Seite 2 von 366, 2016 aeniel
*2
Ich denke, dass das hier mein letzter Eintrag hier ist. KP, ob ich was anderes machen werde.
.....
seen from T1
seen from United Kingdom
seen from Finland

seen from Malaysia
seen from Italy
seen from United States
seen from United States
seen from Italy
seen from Canada

seen from Kenya
seen from South Africa
seen from Germany
seen from Italy

seen from United States
seen from United States
seen from Italy

seen from Malaysia

seen from Germany

seen from United States
seen from T1
Seite 2 von 366, 2016 aeniel
*2
Ich denke, dass das hier mein letzter Eintrag hier ist. KP, ob ich was anderes machen werde.
.....

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Seite 1 von 366, 2016 aeniel
*1: Neuer Tag, neues Jahr. Ich weiß immer noch nicht ob ich hier weiter schreiben soll oder ob es Zeit wird was anderes zu versuchen. Hab heut mal wieder Klavier geübt. Ich sollte das wirklich öfter machen. Und öfter Essen. Hab den ganzen Tag nicht wirklich was gegessen, aber hab immer noch keinen Hunger. Manchmal bin ich echt seltsam. Ach ich sollte vieles, das ich nicht mache ... Naja, was soll's. Ob es sich wohl lohnt, mir was für dieses Jahr vorzunehmen? Wahrscheinlich nicht. Ich sollte morgen mehr lernen als heute. Hab nur noch drei Wochen Zeit. ..... Ich werde mir doch was vornehmen und um mich dran zu erinnern, werde ich es immer hier mit bei schreiben. ..... Lernen, schreiben, Musik machen, Klavier, Schlagzeug, Geige, Studium, Zukunft ..... Irgendwie ist es seltsam geworden hier zu schreiben, wenn nicht wirklich jemand anders schreibt und ich das Gefühl hab, dass das eh keiner liest. Vielleicht mache ich doch was eigenes... Mal sehen. Ich bin heut irgendwie so seltsam trübe. Wie das Wetter gestern. Mit all dem Nebel. /// "Can you hear the hopeless" -- BMTH (Can you feel the heart) ///
Seite 365 von 365, 2015 aeniel
Der letzte Eintrag. Der letzte Tag. Einmal Anstoßen. Zweimal anstoßen. Das Jahr ist rum.
Es hat sich so viel verändert in diesem Jahr und doch ist es gleich geblieben. Ich habe mich verändert und ich bin nicht ein Stück gleich geblieben. Es kommt mir vor als, wäre es gestern gewesen. Silvester 2014. Neujahr 2015. Ich weiß, wie es mir ging. Wie schlimm es war. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es schaffe. Ich wusste so oft in diesem Jahr nicht, wie ich all das schaffen soll. Ich weiß auch jetzt nicht, wie ich das geschafft habe. Wie ich es überlebt habe. Ich drifte ab ... mal wieder. Ich weiß noch, wie ich in meinem Bett, in diesem Bett, einen Stock tiefer, lag. Mit Stift und Papier und den ersten Eintrag, Seite 1 von 365 Seiten, geschrieben habe. Tag 1 von 365 überstanden hatte. Es kommt mir seltsam vor es so zuformulieren: überstanden ... wie nach einem Kampf. Wie nach einem Krieg. Einem Tag in ewiger Dunkelheit. Aber so fühlt es sich an. Ich kann es nicht anders beschreiben: überstanden. Den ersten Tag, den zweiten Tag, den dritten Tag ... den letzten Tag. Das Jahr. Ich habe dieses Jahr nicht gelebt. Ich habe es nicht überlebt. Überstanden. Ich bin nicht tot, aber habe nicht überlebt. Ich habe keine Ahnung, wie ich hier in so wenigen Sätzen, dieses Jahr beschreiben und reflektieren soll. Und klar weiß ich, ich muss das nicht, aber mir ist das wichtig und ich schreibe gerne und viel. Ich denke viel und so kann ich es in klare Formen lenken und den Schrott aussortieren und das gute festhalten. Oder nur Schrott festhalten und nur den gröbsten Mist aussortieren. Wenige Sätze sind sehr relativ. Wahrscheinlich wird das der längste Eintrag, aber wahrscheinlich könnte ich ein Buch über das Jahr schreiben. Naja, ich bin schon wieder weg vom Thema. Das Jahr hat angefangen in bedrängender Finsternis mit einzelnen Lichtblicken, die im Laufe des Jahres immer weniger wurden und zwischendurch ganz verschwunden sind.  