When Byron The Aquarius came to play for us in Bristol. Bryon plays keys mid set which is pretty mind blowing too.

#ryland grace#phm#rocky the eridian#project hail mary spoilers


seen from Australia
seen from United States

seen from Germany

seen from United States

seen from Canada

seen from United Kingdom
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from China

seen from TĂŒrkiye

seen from Germany

seen from United States
seen from United States

seen from Dominican Republic
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
When Byron The Aquarius came to play for us in Bristol. Bryon plays keys mid set which is pretty mind blowing too.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Snap taken at our Deck-A-Dance party in Bristol a while back with Horse Meat Disco. Looking forward to partying again!
#Deckadance #ForoBizarro #Pnkphnq #90s (en Bizarro Café)
Image-Line Deckadance 2 Test
In letzter Zeit war es still um Deckadance von Image-Line und manch ein Laptop-DJ der ersten Stunde hatte sich sich womöglich verwundert gefragt, ob und wenn dann, wann das Programm ein Versionsupgrade erhĂ€lt und endlich mit zeitgemĂ€Ăen Features ausgestattet wird - oder gar völlig in der Versenkung verschwindet. Nun hat das Warten endlich ein Ende: Knapp sechs Jahre nach der MarkteinfĂŒhrung von Deckadance heiĂt es Vorhang auf fĂŒr Version â2â!
Zu den wichtigsten Neuerungen zĂ€hlen bis zu vier virtuelle Player, Smart Knobs fĂŒr multiple Effekt- oder EQ-Zuweisungen, das aus FL-Studio bekannte âGross Beatâ zum Programmieren von individuellen Stutter- und Scratch-Effekten sowie Isolator-FX. FĂŒr die Freunde ausgiebiger âSample-Schlachtenâ integriert der Hersteller einen 16-Slot-Sample-Player mit One-Shot-, Trigger-, Retrigger- und Loop-Play samt Loop-Rekorder. Zudem ist Deckadance VST-Host und -Client, was bedeutet, es kann auch mit FX-Plugins bestĂŒckt oder in eine DAW geladen werden.
Smart Panels, unter anderem fĂŒr DJ Controller Loops, Cues oder DVS, erlauben ein partiell individuelles Layout der grafischen BenutzeroberflĂ€che, um den Ăberblick wĂ€hrend der Performance zu erhöhen. Und das ist noch nicht alles, denn das Programm ist Controller- und DVS-kompatibel und verfĂŒgt ĂŒber einen MIDI-Editor mit Lernfunktion. Was das wohl kostet? - Nicht die Welt, denn die Standard-Version fĂŒr Controller-Artisten wandert schon fĂŒr 60 Euro ĂŒber die virtuelle Ladentheke, die DVS-Variante liegt bei 114 Euro, wobei die Auswahl des Timecodes und der Soundkarte völlig freigestellt ist. Das klingt vielversprechend, doch wie ist es um die QualitĂ€t der Software-Funktionen, die Performance und die Praxistauglichkeit bestellt?
Diese veranschlagt ein Gesamtdatenvolumen von 112 MB auf meinem MacBook Pro Core2Duo und verlĂ€uft reibungslos. Deckadance startet im Demo-Modus. Um die Vollversion freizuschalten, muss ich auf der Website eine Registrierungsdatei downloaden, die es dann ĂŒber die Preferences unter dem Punkt âRegistrationâ ins Programm zu laden gilt. Das reichhaltig bebilderte Handbuch liegt im HTML-Format vor und ist auf dem Apple-Notebook unter Library/Application Support/Image-Line/Deckadance2/help/index.html zu finden. Alternativ kann ich es ĂŒber den Help-Eintrag in den Preferences aufrufen.
Laut Aussage des Supports
Auf jeder DJ Controller Seite residieren zwei Decks, die in gewohnter Manier einen zentralen Mixer einrahmen, der standesgemÀà mit einem -36 dB/+12 dB Dreiband-EQ ohne Kill-Fuktion und einem ordentlich klingenden, bipolaren Kanalfilter (Low/Hipass) aufwartet. Laut Aussage des Supports dĂŒrfte die Kill-EQ-Funktion, die aktuell unverstĂ€ndlicherweise lediglich via MIDI-Konfiguration und nicht ĂŒber das GUI zugĂ€nglich ist, vielleicht als Smart Panel mit einem der nĂ€chsten Updates kommen. Statt des Mixer-Tabs könnt ihr alternativ ein FX-, Sample-, VST-, Gross Beat- oder Scratch-Tab (mit vertikalen Wellenformen) einblenden. Das gefĂ€llt, weil es dann nicht so ĂŒberladen auf dem Screen wirkt. Doch der  Nachteil: Man muss zwischen einigen Funktionen in der Software hin und her schalten, um sie mit der Maus zu bedienen oder ein Bildschirm-Feedback zu Controller-Bewegungen zu erhalten. Irritierenderweise erscheinen beim Mausmixen immer wieder Tooltips auf dem Bildschirm, sobald das âNagetierâ etwas lĂ€nger auf einem Bedienelement verharrt - trotz Deaktivierung. Ein Bug, der mit der nĂ€chsten Versionsnummer behoben sein dĂŒrfte, aber im Moment stört`s. Wandert ein MusikstĂŒck ins Deck, wird es nach Tags, BPM und Peaks untersucht und mit einer farbcodierten Frequenzanzeige aufbereitet, in der rot den Bassbereich, grĂŒn die Mitten und blau die Höhen reprĂ€sentieren. Darunter residiert eine GesamtĂŒbersicht. Die vergröĂerte Ausschnittbetrachtung ist etwa vier Beats lang. Hier vermisse ich eine variable Zoom-Funktion zur framegenauen Positionierung von Cuepoints und Loops.
Die untere Screen-HĂ€lfte belegt der Browser, der in der linken Spalte Verweise auf die Musik- und iTunes-Bibliothek, die Automix-Liste und die eigenen (Smart-) Playlists offeriert. Auf Wunsch importiert die Software bereits vorhandene XML-Wiedergabelisten, doch zu meinem Unmut finde ich keine Funktion, die interne Listen mitsamt Titeln in ein Verzeichnis exportiert, zum Beispiel, um sie auf einem mobilen Mediaplayer zu laden. Möglich ist indes die âTextausgabeâ als M3U und HTML sowie nach iTunes. Deckadance speichert Abspielstatistiken und Playlisten des Benutzers in seiner Datenbank.
Seltsam: Der Punkt âAnalyzeâ zur manuellen oder erneuten Analyse einer oder mehrerer Audiodateien war in der 2.09 DVS dauerhaft deaktiviert. Wie bitte? - Gut, wenn die Deckadance-Analyse daneben liegt, ist im Ernstfall sowieso manuelles Gridding angesagt. Aber uncool ist das schon. Auf meine RĂŒckfrage hin versicherte mir der hilfsbereite Support, dass dies definitiv mit dem nĂ€chsten Release behoben sein wird. Ihr seht schon: An einigen Stellen wirkt DD2 noch ein wenig âunvollstĂ€ndigâ.
