„Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben. Und all den ganzen anderen Seelen ohne Zuhause. Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt. Doch darf bleiben , weil der Himmel an mich glaubte.“
- 1968zig (Nie frei)

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„Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben. Und all den ganzen anderen Seelen ohne Zuhause. Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt. Doch darf bleiben , weil der Himmel an mich glaubte.“
- 1968zig (Nie frei)

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Er versteckt dich, kein alleine rausgehen, dich kontrollieren, niemanden treffen, keine Freunde, das sind seine Pläne. Man denkt diese Eifersucht ist liebe, aber er tut das nur für sich, weil er Angst hat dich an jemand besseren zu verlieren. Er hat Angst, dass du merkst, dass er dich nicht wirklich liebt, dich hintergeht, dich nur benutzt, dass ER nicht alleine ist. Ein Mann weiss genau was er tun muss, erst nimmt er dir deinen Stolz und dann deine Ehre, gibt dir das Gefühl, ohne ihn könntest du nicht mehr leben. Du bist blind verschließt deine Augen vor dem was dein Herz längst weiss, während du zuhause mit Tränen in den Augen liegst, lenkt er sich mit anderen ab und hat seinen Spaß. Er hat dir ketten angelegt und das ist keine Liebe. Glaub mir, da draußen gibt es einen anderen Mann, der dein Herz ehrt, beschützt und dich niemals verletzt!
Ich weiß nicht, was ich tun soll, und ich weiß nicht, wohin.
Ich hab vergessen, wer ich sein will, und vergessen, wer ich bin.
Ich renn schon so 'ne Weile durch die Gegend ohne Ziel -
es wär so leicht, mich zu entscheiden, wenn ich wüsste, was ich will
Ich bin wieder mal zu hi-hi-hi-high und geschissen krieg ich gar nichts. Sag mir wann ist es vorbei-ei-ei-ei-ei. Sag mir dass das hier nicht war ist. Denn 'i don't wanna die' denn selbst das ist nicht gratis. Ich bin wieder mal zu high, wieder mal zu high, i don't wanna die.🍁🔥
Ich mach das jetzt einfach! Wann hast du das letzte Mal genau das zu dir gesagt? Aber noch viel wichtiger: wie hast du dich danach gefühlt? Schreib es mir doch mal in die Kommentare. Ich freue mich auf den Austausch! #hazelusiness #hsp #introvert #introvertiert #hochsensibel #hochsensibilität #hochsensibelglücklich #hochsensiblemama #komfortzone #freisein #business #businessmama #mamablog #mamablogger #thüringen #apolda #weimar #erfurt #jena #sömmerda (hier: Thüringen, Germany) https://www.instagram.com/p/CLlsN-gl8mW/?igshid=v3hifvwfe0aq

