Tag 7 von 366, 2016 herzwunsch
Es ist vorbei. EntgĂŒltig. Und es war die richtige Entscheidung. Das weiĂ ich. Doch es schwer zu sehen wie er zusammenbricht und es ist noch schwerer zu sehen wie meine Welt zusammenbricht.
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Tag 7 von 366, 2016 herzwunsch
Es ist vorbei. EntgĂŒltig. Und es war die richtige Entscheidung. Das weiĂ ich. Doch es schwer zu sehen wie er zusammenbricht und es ist noch schwerer zu sehen wie meine Welt zusammenbricht.

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Seite 3 von 366, 2016 herzwunsch
Und heute kamen die Worte die mich schon seit Tagen verfolgen. Aber ausgesprochen von ihm: âIch glaube du bist nicht mehr glĂŒcklich mit mirâ. Ich weiĂ nicht was das soll und ich weiĂ nicht was ich antworten soll geschweige denn wie ich mich verhalten soll. Ich weiĂ ja nicht mal ob es stimmt, was er vermutet. Ich weiĂ momentan selbst nicht was ich fĂŒhle.
Seite 2 von 366, 2016 aeniel
*2
Ich denke, dass das hier mein letzter Eintrag hier ist. KP, ob ich was anderes machen werde.
.....
Seite 2 von 366, herzwunsch
Und da sind wieder alle Zweifel weg. Zumindest fast alle. Ein paar AlptrĂ€ume und schlechte Gedanken bleiben wohl immer da. Manchmal frage ich mich, ob es wirklich Liebe ist oder nur sexuelles Verlangen. Ich weiĂ, es wĂ€re falsch. Aber vielleicht werde ich es genau aus diesem Grund noch nicht komplett hinschmeissen. Aber vielleicht auch aus Liebe - wer weiĂ das schon so genau.
Seite 1 von 366, 2016 aeniel
*1: Neuer Tag, neues Jahr. Ich weiĂ immer noch nicht ob ich hier weiter schreiben soll oder ob es Zeit wird was anderes zu versuchen. Hab heut mal wieder Klavier geĂŒbt. Ich sollte das wirklich öfter machen. Und öfter Essen. Hab den ganzen Tag nicht wirklich was gegessen, aber hab immer noch keinen Hunger. Manchmal bin ich echt seltsam. Ach ich sollte vieles, das ich nicht mache ... Naja, was soll's. Ob es sich wohl lohnt, mir was fĂŒr dieses Jahr vorzunehmen? Wahrscheinlich nicht. Ich sollte morgen mehr lernen als heute. Hab nur noch drei Wochen Zeit. ..... Ich werde mir doch was vornehmen und um mich dran zu erinnern, werde ich es immer hier mit bei schreiben. ..... Lernen, schreiben, Musik machen, Klavier, Schlagzeug, Geige, Studium, Zukunft ..... Irgendwie ist es seltsam geworden hier zu schreiben, wenn nicht wirklich jemand anders schreibt und ich das GefĂŒhl hab, dass das eh keiner liest. Vielleicht mache ich doch was eigenes... Mal sehen. Ich bin heut irgendwie so seltsam trĂŒbe. Wie das Wetter gestern. Mit all dem Nebel. /// "Can you hear the hopeless" -- BMTH (Can you feel the heart) ///

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Seite 365 von 365, 2015 verglommen
2015 ist vorbei und bitte, was war das denn fĂŒr ein Jahr? So turbulent, ĂŒberraschend und atemberaubend. Ich kann nicht mal genug Worte finden, um dieses Auf und Ab zu beschreiben. Wow. Aber ich glaube, ein Satz ist prĂ€gend fĂŒr dieses Jahr. Beschreibt es zu 100%
âWas du liebst, lass frei. Kommt es zurĂŒck, gehört es dir - fĂŒr immer.â ~ Konfuzius
Nie hat ein Satz besser auf ein Jahr gepasst und niemals vorher wurde mir klar, dass es gröĂere Dinge als Freundschaft allein gibt. Es gibt Seelenverwandtschaft.