Sache! Ein click-sensitives Vorhördeck
Besonders nĂŒtzlich bei umfangreichen DJ Controller Musiksammlungen sind die Smart Playlists, denn sie filtern den Datenbestand anhand flexibler KenngröĂen, wobei sich das Ergebnis qualitativ sortieren und quantitativ limitieren lĂ€sst. Ein Beispiel: Suche bitte alle House-Titel von Frankie Knuckles, die bis zum Jahr 2000 veröffentlicht wurden, sortiere diese nach meiner höchsten Bewertung und beschrĂ€nke das Ergebnis auf 25 Tracks. Coole Sache! Ein click-sensitives Vorhördeck, ein Vorschaufenster fĂŒr die Cover-Art, ein Eingabefeld zur inkrementellen Titelsuche und diverse Tag-Anzeigen dĂŒrfen ebenfalls nicht fehlen. Schade finde ich, dass es keine optionale Cover-Darstellung in der Playlist gibt, wie es zum Beispiel bei Serato oder Mixvibes der Fall ist. Ferner ist mir aufgefallen, dass es nicht möglich ist, den Browser zu maximieren oder die Deckansichten zu verkleinern. Somit wird es auf einem Notebook ohne HD-Auflösung beim File-Browsing schon ein wenig haarig, wie ihr dem nachstehenden Screenshot entnehmen könnt. Beim Skalieren der OberflĂ€che behalten die Bedienelemente im Ăbrigen ihre GröĂe bei. Lediglich das zeitliche AusmaĂ der Wellenformbetrachtung wird kleiner. DafĂŒr kann ich den Browser âabdockenâ, um ihn frei zu platzieren. Inwieweit das fĂŒr den Einzelnen relevant ist, muss jeder selbst entscheiden. Zum Beispiel auf einem zweiten Monitor im Club? â Eher nicht. RechtsauĂen? Könnte eng werden. Auf einem iPad? - WĂ€re vielleicht eine Not-Alternative. Bitte lieber die Fullscreen-Ansicht nachreichen, liebe Entwickler!
Was die globale DJ Controller Musikverwaltung angeht (Rechtsklick auf Library), bietet DD die Möglichkeit zum Import von Ordnern (Einzeltitel aktuell nur ĂŒber Drag & Drop), ein Backup der Library anzulegen und diese zurĂŒckzusetzen. Ich vermisse hier einen IntegritĂ€tscheck mit Update-Funktion fĂŒr verwaiste oder verschobene Dateien sowie einen rekursiven Import, der die Ordnerstruktur meiner externen Festplatte ĂŒbernimmt. Dies habe ich bisher nur bei Torq gesehen und kann nicht verstehen, warum dies nicht Schule macht. In der Summe gibt es also beim mittelprĂ€chtigen âDateimanagementâ und dem Browser (auch in optischer Hinsicht - siehe Bilder) durchaus noch âLuftâ nach oben fĂŒr die belgische DJ-Software. Kommen wir aber nun zu einem Highlight...
Punkte auf der Habenseite verbuchen die Smart Panels, von denen sich bis zu vier auf jeder Flanke eines Decks positionieren lassen. Nicht dass wir das nicht kennen wĂŒrden, zum Beispiel von Traktors Deck Headern oder den Panels unterm Deck. Es Ă€ndert aber nichts an der Tatsache, dass der Anwender dadurch in einem gewissen Rahmen selbst entscheiden kann, wie er seine BedienoberflĂ€che gestalten will, was er mit der Maus bedienen möchte oder fĂŒr welche Softwarefunktionen er ein visuelles Feedback benötigt. Zudem kann Image-Line diese Tabulatoren jederzeit modular erweitern. Prima. Aktuell stehen zur Auswahl:
Das Loop-Panel bietet automatische DJ Controller Loops von 1/32 bis 32 Beats und ist mit einem Move-Tool ausgestattet, das die Schleife unabhĂ€ngig von der Loop-LĂ€nge selbst, im Titel verschiebt. Ferner könnt ihr festlegen, ob es sich bei diesem Audiozyklus um einen klassischen Loop handelt (spielt nach Beendigung an der aktuellen Position weiter) oder um einen Leap (auch Roll oder Slip genannt, spielt an der Position weiter, wo der Titel ohne Schleife angelangt wĂ€re). Die NulldurchgĂ€nge werden im Test exakt getroffen. Quantisierung und Raster-Snapping schalte ich bei Bedarf im globalen Panel ĂŒber den Decks ein, so dass ich bei meinen Manövern im Timing bleibe. Im Mix mit einem zweiten Titel fĂŒhren besonders kurze Loop-Stakkatos kleiner einem Viertelschlag teilweise zu Off-Beats und ich muss "nachsyncen". Besser gelingen solche Unterfangen mit Sync-Lock, wobei hier dann die eins auf die drei treffen kann. Wer stattdessen Leaps einsetzt, ist immer in der richtigen Spur, doch sollte der Hersteller besser wie Serato multiple vordefinierbare LĂ€ngen ĂŒber den MIDI-Editor und das GUI machen. Vielleicht stĂŒnden der Software zudem einige Schleifen-SpeicherplĂ€tze fĂŒr die Vorbereitung gut zu Gesicht.
Da Deckadance eine Beschallung
Bis zu acht dieser âheiĂenâ Markierungen offeriert das Cue-Panel. Sie können quantisiert abgefeuert werden und zudem bei ihrer Erstellung am Taktraster einschnappen. âCuejuggling Galoreâ sollte demnach, unter Beachtung, dass das Timing der Quantisierung nicht frei definierbar ist, fĂŒr den geneigten Anwender kein Problem darstellen. Da Deckadance eine Beschallung auch ĂŒber den integrierten Automix-Piloten (benutzt die Automix-Playlist) realisieren kann, der zudem mit einer optionalen Bassabsenkung und Beatmixing ausgestattet ist, möchte ich anraten, in einer zeitnahen Folgeversion Marker als Load/ Fade-In/ Out deklarieren zu dĂŒrfen und mit einem Auslöser fĂŒr ein automatisiertes Effektmakro zu belegen.
Hier finden sich die Werkzeuge ein, mit denen ich das lineare, nach der Average-BPM-Methode berechnete Beatgrid verĂ€ndern kann. Beginnend mit dem BPM-Display fĂŒr die manuelle Werteeingabe nebst Tap und Half/Double-Buttons, einer Autogrid-Funktion sowie Tastern zum Verschieben des Rasters und zum Anlegen des Downbeats. Leider ist keine flexible Teilung des Rasters möglich â man kann keine einzelnen âWarp/Grid-Markerâ anlegen.
Das DVS-Panel wartet mit DJ Controller Icons fĂŒr absolute und relative Interpretation des Timecodes auf sowie einem internen Abspielmodus. Ergo ist Positions- und/oder Richtungs-Tracking anhand des Steuermediums grundsĂ€tzlich möglich. Jedem Deck lĂ€sst sich wahlfrei jeder Input zuweisen. Somit kann ein externer Zuspieler am ersten Input auch fĂŒr das zweite Deck genutzt werden, um mehrere Player gemeinsam zu steuern. Mir hĂ€tte es jedoch besser gefallen, wenn beim Umschalten automatisch der interne Abspielmodus fĂŒr das erste Deck aktiviert wĂŒrde. Denn dann lieĂen sich sĂ€mtliche Decks separat mit lediglich einem Turntable nuzen. Ohnehin wĂŒrde es sich anbieten, die Input-Zuweisung fĂŒr die Softwaredecks in den MIDI-Editor aufzunehmen, um einen Controller zu konfigurieren, der die jeweiligen ZustĂ€nde gemÀà Screenshot umschaltet. Auf das Thema âMappingâ gehe ich an spĂ€terer Stelle noch einmal gesondert ein.
Hinter Key verbirgt sich ein virtueller Fader, der die Tonhöhe unabhÀngig vom Tempo verÀndert (Keytranspose). Hier ist auch der Keylock zu finden.
EQ-, Filter- und VST-Attribute
In diesem Panel lassen sich zwei Makro-Regler definieren, die unterschiedliche Softwarekomponenten und deren Parameter mit nur einem Tweak dirigieren. Beispielsweise verknĂŒpft ihr hiermit Effekt-, EQ-, Filter- und VST-Attribute und beschrĂ€nkt deren Werte. Coole Sache, wenngleich fĂŒr meinen Geschmack noch mehr Teilbereiche Einzug in den Editor halten dĂŒrften. Insgesamt sind aktuell 20 Parameter fĂŒr die XY-Kurve verfĂŒgbar - mit variabel definierbaren Kurvenpunkten und Formen (Treppen, Sinuskurven, Pulse, etc.). Erfreulicherweise erscheinen die Smart Knobs mit einem Stapel praktischer Presets der Kategorien Mix, FX, Basic und Makro zum Dienst. Nachstehend einige Hörproben...
