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Google Drive: „Suggested Edits“ bereits in Google Docs verfügbar
Das ging schnell: Erst gestern kündigte Google auf der Entwicklerkonferenz Google I/O 2014 mit Suggested Edits eine Funktion zum schnellen Annehmen beziehungsweise Ablehnen von Änderungsvorschlägen bei der kollaborativen Arbeit an Textdokumenten an, und schon heute steht sie auch deutschen Google-Docs-Anwendern bereit.
Die Webversion von Google Docs unterteilt nun zwischen drei verschiedenen Arbeitsmodi, zwischen denen Sie in der Funktionsleiste mit der Schaltfläche Modus umschalten:
Der Eintrag Bearbeiten bezeichnet den normalen Dokumenten-Bearbeitungsmodus von Google Docs. Änderungen und Ergänzungen aller Mitarbeiter mit Bearbeitungsrechten speichert Google Drive unmittelbar und zeichnet sie wie gewohnt im Überarbeitungsverlauf auf. Aus diesem können Sie auch alte Revisionen wiederherstellen.
Der Eintrag Vorschlagen bezeichnet den neuen „Suggested Edits“-Modus. Google Docs wandelt Veränderungen und Ergänzungen in Vorschläge um, die Sie als Dokumenteigentümer annehmen oder verwerfen können. Vorschläge darf jeder Mitarbeiter einreichen, der in den Freigabeeinstellungen über Kommentarrechte verfügt.
Ebenso neu ist die Dokumentvorschau. Diese öffnet eine nicht editierbare Voransicht des aktuellen Dokuments, um es aus Google Docs zu exportieren oder zu drucken.