Es goss in Strömen, der Wind blies eisig, das Meer tobte und rauschte. Die Wellen brachen sich tosend am auslaufenden Ufer. Sie hielt die ZĂŒgel fest in der Hand, trotzend stand sie im Wind, ihre goldgelben Haare flohen wild. Teufel, wo fĂŒhrt das noch hin, fragte ich mich. Hab keine Angst. Vertraue mir, sagte sie, worauf sie die Peitsche nahm und sie wuchtig ĂŒber dem PferderĂŒcken knallte.















