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Geistheiler und Energiescheiben
âDie Gemeinde Willmering im Bayerischen Wald hat bereits vor neun Jahren einen Geistheiler beauftragt. DarĂŒber berichtet die Passauer Neue Presse. Mit seiner WĂŒnschelrute prĂŒfte der Mann einen unfalltrĂ€chtigen Abschnitt der B 22 und stieĂ auf Störfelder mit linksdrehenden Wasseradern. (âŠ)
 Linksdrehende Wasseradern lösen MĂŒdigkeit aus, was grundsĂ€tzlich angenehm ist, aber im StraĂenverkehr ein Unfallrisiko darstellt. Also hat der Geistheiler sogenannte Teslascheiben an der B 22 platziert. Versteckt in VogelhĂ€uschen, die neben der StraĂe in den Birken hĂ€ngen. Die Energiescheiben bestehen aus einem Magneten mit Kugelantenne, sind auf einem Plastikgestell befestigt und machen mĂŒde Fahrer munter. Der Effekt ist phĂ€nomenal: Seit neun Jahren hat es auf der B22 bei Willmering keinen tödlichen Verkehrsunfall mehr gegeben.
 WĂ€hrend die Energiescheiben den Menschen munter machen, scheinen sie beim emotional unausgeglichenen Naturgeist einen eher einschlĂ€fernden Effekt zu haben. Seit die Scheiben hĂ€ngen, ist bei Willmering kein Waldgeist und keine Hexe mehr gesehen oder ĂŒberfahren worden, nicht mal eine Elfe. Dabei belegt die Mythologie, dass es fast nirgendwo so viele Naturgeister gibt wie im Bayerischen Wald. Also, Fazit der Willmeringer Langzeitergebnisse: Das Geistheilergewerbe ist eine seriöse Branche und Energiescheiben sind eine wirkungsvolle MaĂnahme gegen MĂŒdigkeit im StraĂenverkehr.â (SĂŒddeutsche Zeitung)
 Quelle: SĂŒddeutsche Zeitung â âSicher fahren mit dem Geistheilerâ (https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayerischer-wald-sicher-fahren-mit-dem-geistheiler-1.4100778)
Demeter: Zur Zeit bewirbt die Supermarktkette ârealâ ihr Bio-Sortiment der Marke âDemeterâ. Die âbio-dynamischenâ Produkte sollen ânoch besser als Bio seinâ. Was steckt dahinter?
Dass die Grundlagen von âDemeterâ von Ihrem GrĂŒnder, dem Okkultisten und Hellseher Rudolf Steiner aus âhöheren Weltenâ empfangen worden sind, wird nicht gerne erwĂ€hnt:
âMan muss es ja nicht jedem auf die Nase binden, dass er bei einer Möhre vom Demeter-Hof ein bisschen Anthroposophie mitisst.â (Paul Mackay, Vorstand in Steiners âAnthroposophischen Gesellschaftâ)
Quizfrage:
Welche dieser Aussagen entstammt NICHT der Ideenwelt des âbiologisch-dynamischenâ Betriebes Demeter?
Demeter weiĂ von einer âĂŒber die Materie hinausgehende Wirklichkeitâ
Pflanzenwachstum entsteht durch Strahlungen âferner PlanetenkrĂ€ftenâ
Mit âspiritueller Methodenâ und Beachtung von Planetenâ sowie Mondbewegungen erzeugt man âkosmische QualitĂ€tâ (JupiterĂ€pfel, SaturnpflaumenâŠ)
Dynamisieren heiĂt, magische KrĂ€fte auf Wasser zu ĂŒbertragen â durch stundenlanges, ritualisiertes RĂŒhren oder dem abwechselnden Bestrahlen der Produkte mit Licht und Schatten
Man vergrĂ€bt mit Kuhmist gefĂŒllte Kuhhörner oder mit Rinde gefĂŒllte TierschĂ€del im Acker, um daraus homöopathische âDĂŒnger-PrĂ€parateâ herzustellen
Die Hörner der Kuh sind in Wahrheit kosmische Antennen um astralisch-Ă€therische Kraftströmungen zu empfangen â das lernt man so auch in der Waldorfschule
Tiere behandelt man anstatt mit Medikamenten teils âAlternativmedizinischâ mit homöopathischen Mitteln und âBewusstseinsarbeitâ
Demeter-Bauern lernen in der Ausbildung: Die Tiere stammen von Menschen ab. Sie erlernen auch die âĂtherarten und die Planetensignaturenâ der Pflanzen zu lesen
GemĂŒse hat eine Seele und man kann mit ihm sprechen, auch Obst ist bereits interviewt worden
Durch Eurythmie-TÀnze auf dem Acker könnten Pflanzen zu Heilpflanzen verwandelt werden
Bio-dyn hilft auch gegen FlĂŒchtlinge, da jeder zuhause satt wĂŒrde, wenn nur ĂŒberall bio-dynamisch angebaut wĂŒrde.