Blendet die Tempomanipulatoren âFader und Pitchbendâ ein. Die Pitch-Range reicht in gut einem Dutzend Schritten von +/- 2% bis +/- 50%. StandardmĂ€Ăig liegt sie bei 16 Prozent, was dem doppelten Arbeitsbereich eines Plattenspielers entspricht. Die Keyboard-Taste CTRL startet den Fine-Pitch, dessen Auflösung bei 0,01 liegt. Der Pitchbend operiert mit vier Prozent in beide Richtungen. Im Pausenmodus kann ich zudem mit den beiden Bends spulen. Damit lĂ€sst sich auch ohne Jogwheels arbeiten.
Glitch, Gate und Reverse-FX
Mit Gross Beat baut man im DJ Controller Handumdrehen Stutter, Glitch, Gate und Reverse-FX. Es erinnert entfernt an den vormaligen Relooper, bietet jedoch mehr Konfigurationsmöglichkeiten. Aktuell zugĂ€ngliche Parameter sind âTimeâ und âVolumeâ. Acht Presets pro Deck unterliegen dem Direktzugriff und sind unterteilt in die Kategorien Turntablist, Momentary, Stutter, Patterns, Gate, DJ Patterns, DJ Gates, DJ Scratch und Factory. Teilweise stehen pro Kategorie 20 oder mehr Verwurstungsmechanismen zur Auswahl. Jedes dieser Patterns lĂ€sst sich individuell verĂ€ndern oder nach einem Löschvorgang von der Pike auf neu zusammenbauen, ferner speichern, importieren und exportieren (auch von und nach FL-Studio, hinter dessen Gross-PlugIn sich das hiesige, mit Ausnahme der eigenstĂ€ndigen Trigger- und Positionsquantisierung nicht zu verstecken braucht). Die LĂ€nge eines Patterns betrĂ€gt vier Beats, der maximale Zeitsprung acht Beats. Der Effekt kann, selbst wenn das Deck nicht lĂ€uft, von der aktuellen Position abgefeuert werden, was aber zum momentanen Zeitpunkt nur funktioniert, wenn die Quantisierungsfunktion ausgeschaltet ist. Interessant ist sicherlich auch die Option, Scratch-Automatiken zu bauen, da sich Time und Volume und somit Zeitumkehrung, respektive Reverse/ Scratch sowie der Cut-In (LautstĂ€rke) definieren lassen. WĂ€ren jetzt noch automatisierte Parameterfahrten oder VST-Support im Editor implementiert, gĂ€be es von mir eine satte Beifallsbekundung, denn irgendwo sind den Gross Beats mit nur zwei Parametern unter dem Aspekt Klangvielfalt natĂŒrlich Grenzen gesetzt, was uns zum nĂ€chsten Punkt fĂŒhrt...
Distorsion, Reverb sowie Low-und
Die FX-Sektion bietet mit Delay, Flanger, Phaser, Auto-Pan, Trans, Bit Crusher, Distorsion, Reverb sowie Low-und Hipass (mit LFO) gĂ€ngige âSoundverbiegerâ. Besonders die anwenderfreundliche Parametrisierung sticht hervor, denn so brauchen selbst Neulinge keine Angst haben, das Trommelfell der TĂ€nzer in Mitleidenschaft zu ziehen. Der Aufbau dieser Sektion gestaltet sich wie folgt:
Maximal drei DJ Controller Klangveredler hĂ€ngen in der Kette und können anhand eines Merkmals manipuliert werden. Das MischungsverhĂ€ltnis legt der obligatorische Dry/Wet-Knob fest. Zudem kann der User entscheiden, auf welchen Frequenzbereich (Hi, Mid, Low) er das Konglomerat abfeuert. Die globale Quantisierung hat keinerlei Auswirkungen auf den Startpunkt der Modulation, was bedeutet, der Effekt beginnt exakt mit Einschalten zu wabern, das Timing der Modulation selbst kann wiederum definiert werden. Dass die Effekte nicht separat auf einzelne Frequenzbereiche einwirken, sondern nur gemeinschaftlich zuzuweisen sind, wĂ€re vielleicht ein Thema fĂŒr ein Update. Obendrein sĂ€he ich gern einen erweiterten Modus mit weitreichenderen Attributkontrollen fĂŒr Einzel-Effekte. So Ă€hnlich wie in Traktors Single Mode oder wie im nachstehenden Screenshot von Scratch Live 2.4 zu sehen. FĂŒr ein Update wĂŒrde ich mir noch eine optional aktivierbare Hallfahne samt Post-Fader-Option zum Ausklingen eine Effektes wĂŒnschen. Vergessen wir jedoch nicht, dass wir hier ĂŒber eine 60-Euro-Software (Controller-Version) sprechen. Am Sound selbst gibtâs nichts auszusetzen.
Quantisierung, Filter oder Pitch
Zum guten DJ Controller Ton einer DJ-Software gehört mittlerweile ja auch ein Sample-Player, hier anzutreffen in Form von 16 Slots, ĂŒber denen ein Loop-Rekorder thront, mit dem sich Material voreingestellter GröĂe (1/32-16) aus einem laufenden Deck (nicht Master, nicht Input) extrahieren und auf eines der Pads schaufeln lĂ€sst. Samples können natĂŒrlich geladen, gespeichert (auch als Bank) und zu den Decks synchronisiert werden. Eine Bearbeitung (Truncate) im Slot oder Haupt-Deck ist nicht möglich, wĂ€re aber trotz einstellbarer Loop-LĂ€ngen im Rekorder keine schlechte Sache, die auch die Mitbewerber gern in ErwĂ€gung ziehen dĂŒrften. Das Signal landet im internen Mix-Modus (bei den meisten DJ-Controllern der Fall) auf dem Master, ist in der LautstĂ€rke global regulierbar und kann auf dem Monitor-Bus, im externen Mixer-Modus auch auf einen separaten Kanal ausgegeben werden. Etwas unspektakulĂ€r finde ich die spartanischen Optionen, denn weder sind die LautstĂ€rken der einzelnen Slots separat einstellbar, noch besteht die Möglichkeit mit LaufzeitverĂ€nderungen, Quantisierung, Filter oder Pitch auf meine befĂŒllten Pads einzuwirken. Hier sind Traktor oder Serato deutlich weiter entwickelt. Ărgerlicherweise ĂŒbernimmt DD2 die Dateinamen der Audioschnipsel beim Laden nicht, so dass eine manuelle Eingabe einer aussagekrĂ€ftigen Bezeichnung unumgĂ€nglich ist. Hoffentlich ein Bug, der bald behoben sein wird. Auch die Effektracks und die VST-FX sind dem Sampler (noch) verwehrt. Synchronisiere ich den Sampler zum Masterdeck, variiert der Startpunkt je nach LĂ€nge des Samples in AbhĂ€ngigkeit zum Downbeat. Was fĂŒr die Praxis bedeutet: FĂ€llt mein Tastendruck fĂŒr die Wiedergabe demnach auf eine ungerade Nummer, spielt das Sample von Beginn an ab. Ansonsten ab der zweiten HĂ€lfte.
