Le 7, ein vorerst letztes Wort... (a.k.a Werbung in eigener Sache)
Eigentlich, dachte ich, ich hätte zum No. 7 hier schon alles wesentliche gesagt. Nachzutragen wäre höchstens noch gewesen, dass die CĂ´te Roannaise ein klitzekleines, gerade mal gut 200 ha. groĂźes Anbaugebiet am Oberlauf der Loire nordwestlich von Lyon ist, und, dass der Name sich zu einem auf die Tatsache bezieht, dass dies schlicht der 7. Wein des Guts ist, und zum anderen eine Reminiszenz an die Route National No. 7 und ihre Benutzer darstellen soll, die an Roanne vorbeifĂĽhrt und Jahr fĂĽr Jahr hundertausende Sonne, Urlaub und Erholung suchende Nord- und Hauptstadtfranzosen zu den ersehnten Urlaubszielen am Mittelmeer fĂĽhrt.Â
Wie gesagt: eigentlich. Denn...
lieber torsten, dein rosé ist eine wahrhaft poetische kompostion aus wilden beeren und von morgentau noch feuchten waldkräutern, sehr natürliche süße, nicht wie grelles rouge, eher die geröteteten wangen von der nachmittagssonne, zartpfeffrig im nachgeschmack, ein wahrer mädchenwein, nicht im kitschigen sinne, ich möchte nur damit barfüßig im leinenkleid über die sommer-wiesen laufen...
...wenn man plötzlich in Poesie gegossene Euphorie auf seiner Facebook-Pinwand findet und nur wenige Stunden später selbst die groĂźe Anke "La" Gröner sich erst zu gleich drei Tweets hinreiĂźen lässt, in denen No. 7 eine Rolle spielt, um dann wenig später in ihrem Blog nicht nur die Geschichte zu erzählen, wie der Schaumwein zu ihr gefunden hat, sondern auch auf den Marien-Eck-Shop zu verlinken, dann sei mir der erneute Hinweis auf die Tatsache, dass hier ab-so-lut exclusiv fĂĽr Deutschland etwas zu erwerben ist, was in vielerlei Hinsicht seines gleichen sucht, bitte verziehen.Â
AuĂźerdem gibt mir dieser Eintrag die Gelegenheit, ein Blog in meine Blogroll aufzunehmen, das dort bisher nur deswegen noch nicht auftaucht, weil es sich mit bisher leider nur 3 Posts im Jahr 2011 (letzter Eintrag im März) nicht unbedingt als quicklebendig präsentiert hat. Diejenigen, die La Cuisine Blanche schon kennen, werden das sicher genauso bedauern, wie ich. Denen, die Ly Thanh Les Blog noch nicht kennen, sei aber hiermit wenigstens das Stöbern in ihrem Archiv sehr, sehr nachdrĂĽcklich empfohlen. Da ich das VergnĂĽgen hatte, beides kennenlernen zu dĂĽrfen, kann ich mit Fug und Recht sagen, dass die Fertigkeiten der Autorin am Herd denen an der Tastatur in nichts nachstehen.Â
DISCLAIMER: Ich bin an der Tatsache, dass "le 7" den Weg ĂĽber die Grenze nach Deutschland gefunden hat, nicht unwesentlich beteiligt (und zwar sowohl initiativ als auch finanziell). Insofern ist mein begeistertes Urteil natĂĽrlich alles andere als neutral. Andererseits... nun, siehe das Zitat Eingangs des Eintrags.










