Canis-Lupus-Days on the Ship without Sea
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Flying Udder Elevation for the opening ceremony of the International Association of Woman Museum´s Conference in Hittisau in August
Und die Euterzitze schmiegte sich and den Raum für Geburt und alle Sinne. Die soziale Skulptur Euter startete zum Auftakt der Internationalen Frauenmuseen Konferenz als weithin sichtbares Zeichen für Frieden, Nachhaltigkeit, Solidarität zwischen allen Frauen und Menschen. Als Zeichen des gesellschaftlichen Wandels hat sich der Heisssluftballon in Form eines Euters erhoben um diese Botschaften in die Welt zu tragen.‘
Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisa
And the teat of FLYING UDDER snuggled with the space of birth and all senses ... For the opening of the International Women’s Museums Conference, the social sculpture FLYING UDDER was rising as a widely visible symbol for peace, sustainability, solidarity between all women and people. As a sign of social change the hot air balloon in the shape of a cow’s udder carried these messages into the world. “
Stefania Pitscheider Soraperra, Director of the Women’s Museum Hittisau
Fotos: Elmar Bertsch
Und die Euterzitze schmiegte sich and den Raum für Geburt und alle Sinne 🧩 Die soziale Skulptur Euter startete zum Auftakt der Internationalen Frauenmuseen Konferenz als weithin sichtbares Zeichen für Frieden, Nachhaltigkeit, Solidarität zwischen allen Frauen und Menschen. Als Zeichen des gesellschaftlichen Wandels hat sich der Heisssluftballon in Form eines Euters erhoben um diese Botschaften in die Welt zu tragen.‘ Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisa And the teat of @flying_udder snuggled with the space of birth and all senses 🧩 For the opening of the International Women's Museums Conference, the social sculpture @flying_udder was rising as a widely visible symbol for peace, sustainability, solidarity between all women and people. As a sign of social change the hot air balloon in the shape of a cow’s udder carried these messages into the world. '' Stefania Pitscheider Soraperra, Director of the Women's Museum Hittisau #womensmuseum #womensmuseums #geburtsraum #spaceofbirth #barbaraannahusar #bregenzerwald #hittisau #vorarlberg #socialchange Fotos: Elmar Bertsch (hier: Frauenmuseum Hittisau) https://www.instagram.com/p/CUachnwM0vx/?utm_medium=tumblr
WINGS OF CHANGE
Barbara Anna Husar 2020 / Venet-Haus Galerie, Neu-Ulm / D
Als wahrnehmungsverfeinernde Performance hat die Medienkünstlerin Barbara Anna Husar sich 2018 erstmals mit einem Heißluftballon in Form eines Euters in die Lüfte erhoben und damit ein weithin sichtbares Himmelszeichen gesetzt: für Perspektivenwechsel, Wertewandel und eine neue Kultur der Wertschätzung. Die Fahrten des fliegenden Euters versteht die Künstlerin „als performative Expeditionen und Quellen der Geburt für neue Perspektiven auf unsere globale Interaktion.“ Wie sich Barbara Anna Husar auch in anderen Medien dieser Natur der Wandlung annähert und warum kosmische Sexualität der Geschichte des Fliegens ein neues Kapitel hinzufügt, zeigt sie ab 31. März in der Venet-Haus Galerie in Neu Ulm. In allen Arbeiten bahnt sich der Flügelschlag zur Veränderung auf leichten Schwingen an. Zur ungewöhnlichen Bühne dieses luftigen Wandlungsmoments werden Reissäcke, Rettungsdecken und Zigarettenschachteln, die auch Hintergründe der künstlerischen Interventionen befördern.
Bereits seit einigen Jahren zeichnet Barbara Anna Husar mit der Sozialen Skulptur „Euter“ ein Netz der bewussten Interaktion des Menschen mit seiner Umwelt. Das ungewöhnliche Luftschiff zeigt sich an Orten, an denen Ressourcen- und Umweltbewusstsein zum zentralen Anker von Transformation werden und wo gesellschaftlicher Stoffwechsel Thema ist. Immer dann, wenn die Künstlerin das Euter abheben lässt, um die milchgebenden Drüsen ihrer zugewiesenen Bestimmung zu entheben, wird klar, dass dieses Synonym für Weiblichkeit über das Nährende hinaus noch eine viel weitreichendere Mission zu erfüllen hat. Und dass diese Transformation wohl nur in höheren Sphären gelingen kann. Soeben erst hat die Künstlerin im „Euterballon“ die Alpen von Hittisau/Österreich bis in die italienische Poebene überflogen. Dem europäischen Topos der Alpenüberquerung, durchwegs männlich konnotiert, ist damit ein außergewöhnliches Bild des Weiblichen hinzugefügt worden. Bereits die erste Überquerung im Euter war erfolgreich.