2015, danke, dass du gut warst.
2016, die Messlatte ist hoch, streng dich an.
Seite 1 von 366, herzwunsch 2016
Neues Jahr, neues GlĂŒck. Und ich weiĂ nicht, ob das was momentan ist mich wirklich glĂŒcklich macht. Gerade wenn ich auf letztes Jahr zurĂŒckblicke ist so viel passiert . Und das was jetzt ist macht mich glĂŒcklich? Ist es das was ich will?
Seite 365 von 365, 2015 aeniel
Der letzte Eintrag. Der letzte Tag. Einmal AnstoĂen. Zweimal anstoĂen. Das Jahr ist rum.
Es hat sich so viel verĂ€ndert in diesem Jahr und doch ist es gleich geblieben. Ich habe mich verĂ€ndert und ich bin nicht ein StĂŒck gleich geblieben. Es kommt mir vor als, wĂ€re es gestern gewesen. Silvester 2014. Neujahr 2015. Ich weiĂ, wie es mir ging. Wie schlimm es war. Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass ich es schaffe. Ich wusste so oft in diesem Jahr nicht, wie ich all das schaffen soll. Ich weiĂ auch jetzt nicht, wie ich das geschafft habe. Wie ich es ĂŒberlebt habe. Ich drifte ab ... mal wieder. Ich weiĂ noch, wie ich in meinem Bett, in diesem Bett, einen Stock tiefer, lag. Mit Stift und Papier und den ersten Eintrag, Seite 1 von 365 Seiten, geschrieben habe. Tag 1 von 365 ĂŒberstanden hatte. Es kommt mir seltsam vor es so zuformulieren: ĂŒberstanden ... wie nach einem Kampf. Wie nach einem Krieg. Einem Tag in ewiger Dunkelheit. Aber so fĂŒhlt es sich an. Ich kann es nicht anders beschreiben: ĂŒberstanden. Den ersten Tag, den zweiten Tag, den dritten Tag ... den letzten Tag. Das Jahr. Ich habe dieses Jahr nicht gelebt. Ich habe es nicht ĂŒberlebt. Ăberstanden. Ich bin nicht tot, aber habe nicht ĂŒberlebt. Ich habe keine Ahnung, wie ich hier in so wenigen SĂ€tzen, dieses Jahr beschreiben und reflektieren soll. Und klar weiĂ ich, ich muss das nicht, aber mir ist das wichtig und ich schreibe gerne und viel. Ich denke viel und so kann ich es in klare Formen lenken und den Schrott aussortieren und das gute festhalten. Oder nur Schrott festhalten und nur den gröbsten Mist aussortieren. Wenige SĂ€tze sind sehr relativ. Wahrscheinlich wird das der lĂ€ngste Eintrag, aber wahrscheinlich könnte ich ein Buch ĂŒber das Jahr schreiben. Naja, ich bin schon wieder weg vom Thema. Das Jahr hat angefangen in bedrĂ€ngender Finsternis mit einzelnen Lichtblicken, die im Laufe des Jahres immer weniger wurden und zwischendurch ganz verschwunden sind.  Jetzt habe ich wieder Licht und Hoffnung und eine Zukunft. Was hat sich verĂ€ndert dieses Jahr? Ich. Innerlich und Ă€uĂerlich. Ich bin jetzt Student. Bin kein Kind mehr. Ich habe mich verloren. Gefunden. Und entgĂŒltig verloren. Bin endgĂŒltig zerbrochen. Jetzt kann ich mich nicht mehr finden. Muss was neues werden. Jetzt werde ich was ich will. Nur was will ich? âWhat doesnât kill you, makes you wish you were dead.