Bumblebee sitting on a flowering heather. #bumblebee #heather #heidekraut #hummel #plantphotography #plants #bumblebee🐝 #lüneburger_heide #lüneburgerheide #lueneburgheath #lueneburgerheide https://www.instagram.com/p/CS4qsgiowxE/?utm_medium=tumblr

seen from United States
seen from Canada
seen from United States

seen from Türkiye
seen from United States
seen from United States

seen from China
seen from Germany

seen from United States

seen from Singapore

seen from China

seen from United States

seen from United States
seen from United Kingdom

seen from United States

seen from Indonesia

seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States
Bumblebee sitting on a flowering heather. #bumblebee #heather #heidekraut #hummel #plantphotography #plants #bumblebee🐝 #lüneburger_heide #lüneburgerheide #lueneburgheath #lueneburgerheide https://www.instagram.com/p/CS4qsgiowxE/?utm_medium=tumblr

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Manchmal sind es die letzten Touren im Urlaub, die die schönsten Erinnerungen hinterlassen. Dieses Gefühl, noch einmal alles mitzunehmen, was die Umgebung hergibt – und gleichzeitig ein kleines Abenteuer zu erleben. Genau so war es bei meiner letzten Fahrt mit meinem treuen Brompton G-Spot: eine Tour voller Überraschungen, beeindruckender Technik, ein bisschen archäologischer Mystik und – wie so oft – der Erkenntnis, dass Radwege nicht immer das halten, was sie versprechen. Letzte Fahrt im Urlaub – und zwar mit meinem wunderbaren Brompton GSpot. Am Freitagabend hatte ich mir in Komoot eine Tour zusammengestellt, diesmal bewusst im Rennradmodus. Denn die Touren, die Komoot hier durchs Gelände anbietet, sind eher etwas für Leute mit vollgefedertem Mountainbike und viel Abenteuerlust. Mein Brompton hat da zwar schon einiges brav mitgemacht, aber durch knöcheltiefen Sand quälen? Nein danke. Also: Asphalt, bitte. Und das hat sich absolut gelohnt. Auf meiner Liste standen drei Highlights: die Königsgräber von Haaßel, das Schiffshebewerk in Scharnebeck und schließlich die Fahrt hinauf nach Lauenburg an der Elbe – mit Elbquerung und einem neugierigen Blick in die kleine Stadt. Und so geschah es auch. Schon nach wenigen Kilometern stand ich bei den Königsgräbern: eine beeindruckende Anlage mit großen, kreisförmig angeordneten Steinen, die eine alte Grabstätte markieren. Dazu eine dreieckige Schutzhütte, die fast schon architektonisch aussah, als hätte ein Künstler sie dort hingestellt. Ich habe ein paar Fotos und Videos gemacht – man weiß ja nie, wann man wieder an so einem Ort landet – und bin weitergefahren. Unterwegs meldete sich der Hunger – immerhin war ich erst gegen 13 Uhr losgefahren und hatte das Mittagessen einfach übersprungen. In einem Ort kam mir dann ein Edeka wie eine kleine Oase vor. Schnell ein Snack, und meine Akkus waren wieder aufgeladen. Und ein Komoot Highlight habe ich auch gleich angelegt, falls jemand in die gleiche Situation kommt: https://www.komoot.com/de-DE/highlight/7867346?ref=ihd Nach etwa 35 Kilometern erreichte ich das Schiffshebewerk in Scharnebeck. Das war wirklich ein Highlight. Ich sah gerade noch, wie ein Tanker aus der Schleuse herausfuhr, während ein Passagierschiff hineingeschoben wurde und anschließend wie ein riesiger Fahrstuhl nach oben gehoben wurde. Allein dieser Anblick ist schwer in Worte zu fassen – also habe ich natürlich gefilmt. View this post on Instagram A post shared by Axel Fell (@warumichradfahre.blog) Rund 30 Leute standen ebenfalls dort, staunend wie ich. Das Schiff war übrigens ein kohlebefeuerter Dampfer, der die Luft mit hellem Rauch füllte. Mein Video ist deshalb eher dramatisch verraucht – fast schon mit Filtereffekt, nur eben aus der Natur. Beeindruckend, aber auch ein bisschen befremdlich, wenn man den Ruß riecht. Besonders kurios: Bevor das Schiff in die Schleuse fuhr, klappte es seinen Schornstein ein, wie ein großer mechanischer Hals, und oben angekommen wieder aus. Ein bisschen wie ein Steampunk-Transformer – großartig anzusehen! Weiter ging es dann nach Lauenburg. Die Strecke dorthin war, wie zuvor auch schon, richtig angenehm: kleine Straßen, straßenbegleitende Radwege (okay, nicht immer in Bestform, aber fahrbar) und idyllische Sträßchen zwischen den Ortschaften. Man rollt sozusagen von Dorf zu Dorf und entdeckt dabei kleine