wenn Frieden im Herzen
Wenn Frieden und Liebe die Herzen regiert,
selbst entthronte Monarchen hier könnten finden,
was sie verloren, zu beweinen
und Frieden im Herzen zurĂŒckgewinnen.
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wenn Frieden im Herzen
Wenn Frieden und Liebe die Herzen regiert,
selbst entthronte Monarchen hier könnten finden,
was sie verloren, zu beweinen
und Frieden im Herzen zurĂŒckgewinnen.

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demokratie wurde von anfang an bekÀmpft
In Bayern wurde die Demokratie von Anfang an bekĂ€mpft - und heutige ReprĂ€sentanten geben sich herrschaftlich ... Als die FĂŒrsten noch das Sagen hatten ... waren die MĂ€rchen meistens voll mit guten Königen: Nur der Kaiser war dann irgendwann nackt und dumm. Aus den Bauern-AufstĂ€nden gegen die Knechtschaft des oft ungerechten Adels wuchsen die Ideen des Sozialismus und der Anarchie, waren in manchen Regionen erfolgreich, wie in der Schweiz, doch versuchten die dt. FĂŒrsten, mit einer nationalen Idee ihre LĂ€nder gemeinsam in einem Reich monarchistisch zu halten. FĂŒr Kritiker der Monarchen und der Zentralstaats-Idee gab es Knast, denn MajestĂ€tsbeleidigung war strafbar: Die Kirchen spielten mit im Schutz der Adels-Privi-Legien, die Rechte, als Bischöfe und hohe Kleriker mit dem Adel und den GroĂgrundbesitzenden in der Ersten Kammer der LĂ€nder und des Reiches zu sitzen.
Im Pluriversum ist das Weltdenken zu Hause
Enkel-taugliches Leben und der Wunsch nach ökologischer VerĂ€nderung bis zur Besteuerung der Ăber-Reichen wollen die meisten in unserer Umgebung, und statt vor allem in alter knechtischer oder migrantischer Haltung zu bleiben, man könne nichts machen, sollten wir alle Netzwerk-KnĂŒpfende werden, die mehr wissen: Die nĂ€chste Beratungsmöglichkeit fĂŒr AnwĂ€lte, Behörden und GeflĂŒchtete, die unkomplizierte Ărztin, Nachbarschaftstreff und Hilfen ⊠was frĂŒher ein gutes Kirchengemeinde-BĂŒro mit öffentlich finanzierten RĂ€umen so alles konnte: Wir mĂŒssen es heute selbst ĂŒbernehmen! SpiritualitĂ€t wĂ€chst zwischen Menschen und in der Natur: Heilsam sein war immer schon eine QualitĂ€t der Alten, und wir können von den Völkern lernen, die ihre Alten ehren: Sie nennen sich im indigenen Regenwald (wie die Ashaninka in Peru*) die alten Leute, die das korrupte Treiben der ReGierung in Peru mit ausbeuterischen GeschĂ€ftemachern nicht akzeptieren, die ihre gröĂten BĂ€ume abholzen und Plantagen einrichten wollen. Mehr:Informationsstelle Peru e.V.@InfostellePeru
Der belastende Besitzstand, die schwerfĂ€llige BĂŒrokratie, die alte reaktionĂ€re Traditions-Lastigkeit in GebrĂ€uchen und Kirchen, Religionen der ewigen Tödlichkeit ⊠sie halten sich fĂŒr die Weltmeister der Bildung und GeschĂ€ftemacherei, der Ausbeutung und des Waffenhandels. Mit allen Spaltungen der Gemeinschaften, betrieben von Parteien, Politik und der Rechthaberei aller Gruppen und Vereine, mit der ewigen Wiederholung der alten ErzĂ€hlungen stirbt gemeinschaftliche Forschung, SpiritualitĂ€t und Zusammenhalt ⊠deswegen lebt meine Hoffnung im SĂŒden. ZukunftswerkstĂ€tten können tragfĂ€hige Beziehungen herstellen, weil sie die Anliegen aller Einzelnen ernst nehmen und zu gemeinsamen Arbeitsgruppen zusammen bringen, sie werden dafĂŒr auch gerne von Gemeinden und VerbĂ€nden finanziert. Pluriversen erleben â Etliche Bonner Institute luden ein TRANS-DisziplinĂ€r bedeutet, auch die verschiedenen Praktiker*innen in den wissenschaftlichen Diskurs und die Forschung einzubeziehen, nicht nur Berichte, VortrĂ€ge und Powerpoints, sondern auch Theater-Methoden und -Spiele, Gestaltung und Rituale, wie ganz zu Anfang, zum Ankommen: Die HĂ€nde halten Rosmarin: Duftend, heilend, antidepresssiv ⊠Eine Spirale aus BlĂŒten, FrĂŒchten und KrĂ€utern Chile, Ecuador, Guatemala, Kolumbien, ⊠etliches wird noch aus den Inhalten folgen, ein Hintergrund Paulo Freire, Theater der UnterdrĂŒckten von Augusto Boal, und viele archĂ€ologische Forschungen und indigene Schul- und Hochschulentwicklungen.