â (BMTH) Es fĂ€llt mir so schwer, wirklich ĂŒber das zu schreiben, dass mich verĂ€ndert hat. Klar das Praktikum. Weil es anstrengend war, weil ich ĂŒber mich hinaus wachsen musste, weil ich Verantwortung hatte. Weil die Kinder mich berĂŒhrt und verĂ€ndert haben. Aber was mich wirklich verĂ€ndert hat sind die Schmerzen. Die Physischen wie die Psychischen: die unendlich Kopfschmerzen, das ewige hin und her mit ihm, die Depressionen, die Erinnerungen, die langsam wieder hochkommen. Noch mehr Menschen, die ich verloren hab. Noch mehr Verletzungen. Noch weniger Hoffnung. Das Ende mit ihm. Der Punkt war schlimm. Ich konnte nicht denken, nicht schlafen, nicht essen, nicht trinken, nicht atmen, mich jetzt nicht mehr an die Tage erinnern. Nie wieder will ich da durch nie wieder das spĂŒren. Ich weiĂ nicht, warum ich noch lebe, aber plötzlich war es weg. Ich mein nicht ganz weg. Ich merke jetzt erst wirklich, wie tief die Wunden sind, die er hinterlassen hat. Am Ende doch nicht mehr nur Kratzer. Aber jetzt ist es anders und wenn ich mir noch eins wĂŒnsche, dann dass es sich so weiter entwickelt, wie es im Moment passiert. Ich will nicht noch mal verlieren und ich habe panische Angst davor. Aber ich hab jetzt jemanden, der fĂŒr mich da ist und mir hilft, einfach nur durch seine Art, seine WĂ€rme seine NĂ€he. FĂŒr jeden, der an dem Punkt ist oder an dem Punkt kommt, an dem ich war: Nein, ihr werdet nicht einfach gesund, wenn ihr jemanden trefft, der euch wirklich hilft. Und vielleicht werdet ihr es nie, aber das macht nichts, denn dann lernt ihr damit umzugehen und es im Griff zu halten und statt ewige Finsternis mit Lichtpunkten, habe ich jetzt ein heller werdendes Licht, dass mit der Finsternis kĂ€mpft. Die ist in mir. Die geht nicht weg. Aber das Licht auch nicht und wer könnte das besser zu schĂ€tzen wissen, als wir? Das ist es was ich dieses Jahr gelernt habe: 1. Nein ich werde nicht gesund und 2. nein es sind keine Ărzte allein die helfen, keine Medizin. denn 3. du brauchst Freunde die dich verstehen (Danke an i-am-so-annoying) und 4. brauchst du das, was dir fehlt. In meinem Fall Liebe, Geborgenheit, ZĂ€rtlichkeit. WĂ€rme. Ich beende jetzt dieses Chaos hier. Es ist lang genug ... naja, zu lang. Und ich habe lĂ€ngst den Faden verloren. Vieleicht kommen die nĂ€chsten Tage Ja noch neue EintrĂ€ge, die sich mit den Alten beschĂ€ftigen. Vieleicht auch nicht. Denn das 5. das ich gelernt habe ist wohl das wichtigste: Nicht nur  verdrĂ€ngen, nimm deine Erinnerungen, nimm das was jetzt ist und nicht passt. Nimm es, sieh es dir genau an, auch wenn es schlimm ist und dann lass es los. Lass das Alte los und mach Platz fĂŒr Neues. Lass das Schlechte gehen und gehe zu Neuem. Ich bin noch nicht bereit das mit allem zu tun, aber ich habe jemanden gehen lassen, der mir nicht gut getan hat und durch diese Situation fast in den Selbstmord getrieben hat. Ich habe ihn gehen lassen. Jetzt lasse ich endgĂŒltig, nach den GefĂŒhlen, auch noch die Verletzungen und das GefĂŒhl, es verdient zu haben los. Ich hab was neues gefunden. Er hat mich gefunden #immernochdeins #solangeduwillstnurdeins Er ist âRaben vollâ wie er selber sagt, aber was will man mehr hören.
Fazit: Was ein Jahr. Ich bin froh, dass es rum ist. Ich bin sehr froh, dass es rum ist. TschĂŒss 2015. Und TschĂŒss, an alle die den Text tatsĂ€chlich durchgelesen haben. Euch muss wirklich langweilig sein, dass ihr euch das antut. (Obwohl es mich tatsĂ€chlich mal interessieren wĂŒrde, ob das irgendwen interessiert, was ich hier so immer schreibe.)