Szenen, die jede Fahrt kurzweilig machen. Kurz darauf erreichte ich Lauenburg. Und was soll ich sagen? Alles, was ich zuvor Positives über die Radwege berichtet habe, muss man hier vergessen. Der Radweg über die Elbbrücke verdient die Schulnote „mangelhaft“. Eng, und rumpelig. Und auch in der Altstadt wird’s nicht besser: historisches Kopfsteinpflaster, das für Fußgänger romantisch wirkt, für Radfahrer aber schlicht eine Tortur ist. Da hilft nur eins: schnell wieder raus aus Lauenburg. Das war dann auch gar nicht so schwierig, denn ein Zug brachte mich von dort nach Lüneburg. Mein Faltrad verschwand platzsparend unter einem Tisch, und dank Deutschl...
Der gestrige Donnerstag stand ganz im Zeichen eines Ausflugs nach Uelzen. Los ging es in Bad Bevensen, und wie könnte es anders sein: natürlich mit dem Rad. Der Elbe-Seitenkanal war mein treuer Begleiter, ein stiller, glitzernder Faden, der mich entspannt bis kurz vor die Stadt führte. Das letzte Stück rollte ich durch das Hafengelände und schließlich hinein ins Herz der Innenstadt. Dort tat ich, was ich in neuen Orten besonders gern mache: planlos herumfahren. Es ist erstaunlich, wie viele kleine Schätze sich so nebenbei entdecken lassen – hübsche Ecken, verwinkelte Straßen, und als Krönung ein prächtiger Wasserturm. Der wandert natürlich direkt in meine persönliche Wasserturmsammlung. Wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann mal ein Best-of? Der Hundertwasserbahnhof Doch der eigentliche Höhepunkt wartete noch: der Bahnhof. Dort sammelte ich nicht nur meine Frau, die bequem mit der Bahn nachkam, und eine Bekannte ein, sondern gleich auch eine große Portion Staunen. Denn der Uelzener Bahnhof ist ein Hundertwasserbahnhof – und das sieht man sofort. Bunt, verspielt, mit eigenwilligen Formen: ein Bauwerk, das einem ein Lächeln ins Gesicht malt, sobald man davorsteht. Und innen geht es genauso weiter. Kleiner Tipp am Rande: Selbst wenn ihr nicht müsst, schaut euch unbedingt die Toiletten an. Sie sind fast schon ein Kunstwerk für sich. Der Bahnhof trägt die unverwechselbare Handschrift Friedensreich Hundertwassers: ungerade Linien, farbenfrohe Kacheln, glitzernde Mosaike, Türme mit goldenen Kugeln und eine Architektur, die sich bewusst von jeder Geradlinigkeit verabschiedet. Wo andere Bahnhöfe nüchtern und zweckmäßig wirken, feiert dieser Ort das Unperfekte und macht die Reise selbst zum Erlebnis. Es ist fast so, als würde der Bahnhof sagen: „Willkommen, hier darfst du staunen, bevor du überhaupt losfährst.“ Und genau das macht ihn so einzigartig: Er ist nicht einfach nur ein Ort zum Umsteigen, sondern ein Kunstwerk, in dem man sich gerne ein bisschen länger aufhält. Wegweisersteine und Stadt Von dort führt ein ganz eigener Weg ins Stadtzentrum: rund zwei Dutzend kunstvoll gestaltete Wegweisersteine weisen den Weg bis zur Kirche St. Marien. Jeder Stein trägt ein Motto – ich gestehe allerdings, dass ich zu bequem war, mir alle zu merken. Aber selbst ohne Motto machen sie Spaß, und man läuft oder fährt fast wie auf einer kleinen Schatzsuche durch die Stadt. Und wenn man schon einmal in Uelzen ist, lohnt es sich, die Stadt ein wenig genauer anzuschauen. Uelzen ist eine charmante Kreisstadt in der Lüneburger Heide mit rund 35.000 Einwohnern. Sie wirkt auf den ersten Blick beschaulich, hat aber einiges an Charakter: historische Fachwerkhäuser, kleine Gassen und Plätze, die zum Verweilen einladen. Besonders schön ist der Blick auf das Rathaus mit seiner markanten Fassade. Dazu gibt es regelmäßig Märkte, bei denen die Region kulinarisch glänzt – vom Heidehonig bis zur herzhaften Mettwurst. Uelzen ist außerdem eine klassische Hansestadt, und dieses Erbe spürt man noch heute in der Architektur und im Selbstbewusstsein der Stadt. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, findet kleine Museen, grüne Oasen und jede Menge gemütliche Cafés, die einem das Radlerleben versüßen. Kurzum: Uelzen ist vielleicht nicht groß, aber dafür umso liebenswerter – eine Stadt, die man schnell ins Herz schließen kann. Technik zum Staunen Nach so viel Kultur und Entdeckungen war mein Radlerherz allerdings noch nicht satt. Also schwang ich mich wieder in den Sattel und steuerte das Doppelschiffshebewerk Uelzen an, etwa acht Kilometer südlich am Kanal. Was soll ich sagen: beeindruckend! Diese riesige Anlage wirkt wie ein Kathedralenbauwerk für Schiffe. Und das Beste: Ich konnte sogar eine Schleusung live miterleben – ein Schauspiel, das Technik und Wasser perfekt in Szene setzt. Das Doppelschiffshebewerk ist übrigens eines der größten seiner Art in ganz Europa. Zwei unabhängig voneinander arbeitende Tröge heben und senken die Schiffe hier um stolze 23 Meter – fast so hoch ...