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Das Beste dieses Jahr war, dass ich dich losgelassen habe, ich fallen und fliegen lernen konnte.
Wenn der Kopf dicht macht.
Mir war schon immer bewusst, dass ich mir mehr auflade, als ich tragen kann und dass es mir irgendwann zum Verhängnis wird, aber dass ich mit meinen 20 Jahren bemerken muss, dass ich nicht mehr kann, war dann doch zu viel.
Wahrscheinlich versucht nicht jeder sein Fachabitur, einen Nebenjob, ein Praktikum und eigene Workshops unter einen Hut zu bringen, jedoch war dies zum Ende letzten Jahres mein Plan.
Doch wenn man so vieles gleichzeitig anfängt und dann noch versucht allem gleich viel Gewicht zu geben, verliert etwas immer an Wert und man gerät ins Schwanken.
Dies hat zur Folge, dass man dann irgendwann alles nach und nach vernachlässigt um wieder irgendwie ins Gleichgewicht zu gelangen und gibt unwichtigen Dingen mehr Priorität als notwendig.
Ich hang zu dem Zeitpunkt sowieso schon in der Schule hinterher, da ich krankheitsbedingt oft gefehlt habe.
Jedoch wurde es durch das Nacharbeiten nie besser.
Im Nebenjob lief es auch nicht besonders gut, da ich Probleme hatte mir Arbeitsschritte zu merken.
Mein Kopf war einfach schon zu überfüllt mit Informationen so dass ich keine weiteren aufnehmen konnte.
Mir war natürlich bewusst, dass ich auch einfach den Nebenjob schmeißen konnte und mich voll und ganz auf die Schule konzentrieren könnte, jedoch war es mir wichtig meinen Eltern meine finanziellen Ausgaben abzunehmen und für meine Einkäufe selbstverantwortlich zu sein.
Vieles lief daraufhin aus dem Ruder und ich konnte mich irgendwann auf nichts mehr konzentrieren, ich lies das einzige was mir wirklich Freude bereitete, die Workshops, komplett liegen, da dafür kein Platz war.
Ich musste arbeiten und ich musste Geld verdienen.
Denn wenn man einmal was hat, will man auch nicht darauf verzichten.
Aus heutiger Sicht weiß ich, dass ich mich gegen die Schule entschieden habe, weil ich verunsichert war.
Ich wusste nicht wie ich aus meinen Problemen heraus finden soll und wollte niemanden um Hilfe bitten und auch niemanden enttäuschen.
Also entschied ich still und heimlich mich von der Schule abzumelden und Teilzeit zu arbeiten.
Die restliche freie Zeit nutze ich um an meinen Workshops zu basteln.
Natürlich geriet auch ich in ein Down nach einem kurzen Höhenflug, da ich eine rießige Verpflichtung aufgab, aber das wichtigste war, dass auch ich es wieder da raus geschafft habe.
Der Weg war alles andere als leicht.
Ich habe mich Wochenlang verkrochen und war tot unglücklich, aber irgendwann, wenn man einfach anfängt zu machen, wird man wieder vorwärts gehen und lässt negatives hinter sich.
Mittlerweile hat mein Praktikum gestartet.
Ich habe ein paar Workshops gegeben.
Und ich bin größtenteils glücklich.
Auch aus dem Nebenjob, den ich weiterhin mache, habe ich meine positiven Schlüsse ziehen können.
Ich bin selbstbewusster geworden und wenn man aufhört alles Schwarz zu sehen, fängt man an Lebenslust zu verspüren.
Natürlich ist mein Leben nicht leichter geworden und natürlich habe ich nicht viel aufgegeben, aber manchmal reicht es auch schon, wenn man eine Baustelle aus dem Leben fürs Erste streicht.
Ich freue mich auf das neue Schuljahr und die Veränderungen die auf mich zu kommen werden.
Veränderungen sind gut und wichtig, denn nur an ihnen wachsen wir.
Mir ist auch bewusst, dass ich wieder einen großen Punkt vernachlässigen muss um nicht wieder in den selben Trott zu gelangen, aber ich möchte das Kapitel Schule beenden und dies geht nur, wenn ich mein Ziel erreicht habe, denn Aufgeben ist nicht immer die beste Lösung.
Auch nicht, wenn es für einen Moment gut tut.
- katia <3
Ich werde geboren und sehe das Licht
Neonröhren blenden mein Gesicht
Fremde Hände checken mein Gewicht
Mir wird früh schon klar, ich bin gefickt
Geh' in die Schule und lern' ihren Stoff
Sie ballern die Standardmeinung in meinen Kopf
Sie zeigen mir Mathe, Kontrolle und Angst
Will nichts davon hören, deshalb schwänze ich oft
Mir wird beigebracht, ich muss mitziehen
Denn sonst können mich die anderen nicht lieben
Und von all den ganzen kleinen Kanten und Schwächen
Darf niemand da draußen was mitkriegen
Wenn du ehrlich bist und deine Meinung sagst
Werden sehr viele Leute 'n Film schieben
Sie verdrehen dir so gerne die Worte im Mund
Denn es geht nur um Kohle und Intrigen
Warum fühl' ich mich grad so allein?
Warum wahren wir alle mit Masken den Schein?
Ich höre sie sagen: „Du musst etwas werden, du musst etwas sein“
He, okay
Glaubst du, was alle erzählen?
Glaubst du, was alle behaupten?
Glaubst du, man kann wirklich gar nichts verändern?
Sag, kannst du dem Ganzen vertrauen?
Glaubst du, man braucht nur das Geld?
Dann kann man sich Freiheit erkaufen?
Glaubst du, man muss nur nach oben im Käfig
Dann kann man sich ja nicht verlaufen?
Und glaubst du, dass
Glaubst du, dass von allen Leben auf der Welt eins
Wertvoller ist als deins?
Wenn du das glaubst, dann wirst du nie sehen
Und verstehen, was ich mein', wenn ich sag'
Ich will frei sein