Seite 365 von 365, 2015 i-am-so-annoying
Gestern waren wir aufn Konzert und das war mega cool. Danach bis 3 uhr bei mcces verbracht. Vorher beim sport haben wir zum Schluss Helene Fischer getanzt *-* :D Heute zu Silvester haben wir langr geschlafen, mittag gegessen und dann mal aufgerĂ€umt :p und als unsere freunde kamen ... (julia.. âĄ) da ging die partey los :D es war mega. Mit geburtstags ĂŒberraschung noch :D wow. Zusammenfassung fĂŒrs Jahr: Ich hĂ€tte am anfang des Jahres niemals gedacht, dass es so wird wie es jetzt ist. Es hat mir auch mega viel gebracht dieses Jahresbuch durchzuziehen weil ich immerwieder sehen konnte wie ich mich verĂ€ndert hab. Wann ich schöne Momente hatte und wer mir gut tut. Ich konnte die Erlebnisse noch einmal durchdenken und von ganz anderen Seiten sehen. Ich danke @verbautezukunft fĂŒr diese mega Idee. Das hat mir so viel gegeben und es war einfach ... eine groĂe StĂŒtze. Danke ! :) Auf auf ind Jahr 2016 !!
Machst du nÀchstes jahr wieder das Jahresbuxh?
Ich verwalte es gern fĂŒr euch, aber selbst werde ich keines schreiben. Falls ihr also ein neues Jahrbuch anfangen wollt, bitte ich euch, mir (verglommen) Bescheid zu sagen.

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Seite 364 von 365, 2015 aeniel
Mhh ... Das Jahr ist jetzt fast rum. Irgendwie seltsam. Ich habe kein ZeitgefĂŒhl mehr. Es kommt mir so surreal vor. Vor allem in letzter Zeit. Mal gucken vielleicht bekomme ich es ja morgen hin was lĂ€ngeres ĂŒber das Jahr zu schreiben. Ich hoffe es. Und ich glaube ich muss mir was ĂŒberlegen, wie es mit dem Schreiben nĂ€chstes Jahr weiter geht. So wie jetzt is das  ... ich weiĂ auch nicht. Irgendwas passt nicht. Ich will wieder mehr schreiben. Ich muss.
Seite 362 von 365, i-am-so-annoying
Gechillter Tag. Ausschlafen. Helfen wohnzimmer umrÀumen, chillen, sport, essen. War alles cool heut :D
Seite 361 von 365, 2015 i-am-so-annoying
Joar. Der tag war... ok. Mittag mit IHR verbracht ... dann mit familie zu IHREM dad. Da wars guti. Irgendwie war der tag trotzdem doof weil sine disharmonie herrschte zwischen allen. Komisch irgendwie.
Seite 360 von 365, 2015 i-am-so-annoying
Ausgeschlafen, gechillt, gebadet, schokomaske, gechillt. Bevor wir ins kino gefahren sind saĂen wir alle im wohnzimmer. Ich auf der couch. Sie kam zu mir "Aaaangiii?" Ich: "huch, ja?" Sie setzte sich voll nah an mich ran. Hat sie noch nieee gemacht. Ich sollte ihr bei etwas helfen, was plötzlich funktionierte obwohl ich nix gemacht hab ^^ dann blieb sie da und ich legte meinen kopf auf ihrem arm neben mir ab. 1.mal kuscheln. :D

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Seite 359 von 365, 2015 i-am-so-annoying
Bin kraaaank x.x war bei papa essen, gab ente und kuchen. Abends war ich wieder zuhause da kamen seine tochter und ihr freund und wir haben zs gespielt :) war cool Sobalt ich von zuhause weg war hab ich alle so sehr vermisst! Krass
Seite 359 von 365, 2015 aeniel
So viel Familie auf einem Haufen. So viel nichts Tun. So viel Streit. Und so viel Stress. Ich will weg hier. Morgen lernen ... hoffentlich. Ich will nicht. Ich will zu ihm. Ich hab so Angst ihn zu verlieren. Was eigentlich keinen Sinn ergibt.