Pluriversen leben â magisches Forumtheater fĂŒr pluriverse ZukunftswerkstĂ€tten Die Welt ist voll von guten AnsĂ€tzen, traumhaft erhaltenen PlĂ€tzen und tollen Menschen â aber die fleiĂigen GeschĂ€fte der Profiteure vernichten alltĂ€glich so viele GĂ€rten, Regionen und Stadtteile. NatĂŒrlich meinen die meisten Mitarbeitenden, sie mĂŒssen doch ihr Geld verdienen, und wissen doch gleichzeitig, wie viel MĂŒll und Schaden entsteht, fliehen schnell in einen Urlaub, der ernĂŒchtert ⊠Aus der Degrowth-Bewegung fanden sich Leute aus aller Welt, die Modelle des zukunftsweisenden Lebensstiles austauschten und sammelten, das daraus entstandene Lexikon erschien zuerst in Indien in english, dann in Spanisch, und nu in deutsch, und ist auch online zu lesen: http://agspak-buecher.de/pluriversum Also nehmt euch Zeit und klinkt euch ein, es gibt Hoffnungen! Da gibt es ĂŒberall Netzwerke der VerĂ€nderung, aber die Journalist*innen brauchen doch immer Sensationen? Nicht alle, PRESSENZA ist da anders: âWer hat sich im Alltag nicht schon mal geĂ€rgert? Hand hoch, wer nicht? NatĂŒrlich ist es normal, von Zeit zu Zeit wĂŒtend zu werden, in manchen FĂ€llen sogar jeden Tag. Aber die Wut als stĂ€ndigen inneren Zustand zu leben?⊠Auch das kommt bei manchen Menschen vor.â https://www.pressenza.com/de/2024/07/was-k GroĂgrundbesitz ist ein Problem vieler Staaten ... aber bei uns gilt immer noch das Ansehen der schlimmsten Raffkes, auf altbairischsagte man: Ein Ruach! (wie ein Kapitalist, der nicht genug bekommen kann) Die meisten EU-Mittel fĂŒr die gröĂten Bauern und Molkereien, wir alle wissen um Korruption, können sie aber nicht beweisen? Nachhaltige Entwicklung erfordert globales denken und lokales handeln https://www.dandc.eu/de https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Frhmittelalterliche_Grundherrschaft  https://www.gestalt.de/polster_zugehoerigkeit.html Read the full article
demokratie wurde von anfang an bekÀmpft
In Bayern wurde die Demokratie von Anfang an bekĂ€mpft - und heutige ReprĂ€sentanten geben sich herrschaftlich ... Als die FĂŒrsten noch das Sagen hatten ... waren die MĂ€rchen meistens voll mit guten Königen: Nur der Kaiser war dann irgendwann nackt und dumm. Aus den Bauern-AufstĂ€nden gegen die Knechtschaft des oft ungerechten Adels wuchsen die Ideen des Sozialismus und der Anarchie, waren in manchen Regionen erfolgreich, wie in der Schweiz, doch versuchten die dt. FĂŒrsten, mit einer nationalen Idee ihre LĂ€nder gemeinsam in einem Reich monarchistisch zu halten. FĂŒr Kritiker der Monarchen und der Zentralstaats-Idee gab es Knast, denn MajestĂ€tsbeleidigung war strafbar: Die Kirchen spielten mit im Schutz der Adels-Privi-Legien, die Rechte, als Bischöfe und hohe Kleriker mit dem Adel und den GroĂgrundbesitzenden in der Ersten Kammer der LĂ€nder und des Reiches zu sitzen.
