Der Boss und der Escort (Kelay) (NEU!)
âDominik? Tim?â seine Stimme klang bedrĂźckt durch den Teamspeak. Dominik horchte auf und seine Aufnahme im Schnittprogramm verstummte.
 âWas gibtâs denn Delay?â fragte Bergmann gut gelaunt, fĂźr welchen die Runde Mario Party heute mal wieder sehr gut gelaufen ist.
 âIch muss euch leider sagen, dass ich aufhĂśren werde Letâs Plays zu machen. Insgesamt, Videos zu machen.â
Dominik erstarrte. Diese Worte jagten ihm einen Schauer Ăźber den RĂźcken.
 âBitte was?! Aber warum?â er konnte seine Verwunderung, seinen Schrecken nicht aus seiner Stimme halten.
 Tim klang ähnlich schockiert und traurig: âDario, warum denn das? Du liebst es, Videos zu machen.â
 âIch weiĂ. Tue ich ja auch,â antwortete Dario zĂśgerlich, âAber ich muss mehr arbeiten. Ich habe kein Geld mehr. Und mein Chef hat mir gedroht, mich zu kĂźndigen, wenn ich weiter Videos mache.â
 âDann kannst du doch in unseren Videos weiterhin mitmachen,â meinte Tim.
 âDu kannst auf meinem Kanal mit hochladen,â bot Dominik schnell an. Doch Darios seufzen klang nicht, als wäre das die LĂśsung.
 âIch- Mit zwei Jobs⌠Ich weiĂ nicht, wie viel Zeit ich finden wĂźrde.â
 âAber wir kĂśnnen dir doch auch bestimmt helfen. Und du bekommst doch auch Geld durch YouTube.â
 âNicht genug!â knurrte Dario frustriert, âich habe alles mehrfach durchgerechnet. Ich verdiene durch Werbeeinnahmen nur ca. 1/3 von dem, was ich brauche alleine um die Wohnung und die Nebenkosten zu zahlen.â
 Kedos vor seinem PC verzog den Mund, dachte nach. Vielleicht wäre eine âVersetzungâ genau das, was Dario bräuchte. Er konnte nicht zulassen, dass sein bester Freund das aufgeben musste, was er am meisten liebte.
 Sein Handy in die Hand nehmen, versendete er eine Nachricht an seine Cousine, welcher ihm wenige Sekunden später bestätigte, dass er sich um die Sache kßmmern wßrde. Befriedigt grinste Dominik und wandte sich wieder den anderen beiden zu, welche noch am Diskutieren waren.
 âDominik,â schimpfte Tim, âwillst du dazu nichts sagen?â
 âich-â er stotterte leicht, âich weiĂ nicht was.â
 âWie du weiĂt nicht was? Dominik! Dario will aufhĂśren. Das ist schrecklich.â
 âIch weiĂ es doch, Tim. Jeder liebt Dario, wir wollen ihn weiter dabeihaben, weil er unser bester Freund ist. Aber was soll ich machen? Soll ich ihm einen Job bei der Mafia besorgen?â meinte er sarkastisch, doch das war genau das, was er am Ende vorhatte. Noch zum Ende dieser Woche wĂźrde Dario fĂźr ihn arbeiten. Ob seinem Freund das bewusst sein wĂźrde, war die andere Frage.
 Tim schnaubte sauer auf uns man hÜrte von seinem Ende ein lautes klirren und ein Glas zerspringen. Dario winselte.
 âLeute,â meinte er leise, âdas heiĂt doch nicht, dass wir nicht mehr zusammen zocken kĂśnnen.â
 âNein, heiĂt es nicht,â knurrte Tim, âaber es ist trotzdem nicht dasselbe. Du musst bleiben. Ich meine⌠ihr seid Kelay. Wir sind Berglay. Wir drei sind Berglayzone!â
 âAlter, Tim,â meinte Delay, jetzt lachend, âhast du schon wieder zu viele FanFiktions gelesen?â
 âNein. Ich bekomm das nur ständig unter meine Videos. Ihr nicht?â
 âNur zu Kelay,âantwortete Dominik.
