Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung, steigt auch der Bedarf nach ausgebildetem Fachpersonal. Um dem steigenden Bedarf an FachkrĂ€ften in der IT-Branche entgegenzuwirken, ist es wichtig zukĂŒnftige Generationen frĂŒh auf die Anforderungen der Ausbildung vorzubereiten und das Schulsystem verstĂ€rkt auf MINT-Berufe anzupassen. Unsere Idee war es ein Konzept zu entwickeln, wie junge Menschen im Alter von 6-12 Jahren an technische Bildungsmöglichkeiten herangefĂŒhrt werden können, um so herauszufinden wie frĂŒh MINT-orientierter Unterricht an Schulen angewandt werden kann. Dabei wollen wir jungen Menschen Anregungen geben sich schon frĂŒh mit der Technik zu befassen und mit dieser spielerisch umzugehen. DafĂŒr haben wir uns ein Szenario mit einem Roboter ĂŒberlegt, in dem es die Aufgabe eines Kindes ist, den Roboter zu programmieren, so dass dieser eine Aufgabe erfĂŒllt. Das Kind soll dabei Programmierkarten auslegen, welche ĂŒber eine Kamera als Roboter-Befehle erkannt werden. Auf diese Art soll das Kind Spiel und Technik miteinander verbinden und bereits eine Vorstellung fĂŒr das Programmieren und den Umgang mit Robotern erlangen. Madeline Ebeling und Max Fock Ein Projekt aus dem Master-Studiengang Gestaltung an der HAWK FakultĂ€t Gestaltung, betreut von Prof. Stefan Wölwer, Lehrgebiet Interaction Design im Kompetenzfeld Digital Environments mit UnterstĂŒtzung des Robotic Lab.