Diese esoterische âErleuchtung durch die Gurkeâ wird nicht nur an anthroposophischen UniversitĂ€ten sondern u. a. auch an der UniversitĂ€t Kassel gelehrt.
P.S.: Sollte jemand an der gruseligen Nazi-Vergangenheit der WohlfĂŒhlfirmen Demeter, Weleda und Co. Interesse haben, hole ich das aus dem Archiv.
âSpotting Bad Scienceâ Poster by Cochrane UK: â12 steps to help you separate science from pseudoscience --- ( LARGE VERSION )
Andrea H., Tier-Homöopathin, versteht kuhisch.

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Inhaltsverzeichnis:- Der Verlust des wissenschaftlichen Dialogs- Professor Dr. Eckhard Kruse und die physikalische MedialitĂ€t- Alternativen zur gegenwĂ€rtigen Wissenschaft- Wie Widerstand gegen vermeintliche Wahrheiten entsteht- Schlussfolgerung: Ein PlĂ€doyer fĂŒr den offenen DialogDie Vorstellung von Wissenschaft hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Immer mehr Wissenschaftler sehen sich mit dem Stigma konfrontiert, sogenannte "Spinner" zu sein, weil sie alternative AnsĂ€tze vertreten. Diese Entwicklung wirft die Frage auf: Ist der wissenschaftliche Dialog tatsĂ€chlich in Gefahr? Professor Dr. Eckhard Kruse gibt uns Einblick in seine Erfahrungen und Perspektiven.Der Verlust des wissenschaftlichen DialogsIn der heutigen Zeit wird der wissenschaftliche Dialog immer mehr eingeschrĂ€nkt. Die Einengung der wissenschaftlichen Diskurse ist ein zentrales Problem. Wissenschaftler, die von der Norm abweichen, werden oft als âSpinnerâ abgestempelt. Dies fĂŒhrt zu einem GefĂŒhl der Isolation. Wie kann es sein, dass alternative Sichtweisen so stark unterdrĂŒckt werden?Kommerzielle Interessen und ihre Auswirkungen auf die ForschungEin weiterer Faktor, der den wissenschaftlichen Dialog beeinflusst, sind kommerzielle Interessen. Diese Interessen können die Forschung stark prĂ€gen. Oftmals wird Forschung finanziert, die den Zielen von Unternehmen dient. Das fĂŒhrt dazu, dass wichtige Themen nicht behandelt werden. Wissenschaft wird so zu einem Werkzeug der Macht.- Wissenschaftler sind oft gezwungen, ihre Ergebnisse zu âvermarktenâ.- UnabhĂ€ngige Forschung wird seltener.- Die Freiheit des Denkens wird eingeschrĂ€nkt.Professor Kruse sagt:âDie Wissenschaft wird immer enger, die KritikfĂ€higkeit schwindet.âDiese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn Wissenschaftler nicht mehr frei forschen können, leidet die gesamte Gesellschaft.Der gesellschaftliche Druck auf WissenschaftlerDer gesellschaftliche Druck auf Wissenschaftler ist enorm. Sie stehen oft im Kreuzfeuer der öffentlichen Meinung. Wenn ihre Ansichten nicht dem Mainstream entsprechen, werden sie schnell kritisiert. Wissenschaft und gesellschaftliche Wahrnehmung sind eng miteinander verbunden.Die Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie entscheiden, welche Themen behandelt werden und welche nicht. Oft werden kontroverse Themen als âalternativlosâ abgetan. Dies fĂŒhrt zu einer einseitigen Berichterstattung.Wie kann man in einem solchen Klima noch offen diskutieren? Die Antwort ist einfach: Man muss den Mut haben, unbequeme Fragen zu stellen. Wissenschaftler sollten sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen leiten lassen.Der Begriff der âSpinnerâ als gesellschaftliches EtikettDer Begriff âSpinnerâ wird oft verwendet, um abweichende Meinungen zu diskreditieren. Dies ist gefĂ€hrlich. Es fĂŒhrt dazu, dass viele Wissenschaftler ihre Ideen nicht mehr Ă€ussern. Sie ziehen sich zurĂŒck und forschen im Stillen.Immer mehr Wissenschaftler werden in die sogenannte Spinnerecke gedrĂ€ngt. Wissenschaftlicher Dialog ist kaum mehr da. Es gibt nur noch die VerkĂŒndung