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“Demokratie” als Herrschaft
Sezession:»Die Demokratie spricht bereits jetzt die Sprache der Diktatur. In der Weise totalitärer Herrschaft werden die immer gleichen Begriffe mit dem erwünschten Effekt der Verphrasung wiederholt und auf Dauerpräsenz gestellt. Wenn solche Worthülsen wie „Toleranz“, „Respekt“, und „Vielfalt“ permanent und dabei manipulativ gebraucht werden, indem das Gegenteil dessen intendiert ist, was ursprünglich ihre Semantik ausmachte, […] http://dlvr.it/Slnzcq «
Das Schweigen der Grünlöcher
LePenseur:"... wird in einem lesenswerten Artikel auf MMNews thematisiert: Windrad dreht durch – Neues aus dem deutschen Irrenhaus Nachrichten aus einem durchgedrehten Land: „Teile einer Windkraftanlage des Windparks bei Bockelwitz drohten auf die Autobahn zu stürzen. Deshalb war die A 14 zwischen Leisnig und Döbeln in beide Richtungen voll gesperrt." DK | "Das Dörfchen Nicollschwitz stand kurz vor der Evakuierung“, lautet der Tenor einer Meldung der Leipziger Volkszeitung vom 24. Oktober 2018. Weiter lesen wir: „Das Windrad lässt sich nicht abschalten, es droht heiß zu laufen. Deshalb wurde der Bereich um die Windkraftanlage weiträumig abgesperrt. Auch die A14 ist betroffen“, informierte Andrzej Rydzik von der Polizeidirektion Chemnitz, als die Techniker versuchten, die Windmühle anzuhalten.(Hier weiterlesen)Das Medienecho war ... ähm ... verhalten. Kein Wunder, sind die Redaktionen der Systemmedien doch seit langem in der Hand der GrünInnen, SozInnen und sonstigen LinkInnen (man könnte auch »gemeingefährliche Soziopathen« sagen), die der linksgewendeten Merkel-»CDU« nicht in den rücken fallen wollen bei ihrer »Energiewende«. Ist es gestattet, sich zu wünschen, daß die Grünlöcher von umstürzenden Windrädern erschlagen werden sollten? Nein, aber sicherlich nicht, dafür sorgen schon Maulkorbgesetze mit Gummiparagraphen à la »Verhetzung« — samt einer »situationselastisch« judizierenden deutschen RichterInnenschaft, die jederzeit brav in jede Hose macht, die ihr die Politik und die Systempresse hinhalten. Um den weisen, alten Akademiepräsidenten Max Liebermann wieder mal zu bemühen: »Man kann nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte ...« http://dlvr.it/QpfYnP "
Eine bisweilen keifende, dafür stets »gute« Meinl-Reisinger
LePenseur:"will also mit „konstruktiver Härte“ gegen Kurz & Strache punkten!  ... informiert uns DiePresse. Die Neos wählen am Samstag Beate Meinl-Reisinger zu ihrer neuen Parteichefin. Sie hat bei der Mitgliederversammlung in der Stadthalle zwar einen Gegenkandidaten, den 66-jährigen Vorarlberger Kaspar Erath, aber an ihrer tatsächlichen Wahl besteht kein Zweifel. Sie wolle die Neos „relevanter und bedeutender“ machen, kündigte Meinl-Reisinger nun vorab in einem APA-Interview an. Gleichzeitig wolle sie einen Kurs der „konstruktiven Härte gegenüber der Regierung“ fahren. Man wolle „hart in der Kritik“ sein, aber auch konstruktive Vorschläge machen und Zusammenarbeit anbieten.(Hier weiterlesen) Sorry, NEOS — so wird das nix! Meinl-Reisinger, die schon im früheren Wien-Wahlkampf ihre bedingungslose Bereitschaft, mit Rot/Grün ins Bett zu steigen (wenn sich dafür ein Stadtratssitz ausgeht), völlig glaubhaft machte, ist einfach keine ernstzunehmende Konkurrenz für die derzeitige Regierung. Und wenn die Neos sich als Morgengabe auf eine ersehnte Linkskoalition auf Hellrot umfärbten, wäre es zwar ehrlicher, aber wird wohl auch kein Leiberl reißen (wie der Wiener so plastisch sagt) bei den Wählern. So wird das nix. Einer der wenigen Sager von Prof. Filzmaier (seinem Vater verdankt er den überaus »sprechenden« Namen in Anbetracht seiner Verfilztheit mit allen maßgeblichen Mainstreamkreisen, v.a. den leicht links»liberal« angehauchten und transatlantischen ...), der es wert ist, nicht vergessen zu werden, fiel in einer Fernsehdiskussion vor ca. zwei Jahren: »Bei den Neos bin ich mir nicht sicher, ob sie eine ernzunehmende Partei sind, oder eine Neigungsgruppe. Momentan neige ich zu letzterem.