Morning hues over the Swiss Alps of Vals

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Morning hues over the Swiss Alps of Vals

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Larochette (Fiels, Fels), Luxemburg
These pictures accidentally landed here instead of my other blog (https://elisanichtbeth.tumblr.com), which is mainly about my travels and day trips. But I found some interesting literature related facts about Larochette:
Victor Hugo visited the town in 1862, 1864 and 1871 to visit his friend Jean Knaff, who was the mayor of Larochette. During his visits he made three drawings of the castle ruins. Here's one of them:
https://victor-hugo.lu/dessins-manuscrits/#gallery-6
In 1863 Hugo wrote in his diary:
âLa Rochette Ă quatre heures. Revu la ruine. AprĂšs le dĂźner sĂ©rĂ©nade. Jâai remerciĂ©. Jâai dit en finissant : Je fais des vĆux pour que le jour arrive oĂč la musique rĂ©gnera sur les Ăąmes et lâharmonie entre les peuples. » . (La Rochette um vier Uhr, die Ruinen nochmals besucht; nach dem Abendessen Serenade; ich habe gedankt mit den Worten : Ich wĂŒnsche mir den Tag herbei wo die Musik ĂŒber die Seelen herrschen wird und die Harmonie zwischen den Völkern)"
https://www.visitlarochette.lu/de/entdecken/kunst-kultur/victor-hugo-in-larochette
Wortgeschichte Nr. 123: Kanton
FĂŒr die Schweizer Gliedstaaten gab und gibt es viele Namen: Stadt, Land, Ort, Stand, Staat â und natĂŒrlich Kanton. â Die frĂŒheste offizielle Bezeichnung fĂŒr die Glieder der Eigenossenschaft war «Stett und Lender». > Stadt kann man heute nicht mehr auf einen Kanton anwenden, da die damaligen ReichsstĂ€dte ZĂŒrich, Bern, Luzern usw. heute nur noch gewöhnliche Gemeinden sind. > Land lebt hingegen in einigen Kantonen weiter, die eine «Landsgemeinde», einen «Landrat», einen «Landammann», einen «Land(es)statthalter», einen «Landschreiber», ein «Landgericht», ein «Landesarchiv», eine «Landesbibliothek» haben. â Ort, ein zusammenfassender Begriff fĂŒr die «StĂ€dte» und «LĂ€nder», findet sich erstmals 1426 in einem ZĂŒrcher Ratsbeschluss. Heute wird er nur noch historisch verwendet, beispielsweise in den Begriffen «achtörtige» und «dreizehnörtige Eidgenossenschaft». â Im 16. Jahrhundert kommt als ebenfalls neutraler Begriff fĂŒr «Stadt» und «Land» der Begriff Stand auf â am beliebtesten war er im 18. Jahrhundert. Heute lebt «Stand» einerseits in der Formel «Volk und StĂ€nde haben entschieden ...», im «StĂ€ndemehr» und im «StĂ€nderat», anderseits in der «Standeskommission», der «Standeskanzlei», dem «StandesprĂ€sidenten» und dem «Standesweibel» gewisser Kantone fort. Stand ist eine Ableitung von althochdeutsch stÄn oder stÄn «stehen» und bedeutet eigentlich «Zustand» beziehungsweise spezifischer «Rechtszustand, politisches Gemeinwesen». â Staat kennen wir in zahlreichen Begriffen wie «Staatsanwalt», «Staatsarchiv», «Staatsbeitrag», «Staatskanzlei», «Staatspersonal», «Staatsrat», «Staatsschreiber», «Staatssteuer», «Staatsstrasse» oder «Staatsweibel», was sich alles auf den Kanton und nicht etwa auf den Bund bezieht. Staat ist das lateinischstĂ€mmige Pendant zum deutschstĂ€mmigen Stand: Es ist eine Ableitung von stÄre «stehen» und bedeutet somit ebenfalls «Zustand, Rechtszustand, politisches Gemeinwesen». Ins Deutsche ist das Wort aus dem Italienischen, Französischen und NiederlĂ€ndischen gelangt; mit Bezug auf die Schweizer Kantone ist es aber im Wesentlichen erst nach 1800 anzutreffen. â Der Begriff Kanton wurde, aus der Westschweiz kommend, seit dem spĂ€ten 17. Jahrhundert auch in der Deutschschweiz immer populĂ€rer; offiziell wurde er 1798. Diesem Wort, das eine recht verschlungene Geschichte hat, sei unsere Wortgeschichte im Folgenden gewidmet. Das frĂŒheste Zeugnis fĂŒr die Verwendung von «Kanton» beziehungsweise «canton» fĂŒr einen eidgenössischen «Ort» stammt aus einer Freiburger Akte von 1475 (nach einer andern Quelle gibt es schon einen von 1467). Am Anfang von «Kanton» steht aber lateinisch canthus, was «Radreifen» bedeutet â ein Wort, das ursprĂŒnglich wohl dem Keltischen angehörte. SpĂ€ter wurde die Bedeutung «Reifen» ĂŒber die Zwischenbedeutung «Reifenrand» zur ganz allgemeinen Bezeichnung fĂŒr den «Rand» ĂŒberhaupt â eine Bedeutung, die als canto im Italienischen, Spanischen, Portugiesischen sowie als Lehnwort auch im Deutschen (Kante) und NiederlĂ€ndischen (kant) zu finden ist; auch im Kanton GraubĂŒnden wimmelt es nur so von cons, die auf Kanten und Anhöhen im GelĂ€nde Bezug nehmen. Vom «Rand» ausgehend, kann ein canto aber auch eine «Ecke», ein «Winkel» und schliesslich ein «StĂŒck», ein «Teil» sein. Ein grosser canto ist ein cantone, und in dieser Form dient das Wort in Oberitalien seit dem 11. Jahrhundert zur Bezeichnung eines «grossen StĂŒcks Landes» oder besser eines «Landesteils». Die Norditaliener brauchten cantone aber nicht nur fĂŒr ihre eigenen Landesteile, sondern auch fĂŒr diejenige der damaligen schweizerischen Eidgenossenschaft, und es waren wohl lombardische Kaufleute, die das Wort schliesslich im 15. Jahrhundert nach Freiburg und Genf brachten, wo es als canton ins Französische und von hier schliesslich als Kanton ins Deutsche gelangte. (CL)
kanton/china
1865
Guangzhou      Â
滣ć·ćž / ćčżć·ćž

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Hotel - Kanton Uri - Schweiz
by chrchr_75 on Flickr.Schloss Aarburg in Aargau canton of Switzerland.
GrÀchen, Switzerland