I can't change the direction of the wind, but I can adjust my sails to always reach my destination #dbce #inspirus (at Don Bosco College of Engeneering Fatorda)

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Cloud&Heat startet finale Testphase als Anbieter auf dem innovativen Handelsplatz der Deutschen Börse Cloud Exchange
Dresden/Frankfurt (Main), 22. September 2014. Der Countdown läuft. Die Cloud&Heat Technologies GmbH hat die letzte Testreihe für den geplanten Cloud-Ressourcen-Marktplatz der Deutschen Börse Cloud Exchange AG eingeleitet. Damit zählt das Unternehmen zu den europaweiten Vorreitern, die die neue Plattform testen durften. Läuft alles wie geplant, geht die Deutsche Börse Cloud Exchange (DBCE) in Kürze offiziell an den Start. Von diesem Zeitpunkt an können Interessenten von Anbietern wie Cloud&Heat ausgelagerte Speicher- und Rechenkapazitäten erstmals so einfach kaufen wie Aktien, Gold oder Strom. „Wir warten sehr gespannt auf das Go für die neue Handelsplattform“, sagte Cloud&Heat-Gründer und -Geschäftsführer René Marcel Schretzmann. „Es ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Geschichte unseres jungen Unternehmens.“
Die Dresdner nehmen bei dieser Innovation eine besondere Rolle ein. Sie gehören zu den ersten Marktplatzteilnehmern und nehmen bereits an der Beta-Phase teil. Die zahlreichen Interessenten der Beta-Phase spiegeln bereits heute das große Interesse wider, das dieser neue Marktplatz hervorruft. Immer mehr Unternehmen setzen auf Cloud-Technologien. Sie wissen, dass diese neuen Datenwolken im Netz bis zu 70 Prozent günstiger als hauseigene IT-Infrastrukturen sein können.
Für die Teilnahme am Cloud-Marktplatz hat Cloud&Heat ein umfangreiches Zulassungsverfahren durchlaufen, das die Deutschen Böse Cloud Exchange AG gemeinsam mit dem TÜV Rheinland entwickelt hat. Die Dresdner konnten dabei mit ihrer Expertise und auch dem neuartigen Geschäftsmodell punkten: „Mit Cloud&Heat haben wir einen besonderen Anbieter in unseren Marktplatz für Cloud-Ressourcen aufgenommen: Das nachhaltige Konzept der grünen Cloud hat uns überzeugt“, sagt Michael Osterloh von der Deutschen Börse Cloud Exchange AG aus Frankfurt.
Die Geschäftsidee der Dresdner ist einfach und genial zugleich: Räume werden mit IT-Servern geheizt. Während normalerweise Computerserver zentral in großen Rechenzentren installiert und mit zusätzlichem Energieaufwand gekühlt werden, stellt Cloud&Heat Server in privaten und gewerblichen Immobilien auf und nutzt die Abwärme zum Heizen der Gebäude. Das spart nicht nur Energiekosten, sondern reduziert auch die Umweltbelastung erheblich. Abgesehen davon wird der CO2-Fußabdruck noch kleiner, da zum Betrieb der Server ausschließlich Ökostrom eingesetzt wird. Die Kostenersparnis gibt Cloud&Heat an ihre Kunden durch besonders preiswerte Rechenleistungen weiter. Außerdem übernimmt das Unternehmen die Aufwendungen für Strom, Wartung und Instandhaltung der Server.
Ăśber Cloud&Heat
Die Cloud&Heat Technologies GmbH ist ein Anbieter cloudbasierter Rechenleistungen, deren Abwärme zum Heizen von Gebäuden und zum Erwärmen von Wasser genutzt wird. Die Cloud-Server werden direkt in den zu beheizenden Immobilien installiert. Damit verbindet Cloud&Heat die Märkte für Server-Rechenleistungen und Wärme und ist eine effiziente Green-Tech-Alternative. Dieses Zusammenspiel der ökologischen und ökonomischen Vorteile wurde 2013 mit dem Sächsischen Umweltpreis ausgezeichnet und in die Finalrunde des „Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft“ berufen. Das Unternehmen wurde 2011 unter dem Namen AoTerra GmbH in Dresden gegründet, seit April 2014 trägt es den Namen Cloud&Heat. Cloud&Heat speichert Daten ausschließlich in Deutschland. Die im internationalen Vergleich strenge deutsche Gesetzgebung gewährleistet ein hohes Datenschutz- und Sicherheitsniveau. Weitere Informationen unter: www.cloudandheat.com
 Über Deutsche Börse Cloud Exchange AG
Die Deutsche Börse Cloud Exchange AG ist überzeugt davon, dass der Einsatz von Cloud-Ressourcen künftig in vielen Unternehmen eine noch größere Bedeutung einnehmen wird. Mit ihrem neuen Angebot will sie den Handel mit Rechenleistungen für Käufer und Verkäufer transparent gestalten. Standardisierte Verträge sollen zudem Preisvergleiche zwischen den einzelnen Anbietern vereinfachen und die Abwicklung von Transaktionen in wenigen Sekunden ermöglichen. Außerdem kann der Käufer entscheiden, welchem Provider er vertraut und an welchem Ort seine Daten gespeichert werden.
 Pressekontakt
Saskia Schauer
Hoschke & Consorten Public Relations GmbH
Telefon: 040 36 90 50-57
E-Mail: [email protected]