Seit ein paar Tagen mache ich ja die Gegend zwischen Bad Bevensen und Lüneburg mit dem GSpot unsicher. Dabei bewege ich mich ziemlich viel an einem der Gewässer, die die Gegend hier prägen, nämlich am Elbeseitenkanal. Den kannte ich bisher noch gar nicht. Deswegen habe ich einmal meinen Freund Tschädd Tschipidi gefragt, ob er den Elbeseitenkanal denn wohl kennt, und siehe da, er kennt! Und das schreibt er dazu: Der Elbeseitenkanal – Wasserstraße mit Radlerflair Ein Stück Ingenieurskunst Wer an Kanäle denkt, hat vielleicht sofort den Dortmund-Ems-Kanal oder den Mittellandkanal im Kopf. Der Elbeseitenkanal ist dagegen ein eher stiller Star. Er wurde zwischen 1968 und 1976 gebaut – mitten im Kalten Krieg – um die westdeutsche Binnenschifffahrt unabhängig vom damaligen Transit durch die DDR zu machen. Fast 115 Kilometer schnurgerade Wasserstraße durch die Lüneburger Heide, verbunden mit mächtigen Bauwerken wie der Schiffshebewerk Lüneburg (Scharnebeck). Ein Ort, an dem man spürt: Hier haben Ingenieure wirklich Großes geleistet. Vom Mittelland zur Elbe Der Kanal zweigt bei Edesbüttel vom Mittellandkanal ab und zieht sich nordwärts, bis er bei Artlenburg in die Elbe mündet. Dabei durchschneidet er Felder, Wälder und Heideflächen – fast wie mit dem Lineal gezogen. Wer ihn einmal von oben betrachtet (Google Maps lässt grüßen), wird überrascht sein, wie streng geradlinig er das Land durchschneidet. Ein bisschen so, als hätte jemand vergessen, die Kurven einzuzeichnen. Was hier rollt und schwimmt Seine Hauptaufgabe: Schiffe. Lastkähne, die Kohle, Kies, Container oder Getreide transportieren. Er ist sozusagen die Autobahn für Frachter. Aber genau das macht ihn auch für Radfahrende so interessant: Links und rechts zieht sich ein schnurgerader Weg entlang, perfekt zum Pedalieren. Keine Ampeln, kaum Autoverkehr – nur du, der Wind und das gleichmäßige Gleiten am Wasser. Klar, die Strecke hat etwas Meditatives. Manche würden sagen: “ein wenig eintönig”. Aber genau darin liegt der Reiz. Radfahren am Elbeseitenkanal heißt: Kopf ausschalten, Beine arbeiten lassen, und die Gedanken fließen wie das Wasser neben dir. Begegnungen am Kanal Ab und zu unterbricht eine Schleuse die Ruhe. Hier kann man zuschauen, wie Schiffe millimetergenau ein- und ausgefädelt werden. Besonders spektakulär ist natürlich das Schiffshebewerk Scharnebeck, das wie ein gigantischer Fahrstuhl Schiffe 38 Meter in die Höhe befördert. Wer dort mit dem Rad vorbeikommt, bleibt garantiert stehen – so ein Schauspiel sieht man nicht alle Tage. Und zwischendrin? Reiher am Ufer und in den Niederungen links und rechts, Kanadagänse, vielleicht ein Biber. Naturfreunde kommen genauso auf ihre Kosten wie Technikfans. Warum der Kanal für Radfahrende taugt Die Wege entlang des Elbeseitenkanals sind gut ausgebaut, weitgehend eben und ohne lästige Steigungen. Es gibt kaum Kreuzungen, und Autos verirren sich selten hierher. Das macht ihn zu einem kleinen Paradies für alle, die einfach Strecke machen wollen – sei es im sportlichen Tempo oder gemütlich mit Picknick im Gepäck. Und wenn man nach ein paar Dutzend Kilometern denkt: “Jetzt reicht’s mit der Geraden”, dann locken links und rechts Abstecher in die Lüneburger Heide, ins Wendland oder in die Elbtalaue. Kurz gesagt: Der Elbeseitenkanal ist kein touristischer Superstar, aber er ist ein treuer Begleiter – für Frachter und für Radler gleichermaßen. Wisst Ihr, was Tschädd da schreibt, kann ich wirklich bestätigen. Das trifft den Kern der Sache. Ich bin heute gleich hin und zurück nach Lüneburg daran entlang gefahren und es war genau so. Einzige bedeutende Abwechslung: ein Regenguss, der mich zurück auf etwa sieben Kilometern begleitet hat. Schön war es trotzdem.
Wir zeigen Flagge ! Heute ! @restauranteinzigartig @dehoga_niedersachsen @luneburgerstadt #lüneburg #lueneburgerheide #zeigtflagge #tourismuszeigtflagge (hier: Anno1900) https://www.instagram.com/p/COiJfmcMQBX/?igshid=1fc0xtcl2d8zo