der alternativlosen Wahrheit.Die Herausforderung besteht darin, einen Raum fĂŒr offenen Dialog zu schaffen. Ein Raum, in dem auch unkonventionelle Ideen Gehör finden. Nur so kann die Wissenschaft wieder zu ihrem ursprĂŒnglichen Ziel zurĂŒckkehren: dem Streben nach Erkenntnis.Professor Dr. Eckhard Kruse und die physikalische MedialitĂ€tPersönliche Erfahrungen und Herausforderungen in der WissenschaftProfessor Dr. Eckhard Kruse hat eine bemerkenswerte Karriere in der Wissenschaft. Doch wie viele Wissenschaftler hat auch er mit Herausforderungen zu kĂ€mpfen. Oft wird er als Aussenseiter betrachtet, wenn seine Ansichten nicht dem Mainstream entsprechen. Wie fĂŒhlt es sich an, wenn man fĂŒr seine Ăberzeugungen kritisiert wird?Kruse berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen. Er hat oft das GefĂŒhl, dass seine Forschung nicht die Anerkennung erhĂ€lt, die sie verdient. Dies ist nicht nur frustrierend, sondern auch hinderlich fĂŒr den Fortschritt in der Wissenschaft. Die Sichtbarkeit seiner Ergebnisse ist oft eingeschrĂ€nkt. Warum ist das so? Weil viele Themen, wie die physikalische MedialitĂ€t, nicht ins gĂ€ngige Wissenschaftsnarrativ passen.Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von ForschungsergebnissenDie Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen ist entscheidend. Doch viele Arbeiten bleiben im Schatten. Professor Kruse erklĂ€rt:âIch kann keine Kausalbeziehung aufstellen. Das ist natĂŒrlich das, was die Wissenschaft immer schnell möchte.âDiese Aussage verdeutlicht, dass nicht alle PhĂ€nomene sofort erklĂ€rbar sind. Oft werden sie ignoriert oder abgelehnt.Die Bedeutung von Offenheit in der WissenschaftOffenheit ist ein SchlĂŒsselbegriff in der Wissenschaft. Professor Kruse plĂ€diert dafĂŒr, unbequeme Wahrheiten zuzulassen. Er fordert eine kritischere Auseinandersetzung mit Themen, die nicht sofort erklĂ€rbar sind. Warum ist das wichtig? Weil Wissenschaft nicht nur aus sicheren Fakten besteht. Sie sollte auch Raum fĂŒr neue Ideen und Perspektiven bieten.Die Verbindung zwischen SpiritualitĂ€t und Wissenschaft ist ein weiteres Thema, das oft tabuisiert wird. Kruse betont, dass es wichtig ist, auch diese Aspekte zu betrachten. Nur so kann ein umfassendes VerstĂ€ndnis von Wissenschaft entstehen. Die physikalische MedialitĂ€t ist ein Beispiel dafĂŒr, wie Wissenschaft und SpiritualitĂ€t miteinander verwoben sein können.Alternativen zur gegenwĂ€rtigen WissenschaftDie Wissenschaft hat sich ĂŒber die Jahre stark entwickelt. Doch wo liegen die Grenzen der Schulwissenschaft? Oftmals wird sie als das Mass aller Dinge angesehen. Aber ist das wirklich so? Die Idealvorstellung von Wissenschaft ist, dass sie objektiv und unvoreingenommen ist. Doch in der RealitĂ€t sieht es oft anders aus. Viele Forscher, die von der Norm abweichen, werden schnell als Aussenseiter abgestempelt.Die Grenzen der SchulwissenschaftDie Schulwissenschaft hat ihre eigenen Regeln und Dogmen. Diese können die Entfaltung neuer Ideen behindern. Wenn jemand eine Theorie aufstellt, die nicht dem gĂ€ngigen Narrativ entspricht, wird er oft als âSpinnerâ bezeichnet. Warum ist das so? Es scheint, als ob die Wissenschaft manchmal mehr von Macht und Kontrolle geprĂ€gt ist, als von der Suche nach Wahrheit.Bedeutung alternativer Methoden und PerspektivenAlternative Methoden und Perspektiven sind nicht nur wichtig, sie sind eine Bereicherung der wissenschaftlichen Landschaft. Sie ermöglichen es, neue Fragen zu stellen und unbequeme Wahrheiten zu erforschen. Professor Kruse betont, dass es entscheidend ist, auch Themen zuzulassen, die nicht sofort erklĂ€rbar sind.