Ja, Bob. 50 plus 50 plus 50 ist 140 ☝️😌
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An Archive of Our Own, a project of the Organization for Transformative Works
Chapters: 8/8 Fandom: The Three Investigators | Die drei ??? - Various Authors Rating: Teen And Up Audiences Warnings: No Archive Warnings Apply Relationships: Bob Andrews/Pete Crenshaw | Peter Shaw, Bob Andrews & Pete Crenshaw | Peter Shaw & Jupiter Jones | Justus Jonas Characters: Jupiter Jones | Justus Jonas, Pete Crenshaw | Peter Shaw, Bob Andrews, Bob Andrews' Mother | Bob Andrews Mutter, William "Bill" Andrews | John Andrews (Three Investigators), Pete Crenshaw's Mother | Peter Shaw's Mutter, Henry Crenshaw | Henry Shaw, E. Skinner Norris Additional Tags: Getting Together, Requited Love, Case Fic, Fluff and Angst, mainly fluff, aber vor allem für Peter auch Angst, Mild Blood, Minor Injuries, Idiots in Love, they're both idiots kind of Summary:
Eigentlich verbrachte Peter gerade seine Tage damit, über Bob und seine Gefühle zu ihm nachzudenken. Und damit, wahrscheinlich viel zu viel in seine Worte hineinzuinterpretieren. Doch aus dem Nichts versucht eine selbsternannte Hexe, ihm zu drohen. Aber warum eigentlich? Peter ist sich sicher, dass sein letztes Stündlein geschlagen hat. Aber Justus und Bob entwickeln zusammen mit ihm einen Plan, um ihren neuen Fall zu lösen.
Und vielleicht bleibt zwischendurch auch etwas Zeit, um andere Fragen aufzuklären ;) ____________________________________________________
Heute endet nicht nur das Jahr sondern auch meine drei ??? Fanfiction :D
Ich hab auf Weihnachten einen Peter aus Lego Klemmbausteinen (BlueBrixx) bekommen (amazing schonmal!!)
Ein paar wissen es schon, aber wir haben eine Spülmaschine namens Bob (also literally vom Hersteller so genannt), deswegen kann ich nun final sagen:
Peter steht auf Bob
was sagst du?
es existiert kein die drei ??? cowboy!au ?!
das muss geändert werden!
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Chapters: 4/8 Fandom: The Three Investigators | Die drei ??? - Various Authors Rating: Teen And Up Audiences Warnings: No Archive Warnings Apply Relationships: Bob Andrews/Pete Crenshaw | Peter Shaw, Bob Andrews & Pete Crenshaw | Peter Shaw & Jupiter Jones | Justus Jonas Characters: Jupiter Jones | Justus Jonas, Pete Crenshaw | Peter Shaw, Bob Andrews, Bob Andrews' Mother | Bob Andrews Mutter, William "Bill" Andrews | John Andrews (Three Investigators), Pete Crenshaw's Mother | Peter Shaw's Mutter, Henry Crenshaw | Henry Shaw, E. Skinner Norris Additional Tags: Getting Together, Requited Love, Case Fic, Fluff and Angst, mainly fluff, aber vor allem für Peter auch Angst, Mild Blood, Minor Injuries, Idiots in Love, they're both idiots kinda Summary:
„Ihr haltet Ausschau, ob jemand kommt!“, sagte Justus und zog sein Fernglas aus der Tasche. „Und was dann? Wir stehen hier doch total auffällig?“, fragte Bob. Peter zuckte nur mit den Schultern. „Ach, denkt euch einfach irgendeine Ausrede aus!“, antwortete Justus.
_____________________ Justus, Peter und Bob bereiten sich auf den Abend und das Treffen mit der vermeintlichen Hexe vor. Und weil ein Fall nicht genug ist, fängt Justus an, Bobs Flirtverhalten zu analysieren.

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"Kampf um Rocky Beach" aka. "Misfit versucht ein Fanfic zu schreiben.
