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@spielsachen

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Ich habe mich dazu entschlossen das Hosting meiner podcasts von soundlcoud zu einem anderen Hoster zu verschieben.
ich bin jetzt unter spielsachen-podcast.de zu finden B)
SpiSa 004 - Charles Morillon
Ich hab mich mit meinem Kollegen Charles Morillon getroffen. Er ist eigentlich (komisch, dass ich das hier benutzen möchte) Franzose und es waren einige Umwege, die ihn letztendlich an meine Uni gebracht haben.
Was das fĂŒr einen Unterschied macht, ob man nun in Frankreich oder in Deutschland Schauspielstudent ist? Warum Charles das Theater liebt? Was es mit Belmondo auf sich hat? Das alles erzĂ€hlt er mir.
Nebenbei lĂ€sst er dann in einer Randbemerkung auch noch fallen, dass er eigentlich gerne TĂ€nzer geworden wĂ€re und mal StraĂentheater in Afrika gemacht hat. Ich schlafe zu dem Zeitpunkt wohl leider und schaffe es nicht ihm diese Geschichten zu entlocken.Â
DafĂŒr befassen wir uns ausfĂŒhrlicher mit seinen Gedanken, was Theater eigentlich aus macht, und warum es wichtig seien könnte oder wie man es gestallten sollte, damit es eine Berechtigung hat.
ps: Charles spricht an einer Stelle von einer fĂŒr ihn prĂ€genden Szene aus Belmondos "Der Profi" hier ist sie. (natĂŒrlich französisch): Le Professionnel (1981) - Georges Lautner - Ending Scene
SpiSa 002 - Markus Dietz
Ich habe mich mit Markus Dietz unterhalten. Er ist Regisseur und inszenierte zB. "Woyzek" in Kassel oder "eine Familie" in Bochum. Vor einem Jahr hat er mit meiner Klasse und mir im Rahmen unseres Vordiploms gearbeitet. Die Szenen Arbeit zum Thema Realismus war fĂŒr mich sehr inspirierend und prĂ€gend. Ich rede mit ihm ĂŒber die Ausbildung des Schauspielers und wie sich die eigentliche Arbeit am Theater letztendlich unterscheidet. Er erzĂ€hlt mir von seiner Schauspiel-Ausbildung und von seinem GlĂŒck schon frĂŒh mit groĂen Namen zusammengearbeitet zu haben. Ich befrage ihn zu seiner Herangehensweise an eine Inszenierung oder an Schauspieler. Er sagt mir was er von einem Schauspieler erwartet und wie sie sich vorbereiten bzw trainieren sollten. Dann befrage ich ihn ĂŒber seine Meinung ĂŒber das Vertrauen zwischen Regisseur und Schauspieler. Und natĂŒrlich unterhalten wir uns darĂŒber was eine TheaterauffĂŒhrung interessant macht.
Einigen dĂŒrfte auffallen, dass diese Ausgaben die Nummer 2 trĂ€gt. Das liegt daran, dass ich mich mit Markus eigentlich schon im Dezember getroffen hatte, und die Veröffentlichung aus diversen GrĂŒnden bis jetzt gedauert hat. Wie auch immer...Â
Viel SpaĂ
SpiSa 003 - Amanda Da Gloria
FĂŒr diese Ausgabe habe ich mich mit meiner Kommilitonin Amanda Da Gloria getroffen. Sie erzĂ€hlt mir wie es zum glĂŒcklichsten Tag ihres Lebens kam. Wie sie mit dem Theater angefangen hat. Wie sie bei ihren Vorsprechen erst durchstartete und dann immer wieder kurz vorm Ziel scheiterte. Sie erzĂ€hlt nach welchem System sie ihre Monologe ausgesucht und wie sie sich fĂŒr die Vorsprechen vorbereitet hat. Ihre Familie hat sie beim Vorsprechen immer unterstĂŒtzt, aber als sie dann doch öfter vorsprechen musste, als sie sich zuerst als Limit gesetzt hatte, kam es zu einem GesprĂ€ch mit ihre Mutter, von dem sie mir erzĂ€hlt. Und dann rĂŒckt sie plötzlich mit dieser kleinen Anekdote ĂŒber mich heraus, von unserem Vorsprechen an der Folkwang. Im zweiten Teil geht es dann um die Frage, woran sie merkt, dass eine Rolle gut wird und wie sie ĂŒberhaupt eine Rolle erarbeitet. Im zweiten Teil geht es dann um die Frage, woran sie merkt, dass eine Rolle gut wird und wie sie ĂŒberhaupt eine Rolle erarbeitet. Sie sagt mir, was fĂŒr sie am Theater wichtig ist und versucht zu beschreiben warum sie Theater spielt.

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SpiSa001 - Julia Ludwig
Ich habe mich vorletzten Sonntag (18.9.11) mit meiner Kollegin und Freundin Julia Ludwig getroffen.
Sie erzÀhlt mir, von ihrer Oma, die auch Schauspielerin war, warum sie deswegen auch Schauspielerin werden wollte (clische?!). Es geht um Schultheater, das Arbeitsamt und wie sie ihre Vorsprechen bewÀltigte.
Wir lĂ€stern ĂŒber unsere Uni und business GröĂen (hĂ€hÀÀhĂ€), die ich aber nicht kenne. Sie erzĂ€hlt mir was ihr am Theater SpaĂ macht, beim Zuschauen und beim Spielen.
Und wir reden ĂŒber unseren Blick als Studenten auf die Zukunft von Theater und Fernsehen. Zum Schluss lass ich mir von ihr erklĂ€ren, wie sie ihre Text lernt.
Hallo Welt
Hallo, mein Name ist Bernhard. Am Tag an dem ich diesen Post verfasse bin ich 25 Jahre alt und seit fĂŒnf Semestern Schauspielstudent an der FolkwanguniversitĂ€t der KĂŒnste (hier ich und meine Klasse) Ich bin einer von ca 150 meines Jahrgangs deutschlandweit.
Im April diesen Jahres habe ich mein Schauspielvordiplom bestanden. Ja sowas gibt's. Und da Du, werter Leser, wahrscheinlich gerade erst erfahren hast, dass es so etwas ĂŒberhaupt gibt, zeigt schon wie wichtig man eben solch ein Jodeldiplom Schauspielvordiplom nehemen sollte. Trotzdem krĂ€nkte es mich doch sehr, dass ich als schlechtester meiner Klasse abschnitt.
Und wie das in solchen Situationen dann ist, stellt man sich dann die groĂe Frage "Warum?"
Meine Suche möchte ich mit Dir teilen. In meinem Podcast, den ich "Spielsachen" nenne.