Bartagame: Intrikate Muster und Texturen in Makroaufnahme
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Bartagame: Intrikate Muster und Texturen in Makroaufnahme
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VBA: Zielwertsuche (Goal Seek) â clevercalcul
VBA: Zielwertsuche (Goal Seek) â clevercalcul
Die Zielwertsuche ist ein sehr nĂŒtzliches Instrument in Excel, um die Argumente einer Formel so zu gestalten, dass am Ende ein gewĂŒnschtes Ergebnis erreicht wird. In einem frĂŒheren Beitrag habe ich Dir die Zielwertsuche in Excel bereits vorgestellt. In diesem Beitrag geht es nun darum, die Zielwertsuche mit einem VBA-Makro umzusetzen. In VBA heiĂt die [âŠ]VBA: Zielwertsuche (Goal Seek) ââŠ
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Die wichtigsten VBA Codes â Excel Master
Die wichtigsten VBA Codes â Excel Master
Makros von A bis Z: Das wichtigste zuerst. Hier lernst du die am hĂ€ufigsten eingesetzten VBA Codes kennen. Kopiere dir einfach den jeweilen Code deinen VBA-Editor in Excel oder lade dir unsere Beispieldateien herunter. 1.335 weitere WörterDie wichtigsten VBA Codes â Excel Master
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Letzte Zeile in bestimmter Spalte â VBA Excel Tipps & Tricks
Letzte Zeile in bestimmter Spalte â VBA Excel Tipps &Â Tricks
Man bekommt den Integer-Wert der letzten Zeile welche sich in einer bestimmten Spalte befindet. In diesem Fall ist es die Spalte A. Public Sub letzte_zeile_2() âHier wird die letzte Zeile der Spalte A ermittelt âletztezeile = ActiveSheet.Cells(65536, 1).End(xlUp).Row âBis Excel 2003 letztezeile = ActiveSheet.Cells(Rows.Count, 1).End(xlUp).Row âAb Excel 2007 End SubLetzte Zeile in bestimmterâŠ
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Vitamine zĂ€hlen wie Mineralstoffe zu den essenziellen NĂ€hrstoffen, die unser Organismus fĂŒr einen gesunden Stoffwechsel braucht und nicht selbst herstellen kann âïžâ â Aus diesem Grund mĂŒssen Vitamine zum GroĂteil ĂŒber die Nahrung aufgenommen werden âïžâ â Achtest du auf eine gesunde, ausgewogene ErnĂ€hrung mit viel Obst und GemĂŒse? đâ â Wenn du noch mehr Fitness-Tipps haben möchtest, kannst abonnieren @flavio.simonetti abonieren â #vitamine #lebensmittel #obst #gemĂŒse #makros #food #protein #carbs #fett #healthy #healthyfood #fitnessfood #fitfam #fitness #ernĂ€hrung https://www.instagram.com/p/B53coQJlJyz/?igshid=ozcx6jlsrcp3

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Timer in Excel mit VBA erstellen
Timer in Excel mit VBAÂ erstellen
In dem folgenden YouTube-Video bekommen Sie dargestellt, wie Sie einen Timer in Excel  mit VBA erstellen können (Quelle: https://youtu.be/2IqNX1OKszM). Das Tutorial ist in Englisch aber gut und einfach nachvollziehbar. AuĂerdem können Sie sich die fertige Vorlage herunterladen. Sie finden den Download-Link in den Kommentaren des YouTube-Videos.