 âSame,â kam von Dario, âaber ich verstehe worauf du hinauswillst,â er seufzte schwer, âvielleicht schaffe ich es ja ab und zu nochmal dabei zu sein.â
 Dominik hÜrte, wie es fßr ihn doch eigentlich hoffnungslos schien. Dann vibrierte sein Handy und er grinste breit. Morgen schon wßrde Dario zu ihm versetzt werden. Manchmal wussten seine Männer und Frauen, wann sie wirklich schnell handeln mussten. Nagut, vielleicht waren seine Gefßhle fßr seinen Freund auch nicht das geheimste Geheimnis in seinem engeren Kreis.
 Das änderte nichts daran, dass er immer noch nicht wusste, als was Dario arbeitete.
 âNaja,â meldete sich Dario dann wieder zu Wort, nachdem Tim weiter versucht hatte, MĂśglichkeiten in den Raum zu werfen, âich gehe dann mal ins Bett â muss morgen frĂźh raus. Schlaft gut. Vielleicht hĂśren wir uns morgen Abend im TS, okay.â
 Damit loggte er aus, ohne auf Antworten zu warten. Dominik hÜrte ein leises schluchzen.
 âTim? Weinst du?â
 âJa man. Alter Dario muss wahrscheinlich sein grĂśĂtes Hobby aus dem Fenster werfen. Und ich weiĂ nicht, was ich tun soll.â
 Dominik biss sich auf die Lippe. Grinste leicht.
 âIch hab vielleicht ne Idee. Lass mich mal bis morgen machen. Wir hĂśren uns.â
 Damit lieà er einen verdatterten Tim alleine auf dem TS zurßck und fuhr den PC herunter, bevor er aus seinem Bßro trat und gleich auf Eyvi, seine rechte Hand und Cousine, traf.
 âSo und du willst Dario unbedingt fĂźr dich arbeiten lassen?â
 âWenn er dann weiter mit uns aufnimmt und nicht so sehr gestresst ist, dann ja.â
 Er sah sie grinsen und es war kein gutes Zeichen. Doch er wßrde nicht weiter nachfragen. Er hatte gelernt, dass sie sowieso nicht antworten wßrde, egal was er sie nun fragen wßrde. So war sie halt, so wßrde sie immer sein und immerhin machte sie ihren Job ordentlich.
 âWillst du sonst noch was von mir?â
 âDu musst Ăźbermorgen wieder mal bei unseren ITlern vorbeischauen, nächstes Wochenende haben wir eine Einladung in Paris fĂźr einen Ball von unseren Businesspartnern. Und ich glaube es wĂźrde besser kommen, wenn du dieses mal keine Dame am Arm hast und nicht weiĂt, was du mit ihr tun sollst. Er teilte mir mit, er freue sich darauf, dich endlich mit einem potenziellen Lebenspartner â er war sehr speziell mit dem Partner-nicht-Partnerin Teil â zu sehen.â
 Dominik räusperte sich und sah sie bÜse an.
 âHat wieder jemand geplaudert?â
 âNein! Es ist nur immer sehr offensichtlich. Und ich glaube er hat schonmal von Dario gehĂśrt. Du glaubst doch nicht, dass die dich nicht auf YouTube finden wĂźrden. Sein Sohn ist ein Teenager,â schimpfte sie leicht und er zuckte mit den Schultern.
 âSo ist das halt. Aber ich lasse mir nicht verbieten meine Videos zu machen.â
 âHat keiner gesagt. Du wirst gerade ganz schĂśn paranoid.â
 Kurz sah er sie bÜse an, doch sie grinste nur.
 âGeh ins Bett. Dario kommt morgen um 12. Sein Boss scheint entweder sehr froh zu sein, dass er weg ist, oder freut sich, dass wir Interesse zeigen, jemanden dauerhaft zu beschäftigen. Bis morgen!â
 Dann gab er ihr einen Kuss auf die Wange, bevor sie sich auf den Weg zu ihrem Zimmer zu machen.
