Als Laura mit der Haarbürste in ihrer Hand wieder das Schlafzimmer betrat, war ihr Gesicht von Sorge geprägt und ihre Wangen waren vor Scham bereits rosa angelaufen. Dies war keineswegs eine spielerische, leicht hinzunehmende Situation, im Gegenteil - Die junge Ehefrau würde nun die Konsequenzen für ihr Versagen spüren, die Strafe für das Vernachlässigen ihrer Pflichten. Laura war in ihrer unterwürfigen Rolle als Ehefrau keineswegs in der Minderheit. Mittlerweile wurden viele Ehen unter jungen Erwachsenen so geführt, was nicht nur für einen Anstieg von rot gehauenen Frauen-Popos sorgte, sondern bei vielen eine beständige und erfülltere Partnerschaft zur Folge hatte.
Diese Erfülltheit war für die junge Dame in diesem Moment aber nicht wirklich spürbar, sondern vielmehr die steigende Angst davor, gleich einen schmerzenden Po zu haben. Markus, ihr Ehemann, der sich nach wie vor entspannt an die Wand lehnte, sah sie streng an und klopfte mit seiner Hand neben sich auf die Matratze. Laura wusste nur zu gut, was sie nun zu tun hatte, und kletterte wieder ins Bett. Auf ihren Knien zu ihm hin robbend, reichte Laura ihm sogleich die Haarbürste.
Markus richtete seinen Oberkörper ein wenig auf, bevor sich seine Ehefrau bäuchlings über seinen Schoß legte. Mit einem ruckartigen Griff ins Höschen legte er auch sogleich ihre schöne Erziehungsfläche frei. Als Markus anfing, sie in dieser Position zu tadeln, fühlte sich Laura wie ein ungezogenes Mädchen.
"Schatz, du weißt doch ganz genau welche Aufgaben du in unserem Haushalt hast. Ich habe dich letzte Woche schon ermahnen müssen! Da hast du beim Einkauf die Hälfte vergessen und unser Bett hast du auch nicht neu bezogen. Und jetzt muss ich mir auch noch anhören, dass du die Böden gestern nicht gewischt hast, obwohl dir doch klar ist, dass du dies jeden Freitag machen sollst. Du nennst mir jetzt besser einen guten Grund, warum du deine Pflichten immer mehr vernachlässigst!"
Laura schluckte schwer, während nun jede Sekunde der angespannten Stille unerträglicher wurde.
Zögerlich gab sie von sich: "Ich...ich weiß nicht..."
"Du weißt es nicht?" , sprach Markus in gefährlichem Unterton.
"Ich übersetze das mal so, als wenn du ehrlich wärst - 'Ich hatte keine Lust und habe darauf gehofft, dass mein lieber Ehemann das schon durchgehen lässt'"
Laura fühlte sich ertappt und errötete noch mehr.
"Es...es tut mir leid, Schatz, wirklich! Ich...ich war faul und nicht ehrlich zu dir...Ich mache es ab heute wieder besser, versprochen!"
Doch Markus, der wusste, dass das Versprechen einer ungezogenen Ehefrau von keinem großen Belang war, wenn sie den Hintern noch nicht versohlt bekommen hatte, schüttelte nur grimmig den Kopf.
"Das glaube ich dir erst, wenn deine Pobacken rot glühen, Fräulein!"
Markus verbrachte keine weitere Sekunde mit mahnenden Worten, sondern ließ nun die Haarbürste sprechen. Mit zügigem Tempo und kräftigen Hieben versohlte er die Kehrseite, wodurch die blanken Backen wackelten und der Raum von lautem Klatschen erfüllt war.
Er gab ihr keine Pause. Schlag um Schlag prasselte die Bürste auf ihre Backen ein – links, rechts, oben, unten –, in einem schnellen, unbarmherzigen Rhythmus, der kein Erbarmen kannte.
Laura heulte schon nach wenigen Sekunden los, doch Markus hörte nicht auf. Die Schläge wurden nur noch kräftiger. Ihre Pobacken färbten sich von zartrosa zu tiefrot, dann zu einem brennenden, glühenden Scharlach. Die Haut spannte, brannte wie Feuer, und jeder neue Treffer ließ die Tränen nur noch heftiger fließen. Sie strampelte, winselte und bettelte, doch die Haarbürste sprach weiter – gnadenlos, bis ihr Po nicht mehr nur rot, sondern feuerheiß und geschwollen war und sie schluchzend über seinem Schoß lag, vollkommen gebrochen.
Erst als ihre Schreie in ein leises, zittriges Wimmern übergegangen waren und die Backen regelrecht glühten, legte Markus die Bürste beiseite. Er strich mit der flachen Hand über die brennende Haut, was Laura vor Schmerz und Scham zusammenzucken ließ.
"So, Fräulein", sagte er ruhig, aber mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. "Du weißt, was jetzt kommt, oder? Du hast deine Pflichten nicht nur vernachlässigt – du hast mich angelogen und gehofft, ich würde es durchgehen lassen. Dafür reicht ein roter Po nicht aus."
Laura erstarrte. Ihre Wangen brannten fast so heiß wie ihr Hintern. "Schatz… bitte… nicht das…", flüsterte sie mit tränenerstickter Stimme.
Markus griff neben sich in die Schublade und holte einen Analplug hervor – den mittelgroßen, den sie besonders hasste. Er war dick, schwer und glänzte bereits vom Gleitgel, das er gerade aufgetragen hatte. Ohne ein weiteres Wort packte er Laura am Nacken und drückte ihren Oberkörper tiefer in die Matratze, sodass ihr Po noch höher in die Luft ragte. Ihre Beine wurden gespreizt, die brennenden Backen klafften auseinander und legten alles schonungslos frei.
