Vielleicht verliere ich mich lieber in Gedanken, als mich in der Realität zu verlieren.

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Vielleicht verliere ich mich lieber in Gedanken, als mich in der Realität zu verlieren.

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Ich glaub liebe ist das wichtigste im Leben, aber gleichzeitig habe ich groĂe Angst die Menschen die ich liebe zu verletzen, zu enttäuschen, zu verlieren.
Ich bin manchmal ein bisschen kompliziert und manchmal zu gut darin das zu verstecken.
BlĂśdes LiebesgedichtÂ
Die Liebe hatte sich verkrochen.
Sie blieb verschwunden â tausend Wochen.
Ganz taktlos war sie weggegangen,
hat Trauerflore aufgehangen.
*
Die Liebe blieb so lang verborgen
Ich machte mir schon langsam Sorgen...
Bis sie auf einmal unverbraucht
vor ein paar Tagen aufgetaucht.
*
Sie kam, das konnte ich gleich sehn,
leichtfĂźĂig angeschwänzelt - schĂśn!
Mit ihren wohlbekannten Blicken
sprang sie hervor, mich zu entzĂźcken.
*
âGeh fort! Ich kennâ dich schon seit Jahren,â
sprach ich. âUnd bin nie gut gefahren.
Denn alles was du mir gebracht
ist jämmerlich zusammâgekracht!â
*
Die Liebe hat sich sehr bemĂźht.
Und schlieĂlich war sie neu erblĂźht.
Ein zartes Pflänzchen ziemlich klein,
kam, wuchs ein bisschen -Â und ging ein.
*
Die Liebe, die ist sehr verlegen
und steht betroffen nun im Regen.
Mein lauter Schrei hallt Ăźbern Hof:
â Liebe! Hau ab! Du bist so doof!â
*
Rot- so schĂśn die Gefahr
In deiner Nähe flackert ein Licht so warm, ein Lächeln verfĂźhrt, nimmt dich sanft in den Arm. Die Worte wie Honig, die Blicke so klar, alles scheint perfekt, so wunderbar. Doch zwischen den Zeilen eine leise Gefahr, ein Stich, kaum gespĂźrt, der sich heimlich bewahr. Die kleinen Signale, die nun vordringen sind Ketten aus Eisen, die dein Herz schon umringen. Du siehst nur den Glanz, versteckt bleibt das Spiel. Die Schatten verschwimmen, der Schmerz ist nicht viel. Die Flaggen erscheinen schwarz in der Nacht. Sie warnen vor Sturm, doch du bist noch nicht aufgewacht. Ein Wort, eine Geste, die Zweifel verstreut. Du nennst es Charme, doch dieser dich nicht erfreut. Die Warnungen tanzen, wie Feuer im Wind. Du ignorierst sie, als ob du sie nicht findâst. Jeder sieht die roten Signale, doch du bist geblendet vom warmen Farbenmale. Von Nähe berauscht, die Hände so weich. Du vertraust zu schnell, der Fall kommt schon gleich. Es zog an dir sanft, doch viel zu fest. Du bliebst, obwohl man dich nie ganz lässt. Denn wer will schon hĂśren, was weh tun muss. Wenn Liebe klingt, wie ein letzter Kuss? Der Morgen kam, bracht Licht ungewollt. Die Farben zurĂźck und jede Täuschung entrollt. Nun sahst du klar, was alle gewusst. Die Wunden zu tief, doch kein Verlust. Ein Spiegel der Wahrheit, hart, unbarmherzig, klar, zeigt alles, was vorher verborgen war. Die SchĂśnheit der LĂźgen verblasst im Gesicht, was glänzte war trĂźgerisch, kein echtes Licht. Du lernst aus dem Schmerz, die Augen nun weit. Erkennst die Zeichen der Zeit. Das Herz trägt die Narben, Erinnerung brennt Doch irgendwo glimmt was in diesem Moment. Du kennst nun die Zeichen, das falsche Spiel. HĂśr beim nächsten Mal auf dein Inneres und fĂźhl. Und lern- nicht wer glänzt, wer blendet, wer zieht, sondern wer bleibt, wenn der Schein verglĂźht. Die Erkenntnis ist nicht zugleich Schutz, einmal im Schatten, kann dies erneut genutzt. Doch wer einmal sieht, was dort geschah, liest Zeichen klarer, als es je war. Vielleicht hält einst jemand die Narben ganz still, nicht um sie zu Ăśffnen- nur weil er sie heilen will. Liebe sie stirbt nicht, sie wandelt nur sacht, kommt leiser zurĂźck, wenn man nicht mehr wacht.Â
Du weiĂt nicht wann die liebe anfängt und wo sie wieder aufhĂśrt du merkst es erst in Momenten wo du ohne Grund Ăźber diesen Menschen denken und Sprechen musst , ohne bewusst drĂźber nachgedacht zu haben wenn sie dir in träumen so klar erscheint als wĂźrde sie vor dir stehen du enttäuscht aufwachst weil du merkst das es nicht real war sie ist schon seltsam und kommt auf dich zu ohne zu fragen â¤ď¸đĽ˛

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Deine Augen beenden kriege, nur eine Sekunde, und meine Seele sie hat Frieden.
Du sagst, du magst mich und lässt mich dann allein.
-T.
Diese heile Welt da drauĂen fake, ich hab kein Bock mehr so zu tun. Schnauze voll vom falschen lächeln, ich hätt' lieber bisschen Ruhe.