Philip K. Dick und die Frage nach der programmierten Wirklichkeit
Im Jahr 1977 trat der amerikanische Science-Fiction-Autor Philip K. Dick vor ein Publikum und formulierte eine These, die in der intellektuellen Welt kaum Gehör fand: Er behauptete, die Realität, in der Menschen leben, könnte computerprogrammierter Natur sein. Dick war kein Außenseiter am Rand der Gesellschaft, sondern der Kopf hinter Werken wie Blade Runner, Minority Report und The Man in the High Castle – Geschichten, die Jahrzehnte später als prophetisch gelten. Sein Gedankenexperiment erschien damals absurd. Heute beschäftigt es Wissenschaftler, Technologen und Philosophen auf eine Weise, die er sich selbst kaum vorstellen konnte. https://www.unserneueswir.de/?p=7366 Read the full article