"Beine weiter auseinander, Schatz. Ich will sehen, wie du dich für deine Strafe öffnest."
Laura wimmerte vor Scham, während sie gehorchte. Ihre Wangen glühten vor Demütigung, als Markus mit zwei Fingern ihre heiße, geschwollene Haut spreizte und die glatte Spitze des Plugs direkt an ihrem engen Poloch ansetzte.
"Bitte… nicht so… ich schäme mich so…", hauchte sie, doch ihre Stimme brach.
Markus drückte langsam, aber unnachgiebig. Der Plug dehnte sie auf, Zentimeter für Zentimeter, während er gleichzeitig mit der anderen Hand ihre glühenden Backen auseinanderhielt, damit sie jede Sekunde der Dehnung spüren und sehen konnte, wie tief er in sie eindrang.
"Genau so", sagte er streng und zufrieden. "Ein roter Po und ein voller, kleiner Arsch – das ist die richtige Erinnerung für eine faule Ehefrau. Und du wirst ihn jetzt den ganzen Abend drin behalten, während du die Hausarbeiten nachholst. Und wehe, du lässt ihn raus oder jammerst auch nur einmal. Dann fängt die Bürste morgen gleich nochmal von vorne an."
Mit einem letzten, festen Schub glitt der Plug komplett in sie hinein. Laura stieß ein tiefes, beschämtes Stöhnen aus, ihr ganzer Körper zitterte vor Peinlichkeit und dem brennenden Gefühl der vollständigen Unterwerfung. Markus gab ihr einen leichten Klaps auf die geschwollenen Backen, der den Plug nur noch tiefer spüren ließ.
"Und jetzt hoch mit dir, Liebling. Die Arbeit wartet."
Kurz darauf war Laura bereits schwer beschäftigt und wischte zuerst den Boden in der Küche. Ihr Höschen hatte sie ganz ablegen müssen und somit war sie untenrum komplett nackt. Ihre roten, geschwollenen Pobacken gaben in dem sonst eher weißen und farblosen Raum einen starken Kontrast ab. Als Markus in die Küche kam, gab er ihr auch sogleich Anweisungen, über die sich die Ehefrau auf keinen Fall beschweren durfte.
"Ich hoffe dass du nicht nur den Wischmopp benutzt, sondern danach auch mit einen Putzlappen schön jede Fuge nochmal nachgehst, hörst du, Liebling?"
"Ja, Schatz" , gab die junge Dame sofort von sich, während sie keine Sekunde mit ihrer Arbeit aufhörte.
"Gut" , sprach Markus zufrieden nickend.
"Und lass dir nicht zu viel Zeit. Du hast noch ja noch fünf weitere Räume vor dir. Wenn ich merke dass du wieder faulenzt, gibt es genug Möglichkeiten deinem Hintern noch einen ganz anderen Farbton zu verpassen, das weißt du!"
Laura nickte sofort hektisch und wurde in ihren Bewegungen noch etwas schneller.
"Ich...ich werde dich nicht enttäuschen..."
"Das hoffe ich für dich, meine Liebe...", sprach ihr Ehemann unheilvoll, bevor er sich ins Wohnzimmer begab.
Etwa eine halbe Stunde später wischte Laura nun den Boden im Flur, als es an der Haustür klingelte. Nervosität stieg in ihr auf und sie hoffte inständig, dass sich ihr Ehemann darum kümmern würde. Doch sogleich vernahm sie aus dem Wohnzimmer die gefürchteten Worte, die in dieser Situation ihr Schicksal unweigerlich besiegelten.
"Liebling? Gehe bitte zur Tür, du bist ja bereits im Flur."
Mit großen Augen und geöffnetem Mund klammerte sich die junge Dame zitternd an den Stab des Wischmopps. Die Demütigung, dass wahrscheinlich jemand Fremdes sie so sehen würde, wollte sie unbedingt verhindern. Sie zuckte zusammen als es erneut klingelte, und es folgten barsche Worte.
"Laura! Wie lange willst du noch warten?! Na los!"
Der jungen Dame wurde klar, dass weiteres Hinauszögern nun wirklich keine gute Idee war. Sie ließ den Stab los, woraufhin ihre Beine sie hastig zur Tür trugen. Innerlich rang sie aber gegen diese Entscheidung. Dennoch drückte ihre nervös zitternde Hand die Klinke herunter, während die andere Hand schnell vor ihren Schambereich wanderte. Sogleich erblickte die Ehefrau eine junge Postbotin, die ihr ein Paket entgegenhielt.
"Guten Tag, ich habe hier ein-" - Die Postbotin hielt inne, als sie merkte dass Laura untenrum unbekleidet war und grinste mit einer Mischung aus Verlegenheit und Belustigung.
"G...guten Tag...u...und danke..." , presste Laura stotternd hervor.
Mit tomatenrotem Gesicht versuchte sie unbeholfen, den schweren Karton unter ihren Arm zu klemmen. Die Situation wurde sofort noch peinlicher für Laura, als sie merkte wie die Frau mit Mühe ein Lachen unterdrückte.
Schnell räusperte sie sich und sprach betont professionell: "Es wäre sicher leichter, wenn Sie das Paket mit beiden Händen entgegennehmen..."
Man konnte es unter ihrer Kappe nicht wirklich sehen, dass die Briefträgerin erwartungsvoll die Augenbrauen hob, sich dabei völlig im Klaren, was ihr Vorschlag bedeutete...