Disco, House und Techno
Das BMP-ZĂ€hlwerk zeigt sich im Test mit meiner Musiksammlung, die ĂŒberwiegend aus (Neo-) Disco, House und Techno in seinen diversen Spielrichtungen besteht, als weitgehend zuverlĂ€ssiger Tempoermittler. Sollte sich die Software doch einmal verschĂ€tzt haben, kann ich die Geschwindigkeit manuell als Zahlenwert eingeben (DVS Panel) oder via Tap-Taste einklopfen. Gar nicht so treffsicher indes ist der Auto-Gridder. Hier musste ich das Taktraster im Test mehrfach manuell setzen, wobei die fehlende Zoom-Funktion fĂŒr die Wellen-Ausschnittbetrachtung den Vorgang erschwert.
Die Synchronisation aller Beteiligten
Die Synchronisierung eines oder mehrerer DJ Controller Decks erfolgt nach Master-Slave-Prinzip, wobei das zuerst eingestartete Deck als Master fungiert und das gesyncte Deck als Slave, was sich durch den Master-Button wĂ€hrend des Mixes Ă€ndern lĂ€sst. Auch der Sampler marschiert auf Wunsch mit. Was mir auf Anhieb fehlt, ist eine globale Master-Clock fĂŒr alle zeitkritischen Unterfangen. Die Synchronisation aller Beteiligten, sofern das Beatgrid korrekt positioniert ist, gelingt im Grunde gut, wenn der DJ Standard-Sync (temporĂ€r) nutzt. Leider traten jedoch beim Sync-Lock sporadisch Crackles und sogar SprĂŒnge im Track auf. Das geht in meinen Augen gar nicht. Zum Key-Transpose ist anzumerken, dass die Tonhöhe um plusminus 12 Semitöne in Cent-Schritten verschoben werden kann. Besonders hervorzuheben ist der leistungsfĂ€hige Keylock, der weit ĂŒber den Möglichkeiten mancher Hardwarelösung liegt. Hört selbst...
GB RAM) einen Pioneer-DJM-850
FĂŒr den DJ Controller DVS-Test rufe ich neben dem 2009-er MacBook (2,26 Gigahertz & 8 GB RAM) einen Pioneer-DJM-850 mit integriertem USB-Audiointerface auf den Plan, der mit vier USB In- und Outputs gemÀà nachstehendem Screenshot arbeiten soll. Dann werfe ich einen Blick ins Timecode-Popup. Dies zeigt die native UnterstĂŒtzung von DD-Control CD (TrĂ€gersignal-Generator ist implementiert) sowie die Verwendungsmöglichkeit von zeitcodierten Vinyls Marke MS Pinky, Torq, Reflex und âGeneric Vinylâ, aber kein Serato, kein Cross und kein Native Instruments. Versucht doch mal, in unseren Breitengraden einen MS Pinky beim Record-Store aufzutreiben, quasi die Nadel im Heuhaufen zu suchen. FĂŒr Torq und Reflex gilt das Gleiche. Das Handbuch sagt jedoch, dass die anderen Scheiben ĂŒber den Lernmodus antrainiert werden können. Ich bin dann mal so frei, lerne Seratos Control Vinyl V2 an, generiere einen Deckadance CD-Timecode, der auf einen Silberling gebrannt wird, schlieĂe an den dritten Kanal das iPad mit der Tonetable-App an und krame letztlich einen selten genutzten Stanton SCS3D aus dem Keller, da ich weder fĂŒr Akais LPD8, Allen&Heath Xone 1D/K, Vestax VFX1 noch fĂŒr Traktor X1 oder F1 ein âHersteller-Mappingâ vorfinde. Naja.
Loops, Leaps und Hotcues
Nachdem die DJ Controller Voreinstellungen in den Timecode-Preferences getroffen sind, landet nun zunĂ€chst die Torq-Scheibe auf dem Teller und ich lade mit dem Stanton-Controller einen Titel ins Deck. Die Interpretation des zeitcodierten Vinyls im absoluten Modus erfolgt auf dem FuĂ und Deckadance marschiert. Bei einem Lead in von null Sekunden startet der Titel beim ZurĂŒcksetzen der Nadel in kĂŒrzester Zeit von Beginn an. Auch schnelle und langsame Scratches interpretiert die Software ordentlich. Mit dem Stanton-Controller habe ich Zugriff auf die Transport- und Pitch-Steuerung, die Musikbibliothek (Browsen, Laden etc.) sowie Loops, Leaps und Hotcues. Der Sampler, Gross Beat und die VSTs sind nicht gemappt und auch von den Standard-FX fehlt jede Spur. Das ist mir, vor allem in Anbetracht der langen Entwicklungszeit, zu wenig. Hier sollten die Programmierer nachbessern â vor allem, weil der User selbst nur eingeschrĂ€nkten Zugriff auf MIDI-Kontrollbefehle hat, wie wir noch sehen werden. Der Timecode von CD â eine knapp 25 Minuten lange Wave-Datei - funktioniert ebenfalls, schwĂ€chelt aber bei sehr langsamen Bewegungen ein wenig. Einen Selection-Track suche ich vergebens. Die anderen Vinyls aus dem Testumfeld, so auch der besagte Serato V2, laufen trotz âLearnâ bedauerlicherweise alle nur im relativen Modus, was bedeutet, dass mein Testkandidat ein ZurĂŒcksetzen der Nadel ignoriert, genauso wie er von potenziell vorhandene Flip- und Scrollzones keinen Gebrauch macht. Gleiches gilt fĂŒr die Tonetable-TrĂ€gerfrequenzen der iPad-App. Auch traten sporadisch Probleme beim Wechsel der EingĂ€nge oder Timecodes auf. ResĂŒmee: Es funktioniert grundsĂ€tzlich, doch heutzutage bieten andere Software-HĂ€user eine effizientere Bedienung. Ein komfortables Browsen in der Playlist oder das Nachladen eines Titels beim Umdrehen der Platte? - Keine Spur. Fairerweise sollte auch gesagt werden, dass viele DJs fĂŒr den erweiterten Zugriff natĂŒrlich Touchpad und Tastatur, respektive Shortcuts einsetzen oder einen MIDI-Controller verwenden, was uns zum nĂ€chsten Themengebiet ĂŒberleitet.
Vestax, Hercules und American
Viele Newbies, aber auch alte DJ Controller Hasen arbeiten lieber mit einem portablen DJ-MIDI-Controller samt eingebautem Audiointerface anstatt mit Maus oder DVS. Doch keiner der zum Testzeitpunkt im Studio anwesenden DJ-Controller der zurĂŒckliegenden 12 Kalendermonate wird von Deckadance nativ unterstĂŒtzt. Statt dessen befinden sich ĂŒberwiegend betagtere GerĂ€tschaften im Portfolio - vielleicht sollte ich spaĂeshalber mal das Preset âWii-Remoteâ ausprobieren. Aber allen Ernstes. Abgesehen von Vestax, Hercules und American Audio tummeln sich hier Objekte der vorletzten Generation oder Ă€lter sowie eine Handvoll fernöstlicher Entry-Level-Konsolen des gleichen Zeitraums. Zumindest in Sachen Controller-UnterstĂŒtzung â was ja heutzutage essentiell fĂŒr eine DJ-Software ist â wird schnell klar, dass DD in dieser Disziplin groĂen Nachholbedarf hat. Ein gewichtiger Kritikpunkt.
