Vogelfrei
Frieden, die Tauben am Morgen gurren. Am Abend Krähengeschrei, das Ahnen des Todes.
Wir leben in der bestmöglichen Welt, in der alle glücklich sind, außer Franz, weil er keinen Vogel hat.
Es ist kompliziert zu erklären. Wenn man ihn fragt, so schaut er freundlich, er antwortet normal, so wie er ist.
Auch macht er sich Gedanken ĂĽber Gott und die Welt, er denkt, das ist normal und sagt, die Welt hingegen ist verrĂĽckt.
Deshalb hätten alle einen Vogel, Er könne es nicht verstehen, das sei doch verzerrt, ohne Vogel, ohne Diagnose, aber völlig verrückt.