 Auf dem Weg nach oben dachte er nach. Hatte Dario nicht zuvor etwas gesagt, dass er zwei Jobs hatte? Er schßttelte den Kopf, er wßrde es ja morgen erfahren. Hoffentlich wßrde Dario nicht schlecht von ihm denken, wenn er erfuhr, dass Dominik als Kopf einer der berßhmtesten, wenn auch noch harmlosesten Mafia Gruppierungen diente. Und dass er Fäden gezogen hatte, dass Dario auch weiterhin seinem Hobby nachgehen konnte und trotzdem mit nur einem Job genßgend Geld zur Verfßgung hatte.
 Später, im Bett liegend, dachte er ßber die Worte von Evyi nach. Vielleicht konnte er ja Dario dazu ßberreden, ihn nach Paris zu begleiten. Vorausgesetzt Dario wßrde ihn ab morgen nicht hassen.
  Als er am nächsten Morgen in seinem BĂźro saĂ, und nervĂśs auf die Uhr sah, klingelte sein Handy.
 âWas willst du Evyi?â
 âIch bin mit Ihrem neuen Angestellten auf dem Weg ins BĂźro, Sir. Einen Caramel Latte von Starbucks fĂźr Sie?â
 Er lachte leise.
 âOkay. Verstehe. Venti, ohne Milch und Zucker. Bis später, Sir.â
 Dann legte sie auf. Er mochte es nicht, wenn sie ihn Siezte oder Sir nannte. Es wahrte aber eine gewisse Anonymität.
________
âWie ist ihr Chef so?â fragte Dario zaghaft, während er an seinem CafĂŠ Americano nippte.
 âSag ruhig Du. Du bist jetzt Teil der Familie,â sagte sie leicht lächelnd, âer ist wirklich nett. Ich arbeite schon fĂźr ihn seit ich denken kann. Obwohl das in unserer Branche nicht wirklich unnormal ist. Meine Eltern waren auch schon dabei. Ich glaube es ist anders als bei anderen Mafia-Familien. Wir sind nicht gewalttätig. Wir handeln keine Waffen, bringen keinen um. Ich bin mit meinem Boss aufgewachsen. Ich bin eigentlich mit ihm per Du. Nur am Telefon wahrt das Sie und das Sir Anonymität und das ist oberste Priorität. Er kennt deine Videos.â
 Dario nickte stumm.
 âWarum will er mich?â
 âEr mag dich. AuĂerdem suche ich seine Escort mittlerweile aus. Er wĂźrde nie Männer einstellen und selbst seine Geschäftspartner merken, dass er mit Frauen eher â unbeholfen wirkt.â
 Langsam nickte der Rotschopf und sie grinste. Der Rest der Fahrt war gedeckt mit Small-Talk, wobei Dario viel Ăźber seine Letâs Player Kollegen erzählte und Eyvi viel Ăźber seine besten Freunde Tim, Manuel und Dominik erfuhr. Sie verdrĂźckte sich das Lachen nur durch jahrelange Ăbung.
  Es klopfte an der Tßre und er wusste, seine Cousine und Dario standen davor. Er nahm tief Luft, bevor er die beiden hineinrief.
 âIch habe deinen Caramell Latte,â meinte sie, beim Ăffnen der TĂźre, âund: Deinen neuen Escort auf Abruf. Zahlung von mindestens 8 Stunden fĂźr 5 Tage die Woche, Ăberstunden mit doppeltem Stundenlohn, wie abgesprochen.â
 Dominik erstarrte, als er Dario, rotes Hemd und schwarze Hose hinter Eyvi stehen sah, Augen in Schock geweitet, während seine Cousine den Kaffee auf seinem Tisch abstellte und den, bereits unterschriebenen Escort-Vertrag, welchen sie scheinbar Ăźberarbeitet hatte, da sie vorher nie Escorts auf Vollzeit eingestellt hatten, daneben ablegte, âich lass euch zwei jetzt alleine. Schreit euch nicht zu viel an und Dominik denk dran, du musst später noch die Lieferung an die Schule in MĂźhlheim absegnen.â
 Dominik schluckte und nickte.