Die Jungs von Image-Line
Klar, Traktor-User, die sich einen DJ Controller S4 gekauft haben, wird es vielleicht nicht unbedingt zu DD ziehen. Ebenso âSeratorianerâ, die einen Numark NS6 besitzen oder Virtual-DJs, die mit einem Pioneer-Ergo um die HĂ€user ziehen. Die Jungs von Image-Line waren als LE-Ausstatter in der letzten Zeit sowieso eher fĂŒr DJ-Tech und Co unterwegs, daher finden sich natĂŒrlich deren Produkte (und neuerdings Behringers CMD-Armada) ganz vorne ein. Viele aktuell beliebte Controller, wie Native Instruments Palette, Numarks NS6 und Mixtrack Pro 2, Denons MC-Reihe oder Pioneers-Kommandozentralen sind gar nicht erst an Bord. Das halte ich fĂŒr strategisch bedenklich, möchte der Hersteller Anschluss an die MarktfĂŒhrer halten. Eine Sache fĂŒr die Community? Das ruft den MIDI-Mapper auf den Plan âŠ
Prinzip: Controller anschlieĂen, Learn-Funktion
Der MIDI-Mapper scheint auf den ersten Blick gerade fĂŒr Einsteiger ein ziemlich leicht zu bedienendes Tool zu sein. In der Standard-Ansicht sind sĂ€mtliche mögliche Befehle in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Alternativ blenden Kategorien wie Deck, Mixer, Effects und dergleichen nur die relevanten Befehle fĂŒr die jeweilige Funktionsgruppe ein. Gemappt wird nach dem Prinzip: Controller anschlieĂen, Learn-Funktion aktivieren, Befehl auswĂ€hlen und am Regler schrauben. Fertig. Sind alle Befehle gemappt, klappt es auch mit der Fernbedienung. Soweit die Theorie.
Die Praxis fĂŒhrt jedoch einige SpaĂbremsen und EinschrĂ€nkungen ans Tageslicht. Das beginnt zum Beispiel damit, dass bei der Zuweisung eines Befehls jedes Mal aufs Neue die Learn-Taste gedrĂŒckt werden muss. Warum kann sie nicht aktiviert bleiben, bis ich meine ganze Rutsche gemappt habe? Das geht doch woanders auch. Auch die Auflistung der Befehle hat ihre TĂŒcken, was ich am Beispiel der Hotcues erklĂ€ren möchte, die wie im nachstehenden Screenshot aufgefĂŒhrt sind. Total unhandlich. Warum nicht einfach schnell acht Cues fĂŒrs erste Deck mappen, dann die NĂ€chsten acht fĂŒr Deck B, etc. - ohne zu springen und zu suchen.
Pro MK2 in AbhÀngigkeit
Die gröĂte DJ Controller Schwachstelle des MIDI-Editors ist in meinen Augen jedoch seine EindimensionalitĂ€t. Ich kann leider weder eine Shift- noch eine Alt-Taste deklarieren, daher ist es nicht möglich, einen zweiten Layer an Befehlen zu mappen. Beispielsweise um die Steuerung von vier Decks einem Doppeldeck-Controller zu ĂŒberlassen, wie es bei Traktor gang und gĂ€be ist oder einem GerĂ€t wie zum Beispiel bei einem Numark Mixtrack Pro MK2 in AbhĂ€ngigkeit von einer Variablen (V), Sampler (V=1), Loops (V=2) oder Gross Beat (V=3) auf die Performance-Pads zu verfrachten. Doch leider kann DDs MIDI-Mapper in der jetzigen Form einem Kontrollwerkzeug, dass nicht genug Bedienelemente hat, keine zweite oder dritte Ebene unterjubeln. Das kostet wertvolle Punkte. DD ist jedoch nicht die einzige Software, die dieses Manko hat (siehe Serato Scratch/DJ/Intro), weswegen einige findige Hersteller fĂŒr ihre Controller selbst mehrere Layer implementieren, die einen abweichenden Notensatz bereitstellen oder zu einen anderen MIDI-Kanal wechseln. Weitere BeschrĂ€nkungen, die mir aufgefallen sind: Die Direktanwahl eines Effektes ist nicht möglich. Stattdessen werden diese nacheinander durchgeschaltet. Warum eigentlich? Warum kann ich zudem keine Presets anlegen und diese aufrufen? Wegen der Smart-Knobs vielleicht? - Nee, das wĂ€re unlogisch. Dann fehlen auch noch einige Funktionen (wie Fine-Pitch) und ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, einzelne Funktions- und Smart-Panels nach Bedarf auf Tastendruck aufrufen zu können.
Frage: Warum nicht? Bei
Wer lieber mit einem DJ Controller DVS-System auflegt, wird sicherlich zu einem âkleinerenâ Controller greifen wollen, der vielleicht als Loop- oder FX-Schleuder dienen soll. Doch nun taucht ein weiteres Problem auf, nĂ€mlich - man könnte es erneut dem Stichwort âEindimensionalitĂ€tâ oder EinbahnstraĂe zuschreiben: bidirektionale Kommunikation. Ein Fremdwort fĂŒr die vorliegende DJ-Software. Was fĂŒr einen MIDI-Controller wie den Xone:X1 (im Bild zu sehen mit seinem Nachfolger) nicht sonderlich relevant ist, da er mit Ausnahme der unteren Button-Zeile keine LEDS verbaut hat, ist bei einem K2 mit seinen vielen Leuchttasten oder bei einer Wireless-Lösung sowie dem iPad schon anders. Ihr bekommt jedenfalls keine Steuersignale und somit auch kein visuelles Feedback aus der Software heraus. An einem Standard-Controller kann also z.B. ein aktivierter Loop nicht erkannt werden. Hier stellt sich die Frage: Warum nicht? Bei den nativ unterstĂŒtzten GerĂ€tschaften geht es doch auch. Traktor verfolgt hier jedenfalls einen weniger restriktiven Ansatz, was sicherlich auch zur enormen Verbreitung beigetragen hat, denn so kann sich jeder seine eigene Umgebung perfekt konfigurieren. Sicherlich werden die Herren aus Genevilliers ihre GrĂŒnde dafĂŒr haben, an dieser Stelle zu mauern, so wie es auch bei Serato der Fall ist, aber hier wĂ€re einiges mehr drin. Ăhnliches Spiel in der Ableton Live DAW. Das Deckadance-PlugIn sendet keine MIDI-Daten. Die Bedienelemente können daher nicht in Ableton gemappt werden, womit sich alles Weitere fĂŒr mich erĂŒbrigt.
Fader, Pads und Buttons
Hier verbergen sich gleich zwei DJ Controller Aspekte: Zum einen tummeln sich so viele Dinge bei Deckadance auf dem Notebook-Screen, dass mein MacBook hier echt an seine Grenzen gelangt. Rein technisch wĂ€re es durch den "abdockbaren" Browser jedoch möglich, einen zweiten Screen zu nutzen. Beispielsweise fĂŒr die Mixabteilung den kompletten Notebook-Screen und die Playlist auf ein iPad (was man ja durchaus noch mit in die Gigbag stopfen könnte) auszulagern â oder umgekehrt. Ich habe das gleich mal unter Verwendung der App âAir Displayâ ausprobiert, wobei die beiden GerĂ€te sich im Netzwerk auf Anhieb fanden, aber die Auflösung und Pixeldichte (2048 x 1536 Pixel bei 264 ppi) eines iPad4 das Lesen der Musikbibliothek sehr erschwert. Interessanter ist schon, zumindest wenn der DJ fĂŒr den spezifischen Verwendungszweck keine realen Fader oder Knobs benötigt, der Einsatz eines iPads mit einer App wie Touch-OSC. Mit dem Hexler-Programm verteile ich diverse virtuelle Knöpfe, Fader, Pads und Buttons auf mehrere iPad-Seiten und belege sie mit Noten und Control-Change-Befehlen. Ich kann mir also z.B. eine Sampler-, eine FX- und eine Loop-Cue-Page bauen und hab quasi âim Rahmen der MIDI-Befehle und KanĂ€leâ â unbegrenzt viele Bedienelemente um die fehlenden Shift/Modifier zu kompensieren, natĂŒrlich ohne Konditionen und Folgen. Aber was sollÂŽs, immerhin habe ich so die Möglichkeit, alles zu kontrollieren, was einem der Hersteller erlaubt, ohne das es einen oder zwei 4MIDI-Loops einfordert. Die Steuerung erfolgt dann ĂŒber das Wireless-MIDI-Protokoll, respektive ĂŒber eine MIDI-Box, so vorhanden. Einen Workshop zum Thema Touch OSC werden wir, sobald verfĂŒgbar, hier verlinken. Ferner möchte ich noch auf die App Deckadance Mobile hinweisen, die nicht als Fernsteuerung fĂŒr den Rechner dienen kann, sondern ein eigenstĂ€ndiges Tool ist.
