Day 4 Arrived at Busan. Your hometown @cnbluegt đ Was amazed by the beautiful street đ #Busan #visit_korea #biffsquare (at ëšíŹë BiffêŽì„)
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Day 4 Arrived at Busan. Your hometown @cnbluegt đ Was amazed by the beautiful street đ #Busan #visit_korea #biffsquare (at ëšíŹë BiffêŽì„)

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Puaaassss jajaaann...... hohohoho..... *cemil ini, cemil itu.... banyak sekaliiihh.....* #StreetFood #BiffSquare #Busan #Day3_010118 (at Biffć»Łć Ž)
BIFF (Busan International Film Festival) Square, ternyata banyak cemilannyaaaa..... macam di Myeongdong...... *cenanknyaaaa.....* #StreetFood #BiffSquare #Busan #Day3_010118 (at Biffć»Łć Ž)
Gimbap ini maknyyuuss.... enaakk..... bikinan Ajuma soalnya..... hahaha.... #Gimbap #StreetFood #BiffSquare #Busan #Day3_010118 (at Biffć»Łć Ž)
đ€€đ€€đ€€#biffsquare #busan #southkorea #streetfood #gyoza4life (at Busan, South Korea)

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Plaza BIFF y comida de calle
Como me gusta comer en la calle. No sé si lo he mencionado en otra entrada (ser poco diligente con las entregas tiene lo suyo), pero Busån es especial para el tema de la comida que puedes comprar en los puestecitos en el centro. La comida estå genial, sale bien de precio y el ambiente de la ciudad se vive al måximo.
Los rollos negros que se ven a la derecha es Kimbap, arroz y algas relleno de cosas. La versión humilde de un entrate con el formato del maki japonés.
Mandu (empanadillas blandas) y pajeon (pseudo tortilla de cebollino). Los de abajo es el tteokbokki, que se trata de torta de arroz picante y con textura de chicle.
El tema va tal que asĂ, te plantas en uno de esos puestecitos y empiezas a señalar comida, te dicen el precio y cuando piensas que es por persona de repente te dicen que no, que el plato de tempura con el que casi te llenas son 2 euros al cambio. Te sale bien la jugada.
Mandu, tteokbokki, ensalada picante, tempura, brochetas de carne, etc. Casi todo lo que pilles que sea de ahi funciona y te sale mejor de precio. TambiĂ©n venden las tipicas cosas de feria como los torbellinos de patata o los decepcionantes corndogs, pero nada comparado con lo de aquĂ.
Estos son Hotteoks, bollitos crujientes cocinados en mantequilla y rellenos de azucar y frutos secos.
Mandu y pajeon de cuando estuve con Sungyeon.
Hallo Busan, hallo Muskelkater in den Waden
Busan ist â nach Seoul â die zweit gröĂte Stadt in SĂŒdkorea. Ich hatte mir vorgekommen drei NĂ€chte in dieser Stadt zu bleiben, da sie eine gewisse GröĂe hat und es demnach viel zu erkunden gab. Mit der Metro und dann mit dem Bus ging es zum Beomeosa Tempel. Die Tempelanlage war wirklich sehr schön und bestand aus mehreren HĂ€usern. Zu ihrem FĂŒssen lag Busan, man hatte von hier oben wirklich einen tollen Ausblick und konnte insbesondere die Gebirgsketten rund um Busan super betrachten. Die vielen HĂ€user waren GebetsrĂ€ume, wo zahlreiche Buddhas und Kaiser vorzufinden waren â als Statue oder als Bild natĂŒrlich. Wie ĂŒberall in Korea musste man sich vor Betreten der HĂ€user die Schuhe ausziehen. Jedoch habe ich lieber von auĂen beobachtet, als die GlĂ€ubigen bei ihren Gebeten zu stören.