Hi, ehh, das ist ein bisschen awkward, aber ich habe mich nach fast 30 Jahren Existenz doch mal dazu entschieden ein "Drei ???" Fanfic zu schreiben (Das was ich mit 10 geschrieben habe zählt nicht shh). Ich plane seit ca. 2 Wochen die Handlung, und habe gestern mal das erste Kapitel geschrieben. Aber bevor ich weitermache, würde ich gerne mal wissen, wie mein Schreibstil in der Fangemeinde überhaupt ankommt. Also, here we go. Feedback is sehr gerne erwünscht. Und was die Rechtschreibfehler betrifft...ich habe AD(H)S, mein Kopf tippt schneller (und eleganter) als meine Finger. Aber ich werde sie ausbessern, versprochen!
Die Drei Fragezeichen...und der Kampf um Rocky Beach. Teil 1: Krieg Kapitel 1 – Memento Mori. „Mensch, nun streng dich doch mal an Just!“. „Tu ich ja!“, ächzte der erste Detektiv zurück. Obwohl der Begriff „Erste Aushilfe“ seine derzeitige Tätigkeit deutlich besser beschreiben würde – es war ein angenehmer Frühlingstag in Rocky Beach. Die Regenschauer, welche die letzten zwei Wochen fast ganz Kalifornien geplagt hatten, waren vorbei, und die Sonne schien mild, aber angenehm auf Rocky Beach herab. Bei der derzeitigen Tätigkeit der Drei war dies durchaus ein Segen. Sie räumten auf Befehl von Tante Mathilda wieder einmal den Schrottplatz auf. Justus und Peter waren gerade dabei, eine exzentrisch aussehende alte Maschine vom Pick-Up zu heben. Es war ein großer, grauer Kasten, versehen mit Knöpfen und einer Röhrenanzeige. Von all den seltsamen Geräten, die Titus bei seiner letzten Schnäppchenjagd ergattert hatte, war dieses das schwerste. Peter ließ die schwere Maschine vorsichtig auf den Boden ab und wischte sich den Schweiß von seiner Stirn. „Wenn du nicht wie ein absoluter Amateur anheben würdest, dann müssten wir das Ding nicht die ganze Zeit wieder runterlassen. Du musst mit deinem Kreuz heben, nicht mit den Knien!“ „Auf deine Kommentare bezüglich meiner alltäglichen Positur kann ich aktuell verzichten,“ konterte Justus genervt zurück. „Und außerdem wären wir nicht in dieser prekären Lage wenn du-“ „Freunde, Schluss jetzt!“ unterbrach Bob. „Durch eure Nörgelei wird sich dieses Ding auch bis morgen um keinen Millimeter bewegen“ „Das sagst du so leicht, Bob!“ erwiderte Peter. „Du bist ja mit was leichtem davongekommen. Sag mal Just, was für komische Sachen hat dein Onkel eigentlich diesmal abgesahnt?“
„Bei dem was wir gerade versuchen zu schleppen scheint es sich um eine altes Oszillograph zu handeln“.
„Ein Was?“ „Ein Oszillograph,“, wiederholte Justus. „Ein Gerät zur Beobachtung oder Aufzeichnung des Verlaufs von elektrischen Schwingungen. In seinen verschiedenen Varianten ist ein sehr vielseitiges Meß- und Prüfgerät, das neben der Schwingungsaufzeichnung für zahlreiche andere Aufgaben verwendet werden kann, zum Beispiel-”. “Okay, okay,” unterbrach Peter rasch. “Es ist irgendwas elektrisches. Und was hat Bob da?” “Das...ist selbst mir tatsächlich ein Rätsel” gab der erste Detektiv verlegen zu während er das eigenartige Gerät in Bobs Armen musterte – Bob hatte einen langen, schwarzen Zylinder in seinen Armen, aus dessen linker Seite ein langer Schlauch hing. “Ich hatte erst vermutet, dass es sich um eine Art Pumpe handelt, aber durch die Form des Behälters bin ich mir nicht so sicher.” “Nun, alles