NI Kore oder Rig-FX
Bei den DJ Controller VST-PlugIns gilt: Zwei pro Deck. GrundsĂ€tzlich erst einmal eine prima Idee, denn so ist der DJ nicht auf das Repertoire des Herstellers angewiesen, sondern kann seinen Lieblingseffekt verwenden oder sich aus dem Fundus freier und kostenpflichtiger Tools bedienen. Die Funktionsweise ist schnell erklĂ€rt. ZunĂ€chst gilt es, einen VST-Scan durchzufĂŒhren, wobei sich âproblematische FĂ€lleâ ĂŒberspringen lassen oder als Crashed ins Register Einzug finden, woraufhin sie im Programm nicht auszuwĂ€hlen sind. Im VST-Panel kann ich dann die Tools meiner Wahl aufrufen und entweder ĂŒber den Editor per Maus bedienen oder zwei Parameter (Drehregler) auf einen Controller mappen. FĂŒr das Mapping stehen euch folgende Befehle zur VerfĂŒgung: On, Insert, Send, Param1 + 2, DryWet. Sicherlich wird kaum jemand auf die Idee kommen, leistungshungrige Effektmaschinen wie NI Kore oder Rig-FX, Arturia, Papen, eine Maschine Instanz oder Ăhnliches in DD zu laden, dennoch ist es natĂŒrlich interessant, zu prĂŒfen, wie sich externe PlugIns auf die Performance auswirken. Eines liefert der Hersteller gleich mit, namentlich Effektor: Effektor wartet mit zusĂ€tzlichen 12 Effekten auf, darunter Filter, Flanger, Grain, Vox (Filter) und Ringmod, deren Parameter via X/Y Touchpad (oder Regler) dirigiert werden. Ferner beinhaltet er Bedienelemente fĂŒr die X/Y-Modulation und das Timing. Das PlugIn kommt zum Vorschein, wenn ihr auf âEditâ drĂŒckt, womit ich dann sĂ€mtliche Parameter mit der Maus bedienen kann oder zwei Parameter pro Regler zuweise, was mir grundsĂ€tzlich lieber ist, da ich die Bedienelemente des Popup-Plugins, anders als bei Ableton-Live nicht mappen kann.
Weiteres Potenzial zur Verbesserung
Was die DJ Controller UnterstĂŒtzung von VSTs angeht, bin ich voll auf DeckadanceÂŽs Seite, denn wie gesagt: ich persönlich halte die Implementierung einer VST-Schnittstelle in DJ-Prpgrammen fĂŒr eine sehr gute Idee, selbst wenn kritische Naturen nun sicherlich anfĂŒhren werden, dass dies unter UmstĂ€nden eine gewisse Absturzgefahr in sich birgt. Das stimmt und das geht gar nicht, es sei denn, das Problem wirkt sich nur auf das PlugIn selbst aus und die Software marschiert dank Crash-Guard stabil weiter. Hier stellt sich jedoch heraus, dass Deckadance auf dem Mac beim Laden bestimmter VST-Plugs von Drittherstellern (Anmerkung: VST-Instrumente werden offiziell ebenfalls unterstĂŒtzt) leider zu oft die Segel streicht oder besser gesagt einfach abstĂŒrzt. Also nur Image-Lines Plugins benutzen? - Nee, es ist nur anzuraten, nicht einfach mit einem neuen Satz VST-Drohnen auf das Publikum loszugehen, ohne dass diese im Vorfeld systematisch auf Herz und Nieren geprĂŒft zu wurden. Weiteres Potenzial zur Verbesserung: ZunĂ€chst wĂŒrde ich mir mehr als lediglich zwei Controller wĂŒnschen. Warum nicht mit einem modularen Layout arbeiten, sodass der Anwender in dieser Sektion selbst entscheiden kann, wie viele Regler, Fader oder Buttons er benötigt? Dann wĂŒrde ich mir wĂŒnschen, die einzelnen Slots nach gut DĂŒnken frei auf die Decks, den Master oder auch den Sampleplayer routen zu können. Toll finde ich dagegen die Option, die Parameter auf den Smart âĂberknopfâ zu mappen, um sie mit einem Filter-Tweak oder einem anderen Effekt zu verknĂŒpfen.
Bevor es nun zum DJ Controller Fazit geht, möchte ich an dieser Stelle noch meine persönliche EinschĂ€tzung anfĂŒgen. Ich bin der Meinung - das mag natĂŒrlich jeder anders sehen - der Hersteller hat zwar einige spannende Neuerungen zum Generationswechsel implementiert, ebenso aber eine Chance verpasst, einige seit Langem von der Community und den Anwendern geforderte Features zu integrieren und Mankos der V1 auszurĂ€umen. Allen voran den eindimensionalen MIDI-Editor und der Support amtlicher Controller. Wegen der Bugs, der VST-AbstĂŒrze und der wenig weitreichenden Timecode-UnterstĂŒtzung sehe ich es bis zum nĂ€chsten Update eher im ânicht kommerziellenâ Einsatz, denn so wirkt das Programm auf mich an einigen Ecken noch wie eine Baustelle. Image-Line könnte noch mehr herauskitzeln, doch nach sechs Jahren Wartezeit bis zum Versionssprung (unter BerĂŒcksichtigung, dass natĂŒrlich in regelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden 1.x Updates erfolgten) scheint es mir etwas fraglich, wann und ob diese Features ĂŒberhaupt schon in den nĂ€chsten Updates Einzug halten. Dennoch ist Deckadance, ein Tool, was man sich nĂ€her ansehen sollte, denn es hat bereits einige Ausstattungsmerkmale wie die Superknob-Editoren und den Gross Beat Editor zu bieten, wovon andere Programme nur âtrĂ€umenâ dĂŒrfen.
Source: http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/image-line-deckadance-2-test.html
FL STUDIO SOFTWARE
(moreâŠ)
View On WordPress

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Behringer CMD Studio 4a Review
The long awaited and highly anticipated Behringer CMD controllers have finally arrived at our offices, and we got a chance to take them for a test drive. We immediately set our sights on the Behringer CMD Studio 4a as this has been the most talked about DJ controller in the line. Its a four deck DJ controller that comes with an access code to download the new DJ software from Image Line, Deckadance 2. We have reported extensively on the updates and changes to the CMD line since we first saw it back in January of 2012. You can read about the evolution of the CMD line on an earlier blog post. In addition to Deckadance, you can also use the CMD Studio 4a with other DJ softwares.
Software Compatibility
Behringer are fully aware that not all DJs want to be limited to one proprietary software. If you are savvy enough with MIDI mapping, then getting the CMD Studio 4a working with Traktor, Virtual DJ, Serato DJ, Ableton, or any other MIDI mappable software should be no problem. For those that are not and want to get rocking right out of the box with Traktor, Behringer will be providing a .TSI file. They  have also made a couple Ableton Live scripts that they have shared with us. We will test these scripts out with some of the other Behringer controllers as well as play around with some of our own ideas for how they can be mapped. While you may choose to use another software other than Deckadance out of preference, you should definetley give it a try when you first hook up your CMD Studio 4a. It bears a very striking resemblance to Traktor but more importantly it is a solid piece of free DJ software. In it's current version, the ability to have an all inclusive layout including a view which has a mixer and FX control HUDs, does not really exist. You have to switch between different views with your mouse. This is kind of a let down as some DJs want to be able to control everything from the controller and not have to use the mouse and keyboard. Deckadance is a great free software but you can also use others.
