Dischidia nummularia
seen from United Kingdom
seen from China

seen from Brazil

seen from TĂŒrkiye
seen from United States
seen from China
seen from Netherlands
seen from Yemen
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from Canada
seen from United States

seen from United States
Dischidia nummularia

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
New Post has been published on Heimische-Wildpflanzen.de - Das Blog
New Post has been published on http://blog.heimische-wildpflanzen.de/pfennigkraut-lysimachia-nummularia/
Pfennigkraut (Lysimachia nummularia)
Das Pfennigkraut, oft ĂŒbersehen und meist unterschĂ€tzt, ein naher Verwandter des Gilbweiderichs aus der Familie der PrimelgewĂ€chse, kommt in fast ganz Mitteleuropa vor. AuĂerdem ist es in den gemĂ€Ăigten Zonen Europas und Asiens verbreitet, kommt aber inzwischen durch Auswilderung aus GĂ€rten fast weltweit vor. Man findet es am Ufer von GewĂ€ssern aller Art, auf feuchten Böden in AuwĂ€ldern, aber auch auf kalkarmem Untergrund.
Das Pfennigkraut bildet lange, am Boden liegende StĂ€ngel mit eiförmigen, grĂŒnen BlĂ€ttern und sattgelben, fĂŒnfzipfligen BlĂŒten, die zwischen Juni und August erscheinen. BlĂ€tter und BlĂŒten erinnern an Miniausgaben von Sumpfdotterblumen. Die etwa 3 cm groĂen BlĂŒten stehen in den Blattachseln auf Stielen, die lĂ€nger als die LaubblĂ€tter sind. Auch wenn verschiedene Insektenarten die BlĂŒten aufsuchen, sie bleiben in der Regel steril und entwickeln nur selten FrĂŒchte; stattdessen vermehrt sich das Pfennigkraut fast ausschlieĂlich vegetativ. Die bis zu 50 cm langen StĂ€ngel bewurzeln sich an den Knoten. Einzelne StĂ€ngelstĂŒcke reiĂen deshalb immer wieder von der Mutterpflanze ab und bilden neue rasenartige Polster. Wenn doch einmal â wider Erwarten â die Fruchtkapseln ausreifen und Samen bilden, so werden die Samen vor allem ĂŒber das Wasser verbreitet â vorausgesetzt das Pfennigkraut wĂ€chst an einem GewĂ€sserufer.
So genĂŒgsam und anpassungsfĂ€hig diese flache Polsterpflanze ist, so vielseitig kann man sie auch im Garten einsetzen. Mit seinen langen, sich verzweigenden StĂ€ngeln ist das Pfennigkraut gut geeignet, die kĂŒnstlich wirkenden RĂ€nder von Folien- und Fertigteichen zu kaschieren. Es wĂ€chst im Sumpfbeet genauso wie in der Flachwasserzone eines Gartenteichs oder als Uferpflanze entlang eines Bachlaufs. Selbst völlig untergetaucht entwickelt es sich als immergrĂŒne Wasserpflanze im Teich genauso wie in einem Kaltwasseraquarium. Unter Wasser breitet sich das Pfennigkraut nicht am Boden aus, sondern strebt senkrecht in die Höhe dem Licht entgegen. Es lĂ€sst sich aber auch selbst im Steingarten oder in einem Staudenbeet als Unter- und Randbepflanzung nutzen. Es lĂ€sst sich sogar an feuchte, beschattete Stellen in eine Trockenmauer setzen oder zur Sicherung kleinerer HĂ€nge und Böschungen nutzen.
Schon im Mittelalter wurde es teilweise in den GĂ€rten der Bauern angepflanzt, da man es zum Auskurieren von Husten nutzte. Mancherorts weisen nur noch einzelne Mauerreste und sich ĂŒppig ausbreitende Polster des Pfennigkrautes daraufhin, dass hier einst ein Dorf gewesen sein musste.
Ein naher Verwandter ist der Hain-Gilbweiderich, der Ă€hnliche ĂŒber dem Boden kriechende StĂ€ngel bildet, aber ausschlieĂlich auf feuchten Waldböden vorkommt. Seine BlĂ€tter sind eher eiförmig und zugespitzt, die ebenfalls gelben BlĂŒten sind mit 1 cm Durchmesser weniger als halb so groĂ wie die des Pfennigkrauts.
Der Gartenfachhandel bietet inzwischen auch Zuchtformen des Pfennigkrautes an, z. B. Lysimachia nummularia âAureaâ, eine Sorte mit gelben statt grĂŒnen BlĂ€ttern.
var yigg_url = '';