 âJ- ja. NatĂźrlich. Bis später.â Sein Hals war trocken und er holte tief Luft und bat Dario mit einer Geste sich zu setzen. Schwer lieĂ sein Freund sich auf den Stuhl ihm gegenĂźber fallen.
 âDu bist der Chef-â
 âDu arbeitest als Esco-â
 Beide redeten nach einer kurzen Pause Ăźbereinander, bevor sich Dominik am Kopf kratze und mit einer Geste Dario das erste Wort lieĂ.
 âDu bist Chef der Mafia? Und- warum ausgerechnet mich?â
 âIch- Ja, ich bin es⌠seit mein Vater meinte, ich sei alt genug. Und ich wusste nicht- ich wusste nicht, dass du als Escort arbeitest. Ich wollte nur, dass du besser verdienst. Weiter Letâs Plays machen kannst. Eyvi verschweigt mir auch gerne wichtige Details, jedenfalls solange sie das Geschäft nicht beeinflussen. Deshalb habe ich auch nicht gefragt, was genau sie jetzt eingefädelt hat.â
 Dario senkte seinen Kopf Richtung Boden und Dominik sah ihn grinsen.
 âIch hoffe einfach, dass du nicht zu sauer bist,â flĂźsterte Dominik und hĂśrte Dario belustigt schnauben.
 âDarf ich weiter LPs machen?â
 âEs ist sogar eine deiner Pflichten, wenn es nach mir ginge,â antwortete Dominik leicht grinsend. Dario stand auf und augenblicklich fiel er Dominik um den Hals.
 âDanke. Ich⌠was auch immer ich fĂźr dich tun kann.â
 Dominik lachte leicht: âDu arbeitest ja jetzt fĂźr mich,â sein Ton war neckend, âaber ich glaube ich, Eyvi und meine Geschäftspartner wĂźrden sich freuen, wenn ich jemanden zu Treffen mitbringe, den ich länger als 5 Minuten kenne.â Er lachte etwas unbequem.
 âWerden die sich keine Gedanken machen, wenn du einen männlichen Escort mitbringst?â
 âEscort mag zwar deine Jobbeschreibung sein, aber du machst alles hier als mein bester Freund. Und so werde ich dich auch vorstellen-â Dominik stoppte kurz, âund immerhin haben mittlerweile eh alle gemerkt, dass ich an Frauen nicht so viel finde.â
 âOh,â Darios Ohren liefen rot an, âdannâŚâ er kratzte sich am Hinterkopf, âdann werden wir da ein gutes Bild zusammen machen.â
 Dominik nahm Dario an den Schultern und sah zu ihm hinauf in seine Augen. âMein Liebster Dario. Du und ich machen immer ein gutes Bild zusammen. Und das beste Bild machen wir auf YouTube. Wenn du mĂśchtest, kannst du später ja auch schon mal mitkommen. Die Leute kennen lernen, die hier arbeiten.â Er sah das breite Lächeln auf den Lippen seines besten Freundes und grinste.
 âSo und jetzt, wenn du irgendwas brauchst, egal was es ist, sag mir Bescheid und du bekommst es.â
 Dario lachte auf, âalso wie mein persĂśnlicher Suggar Daddy.â
 Erschrocken stolperte Dominik ein paar Schritte zurßck, bevor beide begannen laut loszulachen. Als es an der Tßre klopfte und Eyvi ihren Kopf in das Bßro steckte, hielten sich beide gegenseitig oben und versuchten luftschnappend aufzuhÜren. Evyi grinste, bevor sie begann zu sprechen.
 âIch weiĂ ihr zwei habt SpaĂ. Aber ich glaube Bergmann sucht nach euch. Hat euch beide in WhatsApp und Skype angeschrieben.â
 âWoher hat sieâŚâ Dario sah sie verwirrt an, als sie ihren Handybildschirm mit seinen letzten Chats zeigte.