Things We Liked
Like the Numark Mixtrack Pro, the CMD Studio 4a has large jog wheels at six inches in diameter. This is great for the DJ who wants to do some scratching, or if you want to have tighter control over where you set loops, cue points, etc. One feature that you won't find on any other DJ controller in this price range, are the long pitch faders. They are 100 mm and have a nice resistance for accurate pitch adjustment. Having 4 decks is obviously a plus. Switching between decks and knowing which deck you are controlling at which time is very easy, especially with the LED illuminated deck select buttons. We also really liked having a total of eight hot cues per deck. Even though you may not use all eight all the time, having the option for eight is a nice touch. Large platters, EQ kills, long pitch faders, and LED line levels are among the things we liked. Another great feature is the inclusion of full EQ kills. Why this is not a standard feature on all DJ controllers is perplexing when they can really add a lot (or take away rather) when performing. You have a standard three band EQ and the buttons illuminate blue when a particular band has been killed. The LED main line level indicator was a nice touch as well. This is especially useful for having a visual readout of how much volume you are putting out with the CMD Studio 4a.
Things We Didn't Like
There are a lot of features on the CMD Studio 4a that are really great, but there were also some things we found a bit lacking when in practice. For instance the fact that you can select up to eight hot cues is great. The only drawback here is that you have to select the delete button each time you want to delete a hot cue. It would have been nice to have the option of holding down the delete button when deleting several hot cues. If you are someone that meticulously plans their DJ sets, then this is less of a problem. But for the guys that like to make impromptu changes really quickly, it seems a bit clunky to have to delete hot cues individually rather than all at once. At the very least it would have been nice to have the option of deleting all the cue points quickly with the delete button held down. The CMD Studio 4a is not USB powered and must be powered using the included DC power supply. Our guess was that this is used to illuminate the very useful LED back lit buttons on the controller. Other DJ controllers (maybe not at this price point) have similar functionality when it comes to LED illumination and do not require a separate power supply to do so. Additionally the fact that this cannot be used as a standalone mixer only further points to the fact that the power supply is meant for light. When we tried to connect the CMD Studio 4a to our laptop without the DC power supply, we could not get the CMD Studio 4a working with Deckadance. After some experimenting we realized that the power supply not only illuminates the controller, but is essential for any kind of operation. Now this may not be a problem for you, but I found it rather limiting in terms of portability to require a DC power supply.
Should I get one?
There is no denying that the CMD Studio 4a has been highly sought after since we first saw it at NAMM 2012. It is one of the most affordable four deck controllers on the market, it's well designed, comes with software, and can do just about everything other DJ controllers in this range can do, including having eight hot cues and full EQ kills. Although the hot cue deleting and the necessity of a DC power supply was a little less than perfect, these are rather minor flaws when considering all the great things the CMD Studio 4a has to offer. If you are in the market for a DJ controller you can take from the bedroom to the stage but you are on a budget, the Behringer CMD Studio 4a is definitely something worth considering. Be sure to check out the video we have linked at the top and feel free to post a comment or question about the Berhinger CMD Studio 4a. To purchase the Berhinger CMD Studio 4a, visit UniqueSquared.com. SLAM!! Transcript
CMD Studio 4a is a four deck DJ controller from Behringer. It comes packaged with the new Deckadance 2 LE DJ software, and has a quite a bit of performance features while retaining a very low price point. Construction wise you have a combination of metal and plastic. The body of the controller is plastic with the top of the unit having a brushed metal finish. The faders, knobs, and buttons are all plastic. The buttons do have a nice feel and react well when making quick selections.
At the top of the controller you have a knob for controlling your main output and you also have an LED display to show your main outputâs line levels. The first thing youâll notice is that the platters are larger than most when compared to other DJ controllers. They are 6 inches in diameter and are a combination of brushed metal on the top and plastic on the sides. The Transport Section has all the usual suspects with controls for cue, play and sync. The EQ section is pretty standard with control over the highs mids and lows. A nice addition is the inclusion of full EQ kills that light up blue to show that a particular band has been muted. Your pitch faders are on the side and longer than most controllers at 100 millimeters.
You can select up to 8 hot cues and to delete them simply hit the delete button and select the corresponding hot cue. You cannot hold down the delete button to delete hot cues. You must hit delete each time you want to delete a hot cue. Deckadance allows for a wide loop range. You can go as high as 32 bars and as lows as 1/32 for glitchy stutter effects. When scratch mode is enabled you can start and stop a track by pressing down on the platter, as well as scratch. With scratch mode disabled, the platter acts as pitch adjust. You can select 1, 2, or all three FX and control the paramters of that effect with the corresponding knob. The first FX knob controls the mix with which those FX are heard in the mix. You will notice that the button illuminates only after you have zeroed out the mix control.
On the back of the CMD Studio 4a you have two RCA output connections, as well as your connections for DC power and USB. On the front of the controller you have a ÂŒ inch headphone connection and controls for adjusting headphone mix and headphone volume. For more in depth information on the Behringer CMD Studio 4a including what other DJ softwares its compatible with, visit the UniqueSquared blog by click the link in the description below the video. If you are interested in picking up the CMD Studio 4a for yourself, be sure to go to the UniqueSquared website. Youâre watching UniqueSquared.com
Behringer CMD Micro Review
We have all felt the technology catching up to our 21st century demands across multiple platforms and applications. For DJs, they now have the ability to prepare a set, experiment with new mixes, or hone their craft just about anywhere. Everything from tablet technology to smart phone crate organization has been streamlined to give DJs a sense of freedom when getting in the mix on the go. While all these touch screen applications are great, sometimes you want a piece of hardware to grab and mix with, but still keep a low profile when traveling or when kicking back on the couch. Certainly one of the smallest DJ controllers to hit the market was the Numark DJ 2 Go with its 2 deck control and proprietary Virtual DJ LE skin. The DJ 2 Go had all the form for portability but lacked some key features in terms of functionality. The Behringer CMD Micro picks up where the Numark DJ 2 Go left off in terms of it's applicability to the mobile or traveling DJ. In this review we will go over some of the notable features on the CMD Micro and give our impressions on whether or not this portable controller is right for you.
Layout
Before we get into the layout, lets first go over how the CMD Micro is constructed. Like the other controllers in the CMD line, most everything on here is plastic with a brushed metal finish on the surface. Despite its plastic casing, these controllers feel really sturdy and could probably meet a hard spill or two with great resistance. The layout on the CMD Micro is mirrored which should be familiar to most DJ's. Everything is logically placed and there is enough space, even on this small controller, to avoid fumbling through selections during a mix. The only real I/O on the CMD Micro is the USB connection. It would have been nice to have a headphone jack as part of the I/O instead of being tied to a computer. On the back of the CMD Micro you have a port for connecting batteries. This is meant for powering the CMD Micro in the event you want to connect to a tablet like an iPad.
Functionality
The CMD Micro comes with Deckadance 2 LE DJ software which is a pretty robust and useful DJ software that more people should take note of. The full version is of course more functional, but even the LE version stacks up well against the competition. If you are reading this and thinking to yourself, "I want to know more about Deckadance 2," leave a comment or a question below. We would like to read your thoughts or questions so we can create future content going over the features on Deckadance 2 that you want to know about. You can connect the CMD Micro to an iPad making it a truly portable solution for the DJ on the go. You are fairly limited in terms of using the CMD Micro as a performance controller. It's really more for beginners, bedroom DJ's or pros on the go. For instance you can only set 2 cue points, there is no FX control, and you are going to have a rough go at trying to scratch on these tiny platters. Even with these limitations, you do have some features that allow it to function rather well for someone that has the skill to control their mixes. Things like the inclusion of pitch control and a separate cue volume control point towards the possibility that a competent DJ can certainly use the CMD Micro to do some basic mixing.
