27.03.2019 Träume
Träume steigen auf, federleicht,
umhĂźllt von einer schĂźtzenden Blase.
Keine einer anderen gleicht,
als wären sie aus Glase.
Ich schau wie sie davon fliegen,
immer hĂśher, weiter hinauf.
Während wir im Sande liegen,
beobachten diesen Wettlauf.
Schillernd diese Blasen sind,
auf des Windes FlĂźgeln getragen.
Ich fĂźhl mich wieder wie ein Kind,
gebähre täglich neue Fragen.
Nicht mehr lang und fort sind sie,
sie weichen aus meiner Sicht.
Wohin? Das erfuhr ich nie,
sie verschwanden in einem Licht.









