Tag 5. Pausa
Ankunft in der Pension Hotel Globus. Mittagessen im Café am Markt. 3x Pommes XXL und 1x 6 Kroketten verloren auf einem XXL-Teller. Kurzes Sonnenbad am Springbrunnen. Suche nach Kaffee beim Bäcker. Erfolglos. Tipp: Aral-Tankstelle mit Sitzmöglichkeiten. Entschluss für Kaffee vom Netto schräg gegenüber der Aral. Kaffeepause auf Original-Spielplatz aus DDR-Zeiten. Gewitter mit schönstem Regenbogen. (Begegnung mit T-Shirt „Geboren um zu hassen” + Kind, Frau und Zwergbulldogge.) Besichtigung des „Mittelpunkts der Erde”, liebevoll gepflegt durch den Erdachsendeckelscharnierschmiernippelkommission e.V. (sic!). 1 Euro gelatzt, um das Schauspiel der Ölung und Schmierung der Erdachse hinter Glas zu bewundern (ca. eine Minute). Spaziergang durch den Ort. Entdeckung der „Bäckerei Konditorei Röber” mit Verkauf von regionalen Überhangsprodukten, dienstags und donnerstags. Nach dem Abendessen Hoffnung auf Kultur in Pausa am Freitagabend. Nix gefunden. Nach zwei Sackgassen und einer süßen Fußgängerallee waren wir nach 7 Minuten wieder zurück in der Pension. Keine Menschenseele auf unserem Nachtspaziergang getroffen. Morgens üppiges Frühstück von der Wirtin Heidemarie Rische.
Zitat: „Das wäre gut gelaufen, wenn wir unseren Dreiseitenhof als Alterssitz für Menschen ausgebaut hätten.” (Heidemarie)
Visionäres Aushängeschild für Pausa: Städtchen mit Kultstatus.