was ich weiß ist dass dieses Ding auch nicht gerade leicht ist” stöhnte Bob. “Also kommt, lass uns fertig machen, sonst ist der Kirschkuchen schon lange kalt bevor wir fertig sind”. --- Zwanzig Minuten später saßen die drei auf der Veranda und ruhten sich aus. Der Kirschkuchen war schon seit 10 Minuten Geschichte, und sie tranken gerade ihre eiskalten Colas aus, als Tante Mathilda aus der Küche kam und sich zu ihnen gesellte. „Also, ich muss schon sagen Jungs, ihr habt heute großartige Arbeit geleistet“ lobte sie. „Wenn ihr genauso weiter macht, dann machen Titus und ich uns keine weiteren Sorgen, wenn es in sechs Wochen losgeht“. „Wenn was losgeht, Ms. Jonas?“ erkundigte sich Bob. „Na, unser Urlaub!“ „Ihr Urlaub?!“. Peter war äußerst überrascht. „Na, Glückwunsch! Das haben Sie und ihr Mann sich wirklich verdient. Wo geht es denn hin?“ „Nach Ottawa!“ grinste Mathilda. „Eine alte Klassenkameradin von mir ist mit ihrem Mann in ein größeres Haus gezogen, und hat uns herzlich eingeladen drei Wochen bei ihnen zu verbringen. Und dank des hervorragenden Jahres, das wir bisher hatten, ist dies auch in unserem Budget zum ersten Mal seit langem dabei“ „Nach Ottawa? Dann verlassen Sie ja gleich das Land!“ merkte Bob an. „Ach, einmal über die Grenze ist jetzt nun auch keine Weltreise!“ lachte Tante Mathilda. „Aber Ja – drei Wochen in Ottawa. Titus und ich freuen uns schon so sehr. Kanada ist doch nochmal ganz anders als Kalifornien“. „Wahrscheinlich deutlich kälter“ schmunzelte Peter. „Aber wenn ich fragen darf, Ms. Jonas – was wird denn aus dem Schro- ich meine, Ihrem Gebrauchtwarencenter?“ „Das schließen wir während wir weg sind!“ antwortete sie. „Aber macht euch keinen Kopf – Justus hat angeboten zurückzubleiben und nach dem Rechten zu schauen.“ Bob verschluckte sich fast an seiner Cola. „Und du hast uns nichts davon erzählt?! Wie kannst du nur, Just?!“. Justus zog ein verärgertes Gesicht. „Weil ich nur unter einer Bedingung diesen Urlaub nicht mit antreten musste.“ „Und die wäre?“ hakte Peter nach. „Nun, dass…“ „Dass ihr in diesen drei Wochen keine Fälle annehmt!“ beendete Mathilda Justus Satz. „Eure Fälle bringen euch immer in solche Schwierigkeiten, und dass...das kann ich während wir weg sind so nicht akzeptieren. Aber zum Glück konnte ich Justus davon überzeugen, stimmt’s?“ „Hm“ war das einzige, was er resigniert erwiderte. „Dann heißt das ja...Mensch, Leute, wir haben dann ja auch drei Wochen Urlaub!“. Vor lauter Vorfreude sprang Peter fast aus seinem Sitz. „Wie cool is das denn? Endlich mal an den Strand, Filmabende, sturmfreie Bude bei Ju-“ „Das lösen eines Falles wäre mir deutlich lieber“ unterbrach ihn Justus. „Aber leider sah ich mich dazu gezwungen, dieses polemische Abkommen zu akzeptieren. Und was deinen letzten Vorschlag betrifft, Zweiter – Teil des Abkommens war es auch, dass während wir alleine sind dem Gebrauchtwarencenter nichts passiert.“ „Schon gut, schon gut“ sagte Bob. „Aber wir können sicher tagsüber hier Zeit verbringen, natürlich solange wir uns auch um das Anwesen kümmern. Oder, Ms. Jonas?“ „Aber natürlich!“ lächelte sie. „Das wäre mir sogar durchaus lieb – einer muss ja auf Justus aufpassen, sonst ist er wenn wir zurückkommen noch aufgrund der Zwangspause ein Schatten seiner selbst.“.
