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Animation & Avantgarde – Ein Einblick in den finalen Teil des Wettbewerbs
Der  Verlauf der Zeit als variationsfähiges Spektrum zu betrachten, indem sich die Vergangenheit mit der Gegenwart auf einer Leinwand verschmielzt, war die futuristisch-nostalgische Nuance die den letzten Teil des „Animation & Avantgarde“ – Wettbewerbs, krönte.
Psychodelische Ansätze die in den nominierten Filmen herrschten, führten den Zuschauer durch die vielen Dimensionen des Daseins, und erschafften den Freiraum für das Verlaufen und Wiederfindung in der persönlichen Interpretation.
Es war auf jeden Fall ein palletenreiches Spektrum von Ideen, Visionen und Symbolisierungen des Zeitwandels diverser kultureller und innerer Konflikte.  Das Spektrum reichte von Faiyaz Jafris  „This aint Disneyland“ das eine sinnbildliche Visualisierung der „Terroranschläge 9/11“ darstellt,  bin hin zum Versuch der Eliminierung innerer Demone der in Gudrun Krebitzs „Exomoon“ stattfindet.
Fazit: Der Abend war eine magische Synergie von Melancholie und Reflexion, in dem die Filmemacher auf entweder apstrakte oder indiskrete Art und Weise versucht haben, unserer Wahrnehmung , neue Portale zu öffnen. Â
Animation Avandgarde – Ein Einblick in den finalen Teil des Wettbewerbs
Der  Verlauf der Zeit als variationsfähiges Spektrum zu betrachten, indem sich die Vergangenheit mit der Gegenwart auf einer Leinwand verschmielzt, war die futuristisch-nostalgische Nuance die den letzten Teil des „Animation & Avantgarde“ – Wettbewerbs, krönte.
Psychodelische Ansätze die in den nominierten Filmen herrschten, führten den Zuschauer durch die vielen Dimensionen des Daseins, und erschafften den Freiraum für das Verlaufen und Wiederfindung in der persönlichen Interpretation.
Es war auf jeden Fall ein palletenreiches Spektrum von Ideen, Visionen und Symbolisierungen des Zeitwandels diverser kultureller und innerer Konflikte.  Das Spektrum reichte von Faiyaz Jafris  „This aint Disneyland“ das eine sinnbildliche Visualisierung der „Terroranschläge 9/11“ darstellt,  bin hin zum Versuch der Eliminierung innerer Demone der in Gudrun Krebitzs „Exomoon“ stattfindet.
 Fazit: Der Abend war eine magische Synergie von Melancholie und Reflexion, in dem die Filmemacher auf entweder apstrakte oder indiskrete Art und Weise versucht haben, unserer Wahrnehmung , neue Portale zu öffnen. Â
“The Chicken” - Eine Reise durch die Zeit der existenziellen Hinterfragung
Sarajevo, 1993 – Die Augen der Welt sind auf die mit Flammen umrandete und mit Asche verlorener Träume, versträute Stadt, gerichtet. Ein kleines Mädchen lächelt ihrem Geburtstag entgegen. Es ist kein Butterfly-Effekt. Wir sind immer noch hier. In Sarajevo, im Jahr 1993. Selma freut sich immer noch. Alles dreht sich im Kreis, wie auch unsere Perspektive. Die Welt wieder mit der Sicht eines Kindes zu sehen und den Schmerz, wie auch die Furcht mit unserer Fantasie zu ĂĽberspielen, wird fĂĽr uns wieder ermöglicht. Halbwegs. Wir fantasieren mit Selma nicht surrealistisch ĂĽber Einhörner und Regebogen daher, sondern malen uns das „Worst case- Szenario“ aus. Verlust wird ein Teil der Spirale in der wir uns in diesem Film drehen. Bei jedem Schritt den man auf dieser Reise wagt, und auf die Leinwand des Lebens projiziert, kommt die Frage auf „ Wenn oder was verliere ich?“  Da wir uns in einer Kriegsgeschichte befinden, die auf realistischen und autobiographischen Elementen aufgebaut ist, is  die Antwort simpel. Die Antowrt ist nämlich: „Das Leben.“ Das kostbare GefĂĽhl den eigenen Puls zu fĂĽhlen, und ein noch ungreifbar schöneres - den Herzschlag der Person die in unserem Leben eine besonders wichtige Rolle spielt, zu fĂĽhlen. Dieses Gedankenskarosel tauchte auch in Selma auf. Man könnte den inneren Konflikt der sich in Kindern entfaltet runterspielen, da wir das GefĂĽhl haben das alles was sie fĂĽhlen auf Ăśberkompensation beruht. Aber nicht in diesem Fall. FĂĽr einen Moment bleibt alles im Stillstand. Die Vorstellung davon das ein Leben ausgelöscht wird wegen der Rettung eines anderen. Obwohl uns das Szenario ausgetrickst hat, verbleibt der bittere Nachgeschmack und Verwunderung bis zur Endszene. Durch die Inszenierung der Details merkt man sehr schnell dass die Geschichte auf realen MaĂźstaben basiert und inspiriert wurde.Â
Grade in diesem Moment, fühlt es sich richtig an, im “hier und jetzt” präsent zu sein, aber zur gleichen Zeit die Empathie zu haben, für diejenigen unter uns die tagtäglich mit der Angst leben müssen, auf einmal in der Suche nach der oben genannten Frage zu sein.
Me gusta la mañana, me gustas tú.

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