Quelle:Â https://youtu.be/2IqNX1OKszM
WeiterfĂŒhrendeâŠ
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Cyberattacken in 2019: Illegales Cryptomining, Business E-Mail Compromise und Makros
Illustration: Absmeier, Pixabay Wenn es um realistische Prognosen fĂŒr das neue Jahr in Sachen Cybersicherheit geht, ist nach Meinung von Palo Alto Networks davon auszugehen, dass bestimmte Entwicklungen aus 2018 weiter an Bedeutung gewinnen werden. Im Jahr 2019 erwarten die Spezialisten im Wesentlichen drei Varianten von Cyberangriffen:  Weitere Angriffe mit dem Ziel des Cryptocurrency Mining Ende letzten Jahres verzeichnete Palo Alto Networks einen enormen Anstieg des Cryptocurrency Mining, ein Trend, der sich ĂŒber das gesamte Jahr 2018 erstreckte. Das »SchĂŒrfen« ist der Prozess, durch den KryptowĂ€hrungen wie Bitcoin entstehen. Der Mining-Prozess beinhaltet das Rennen um eine Reihe von Berechnungen zur Lösung eines kryptographischen Problems. Die Person, die dieses Rennen gewinnt, erhĂ€lt einen Block digitaler MĂŒnzen. Je mehr CPU-Leistung jemand fĂŒr diese Berechnungen aufwenden kann, desto besser ist seine Gewinnchance. Dies ist zugleich ein sicherer Weg fĂŒr Angreifer geworden, um mit fremder Rechenleistung Geld zu verdienen. Diese AktivitĂ€ten werden nicht unbedingt in die Höhe schnellen, aber eine kontinuierliche, möglicherweise zunehmende Bedrohung darstellen. Privatnutzer und Unternehmen gleichermaĂen mĂŒssen sich darĂŒber im Klaren sein.  Zunahme von kompromittierenden Angriffen auf geschĂ€ftliche E-Mail-Accounts Palo Alto Networks hat in den letzten Jahren »Business E-Mail Compromise«-(BEC)-Angriffe erforscht und seit 2013 einen stetigen Anstieg beobachtet. Das Unternehmen hat zuletzt im Sommer 2018 eine eigene Konferenz fĂŒr Industrie- und Regierungsvertreter abgehalten, die mehr ĂŒber diese Bedrohung erfahren konnten. Dabei handelt es sich um eine Angriffsart, bei der ein Cyberkrimineller ein Unternehmen oder eine Organisation, typischerweise kleiner bis mittlerer GröĂe, aber mit einem relativ groĂen Bankkonto, ins Visier nimmt. Die Angreifer zielen auf das E-Mail-Konto einer hochrangigen FĂŒhrungskraft durch den Einsatz von Spear-Phishing oder einer mit Malware versehenen E-Mail ab. Sobald die Angreifer Zugang haben, schauen sie sich das Benutzerkonto sehr genau an, um zu erfahren, wie diese Person Geld ĂŒberweisen oder dies in die Wege leiten kann. Der Angreifer tĂ€uscht dann das Opfer oder die GeschĂ€ftspartner des Opfers, damit diese sogar 5-stellige BetrĂ€ge auf ein Bankkonto ĂŒberweisen. Das FBI schĂ€tzt, dass zwischen 2013 und 2018 zwölf Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit dieser Art von Angriff gestohlen wurden. Es ist ein Bereich der CyberkriminalitĂ€t, der öffentlich noch nicht so bekannt ist, insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen.  Mehr E-Mail-basierte Angriffe, die schĂ€dlichen Makrocode transportieren Diese Art von Angriffen hat Palo Alto Networks erstmals im Oktober 2014 in WildFire beobachtet. Anstatt zu versuchen, Schwachstellen in der Software von Anwendern auszunutzen, verwenden Angreifer bösartigen Makrocode in Word oder Excel. Sie fordern die Anwender auf, die SchaltflĂ€che »Inhalt aktivieren« anzuklicken. Wenn der Anwender dies tut, infiziert er den Computer des Benutzers mit Malware. Dies war fĂŒr Angreifer bislang sehr effektiv, und zu ihrem GlĂŒck sind die Anwender nicht gerade sensibler geworden, was dieses Risiko betrifft. Solange nicht eine entscheidende MaĂnahme erfolgt, wie das Deaktivieren von Makros durch Microsoft standardmĂ€Ăig fĂŒr alle, werden die Angreifer diese Masche weiter nutzen, weil es fĂŒr sie sehr einfach ist.  Â