The Final Word
If you're looking for a birthday or holiday gift for your son or daughter or perhaps that DJ in your life that cannot be without a controller, the Behringer CMD Micro is the perfect choice. Now I can already hear most of the moaning out there about how this is a toy and real DJs would never use this. Fair enough and you don't have to. When you factor in the price and the total functionality of the Behringer CMD Micro, it should be readily apparent who this is for and who will get the most use out of it. Although I would argue that any "pro" can hop on the CMD Micro and make something happen, but it certainly has a bigger place amongst the beginners and travelers. This is just what we think about the Behringer CMD Micro. We want to know what you guys think about it so please, leave a comment in the section below this post and check out the video on top to get up close and personal with the Behringer CMD Micro If you want to purchase the Behringer CMD Micro for a great price, be sure to visit UniqueSquared.com. SLAM!! Transcript
The Behringer CMD Micro is a 2 deck, portable DJ controller that comes packaged with Deckadance 2 LE DJ software.
Much like the CMD Studio 4a, the CMD Micro has the same construction with a plastic body, and a brushed metal finish on the top. All of the buttons, faders, and knobs are plastic. The Jog wheels are plastic with a brushed metal surface on the top.
Each deck has the ability to set up two cue points. The CUE button acts as a cue up function and Cue buttons 1 and 2 will allow you to setup manual cue points within a track. In the mixer section you have controls for your line levels of both deck A and B as well as a crossfader. You also have controls for browsing your libraries. And at the top are your main level and headphone cue level controls.
There is only one connection for the CMD Micro and thats the USB for connecting to your computer or iPad. On the bottom you have an option for loading batteries to power the CMD Micro. This is for devices that may not have enough power to power the CMD Micro such as an iPad.
For more information the Behringer CMD Micro visit the UniqueSquared blog linked in the description below the video. To purchase the CMD Micro, visit the UniqueSquared website. Youâre watching UniqueSquared.com.
Behringer CMD MM-1 and PL-1 Review
We have been covering the Behringer brand of DJ controllers which all fit under the moniker of CMD. The demand from those of you out there to want to know everything about these affordable MIDI controllers has prompted us to give you as much information as possible. We also have all of them in our possession and are surprised each and every time we grab a new controller and start playing with the controls. While our last two reviews were of the all in one controllers, the CMD Studio 4a and the CMD Micro, we decided to dive into the slimmer and more function-specific modular controllers in the CMD line. Instead of reviewing all of the controllers in the Behringer CMD line individually, we decided to couple the MM-1 and PL-1 because they are a good representation of how these modular controllers can be linked up and it will give you an idea of how you could link up other controllers within or outside of the CMD MIDI controllers.
CMD MM-1
The CMD MM-1 provides all the mixer functionality you need from a modular controller. To put it simply the Behringer CMD MM-1 digitally emulates a typical 4 channel DJ mixer. You have an EQ section, controls for your main and headphone volume output, and the ability to headphone cue each channel individually or together. There is nothing really new or innovative on this controller in terms of general functionality. While it might be lacking originality, it opens up the imagination in terms of how you can incorporate this into your live performances and that's because of the USB hub located on the back of the controller. You could run the Behringer CMD MM-1 alongside nearly any USB MIDI controller you can think of. Considering the current popular controllers like Ableton Push, you could have the CMD MM-1 and Push both controlling your DJ set and come up with some really cool performance centric sets.
CMD PL-1
The CMD PL-1 has controls for hot cues, FX, looping, pitch adjust, and more. The Behringer CMD PL-1 work as a transport controller, but it also has endless rotary encoders for controlling funcitons like FX selection and looping. In addition to the standard jog wheel, play/pause, scratch, and deck select controls, you also have selections for eight assignable hot cues. The overall look and feel is that of an S4. I know what you are thinking. You are thinking I am crazy to compare the glorious Traktor Kontrol S4 to a Behringer toy. After spending some time with the CMD PL-1 I got to say that it really does have a feel and design that is comparable to the S4. There are obvious differences in terms of general quality when it comes to things like the buttons, knobs and faders, but if you are a DJ on a budget and what to get something close to an S4, then the Behringer CMD PL-1, as well as the other controllers in the CMD line, are worth taking a look at.
Review
Out of all of the controllers in the CMD line, excluding the CMD Studio 4a and the CMD micro, the most useful and versatile controller has to be the CMD MM-1. It's not only a great USB hub for connecting all of your auxiliary controllers, but it's also got just what you need in a MIDI based mixer. Unlike other controllers that give you everything and the kitchen sink, the CMD MM-1 has exactly what you need in a mixer with no extra frills. This helps to not only keep the design small and compact, but it also keeps the controls on the CMD MM-1 appropriately spaced making your performances very fluid. The CMD PL-1 isn't as exciting and fully versatile as the CMD MM-1, but it's still a great, compact controller that works nicely alongside the CMD MM-1. If you need even more information, or you want to purchase the Behringer CMD MM-1 or the CMD PL-1, be sure to visit UniqueSquared.com. SLAM!! Transcript:
The Behringer CMD MM1 and the CMD PL-1 are two MIDI controllers that come with Deckadance LE DJ software. We will go over the physical features of each of these controllers and then show you how they integrate with Deckadance. Both the CMD MM-1 and the CMD PL-1 follow the same construction design as the other controllers in the CMD line. All the buttons, knobs, and faders are plastic, and the surface of the controller, including the jog wheel on the PL-1 have a brushed metal finish.
The CMD MM-1 is a four channel mixer with 60 mm channel faders and a 45 mm crossfader. Each channel has its own controls for cueing. The EQ section has controls for a 3 band eq as well as a dedicated filter control. At the top are your controls for your main output as well as controls for controlling the level of your headphone cue volume and mix. In the middle of the volume controls are your browse controls with a knob and left, right buttons for navigating menus. And in the middle you have LED lights to show your main output. On the back of the MM-1 you have your USB connection, a connection for a power supply, and a four port USB hub for connecting other MIDI controllers.
The CMD PL-1 is a standard transport controller with a 4inch jog wheel.....and selections for cue, play/pause, and sync. You also have controls for a tap tempo, pitch bend, as well as the ability to skip forwards and backwards within a track. Above the Jog wheel are your selections for scratch mode as well as your deck select. At the top you have 8 endless rotary encoders that have LED illumination. Below that are a set of 8 hot cues that are assignable to each of the 4 available decks.
While we are using the included Deckadance software, you can map every Behringer CMD controller to whatever software you choose including Ableton, Serato DJ, Traktor Pro, and Virtual DJ pro. All of your EQ controls for all 4 decks are accessible with the CMD MM-1. Here you can see the hiâs midâs and lowâs, as well as the dedicated filter knob all being controlled inside of Deckadance. You can also control the Output volume, headphone volume, and headphone cue volume from the CMD MM-1 and see those being controlled within Deckadance. The CMD PL-1, as we mentioned, has all of the standard transport controls. But you also have controls for setting up your hot cues. You can set up 8 hot cues per deck. As with the CMD Studio 4a, you can scratch when scratch mode is enabled and use the jog wheels as a pitch bend when it is disabled. You can also control the pitch with the pitch bend buttons, as well as the pitch bend fader. At the top where your 8 endless rotary encoders rest, you have controls for your FX and loops. You can turn your FX on and off by pushing down on the corresponding encoder. Then using that same encoder you can control the parameters of that effect. You can also set up loops with the encoders. When you push down your set loop will appear and you can adjust the length of that loop by rotating the encoder.
For more information on the Behringer CMD controller line, be sure to visit the uniquesquared blog linked in the description below this video. If you want to grab the CMD MM-1 and CMD PL-1 for yourself, be sure to visit the UniqueSquared website. Youâre watching UniqueSquared.com.