Im Pluriversum ist das Weltdenken zu Hause
Enkel-taugliches Leben und der Wunsch nach ökologischer VerĂ€nderung bis zur Besteuerung der Ăber-Reichen wollen die meisten in unserer Umgebung, und statt vor allem in alter knechtischer oder migrantischer Haltung zu bleiben, man könne nichts machen, sollten wir alle Netzwerk-KnĂŒpfende werden, die mehr wissen: Die nĂ€chste Beratungsmöglichkeit fĂŒr AnwĂ€lte, Behörden und GeflĂŒchtete, die unkomplizierte Ărztin, Nachbarschaftstreff und Hilfen ⊠was frĂŒher ein gutes Kirchengemeinde-BĂŒro mit öffentlich finanzierten RĂ€umen so alles konnte: Wir mĂŒssen es heute selbst ĂŒbernehmen! SpiritualitĂ€t wĂ€chst zwischen Menschen und in der Natur: Heilsam sein war immer schon eine QualitĂ€t der Alten, und wir können von den Völkern lernen, die ihre Alten ehren: Sie nennen sich im indigenen Regenwald (wie die Ashaninka in Peru*) die alten Leute, die das korrupte Treiben der ReGierung in Peru mit ausbeuterischen GeschĂ€ftemachern nicht akzeptieren, die ihre gröĂten BĂ€ume abholzen und Plantagen einrichten wollen. Mehr:Informationsstelle Peru e.V.@InfostellePeru
Der belastende Besitzstand, die schwerfĂ€llige BĂŒrokratie, die alte reaktionĂ€re Traditions-Lastigkeit in GebrĂ€uchen und Kirchen, Religionen der ewigen Tödlichkeit ⊠sie halten sich fĂŒr die Weltmeister der Bildung und GeschĂ€ftemacherei, der Ausbeutung und des Waffenhandels. Mit allen Spaltungen der Gemeinschaften, betrieben von Parteien, Politik und der Rechthaberei aller Gruppen und Vereine, mit der ewigen Wiederholung der alten ErzĂ€hlungen stirbt gemeinschaftliche Forschung, SpiritualitĂ€t und Zusammenhalt ⊠deswegen lebt meine Hoffnung im SĂŒden. ZukunftswerkstĂ€tten können tragfĂ€hige Beziehungen herstellen, weil sie die Anliegen aller Einzelnen ernst nehmen und zu gemeinsamen Arbeitsgruppen zusammen bringen, sie werden dafĂŒr auch gerne von Gemeinden und VerbĂ€nden finanziert. Pluriversen erleben â Etliche Bonner Institute luden ein TRANS-DisziplinĂ€r bedeutet, auch die verschiedenen Praktiker*innen in den wissenschaftlichen Diskurs und die Forschung einzubeziehen, nicht nur Berichte, VortrĂ€ge und Powerpoints, sondern auch Theater-Methoden und -Spiele, Gestaltung und Rituale, wie ganz zu Anfang, zum Ankommen: Die HĂ€nde halten Rosmarin: Duftend, heilend, antidepresssiv ⊠Eine Spirale aus BlĂŒten, FrĂŒchten und KrĂ€utern Chile, Ecuador, Guatemala, Kolumbien, ⊠etliches wird noch aus den Inhalten folgen, ein Hintergrund Paulo Freire, Theater der UnterdrĂŒckten von Augusto Boal, und viele archĂ€ologische Forschungen und indigene Schul- und Hochschulentwicklungen.
