Und jetzt war sie da, die große, schreckliche Zehn, und stürzte über mich herein, immer wieder, während ich still und allein in meinem Bett lag und an die Decke starrte, und die Wellen warfen mich gegen die Felsen und rissen mich wieder hinaus ins Meer, um mich wieder gegen die gezackten Klippen zu schleudern, und die ganze Zeit trieb ich mit dem Gesicht nach oben auf dem Wasser, ohne zu ertrinken.
Buch Das Schicksal ist ein mieser Verräter Kapitel 21 Seite 281
