Die glorreichen Sieben â Prognosen zur Cybersicherheit 2019
27. Dezember 2018 Â
Illustration: Absmeier Es wird zu ersten, erheblichen Strafzahlungen im Rahmen der DSGVO kommen. Die Sicherheitsprobleme in der Cloud werden auch 2019 nicht gelöst. Zero Trust Networking wird immer wichtiger fĂŒr die IoT-Cybersicherheit. Die Zusammenarbeit bei der Cybersicherheit verbessert sich. Die allgemeine Cybersicherheit bewegt sich in einen Kampf zwischen Maschine und Maschine, bei dem die Menschen mitwirken und Urteile fĂ€llen. 2019 dĂŒrfte es zu einer stĂ€rkeren Verlagerung der Kern-Cybersicherheit in die Cloud kommen. Â
Wenige Tage vor dem Jahreswechsel wagen die IT-Sicherheitsexperten von Palo Alto Networks einen kurzen Blick in die Glaskugel. FĂŒr das Jahr 2019 erwartet Frank Kölmel, Vice President Central Europe â und damit auch zustĂ€ndig fĂŒr Deutschland, Ăsterreich und die Schweiz â sieben zentrale Entwicklungen.   Die Gesetzgebung beiĂt zu Schlagzeilen von Unternehmen, die seit dem Inkrafttreten der DSGVO mit hohen BuĂgeldern bestraft wurden, sind bisher ausgeblieben. Die RealitĂ€t ist, dass es Zeit braucht, bis jede neue Gesetzgebung getestet wird. 2019 dĂŒrfte es wohl damit losgehen, dass Sanktionen verhĂ€ngt werden und somit FĂŒhrungskrĂ€fte, die die Verordnung nicht ernst genommen haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Dies geschieht parallel zur Umsetzung der NIS-Richtlinie, des EU Cybersecurity Act und des US Cloud Act.  Cloud-Sicherheitsprobleme bestehen fort 2018 gab es eine wachsende Liste von Cloud-CybersicherheitsvorfĂ€llen, und wir beobachten eine wachsende Zahl von VorfĂ€llen aufgrund fehlender Sicherheitsgrundlagen. Viele davon sind wohl das Ergebnis einer nicht frĂŒhzeitigen Einbeziehung von Sicherheitsteams. Der erste Schritt muss darin bestehen, eine Cross-Public-Cloud-Transparenz zu erreichen und Projekte bereits beim Start zu erkennen. Auf diese Weise lassen sich dann die Grundlagen prĂŒfen, dem Projekt einen Sicherheitsbeauftragten zuweisen und es in den adĂ€quaten Aufgabenbereich einbeziehen, um die Risiken zu managen.  Internet der Dinge im Visier Mit dem Wachstum des digitalen Netzes von IoT- und OT-GerĂ€ten wachsen auch die Risiken. 5G, das 2019 mit den Servicetests in vielen europĂ€ischen MĂ€rkten beginnen wird, wird die Anzahl der gefĂ€hrdeten vernetzten GerĂ€te nur beschleunigen. Es kristallisieren sich zwei IoT-Trends mit Auswirkungen auf die Sicherheit heraus: mehr Vernetzung und mehr Datenerfassung. Wir mĂŒssen von den Gegnern erwarten, dass sie beide Trends als Sprungbrett zu einer anderen Ressource oder schlimmer noch, zum Sammeln von Daten als Teil eines gröĂeren, zielgerichteten Angriffs aufgreifen werden. Wir alle erinnern uns, als Alexa versehentlich das GesprĂ€ch eines Ehepaares abhörte. Cyberkriminelle könnten Informationen ĂŒber FĂŒhrungskrĂ€fte oder als Mittel zur Generierung betrĂŒgerischer Einnahmequellen sammeln. Im Jahr 2019 wird es das Ziel sein, in unserem Privat- und GeschĂ€ftsleben klare Einblicke und Kontrolle darĂŒber zu behalten, was miteinander verbunden ist und wo, und wie Informationen geteilt und ausgetauscht werden. Zero Trust Networking wird hier immer wichtiger fĂŒr die IoT-Cybersicherheit.  