Pluriversen leben â magisches Forumtheater fĂŒr pluriverse ZukunftswerkstĂ€tten Die Welt ist voll von guten AnsĂ€tzen, traumhaft erhaltenen PlĂ€tzen und tollen Menschen â aber die fleiĂigen GeschĂ€fte der Profiteure vernichten alltĂ€glich so viele GĂ€rten, Regionen und Stadtteile. NatĂŒrlich meinen die meisten Mitarbeitenden, sie mĂŒssen doch ihr Geld verdienen, und wissen doch gleichzeitig, wie viel MĂŒll und Schaden entsteht, fliehen schnell in einen Urlaub, der ernĂŒchtert ⊠Aus der Degrowth-Bewegung fanden sich Leute aus aller Welt, die Modelle des zukunftsweisenden Lebensstiles austauschten und sammelten, das daraus entstandene Lexikon erschien zuerst in Indien in english, dann in Spanisch, und nu in deutsch, und ist auch online zu lesen: http://agspak-buecher.de/pluriversum Also nehmt euch Zeit und klinkt euch ein, es gibt Hoffnungen! Da gibt es ĂŒberall Netzwerke der VerĂ€nderung, aber die Journalist*innen brauchen doch immer Sensationen? Nicht alle, PRESSENZA ist da anders: âWer hat sich im Alltag nicht schon mal geĂ€rgert? Hand hoch, wer nicht? NatĂŒrlich ist es normal, von Zeit zu Zeit wĂŒtend zu werden, in manchen FĂ€llen sogar jeden Tag. Aber die Wut als stĂ€ndigen inneren Zustand zu leben?⊠Auch das kommt bei manchen Menschen vor.â https://www.pressenza.com/de/2024/07/was-k GroĂgrundbesitz ist ein Problem vieler Staaten ... aber bei uns gilt immer noch das Ansehen der schlimmsten Raffkes, auf altbairischsagte man: Ein Ruach! (wie ein Kapitalist, der nicht genug bekommen kann) Die meisten EU-Mittel fĂŒr die gröĂten Bauern und Molkereien, wir alle wissen um Korruption, können sie aber nicht beweisen? Nachhaltige Entwicklung erfordert globales denken und lokales handeln https://www.dandc.eu/de https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Frhmittelalterliche_Grundherrschaft  https://www.gestalt.de/polster_zugehoerigkeit.html Read the full article
demokratie wurde von anfang an bekÀmpft
In Bayern wurde die Demokratie von Anfang an bekĂ€mpft - und heutige ReprĂ€sentanten geben sich herrschaftlich ... Als die FĂŒrsten noch das Sagen hatten ... waren die MĂ€rchen meistens voll mit guten Königen: Nur der Kaiser war dann irgendwann nackt und dumm. Aus den Bauern-AufstĂ€nden gegen die Knechtschaft des oft ungerechten Adels wuchsen die Ideen des Sozialismus und der Anarchie, waren in manchen Regionen erfolgreich, wie in der Schweiz, doch versuchten die dt. FĂŒrsten, mit einer nationalen Idee ihre LĂ€nder gemeinsam in einem Reich monarchistisch zu halten. FĂŒr Kritiker der Monarchen und der Zentralstaats-Idee gab es Knast, denn MajestĂ€tsbeleidigung war strafbar: Die Kirchen spielten mit im Schutz der Adels-Privi-Legien, die Rechte, als Bischöfe und hohe Kleriker mit dem Adel und den GroĂgrundbesitzenden in der Ersten Kammer der LĂ€nder und des Reiches zu sitzen.
