Tag 3: Damit es bleibt.
Es ist der dritte und letzte Tag der kleinen Freiheit und wir haben es geschafft. Nach einer intensiven Nachtschicht und einem ebenso intensiven Tag im Tunnel haben sich die Puzzleteile zusammengefügt und wir geben voller Stolz bekannt: Wir haben eine App fertig gestellt. Doch der Reihe nach:
Wir sind angereist, um die Idee einer Tagebuch App für das iPad, unter dem unbescheidenen Namen The Diary fertig zu stellen. Ähnlich wie die Timeline (Chronik) von Facebook, ermöglicht The Diary Text-Beiträge, Fotos, Links und Updates aus dem Social Graph seinem Tag hinzuzufügen. Der passende Slogan dazu: Damit es bleibt.
Das Besondere ist zum einen das Design und zum anderen die Berücksichtigung der neuen, noch unveröffentlichten iOS5 Technologie. Im Gegensatz zur zuckerberg’schen Datenkrake, bleibt The Diary natürlich sicher und vor fremden Blicken geschützt. Zusätzlich hat der Nutzer deutlich mehr Möglichkeiten der Personalisierung und – extrem wichtig für uns – der Nutzer entscheidet selbst, was er behalten will und muss unerwünschte Einträge nicht per opt-out ausblenden.
Neben der Möglichkeit eigene Text- und Bildinhalte zu in deinem Tagebucheintrag zu platzieren, verfügt die App zusätzlich über Schnittstellen zu GoogleNews und den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook, um tagesaktuelle Beiträge auch von Nachrichtenportalen, den Freunden, der Familie oder Kollegen zu berücksichtigen. Darüber hinaus haben wir natürlich noch einen ganzen Sack voller Ideen für die Folgeversionen.
Nich‘ schlecht für einen 3-Tages-Ausflug.
Einen ersten Eindruck unserer App gibt es auf der gestern gestalteten/konzipierten und heute programmierten Website http://www.the-diary.me und für alle, die bereits ein iPad mit iOS5 ihr Eigen nennen, bieten wir die Möglichkeit, The Diary live zu testen. Schickt einfach eine Mail an beta(at)the-diary.me.
Sobald iOS5 für das iPad auch offiziell verfügbar ist, stellen wir die App kostenfrei im App Store zur Verfügung und damit das Warten nicht zu lang wird, zeigen wir euch in den kommenden Tagen noch ein paar filmische Eindrücke unserer ersten (aber bestimmt nicht letzten) kleinen Freiheit.
Lychen, es war uns ein Fest! Wir danken für die Aufmerksamkeit.
P.S. Neben der App nehmen wir vor allem zwei Weisheiten mit nach Berlin:
1. Auch Blogger haben Emotionen.
2. Es gibt einen Zug, der immer fährt. Und der heißt Qualität.