Ein schallendes Gelächter brach auf der Veranda aus, bloß ohne Justus, der immer noch verärgert wegschaute. Plötzlich nahm er ein Geräusch wahr – ein leises Brummen, so wie das von laufenden Automotoren, welches näher zu kommen schien. Die anderen nahmen es auch wahr. „Kollegen, still jetzt, hört ihr das?“ „Ja...das klingt ja fast wie eine Autokolonne“ staunte Peter. „Und es scheint näher zu kommen. Kommt, lasst uns zum Tor gehen und nachschauen!“ Genau dies taten die drei dann auch. Und sie wurden für ihre Neugier belohnt. Circa zwei Minuten später sahen sie die Ursache für das Geräusch – eine Kolonne von noblen Karossen, allesamt schwarz, welche langsam am Schrottplatz vorbeizogen. „Meine Güte, schaut euch dass mal an!“ staunte Peter „Das ist ein Bentley, das da hinter ein Mercedes...hey, das hinter dem ist der Nachfolger von Mortons Rolls Royce!“. „Nicht schlecht“ bewunderte Bob. „Aber...was machen die hier? So wie die ausschauen sind sie definitiv nicht aus Rocky Beach und für eine Autoshow sind die Straßen doch viel zu schlecht.“ „Es geht nicht um die Autos“ betonte Justus. „Sie sind hier, um sich zu verabschieden“ „Verabschieden? Von wem?“. Peter war verwirrt. „Na schaut doch mal“. Justus hob seinen Zeigefinger, und dann sahen seine zwei Freunde es auch. Einen schwarzen, teuer aussehenden Leichenwagen, der die Mitte des Konvois ausmachte. „Ach. Mensch, da wäre mir eine Autoshow doch lieber. Aber meine Güte, schaut euch mal die Fahrer an...allesamt gebaut wie Schränke und mit Sonnenbrillen. Das hat ja schon fast was Mafiaartiges“. „Erzähl keinen Unsinn, Zweiter“ befahl Justus. „Den Automarken und dem Aussehen der Fahrer nach zu Urteilen scheint es sich um die Beerdigung von jemand großem zu handeln.“ „Du meine Güte!“. Tante Mathilda war nun auch zum Tor gekommen. „Das ist ja aber eine ziemliche Parade. Wie merkwürdig, dabei ist hier in Rocky Beach niemand besonderes in letzter Zeit gestorben“ „Nicht unbedingt Tante Mathilda“ erwiderte Justus. „Der Friedhof von Rocky Beach ist sehr groß, und auch für die Nachbarsbezirke bestimmt- darunter auch Seven Pines, der Millionärsbezirk in der Nähe von Los Angeles“. Dies schien Tante Mathildas Neugier zu beruhigen, und sie machte sich auf den Weg zurück zur Veranda. „Na, wenn das so ist. Aber warum sollte ein reicher Mensch darauf bestehen hier beerdigt zu werden?“ „Wer weiß das schon.“ gab Justus wieder. „Aber was soll es auch – ich schätze mal, dass es sich hier einfach um die letzte Fahrt eines Menschen mit viel Kapital handelt. Vermutlich irgendein Philanthropist. Am Ende geht uns das auch nichts an.“ Erstaunt schaute Peter seinen Freund an. „Hab ich das gerade richtig gehört? Es geht uns nichts an? Was ist denn mit dir los Just?!“. Bob grinste hämisch, und stieß dem ersten Detektiv seinen Ellenbogen in die Rippen. „Bilde dir nichts ein, Peter, unser Chef trainiert bloß schon mal für seine Zwangspause in sechs Wochen.“. „Mitnichten, Kollegen“ unterbrach Justus das Gackern seiner Freunde. „Ich sehe hier einfach keinen Anlass für Ermittlungen. Der Tod ist nun mal halt die einzige treue Konstante im Leben, welche gegen niemanden diskriminiert – weder arm noch reich.“ „Memento Mori,“ sagte Bob mit einem leichten Grinsen, und er machte sich ebenfalls langsam auf den Weg zurück zur Veranda. „Nun wenn das so ist – wenn sich unser Erster keine Gedanken macht, dann mache ich mir auch keine. Kommt Freunde, Carwatching können wir auch von der Veranda aus machen“.
Hab mir übers Wochenende nochmal "Das Erbe des Meisterdiebes" und "Feuermond" angehört, und dabei ist mir dieses Meme eingefallen #TeamScrewBrittany
okay but the older intro song was just so much better