FinTech fehleranfĂ€llig und gefĂ€hrdet Dies ist ein wachsender Bereich, wo zu erwarten ist, dass Gegner an neue Methoden des Finanzbetrugs arbeiten, insbesondere, da Vorschriften wie PSD2 in Kraft treten. Es wird viel darĂŒber diskutiert, was und wie der Zugang zu Diensten gewĂ€hrt werden soll. Damit verbunden ist auch die neue Strong Customer Authentication (SCA) fĂŒr E-Commerce-Zahlungen. Wie bei allen neuen Funktionen, die komplexe Prozesse und eine sehr breite Lieferkette mit sich bringen, ist es nur allzu menschlich, Fehler zu erwarten. Dies wird das Wachstum von Kryptomining und KryptowĂ€hrungsdiebstahl nicht dĂ€mpfen, da es den Arbeitsablauf und die Zeit verkĂŒrzt, die Kriminelle brauchen, um an das Geld zu kommen.  Zusammenarbeit bei der Cybersicherheit verbessert sich Vor einigen Jahren waren sich die CEOs einer kleinen Anzahl von Sicherheitsanbietern einig, dass wir, wenn wir bei der Bedrohungsanalyse zusammenarbeiten könnten, bessere Ergebnisse fĂŒr die Kunden erzielen könnten. Heute verfĂŒgt die Cyber Threat Alliance ĂŒber fast 20 Mitglieder aus dem Sicherheitsumfeld und wĂ€chst weiter. Im Jahr 2018 startete die CTA ein »Adversary Playbooks«-Projekt, das Informationen ĂŒber die wichtigsten Bedrohungsakteure und ihre Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs) sowie die MaĂnahmen, die sie abschwĂ€chen, teilt. Im Jahr 2019 mĂŒssen wir noch mehr Menschen ermutigen, sich anzuschlieĂen und Playbooks zu teilen oder zu nutzen. Diese Zusammenarbeit hat das Potenzial fĂŒr eine systemische Wirkung und eine Verbesserung der Art und Weise, wie wir Bedrohungsinformationen teilen und nutzen, um Cyberangriffe zu verhindern.  Die KI-Schlacht beginnt Cybersicherheitsexperten suchen nach neuen Wegen, um Gegner mit Hilfe von maschinellen Lerntechniken zu erkennen und KI gegen die Masse der gesammelten Bedrohungsindikatoren einzusetzen. Die Gegner werden jedoch zunehmend versuchen, den Einsatz von maschinellem Lernen und KI zu untergraben. Sie werden versuchen, Wege zu finden, solche Lösungen auszutricksen, und nach LĂŒcken suchen, durch die sie sich hindurchschleichen können. Wir können auch sicher sein, dass sie auch KI fĂŒr ihre eigenen Zwecke nutzen wollen. Die allgemeine Cybersicherheit bewegt sich in einen Kampf zwischen Maschine und Maschine, bei dem die Menschen mitwirken und Urteile fĂ€llen.  Verlagerung der Kernsicherheit in die Cloud 2019 dĂŒrfte es zu einer stĂ€rkeren Verlagerung der Kern-Cybersicherheit in die Cloud kommen. Da Cybersicherheit genauso technisch und kommerziell agil sein soll wie DevOps, können wir nur mit neuen GeschĂ€ftsmodellen mehr Cloud-basierte Sicherheit erwarten. Allerdings wird jedes Unternehmen Petabyte an Sicherheitsdaten sammeln, und das ist der Zeitpunkt, zu dem uns die Regulierung zwingt, diese fĂŒr lĂ€ngere ZeitrĂ€ume aufzubewahren. Unternehmen mĂŒssen die Cloud nutzen, um Informationen zu speichern, zu verarbeiten und Algorithmen so schnell wie möglich anzuwenden, um Angriffe zu verhindern. Gegner warten nicht lĂ€nger, und die Cloud könnte den Cybersicherheitsteams den nötigen Vorsprung verschaffen.       Read the full article
Mit VBA die Zelladresse der aktive Zelle am Bildschirm anzeigen lassen (VBA)
Mit VBA die Zelladresse der aktive Zelle am Bildschirm anzeigen lassen (VBA)
Mit dem folgenden Makro können Sie sich die Zelladresse der aktiven Zelle ĂŒber ein Dialogfeld (Msgbox) am Bildschirm anzeigen lassen.
Sub Aktive_Zelle_bestimmen()
Dim Aktive_Zelle As Variant
Aktive_Zelle = ActiveCell.AddressLocal(columnabsolute = False, rowabsolute = False)
MsgBox Aktive_Zelle
End Sub
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