Jetzt habe ich wieder Licht und Hoffnung und eine Zukunft. Was hat sich verändert dieses Jahr? Ich. Innerlich und äußerlich. Ich bin jetzt Student. Bin kein Kind mehr. Ich habe mich verloren. Gefunden. Und entgültig verloren. Bin endgültig zerbrochen. Jetzt kann ich mich nicht mehr finden. Muss was neues werden. Jetzt werde ich was ich will. Nur was will ich? ‘What doesn’t kill you, makes you wish you were dead.’ (BMTH) Es fällt mir so schwer, wirklich über das zu schreiben, dass mich verändert hat. Klar das Praktikum. Weil es anstrengend war, weil ich über mich hinaus wachsen musste, weil ich Verantwortung hatte. Weil die Kinder mich berührt und verändert haben. Aber was mich wirklich verändert hat sind die Schmerzen. Die Physischen wie die Psychischen: die unendlich Kopfschmerzen, das ewige hin und her mit ihm, die Depressionen, die Erinnerungen, die langsam wieder hochkommen. Noch mehr Menschen, die ich verloren hab. Noch mehr Verletzungen. Noch weniger Hoffnung. Das Ende mit ihm. Der Punkt war schlimm. Ich konnte nicht denken, nicht schlafen, nicht essen, nicht trinken, nicht atmen, mich jetzt nicht mehr an die Tage erinnern. Nie wieder will ich da durch nie wieder das spüren. Ich weiß nicht, warum ich noch lebe, aber plötzlich war es weg. Ich mein nicht ganz weg. Ich merke jetzt erst wirklich, wie tief die Wunden sind, die er hinterlassen hat. Am Ende doch nicht mehr nur Kratzer. Aber jetzt ist es anders und wenn ich mir noch eins wünsche, dann dass es sich so weiter entwickelt, wie es im Moment passiert. Ich will nicht noch mal verlieren und ich habe panische Angst davor. Aber ich hab jetzt jemanden, der für mich da ist und mir hilft, einfach nur durch seine Art, seine Wärme seine Nähe. Für jeden, der an dem Punkt ist oder an dem Punkt kommt, an dem ich war: Nein, ihr werdet nicht einfach gesund, wenn ihr jemanden trefft, der euch wirklich hilft. Und vielleicht werdet ihr es nie, aber das macht nichts, denn dann lernt ihr damit umzugehen und es im Griff zu halten und statt ewige Finsternis mit Lichtpunkten, habe ich jetzt ein heller werdendes Licht, dass mit der Finsternis kämpft. Die ist in mir. Die geht nicht weg. Aber das Licht auch nicht und wer könnte das besser zu schätzen wissen, als wir? Das ist es was ich dieses Jahr gelernt habe: 1. Nein ich werde nicht gesund und 2. nein es sind keine Ärzte allein die helfen, keine Medizin. denn 3. du brauchst Freunde die dich verstehen (Danke an i-am-so-annoying) und 4. brauchst du das, was dir fehlt. In meinem Fall Liebe, Geborgenheit, Zärtlichkeit. Wärme. Ich beende jetzt dieses Chaos hier. Es ist lang genug ... naja, zu lang. Und ich habe längst den Faden verloren. Vieleicht kommen die nächsten Tage Ja noch neue Einträge, die sich mit den Alten beschäftigen. Vieleicht auch nicht. Denn das 5. das ich gelernt habe ist wohl das wichtigste: Nicht nur  verdrängen, nimm deine Erinnerungen, nimm das was jetzt