âEs ist legitim zu fragen, was hinter den Kulissen passiert.â- Alternative AnsĂ€tze fördern kreatives Denken.- Sie helfen, festgefahrene Meinungen zu hinterfragen.- Sie erweitern den Horizont der wissenschaftlichen Diskussion.Wissenschaft in seiner Breite definierenWissenschaft sollte in ihrer Breite definiert werden. Das bedeutet, dass auch unkonventionelle Ideen Platz haben sollten. Wenn wir uns die Definition von Wissenschaft anschauen, wird klar, dass sie nicht nur auf die Schulwissenschaft beschrĂ€nkt sein sollte. Menschen, die sich mit Astrologie oder physikalischer MedialitĂ€t beschĂ€ftigen, können diese Perspektiven durchaus wissenschaftlich betreiben. Es ist wichtig, dass wir uns nicht von vorgefertigten Etiketten leiten lassen.Heute ist es wichtiger denn je, einen offenen Dialog zu fördern. Wir mĂŒssen bereit sein, auch unbequeme Fragen zu stellen und neue Perspektiven zuzulassen. Nur so können wir die Wissenschaft in ihrer vollen Tiefe verstehen und weiterentwickeln.Wie Widerstand gegen vermeintliche Wahrheiten entstehtIn der heutigen Zeit ist die Wissenschaft nicht mehr nur ein Bereich fĂŒr Akademiker. Sie ist ein Teil unseres Alltags. Doch wie reagieren wir, wenn Meinungen von der Norm abweichen? Oftmals begegnen wir solchen Ansichten mit Skepsis oder sogar Ablehnung. Warum ist das so?Reaktionen auf abweichende Meinungen in der WissenschaftWenn Wissenschaftler neue Ideen prĂ€sentieren, die nicht dem Mainstream entsprechen, kann das zu heftigen Reaktionen fĂŒhren. Viele Menschen empfinden solche Ansichten als Bedrohung. Sie fragen sich: âWie kann das sein? Ist das nicht gefĂ€hrlich?â Diese Fragen sind verstĂ€ndlich. Doch sie können auch dazu fĂŒhren, dass wertvolle Diskussionen unterdrĂŒckt werden. Ergebnis:- Die Freiheit des Denkens wird eingeschrĂ€nkt.Professor Kruse betont, dass es wichtig ist, unbequeme Wahrheiten zuzulassen. Er sagt:âIch muss diese Reflexe zur Seite schieben und einfach mal hinsehen.âDiese Haltung ist entscheidend fĂŒr den Fortschritt in der Wissenschaft.Die Rolle von sozialen Medien bei der WissenschaftskommunikationSoziale Medien haben die Art und Weise, wie wir ĂŒber Wissenschaft kommunizieren, revolutioniert. Informationen verbreiten sich schnell. Doch das hat auch seine Schattenseiten. Oftmals werden komplexe Themen vereinfacht oder verzerrt dargestellt. Die Gefahr besteht, dass Fehlinformationen verbreitet werden.Wie können wir sicherstellen, dass die richtigen Informationen an die Ăffentlichkeit gelangen? Hier sind einige Ăberlegungen:- Wissenschaftler sollten aktiv in sozialen Medien kommunizieren.- Die Ăffentlichkeit muss lernen, kritisch zu hinterfragen.- Offene Diskurse sind notwendig, um MissverstĂ€ndnisse auszurĂ€umen.Der Kampf um offene DiskurseDer Kampf um offene Diskurse ist ein zentrales Thema in der Wissenschaft. Viele Wissenschaftler fĂŒhlen sich isoliert, wenn ihre Ansichten nicht akzeptiert werden. Sie stehen oft einem rigorosen Establishment gegenĂŒber, das nicht bereit ist, Abweichungen von der Norm zu akzeptieren.Die Frage bleibt: Wie können wir einen Raum schaffen, in dem alle Stimmen gehört werden? Es ist wichtig, dass wir uns fĂŒr eine Kultur einsetzen, die Vielfalt in der Wissenschaft fördert. Nur so können wir die Grenzen des Wissens erweitern.Wenn ich das Unglaubliche erlebe, bleibt oft nur die Möglichkeit, die Sache weiter zu beobachten, ohne sofort einzuordnen. Diese Geduld ist entscheidend, um neue Ideen zu verstehen und zu akzeptieren.In einer Welt, die oft von schnellen Urteilen geprĂ€gt ist, ist es an der Zeit, innezuhalten und zuzuhören. Nur so können wir die Wissenschaft in ihrer ganzen Tiefe erfassen und