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Der belastende Besitzstand, die schwerfĂ€llige BĂŒrokratie, die alte reaktionĂ€re Traditions-Lastigkeit in GebrĂ€uchen und Kirchen, Religionen der ewigen Tödlichkeit ⊠sie halten sich fĂŒr die Weltmeister der Bildung und GeschĂ€ftemacherei, der Ausbeutung und des Waffenhandels. Mit allen Spaltungen der Gemeinschaften, betrieben von Parteien, Politik und der Rechthaberei aller Gruppen und Vereine, mit der ewigen Wiederholung der alten ErzĂ€hlungen stirbt gemeinschaftliche Forschung, SpiritualitĂ€t und Zusammenhalt ⊠deswegen lebt meine Hoffnung im SĂŒden. ZukunftswerkstĂ€tten können tragfĂ€hige Beziehungen herstellen, weil sie die Anliegen aller Einzelnen ernst nehmen und zu gemeinsamen Arbeitsgruppen zusammen bringen, sie werden dafĂŒr auch gerne von Gemeinden und VerbĂ€nden finanziert. Pluriversen erleben â Etliche Bonner Institute luden ein TRANS-DisziplinĂ€r bedeutet, auch die verschiedenen Praktiker*innen in den wissenschaftlichen Diskurs und die Forschung einzubeziehen, nicht nur Berichte, VortrĂ€ge und Powerpoints, sondern auch Theater-Methoden und -Spiele, Gestaltung und Rituale, wie ganz zu Anfang, zum Ankommen: Die HĂ€nde halten Rosmarin: Duftend, heilend, antidepresssiv ⊠Eine Spirale aus BlĂŒten, FrĂŒchten und KrĂ€utern Chile, Ecuador, Guatemala, Kolumbien, ⊠etliches wird noch aus den Inhalten folgen, ein Hintergrund Paulo Freire, Theater der UnterdrĂŒckten von Augusto Boal, und viele archĂ€ologische Forschungen und indigene Schul- und Hochschulentwicklungen.
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[demokratie wurde von anfang an bekÀmpft](https://raete-muenchen.de/demokratie-wurde-von-anfang-an-bekaempft "https://raete-muenchen.de/demokratie-wurde-von-anfang-an-bekaempft")
In Bayern wurde die Demokratie von Anfang an bekĂ€mpft â und heutige ReprĂ€sentanten geben sich herrschaftlich âŠ
Als die FĂŒrsten noch das Sagen hatten ⊠waren die MĂ€rchen meistens voll mit guten Königen: Nur der Kaiser war dann irgendwann nackt und dumm.
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FĂŒr Kritiker der Monarchen und der Zentralstaats-Idee gab es Knast, denn MajestĂ€tsbeleidigung war strafbar: Die Kirchen spielten mit im Schutz der Adels-Privi-Legien, die Rechte, als Bischöfe und hohe Kleriker mit dem Adel und den GroĂgrundbesitzenden in der Ersten Kammer der LĂ€nder und des Reiches zu sitzen.
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SpiritualitĂ€t wĂ€chst zwischen Menschen und in der Natur: Heilsam sein war immer schon eine QualitĂ€t der Alten, und wir können von den Völkern lernen, die ihre Alten ehren: Sie nennen sich im indigenen Regenwald (wie die Ashaninka in Peru*) die alten Leute, die das korrupte Treiben der ReGierung in Peru mit ausbeuterischen GeschĂ€ftemachern nicht akzeptieren, die ihre gröĂten BĂ€ume abholzen und Plantagen einrichten wollen. Mehr:Informationsstelle Peru e.V.@InfostellePeru
Der belastende Besitzstand, die schwerfĂ€llige BĂŒrokratie, die alte reaktionĂ€re Traditions-Lastigkeit in GebrĂ€uchen und Kirchen, Religionen der ewigen Tödlichkeit ⊠sie halten sich fĂŒr die Weltmeister der Bildung und GeschĂ€ftemacherei, der Ausbeutung und des Waffenhandels.
Mit allen Spaltungen der Gemeinschaften, betrieben von Parteien, Politik und der Rechthaberei aller Gruppen und Vereine, mit der ewigen Wiederholung der alten ErzĂ€hlungen stirbt gemeinschaftliche Forschung, SpiritualitĂ€t und Zusammenhalt ⊠deswegen lebt meine Hoffnung im SĂŒden.
ZukunftswerkstĂ€tten können tragfĂ€hige Beziehungen herstellen, weil sie die Anliegen aller Einzelnen ernst nehmen und zu gemeinsamen Arbeitsgruppen zusammen bringen, sie werden dafĂŒr auch gerne von Gemeinden und VerbĂ€nden finanziert.
