Schatzsuche
Laufen. Schnell. Weit.
Die Sonne im RĂĽcken, die FĂĽĂźe offen
Zerstochen von MĂĽcken, immer am hoffen
“Das Neue wird besser gehen” - Dann bleibt Sie stehen
Versuchen zu fallen, sich doch nur am Anderen festkrallen
Verloren den Sinn, das was ich bin, gefunden die Kälte, auf der Suche nach Wärme, so viel riskiert, sich doch nur blamiert, sich zu oft geniert und doch nichts kapiert. Wieso verkrampft? Warum so ein Kampf? Stell dir vor, lieben ist leicht. Lieben ist leicht.
Laufen. Schnell. Weit.Â
Die Wolken im Gesicht, die Nägel blutig
In sich das Nicht sein, immer am Lenken
Nur noch am Denken, das Alte verletzen
weiter hetzen, immer klettern, hoch hinauf, steigen auf viele FĂĽĂźe drauf
Verloren den Sinn, das was ich bin, gefunden die Kälte, auf der Suche nach Wärme, so viel riskiert, sich doch nur blamiert, sich zu oft geniert und doch nichts kapiert. Wieso verkrampft? Warum so ein Kampf? Stell die vor, lieben ist leicht. Lieben ist leicht.