die Herausforderungen, die sie mit sich bringt, meistern.Schlussfolgerung: Ein PlĂ€doyer fĂŒr den offenen DialogDie Zukunft der Wissenschaft hĂ€ngt stark von der FĂ€higkeit ab, Dialog und Offenheit zu fördern. In einer Zeit, in der alternative Sichtweisen oft unterdrĂŒckt werden, ist es entscheidend, dass Wissenschaftler und die Gesellschaft als Ganzes aktiv mitdenken. Wissenschaft ist nicht nur eine Sammlung von Fakten; sie ist eine multidimensionale Erforschung der Wahrheit. Diese Wahrheit kann oft unbequem sein und erfordert Mut, um sie zu hinterfragen.Die Rolle des DialogsWie können wir den Dialog aufrechterhalten? Wir mĂŒssen Wege finden, um kritisches Denken zu fördern. Es ist wichtig, RĂ€ume zu schaffen, in denen individuelle Sichtweisen gehört werden. Professor Kruse betont, dass es Menschen gibt, die bereit sind, nach aussen zu treten.âDas Gute ist, dass es eben auch Menschen gibt, die nach aussen treten.âDiese Stimmen sind entscheidend, um den wissenschaftlichen Diskurs zu bereichern.Aktives Mitdenken in der wissenschaftlichen CommunityEin Aufruf zum aktiven Mitdenken ist unerlĂ€sslich. Wissenschaftler sollten sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen oder vorgefertigten Etiketten aufhalten lassen. Stattdessen sollten sie bereit sein, unbequeme Fragen zu stellen und Themen zu erforschen, die nicht ins gĂ€ngige Narrativ passen. Die Wissenschaft lebt von der Vielfalt der Gedanken.Wenn wir nur im âgrĂŒnen Bereichâ bleiben, verpassen wir die Chance, die âroten Bereicheâ zu erkunden, in denen kontroverse oder unkonventionelle Ideen existieren.Wissenschaft als multidimensionale Erforschung der WahrheitWissenschaft ist mehr als nur das Streben nach Erkenntnis. Sie ist ein dynamischer Prozess, der stĂ€ndig hinterfragt werden muss. Die Herausforderungen, die sich aus der zunehmenden Cancel Culture ergeben, zeigen, wie wichtig es ist, eine offene wissenschaftliche Gesellschaft zu fördern. Wir mĂŒssen die Voraussetzungen schaffen, um einen echten Dialog zu ermöglichen. Nur so können wir die tiefere Bedeutung von PhĂ€nomenen verstehen, die oft missverstanden oder abgelehnt werden.Abschliessend lĂ€sst sich sagen, dass die Zukunft der Wissenschaft in unseren HĂ€nden liegt. Wir mĂŒssen den Mut haben, auch unbequeme Wahrheiten zuzulassen und zu untersuchen. Der offene Dialog ist der SchlĂŒssel, um die Wissenschaft in ihrer Ganzheitlichkeit zu erkennen und zu schĂ€tzen. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, eine offene und inklusive wissenschaftliche Community zu schaffen, die bereit ist, die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen. Read the full article
Mail an die FR, vom 28.10.2024
Die Frankfurter Rundschau macht jetzt auch das mit der Autismus-Ursache der Woche, und sie macht es noch etwas schlechter als andere. Meine Mail an die Redaktion.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Redaktionsteam, ich melde mich in Bezug auf den aktuellen Artikel zum Thema âAutismusursachenâ, der unter https://www.fr.de/panorama/wissenschaftler-entdecken-potenziellen-ausloeser-fuer-autismus-in-der-schwangerschaft-93362142.html am 28.10.2024 erschienen ist. Dieser Artikel stĂŒtzt sich maĂgeblich auf eine Ăbersichtsarbeit, die im Journal âInternationalâŠ
Gestern im Herkules-Markt #Vellmar: #GöbekliTepe soll irgendetwas mit dem #WEF samt GrĂŒnder Klaus Schwab zu tun haben. Die Zeitschrift Mystery erscheint im berĂŒchtigten Verschwörungsverlag Kopp. Ist es wirklich nötig, so einen Dreck bei #EdeKa zu verkaufen?
#Pseudowissenschaft #ArchĂ€ologie #pseudoscience đș#histodons @Archaeodons group @AncientNearEast group @antiquidons group