Pluriversen erleben â Etliche Bonner Institute luden ein
TRANS-DisziplinĂ€r bedeutet, auch die verschiedenen Praktiker*innen in den wissenschaftlichen Diskurs und die Forschung einzubeziehen, nicht nur Berichte, VortrĂ€ge und Powerpoints, sondern auch Theater-Methoden und -Spiele, Gestaltung und Rituale, wie ganz zu Anfang, zum Ankommen: Die HĂ€nde halten Rosmarin: Duftend, heilend, antidepresssiv ⊠Eine Spirale aus BlĂŒten, FrĂŒchten und KrĂ€utern
Chile, Ecuador, Guatemala, Kolumbien, ⊠etliches wird noch aus den Inhalten folgen, ein Hintergrund Paulo Freire, Theater der UnterdrĂŒckten von Augusto Boal, und viele archĂ€ologische Forschungen und indigene Schul- und Hochschulentwicklungen.
Pluriversen leben â magisches Forumtheater fĂŒr pluriverse ZukunftswerkstĂ€tten Die Welt ist voll von guten AnsĂ€tzen, traumhaft erhaltenen PlĂ€tzen und tollen Menschen â aber die fleiĂigen GeschĂ€fte der Profiteure vernichten alltĂ€glich so viele GĂ€rten, Regionen und Stadtteile.
NatĂŒrlich meinen die meisten Mitarbeitenden, sie mĂŒssen doch ihr Geld verdienen, und wissen doch gleichzeitig, wie viel MĂŒll und Schaden entsteht, fliehen schnell in einen Urlaub, der ernĂŒchtert âŠ
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<http://agspak-buecher.de/pluriversum>
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âWer hat sich im Alltag nicht schon mal geĂ€rgert? Hand hoch, wer nicht? NatĂŒrlich ist es normal, von Zeit zu Zeit wĂŒtend zu werden, in manchen FĂ€llen sogar jeden Tag. Aber die Wut als stĂ€ndigen inneren Zustand zu leben?⊠Auch das kommt bei manchen Menschen vor.â <https://www.pressenza.com/de/2024/07/was-k>
GroĂgrundbesitz ist ein Problem vieler Staaten
⊠aber bei uns gilt immer noch das Ansehen der schlimmsten Raffkes, auf altbairischsagte man: Ein Ruach! (wie ein Kapitalist, der nicht genug bekommen kann)
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Nachhaltige Entwicklung erfordert globales denken und lokales handeln
<https://www.dandc.eu/de>
https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Fr%C3%BChmittelalterliche_Grundherrschaft
https://www.gestalt.de/polster_zugehoerigkeit.html
#raete-muenchen #adel #demokratie #monarchen #pluriversum Originally posted at: [https://raete-muenchen.de/demokratie-wurde-von-anfang-an-bekaempft](https://raete-muenchen.de/demokratie-wurde-von-anfang-an-bekaempft "Permalink")
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10 Unwahrscheinliche Menschen, die Monarchen wurden
10 Unwahrscheinliche Menschen, die Monarchen wurden
Ein gemeinsames Motiv in der Kunst des Mittelalters ist das des Schicksalsrades. Ein Speichenrad wird mit einem König an der Spitze gezeigt. Wie das Rad dreht, das König wird von seinem Platz gestĂŒrzt und als Bettler dargestellt, der von der Schicksalswende zerquetscht wird. NatĂŒrlich zeigt d...
Hashtags: #Menschen, #Monarchen, #Unwahrscheinliche, #Wurden #Geschichte
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10 Unwahrscheinliche Menschen, die Monarchen wurden
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Ein gemeinsames Motiv in der Kunst des Mittelalters ist das des Schicksalsrades. Ein Speichenrad wird mit einem König an der Spitze gezeigt. Wie das Rad dreht, das König wird von seinem Platz gestĂŒrzt und als Bettler dargestellt, der von der Schicksalswende zerquetscht wird. NatĂŒrlich zeigt d...
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Ein gemeinsames Motiv in der Kunst des Mittelalters ist das des Schicksalsrades. Ein Speichenrad wird mit einem König an der Spitze gezeigt. Wie das Rad dreht, das König wird von seinem Platz gestĂŒrzt und als Bettler dargestellt, der von der Schicksalswende zerquetscht wird. NatĂŒrlich zeigt d...
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