ist und nicht passt. Nimm es, sieh es dir genau an, auch wenn es schlimm ist und dann lass es los. Lass das Alte los und mach Platz für Neues. Lass das Schlechte gehen und gehe zu Neuem. Ich bin noch nicht bereit das mit allem zu tun, aber ich habe jemanden gehen lassen, der mir nicht gut getan hat und durch diese Situation fast in den Selbstmord getrieben hat. Ich habe ihn gehen lassen. Jetzt lasse ich endgültig, nach den Gefühlen, auch noch die Verletzungen und das Gefühl, es verdient zu haben los. Ich hab was neues gefunden. Er hat mich gefunden #immernochdeins #solangeduwillstnurdeins Er ist ‘Raben voll’ wie er selber sagt, aber was will man mehr hören.
Fazit: Was ein Jahr. Ich bin froh, dass es rum ist. Ich bin sehr froh, dass es rum ist. Tschüss 2015. Und Tschüss, an alle die den Text tatsächlich durchgelesen haben. Euch muss wirklich langweilig sein, dass ihr euch das antut. (Obwohl es mich tatsächlich mal interessieren würde, ob das irgendwen interessiert, was ich hier so immer schreibe.)
Seite 364 von 365, 2015 aeniel
Mhh ... Das Jahr ist jetzt fast rum. Irgendwie seltsam. Ich habe kein Zeitgefühl mehr. Es kommt mir so surreal vor. Vor allem in letzter Zeit. Mal gucken vielleicht bekomme ich es ja morgen hin was längeres über das Jahr zu schreiben. Ich hoffe es. Und ich glaube ich muss mir was überlegen, wie es mit dem Schreiben nächstes Jahr weiter geht. So wie jetzt is das  ... ich weiß auch nicht. Irgendwas passt nicht. Ich will wieder mehr schreiben. Ich muss.
Seite 359 von 365, 2015 aeniel
So viel Familie auf einem Haufen. So viel nichts Tun. So viel Streit. Und so viel Stress. Ich will weg hier. Morgen lernen ... hoffentlich. Ich will nicht. Ich will zu ihm. Ich hab so Angst ihn zu verlieren. Was eigentlich keinen Sinn ergibt.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Seite 358 von 365, 2015 aeniel
Ich vermiss dich. Ich vermiss deine Wärme. Ich vermiss deine Zärtlichkeit. Ich vermiss die Art, wie du mich ansiehst und wie geliebt ich mich dann fühle. Ich vermiss deinen Humor und wenn du lachst. Ich vermiss, wie liebevoll du bist und wie gut zu mir passt. Ich vermiss, deine Küsse und was du aus mir machst. Ich vermiss es in deinem Arm zu liegen und deine Art. Ich vermiss wie du aussiehst, besonders Augen und Bart. Ich vermiss, dass du mich fest hältst, als würdest du mich nie wieder loslassen. Ich vermiss das Gefühl, mit dir könnt’ ich alles schaffen. Ich vermiss dich so unendlich. Ich vermiss dich komplett. Ich vermiss alles an dir und all das Glück. Ich vermiss, was wir zusammen sind. Ich vermiss, wie du mich hältst, bevor ich fall’. Ich vermiss dich, wenn du nicht da bist. Ich vermiss dich jedes mal mehr, weil es so schön ist mit dir. Ich vermiss die Art, wie du denkst und die Art, wie ich denk bei dir. Ich vermiss was ich fühle und wie lebendig ich bin. Ich vermiss deine Berührung und deinen Einfluss auf mich. Ich vermiss, meine Pläne, die du geändert hast. Ich vermisse die Zukunft, weil ich dank dir eine hab. Ich vermiss dich und alles an dir. Ich bin froh, dass du mir gehörst, denn ich gehör’ dir.
Seite 356 von 365, 2015 aeniel
Er macht mich so glücklich <3
Seite 354 von 365, 2015aeniel
Ups, da is'es auf einmal 4 Uhr. Statt lernen hab ich mir 'ausversehen' Sims 4 gekauft. Aber ich mein, für 23 statt 70. Wer kann da nein sagen? Blöd is nur, dass ich halt eigentlich lernen muss ....