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem groĂen Stein-Buddha den es hier geben sollte, aber ich nahm die falsche Abbiegung und befand mich dann mitten auf einem Wanderpfad, der hoch zur Spitze des Berges fĂŒhrte. Zielstrebig wie ich bin, gabâs fĂŒr mich kein ZurĂŒck, aber die 1,7 km bergauf, auf platten Steinen und in der prallen Sonne haben mich fertig gemacht. In solchen Momenten werde ich schmerzlich wieder daran erinnert wie unsportlich ich bin und was dagegen tun sollte. Ich weiĂ gar nicht wie lange ich fĂŒr die Strecke gebraucht habe, aber es waren einige Pausen nötig, bis ich endlich am Nord-Tor angekommen war. Und ich Dummerchen hatte mich noch gewundert, warum die Leute alle Wanderklamotten und Stöcker dabei hatten. Nachdem ich das Nord-Tor erreicht habe, beendete ich den Aufstieg. Ich hĂ€tte noch weitere zwei Kilometer bis zum SĂŒd-Tor wandern mĂŒssen und es wĂŒrde weiter bergauf gehen. Da ich nicht die richtige AusrĂŒstung dabei hatte und mein Wasser sich dem Ende neigte, war hier fĂŒr mich Schluss und ich ging einen anderen Weg wieder runter.
Der Weg runter war zwar flacher, dafĂŒr aber lĂ€nger. Umso erleichterter war ich, als ich endlich die Bushaltestelle erreicht hatte um mit dem Bus runter fahren zu können. Völlig entkrĂ€ftet suchte ich einen Imbiss, denn ich brauchte jetzt ganz viel Fleisch. Ich hatte das GefĂŒhl, als wenn jegliche Reserven aufgebraucht waren und ich diese wieder fĂŒllen musste. Ich probierte einen weiteren koreanischen Klassiker â Beer and Chicken. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie lecker dieses Bier geschmeckt hat, ein wahrhafter Genuss. Dazu gab es HĂ€hnchenteile in Barbecue-SoĂe und panierte HĂ€hĂ€nchenteile mit KnoblauchsoĂe und Zwiebeln. Die Portion hĂ€tte locker fĂŒr zwei gereicht. Es war kurz vor fĂŒnf und um sechs wĂŒrde es wieder dunkel werden, so dass ich beschloss nichts mehr zu machen. Ich war erstens mega kaputt von der Wanderung und zweitens bin ich abends nicht gerne alleine unterwegs.
Da ich im Laufe des Tages eine Absage von der Agentur erhalten hatte bei der ich die FĂ€hre nach Jeju buchen wollte, bin ich frĂŒh ins Bett gegangen um am darauf folgenden Tag zum Hafen zu fahren, in der Hoffnung ein Ticket fĂŒr die Ăberfahrt zu bekommen. Erst einmal stand ich aber um Punkt 9 Uhr in der Poststation, da ich meine Postkarten abschicken wollte. Im Gegensatz zu allem anderen hier in Korea war das Porte extrem gĂŒnstig. Zehn Postkarten konnte ich fĂŒr unter 4,000 won verschicken. Im Anschluss ging es zum Hafen und siehe da ich habe ein Ticket fĂŒr Jeju kaufen können. Abfahrt ist morgen Abend, wo ich dann zwei Tage auf dieser wunderschönen Insel verbringen werde. Das Wetter soll leider wieder schlechter werden, aber ich hoffe, dass ich trotzdem auf meine Kosten komme.
Nachdem ich die zwei wichtigsten Dinge fĂŒr heute erledigt hatte â Post verschicken und FĂ€hrtickets kaufen â ging es zum Busan Tower.  Irgendwo gab es zum Turm eine Rolltreppe hoch, aber diese hatte ich erst gefunden, als ich schon oben war. Davor musste ich ein paar Treppen erklimmen und da ich super Muskelkater in meinen Waden von meiner gestrigen Wanderung hatte, tat jede Bewegung sau weh. In den Turm gingâs fĂŒr 8,000 won. Von hier oben hatte man wirklich eine wunderschöne Aussicht auf Busan, den Hafen von Busan und aufs Meer. Zudem war es klimatisiert und nicht voll, da ja die Feiertage wieder vorbei sind und die Menschen arbeiten mĂŒssen â zu meinem GlĂŒck. So gabâs ein paar Fotos ohne Koreaner drauf. Ich will gar nicht wissen wie viele unfreiwillig in mein Fotoalbum kommen werden.