« Touché, Herr Professor! Mit penetranter gutmenschlichkeit kann man vielleicht eine Organisation wie die Caritas mißbrauchen — aber gewinnt damit noch keine Wahlen. Wenn man bedenkt, daß bei der letzten Nationalratswahl eine »unabhängige« (und gescheiterte) Präsidentschaftskandidatin Griss auf der NEOS-Liste antrat — wobei das pinke Trüppchen sich mit einem Kotau vor ihr eilfertig in »NEOS – Das Neue Österreich gemeinsam mit Irmgard Griss, Bürgerinnen und Bürger für Freiheit und Verantwortung« umbenannte —, und die Partei dennoch praktisch stagnierte (von 2013: 5,0% auf 5,3% in 2017), dann kann man sich über die künftigen Chancen der Partei ja unschwer ein Bild machen. Inzwischen kam ihr überraschend der Gründer abhanden (was aus LePenseurs Sicht für Österreich ein Gewinn, für die NEOS aber eher fatal sein dürfte), und auch Frau Dr. Griss dürfte angesichts ihrer Betagtheit politisch doch eher zu den Auslaufmodellen gehören (sie wäre bei einem regulären Termin im Jahr 2022 bereits 76). Meinl-Reisinger hingegen kann schon mit 40 Jahren auf eine reiche Polit-Apparatschik-Karriere der ganz alten Art zurückblicken:Zu Beginn ihrer Karriere absolvierte sie das „Traineeprogramm für EU-Akade-miker_innen der WKÖ“. In diesem Rahmen war sie auch bei der Europäischen Kommission tätig und auch als Assistentin bei Othmar Karas im Europäischen Parlament. Nach dem Traineeprogramm arbeitete sie als stellvertretende Geschäftsführerin bei „Frau in der Wirtschaft“, einer Abteilung der Wirtschaftskammer Österreich. Weitere Stationen waren das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und dann das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend. In weiterer Folge war sie als Referentin für Frauen-, Familien- und Integrationspolitik im Kabinett von Staats-sekretärin Christine Marek (ÖVP) tätig. Ab 2009 folgte sie dieser als politische Referentin in der ÖVP Wien. Nach der Geburt der zweiten Tochter im Jahr 2012 kehrte sie der ÖVP den Rücken zu und engagierte sich bei NEOS, zu deren stellvertretende Vorsitzende sie gewählt wurde. Mit NEOS schaffte sie bei der Nationalratswahl 2013 auf Listenplatz 3 den Sprung in den Nationalrat. ... informiert Wikipedia über sie. Na ja, der cursus honorum (?) a.k.a. Ochsentour, die jeder typische Berufspolitiker in Österreich seit jeher durchläuft: eine Pseudobeschäftigung in der Entourage von »wichtigen« Politikern, und unter Vermeidung jeglichen Anstreifens an eine realwirtschaftliche oder gar — wo denkt man hin! — selbständige Erwerbstätigkeit. Sorry, Leutchen! So wird das nix: wenn eine Partei (oder doch Neigungsgruppe?), die, ohne schamrot dabei zu werden, sich »NEOS – Das Neue Österreich [...]Bürgerinnen und Bürger für Freiheit und Verantwortung« benamst, und dann eine gesichts- und konturlose Politusse ältester Apparatschik-Schule zur Chefin wählt, hat sie ganz einfach die Zeichen der Zeit und den Unmut der Wähler nicht kapiert. Deshalb: so wird das nix! http://dlvr.it/QY7CqH "

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Geschafft!