 âSie kann alles. Es mag so vorkommen, als wĂźrde ich mir von ihr unterbuttern lassen, aber sie war schon immer besser, als jeder. Sie ist wie ihr Vater.â
 âPapa war besser als ich. Keiner wird je so gut sein wie er,â antwortete sie bestimmt grinsend.
______Â
Vor seinen PC sitzend loggte sich Dario ein. Dominik schien schon seit einer Stunde mit Tim zu reden. Er hatte sich auf den Weg nach Hause gemacht, nachdem er mit Dominik zusammen die âWarenâ, welche aus Schulmaterialen fĂźr Kinder in KĂśln bestand, abgesegnet hatten. Dominik hatte sich sogar an ihn gewandt, ob ihm denn noch etwas einfallen wĂźrde, was Kinder gebrachen kĂśnnten. Etwas in Darios Herzen hatte sich geregt, als Dominik ihn glĂźcklich strahlend angeschaut hat, als er einen kleinen GlĂźcksbringer vorgeschlagen hatte. Nun wĂźrden auch kleine Stofftiere verteilt werden und das dank Dario. Und wie glĂźcklich sein bester Freund gewirkt hatte, als er gesehen hatte, dass sein Freund wirklich seine Meinung wissen wollte. Es war schon lange her, dass er sich wirklich willkommen und gebraucht gefĂźhlt hat, auĂerhalb des TeamSpeak. Also wie sollte es auch anders sein, wenn es um seinen besten Freund ging?
 Er startet TeamSpeak und sah, dass seine zwei Freunde scheinbar gerade mitten in einer Runde waren, was jedoch Dominik scheinbar nicht daran hinderte, ihn hoch zu moven.
 âDu musst auf den BergwerkLabs Server und Bergmann hier mal so richtig zeigen, dass man Team Kelay einfach nicht besiegen kann. Kelay for ever, HA!â giftete er gespielt sauer und Dario verkniff sich das Lachen, als Tim antwortete.
 âHA! Wer braucht schon Kelay? Berglay ist das einzig wahre. Immerhin haben wir zusammen in Varo schon so einiges gerissen.â
 âWeiĂt du, warum wir nicht Teamen? Weil wir alle ficken wĂźrden, sag ich da nur. Gewinnen wĂźrden wir. Am ersten Tag schon.â
 âHAHA. Du wĂźrdest-â
 âIch glaube nächstes Mal teame ich dann doch wieder mit Manu,â meinte Dario nur trocken und brach so durch den Streit. Gleich zwei Mal hĂśrte er traurige Geräusche und lachte leise. Wie waren seine Freunde nur solche Idioten?
 Als wenige Minuten später die Aufnahme beendet war, begann Tim gleich zu reden: âAlter, Dario. Musst du nicht eigentlich arbeiten? Normal bist du nie on um die Zeit⌠Alles gut?â
 Dario grinste, glßcklich, dass sein Freund sich so sorgte.
 âTatsächlich ja. Ich,â er zĂśgerte kurz, âich wurde versetzt. Neuer Boss, mehr Geld⌠und ihm gefällt es scheinbar, was ich an Videos machte.â Auch wenn er Dominik nicht sehen konnte, hatte er seinen Freund Ăźber die Jahre doch gut genug kennengelernt, dass er wusste, dass dieser gerade zufrieden grinste.
 Schnell startete Dario Minecraft. âBergwerkLabs? Wir drei jeweils alleine zu dritt bei BedWars?â
 âKlingt geil, lass machen!â rief Bergmann und Dominik stimmte zu, als er Dario auf dem Server schon zu dem Schild fĂźhrte, welche die Map markierte, auf der sie spielen wollten. Momentan hatte der Server noch einige Bereiche, in welche nur bestimmte Mitglieder des Teams durften, was erklärte, dass kurz nach Start der Runde Selbstgespräch, Takaishii und Palokos Ăźber den drei schwebten. Dario lachte auf und begann sich zu fragen, wie er es jemals beinahe geschafft hatte, all dies aufzugeben.
____
@Moony-Jamie @marla-tinwe














