Das S50 kann als Nachfolger der Vogelserie-Modelle Star und Habicht angesehen werden, da diese Baureihen zugunsten der S50-Produktion eingestellt wurden. Allerdings ist/war das S50 ein vĂśllig neu konstruiertes Kleinkraftrad. Das grundlegende Konzept sowie das Design stammten im Wesentlichen von den Formgestaltern Clauss Dietel und Lutz Rudolph. Die Fahrwerkskonstruktion wurde von allen Nachfolgemodellen, wie dem S51, S70, S53 usw. nahezu unverändert Ăźbernommen. . Es war wegen seines fĂźr damalige Verhältnisse sportlichen Aussehens besonders bei den Jugendlichen in der DDR beliebt und begehrt. Bis auf den Motor, das Schutzblech mit Strebe, den Tank und das Scheinwerfergehäuse unterscheidet es sich äuĂerlich kaum vom Nachfolgemodell S51. . VorzĂźge dieses Mopeds waren die einfache, sehr anspruchslose Technik sowie ein hervorragendes Fahrwerk. HierfĂźr spricht auch die fĂźr ein Kleinkraftrad groĂe Reichweite von Ăźber 300 km, die auch zu zweit erreicht werden konnte. Durch diverse Anbauteile wie etwa eine Knieschutzdecke, Beinschild, Seitengepäckträger und Kofferträger (zur Montage der auch bei MZ verwendeten 26-Liter-Pneumant-Koffer) konnte man den Gebrauchswert des Mopeds noch individuell steigern. Zudem konnte es mit einer Anhängerkupplung ausgestattet werden. . Angeboten wurden die Mopeds zuerst in den zwei Modell-Varianten S50N (ohne Blinkanlage) und S50B (mit der nun auch bei SIMSON eingesetzten Vier-Leuchten-Blinkanlage ähnlich der bei den MZ-TS-Motorrad-Modellen). Erstmals bei Kleinkrafträdern kam in der S50-Baureihe (ab dem Modell B2) auch eine kontaktlose ZĂźndanlage zum Einsatz.(#Wikipedia) . #Moped #Mockick #Kick #S50 #S50B #S50N #VEB #FahrzeugundGerätewerk #Simson #Suhl #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/B5QGbJYiSRn/?igshid=xyt7lq28qbgm