Als Eintrittskarten in jenes Universum der körperlichen und geistigen Transformation aus dem sich „Euter“ formt und auf das es verweist, sind in der Venet-Galerie die „Koordinatentickets“ ausgestellt: bemalte und bedruckte Zigarettenschachteln, die jene kosmischen und sexuellen Energien befördern, die uns mit der Welt um und in uns in Beziehung bringen sollen. Zu sehen ist auch die zu den Euter-Erhebungen entstandene Graphikserie „Milky Ways“. Sie vertieft jenen Prozess, den „Euter“ initiiert: das Erscheinen des Euters als Himmelsbotin an den verschiedenen Orten, festgehalten in übermalten und gestempelten Drucken von Fotos der jeweiligen Region: jedes ein handgefertigtes Original auf Büttenpapier. Mit den „Datenblättern: Euter“, einer Serie aus übermalten und gestempelten Drucken historischer Illustrationen aus Ernst Haeckels „Kunstformen in der Natur“ (1899) und der ersten Luftfahrt (1783) in Paris, weist Barbara Anna Husar mit aktuellem Diskurswerkzeug und Textbotschaften darauf hin, dass die Kunst des Fliegens für uns Menschen noch ganz ungeahnte Höhenflüge bereithält. Die Arbeiten begleiten den Euter-Ballon als poetische Visualisierung und Manifestation. Mit ihren „Euterkobolden“, 13 Skulpturen aus weiß glasiertem Porzellan, stellt die Künstlerin das Euter auf den Kopf und lässt anklingen, dass sich die Welt sowieso weiterdreht. Milane - Greifvögel, die äußerst sensibel auf Veränderungen in ihrem Lebensraum reagieren, kreisen mit weit ausgebreiteten Schwingen am goldglänzenden Firmament aus Rettungsdecken. Ein gigantischer Marienkäfer hebt mit der Verbotenen Stadt ab, deren Haupttor vom Phönix bewacht wird - jenem mythischen Vogel, der in Asien für Glück und Weiblichkeit steht, der aber auch den Zusammenbruch eines alten Systems und die Wiederkehr in immer höherer Qualität verkörpert. Der Marienkäfer, sensibler Bioindikator und Glücksbringer, im Englischen Ladybird genannt, verbindet sich für diesen Kraftakt mit den Hauptachsen der Stadt. Weibliche Energie manifestiert sich so schöpferisch und umwandelnd. Den Maluntergrund für die Arbeit aus Ölkreide und Acryl bilden Reissäcke, die zu Metaphern für Wachstum und Transformation werden.
Mit Textbotschaften, wie „Die Wahrnehmung basiert auf der persönlichen Schwingung“ unterstreicht die Künstlerin den notwendigen Perspektivenwechsel und die Sensibilisierung für die feineren Zusammenhänge. Mit ihren Arbeiten nimmt die Interaktionsexpertin Husar diesen Evolutionssprung bereits vorweg, indem sie den Luftraum zum Hoheitsgebiet des Weiblichen erklärt. Jenes Weiblichen, dessen Schaffenskraft im Hervorbringen weit über den biologischen Akt des Gebärens hinausreicht. Barbara Anna Husar, gebürtige Vorarlbergerin, ist eine vielfach ausgezeichnete Künstlerin, die mit internationalen Galerien arbeitet. Von ihrem Labor für Verbindungskörper in Wien lässt sie ein feines Netz aus Impulsen entstehen, das seine Spuren wohl nicht nur in den Luftraum einschreibt.
Renate Burger
#BarbaraAnnaHusar lässt ein #Euter über #Vorarlberg schweben ✨Emanzipation der Kuh ✨#emanzipationderkuh #impactart #sustainability #nachhaltigkeit (hier: Vorarlberg)

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Barbara Anna Husar presents a unique work (initiated in 1997) under the lable "ticket to coordinate" at #sorbonneartgallery. It questions the vital flows that are circulating within and around us. Made on the back cover of cigarette packs that she recycled for the occasion, the artist overturns the codes, affixes her own markings (nearly 1800 stamps are involved in this transformation) and proposes to overcome any form of materialism by the cosmic and sexual energy. Her "secret boxes" inspire our imagination far beyond the rationalistic thinking that is flooding us constantly. It is an unbridled call from our dormant vital forces to become intimate with the very fabric of life. Barbara Anna Husar, who portrays herself as a "cyberspace midwife", proposes linking sexual energy with intuition, reactivating our chakras and letting this phenomenon of inspiration invade us wherever we are: even in public transport, during our daily routines. She refers to her work and its environment as an "intermedial landingstrip". In its intermediality it shows us the directions to also reconnect to the world and ourselves in a new and different way, leading to an evolution of our bodies and minds. In Kosmische Sexualitat, Barbara Anna Husar sublimates nine original paper formats by considerably increasing them in size and summons them "landscapes between thoughts". For her, nakedness embodies the indispensable presence of being in this world. Sharing her joy experienced through the intelligence of nature intends to ensure a necessary upgrade of some of our internal algorithms, now cracked. The deployment of a noble and cosmic form of thinking, where information hygiene and deep listening underlies is advocated. The artist offers a gift to each and everyone of us: it is an open window to the potentialities of our vital energy. #BarbaraAnnaHusar proposes that we integrate into ourselves a new form of sexuality: cosmic sexuality that could sublimate us through the interaction of art and the artist. This series is a kind of oasis that aims to replace social media and questions us about the human condition. #yanntoma / #editionsjannink #ledejeunersurlherbe #manet #sorbonne (hier: Place du Panthéon)
#multidock #reflecting #higherselfs in the #puddle / we are now entering , of what might be called, self designed #evolution ( s.w.hawking) #highercommunication / they understand how to chart the #universe as a series of #vibrational #equations /#consciousness #shifting #area / #newearth #expedition #experience #sculpture #glassart #communicationdesign #satelite #humboldtismyfavouriteinfluencer #rachelwhitereadinspired #pond #barbaraannahusar #artlovers #multidocksession #rooftop #vienna #contemporaryart #installationart #aquarius #blinking #blueeyes (hier: Vienna, Austria)
#interconnected #rollercoasterofexperience * * We are witnessing and creating our #transformation #simultaneously #originalprint #intertwined #stamps #barbaraannahusar #contemporaryart (hier: Vienna, Austria)