Danach besuchte ich den BIFF Square (Busan International Film Festival). Hier finden in ein paar Tagen das Internationale Film Festival von Busan statt und die Vorbereitungen dafĂŒr liefen auf Hochtouren. Ansonsten handelt es sich dabei um eine StraĂe an der sich Restaurants, BekleidungslĂ€den, Kinos, Theater und weitere GeschĂ€fte aneinanderreihen. Ich nutzte die Gelegenheit um etwas abzukĂŒhlen und etwas zu essen. In einem Imbiss gab es Fleisch in lecker SoĂe und Reis fĂŒr 4,500 won â was verglichen zu meinem gestrigen Festmahl (22,500 won) ein Schnapper war. An dieser Stelle muss ich zudem die sauberen öffentlichen Toiletten und die sauberen Toiletten in Restaurants und Imbissen erwĂ€hnen. Anders als bei uns in Deutschland, sind diese immer sauber, es gibt immer ausreichend Klopapier und sie riechen angenehm. Trotz dessen, dass man das Klopapier nicht runterspĂŒlt, sondern in einen BehĂ€lter neben sich schmeiĂt. Sowas habe ich bei uns jedenfalls noch nicht erlebt.
Danach ging es ans  Meer, besser gesagt ans Ostmeer, welches an Japan grenzt. Im ĂŒbrigen kann man auch super mit der FĂ€hre von Busan nach Japan fahren. Aber Japan besuche ich zu einem anderen Zeitpunkt, jetzt gilt meine volle Aufmerksamkeit erst einmal SĂŒdkorea. Auf dem Weg zum Strand durchzog ich den Fischmarkt. Hier gibt es fangfrischen Fisch, den man kaufen und gleich zubereiten lassen kann. Frischer kann man einen Fisch nicht essen. Der Strand, den ich besuchte, heiĂ Hae-undaegu. NatĂŒrlich musste ich meine FĂŒĂe ins eiskalte Wasser stecken. Einige Mutige gingen auch bis zum Hals ins Wasser, kamen dann aber ganz schnell wieder raus. Es war eine tolle AbkĂŒhlung, denn auch heute hatten wir wieder knappe 30 Grad und die Mittagssonne knallte nur so auf meinen Kopf.
An den Strand grenzte die Halbinsel Dongbaek an, die ich besuchen wollte. Auf einem kleinen Steg an der Seite, konnte man einmal rund herum laufen. Zudem gab es eine Meerjungfrauen-Statue und auf der Spitze der Halbinsel (wieder musste ich einige Stufen erklimmen) einen General, Kaiser oder einfach nur einen wichtigen Mann, der hier auf einem Podest thronte. Beeindruckt haben mich die zahlreichen Menschen, die auf der Halbinsel Sport gemacht haben. Entweder sind sie einmal um die Insel gejoggt, sind den Berg hoch gesprintet oder haben die zahlreichen SportgerĂ€te genutzt, die drauĂen fĂŒr jedermann zur VerfĂŒgung stehen. Generell sind die Koreaner sehr sportlich, das hat mich sehr beeindruckt. Vor allem wie Freunde oder auch PĂ€rchen diese gemeinsame Zeit nutzen um sich nicht nur fit zu halten, sondern auch dadurch ihre Zeit verbringen.
Zum Ende des Tages gab es noch einen schönen Sonnenuntergang mit irgendeiner BrĂŒcke im Hintergrund und einem Besuch bei McDonalds. Das musste sein, denn ich hatte richtig Lust auf einen Burger und ich wollte natĂŒrlich schauen, welche Gerichte sie hier haben und wir bei uns nicht. Und siehe da es gibt einen Shrimpsburger und einen Burger mit Pilzen, die es bei uns nicht gibt. Und wie schon hĂ€ufig in anderen asiatischen LĂ€ndern gesehen, gibt es auch hier einen Lieferservice von McDonalds. Den hat Burger King in WĂŒlfel im Ăbrigen auch bei uns eingefĂŒhrt â habâs aber noch nicht ausprobiert. Wieder in meinem Hostel angekommen durfte ich feststellen, dass ich heute die zweite Nacht in Folge alleine schlafen werde. Eigentlich bietet mein Zimmer Platz fĂŒr 6, aber das GlĂŒck scheint auf meiner Seite zu sein und ich darf heute wieder den ganzen Platz alleine nutzen und mir ein zweites Kopfkissen vom anderen Bett klauen.
Morgen ist Check out und es geht abends um 19 Uhr mit der FĂ€hre nach Jeju. Ich darf meinen Rucksack hier im Hostel lassen, so dass ich nach dem auschecken Busan noch ein wenig erkundigen werde. Es soll eine zweite Tempelanlage geben, die ich mir gerne anschauen will, deswegen heiĂt es heute wieder frĂŒh ins Bett gehen um morgen fit zu sein und den Tag bestmöglich auszunutzen.