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Werbung/Gewinnspiel 🤩 Noch bis Morgen könnt ihr an unseren 1000 #YouTube-#Abonnenten #Gewinnspiel teilnehmen. Wir haben neben vielen anderen Gewinnen auch tolle Gutscheine für freien Eintritt in das @abenteuerlabyrinth 🧱 #Bispingen und @dasverruecktehaus 🏠 #lueneburgerheide zu verlosen. Ohne große Bedingungen, Ihr braucht nur mit einem # (Hashtag) unter unserem Verlosungsvideo mitmachen. Ganz einfach 😉 Klickt einfach auf den 🔗Link🔗 in unserem Profil und ihr kommt zur Verlosung. Schaut euch das #Video an und macht mit. Nur noch bis Morgen (Samstag) Abend! Also los... 🔗 LINK IN BIO 🔗 #Hobbyfamilie #verrückteshaus #lüneburgerheide #lueneburg #meinlueneburg #meinlüneburg #meinniedersachsen #lüneburgcity #Lüneburg #gewinnen #freiereintritt #Niedersachsen #dasverrücktehaus #dasverrücktelabyrinth #dasverruecktehaus #ausflugsziel #ausflugmitkindern #abenteuerlabyrinth (hier: Bispingen, Germany) https://www.instagram.com/p/CHP0sSgleJO/?igshid=cvy2y6cs0996
Short #afterworkride /#afterdriveride #businesstrip #lueneburgerheide 🐑 #sunsetride #cycling #roadcycling #stravacycling #stravaphoto #indianastones4ever #scottaddict #scottbikes #bergstrasse #outsideisfree #teambergstrasse #rscalpenespresso (hier: Egestorf, Federal Republic of Germany) https://www.instagram.com/p/CEZ4oBJlrEV/?igshid=5x3zc2zhh9rh
Ach wie schön, das Gastgeber Verzeichnis 2020 ist im Haus! Wir freuen uns auf die ErlebnisCard Lüneburger Heide 😉 . . . #lüneburgerheide #lüneburg #niedersachsen #lueneburgerheide #landscapephotography #meinniedersachsen #nature #hamburg #landscape #landschaftsfotografie #deutschland #outdoor #heide #natur #herbst #deutschlandkarte #reisenmachtglücklich #awesomeplaces #naturerleben #deutschland_greatshots #deutschlandistschön #rausundmachen #globetrotterde#rawbinfoto #reiselust #germanroamers #naturephotography #photography #meinurlaub #erlebniscard_lh (hier: Bispingen Touristik e. V.) https://www.instagram.com/p/B4AH4YeILy0/?igshid=1cwjtkk1jlg5i