LePenseur:"Das "Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2017" herausgegeben durch das BKA, lässt keinen Zweifel daran, wie die Situation in Deutschland mittlerweile entglitten ist. Das gefühlte Schwinden der Sicherheit ist kein herbei fabuliertes Bauchweh der Ängstlichen, Hysterischen und Abgehängten, sondern beinharte Realität. Unter den insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern, befanden sich letztes Jahr 39.096 deutsche Bürger und damit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31.597). Der Anteil der Deutschen liegt somit bei 41 Prozent. Bedeutet: Mehr als 100 Deutsche werden täglich Opfer einer Straftat durch Zuwanderer. (Hier weiterlesen)Muttis forsches »Das schaffen wir!« mutiert mmer offentlichtlicher zu einem »Das schafft uns« — und die Raute sitzt noch immer auf ihrem Fettsteiß im Kanzleramt und mißbraucht ihre Macht! Wann stehen die Deuschen endlich auf, und jagen diese machtgeile, verlogene FDJ-Funktionärin zum Teufel?! http://dlvr.it/QWjFs7 "
Parlamentarischer Abschaum
LePenseur:"von Bastiat Der neueste der inzwischen in die Tausenden gehenden Einzelfälle betrifft diesmal ein 14-jähriges Mädchen. Susanne F. wurde von einem irakischen Moslem, der als „Flüchtling“ in Deutschland lebte, vergewaltigt und ermordet. Der Moslem-Drecksack hat eine Verbrecher-Karrierehinter sich. Er war polizeibekannter Schläger und stand im Verdacht, eine 11-jährige vergewaltigt und einen Raub begangen zu haben. Selbstverständlich war er dennoch erstens auf freiem Fuß und zweitens noch im Land, wie man es vom heutigen Deutschland, das von einer moslemhörigen, hochverräterischen Willkommensjunta beherrscht wird, nicht anders erwarten kann. Um den Moslem-Verbrecher soll es jetzt aber nicht gehen. Wie mit ihm verfahren werden sollte, weiß jeder anständige Mensch sowieso (rustikale Bestrafung). Und wie mit ihm im heutigen realen Deutschland verfahren werden wird, auch (Kuscheljustiz). Was vielmehr thematisiert werden soll, ist die Verkommenheit der politischen Elite Deutschlands, konkret der Abgeordneten der Blockparteien im Bundestag. Der AfD-Abgeordnete Thomas Seitz wollte einen Teil seiner Redezeit mit einer Schweigeminute für die ermordete Susanna widmen. Hier ist zu sehen, wie das Gesindel von den anderen Parteien, angeführt von „Stück Scheiße“ Claudia Roth, reagiert hat. Ein Sittenbild der Verkommenheit. Man möchte dem UKIP-Abgeordneten des EU-Parlaments, Godfrey Bloom, rechtgeben, wenn er (in anderem Zusammengang) in einer dortigen Rede in Hinblick auf eine zunehmend ungnädige Bevölkerung gemeint hat: „It won’t be long before they storm this chamber and they hang you and they’ll be right!“ Zusatz um 22:15: ich habe gerade gesehen, dass das selbe Thema bereits vor 2 Stunden vom Kollegen Fragolin behandelt wurde. Kein Wunder, dass dieses Ereignis Emotionen hervorruft. Ich hoffe, die geschätzten Leser finden auch meinen Beitrag lesenswert, trotz Themenwiederholung. http://dlvr.it/QWgJJB "
Principiis obsta!
LePenseur:"Was war schon einmal (und nicht bloß einmal) — und kommt jetzt offenbar wieder in Mode? Das da:Bücherverbrennungen nur noch eine Frage der Zeit? Auf der Leipziger Buchmesse kam es zu Tumulten an den Ständen "rechter" Verlage. AfD: Bücherverbrennungen nur noch eine Frage der Zeit.  Zu den erwarteten und auch eingetretenen Tumulten an den Ständen und bei den Veranstaltungen "rechter" Verlage auf der Leipziger Buchmesse erklärt der Leipziger AfD-Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese: "Am vergangenen Wochenende zeigte sich auf der Leipziger Buchmesse erneut, dass der diskursfeindliche linke Mainstream den Verlust seiner politischen Deutungshoheit nicht ertragen kann und sein Gerede von Demokratie und Meinungsfreiheit reine Fassade bleibt.(Hier weiterlesen)Das Gesülze der linken Meinungsdiktatur, die »Demokratie« vor den Bedrohungen von »Rechten« schützen zu wollen, ist mittlerweile so zum Fremdschämen peinliche Heuchelei, daß es langsam aber sicher unerträglich wird ... http://dlvr.it/QLhZlw "