Bei der Dunkelfeld-Mikroskopie - seit ca. 250 Jahren - wird das Licht vom untersuchenden Objekt - dem Blut - abgelenkt, es strahlt deutlich davon weg. Das Blickfeld bleibt also dunkel. Aufgrund dieses Verfahrens können auch solche Teilchen beobachtet werden, die Licht sonderlich gut absorbieren. Es befinden sich darin unzählige Staubteilchen, die sonst nicht mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden. Dieses als „Tyndall-Effekt“ benannt Phanömen macht man sich in der Dunkelfeldmikroskopie zu nutze. Ein Tropfen Blut enthält ca. 5 Millionen rote Blutkörperchen und etwa 5000 weiße Blutkörperchen und viele andere Phänomene. Man sieht im Blut, ob die roten Blutkörpcherchen schön rund oder aber deformiert sind. Ob sie als „Stechapfel“ oder als „Bärentatze“, vielleicht sogar als „Zitronen“ vorliegen. Interessanterweise enthält unser Blut viele Formen aus der Natur. Je nach Phänomen geben diese Deformierungen dem Therapeuten zum Beispiel Aufschluss über Entzündungen, mögliche Cholesterin/ Triglyzeridbelastungen. Aber auch Hinweise auf eine Belastung der Leber und Milz. #dunkelfeld #mikroskopie #bitalblut #untersuchung #enderlein #naturheilkunde #heilpraktiker #offenbach #aliceplatzoffenbach (hier: AYURNA Offenbach) https://www.instagram.com/p/CKJPElynqC8/?igshid=2uav7emqrem7










