Die Blumâ eines JĂŒngling
Ich hatte vier Blumen
Die trug ich nach hausâ
Zusammen ergaben sie
Einân schönen StrauĂ.
Da kam Frau Nachbarin
Und ihr Freund mir entgegen
Da hab ich den beiden
ein BlĂŒmlein gegeben.
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Ich hatte drei Blumen
Die trug ich nach hausâ
Zusammen ergaben sie
Einân dĂŒnnen StrauĂ.
Da traf auf dem RoĂmarkt
Einân Musiker ich,
Dem gab ich ne Blumâ
Und da er freute sich.
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Ich hatte zwei Blumen,
Die trug ich nach hausâ
Zwei Blumen ergeben
Ohnâhin keinen StrauĂ.
Da gab ich einer Frau
Zu Muttertag eine her,
Der Tag war der falsche
Doch freutâ sie sich sehr.
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Nun bleibt eine Blume,
die tragâ ich nach hausâ
meine Freundin die freut sich
Ob Blumâ oder StrauĂ.
Knapp anderthalb Stunden
Fahr ich mit der Bahn
Die hĂ€tten dem BlumâstrauĂ
Nicht besser getan.









