Jeder kennt die Situation, aber niemand kennt deine Situation..
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Ab wann hast du eigentlich angefangen ein Fremder zu werden?..
Tag ein Tag aus
Jeden Morgen, wenn ich aufwache ist da dieses unbeschreiblich schmerzvolle GefĂŒhl im mir. Eine So groĂe leere, so unfassbar starke Einsamkeit, egal wie viele Menschen um mich sind. Es fĂŒhlt sich an, als wenn nichts Sinn hĂ€tte, ich keinen Sinn hĂ€tte. Ein Ziehen durchlĂ€uft meine Brust, als wĂŒrde mein Herz diese GefĂŒhle einfach nicht mehr aushalten. Wie tapfer es immer schlĂ€gt, egal was es fĂŒhlen muss. Aber irgendwann wird es zu viel. Jeden Morgen dieses GefĂŒhl und dann steht Ich auf. Lauf hinaus. Diese GefĂŒhle sind noch da und sie schwanken stark, es raubt mir alle Nerven Ich lasse mir nichts von diesen qualvollen Krieg in mir anmerken, das kostet mich alle Kraft. So laufe ich nun durch den Tag. Endlich ist es abends, endlich Nacht und somit ein weiterer Tag in der Hölle ĂŒberstanden. Nun leg ich mich ins Bett, doch ich kann nicht schlafen. Ich denke an nichts und plötzlich wird der Schmerz wieder stĂ€rker. Das Herz fĂ€ngt an zu rasen und zu ziehen. Die GefĂŒhle steigern sich, mir wird schlecht von den Druck, diese GefĂŒhle aushalten zu mĂŒssen. Irgendwann kann ich dann einschlafen. Doch plötzlich zuckt mein Körper zusammen und wieder bin ich wach, wieder alleine mit den Schmerzen. Als wĂŒrden sie nicht wollen, dass ich schlafe, als wĂŒrden sie wollen, dass ich leide. Wieder schlafe ich ein und vor meinen Augen tauchen Bilder auf, TrĂ€ume..Aber..Sie sind nicht schön. Nein diese TrĂ€ume machen mir Angst, ich will aufwachen, Hilfe, ich will freiwillig aufwachen, doch nun bin ich gefangen im Traum. Langsam weiĂ ich nicht mehr, ob das ein Traum ist oder die RealitĂ€t. Plötzlich bin ich wach, spĂŒre mein Herz rasen, AngstschweiĂ auf mir, den TrĂ€nen nah. FĂŒr einen kurzen Moment ist mir dieser vertraute Schmerz lieber, als dieser Traum. Plötzlich höre ich ein klopfen am Fenster, blaue Lichtblitze in meinen Augenwinkel, Schatten die sich bewegen. Es macht mir Angst. Ich will in den Traum zurĂŒck. Wieder Schafe ich ein, wieder verfalle ich in einen Traum, ein anderer, schlimmer als der letzte. Lass mich aufwachen, bitte. Ich wache auf, wieder diese Schatten, wieder dieser Schmerz und die leere. Ein Blick auf die uhr. Sie deutet mir noch viele weitere bevorstehenden Stunden dieses Ablaufes vor. So geht dies also nun die ganze Nacht? Ja das tut es, so wie jede Nacht. Es ist morgen, ich habe es geschafft, wieder eine Nacht ĂŒberlebt und da ist es wieder, all die GefĂŒhle.. Ich kann diesen Schmerz nicht mehr lange tragen. Jeder Tag ist ein Kampf und jede Nacht der pure Albtraum. Jeden Tag und jede Nacht aufs Neue. Ich kann nicht mehr und ich möchte nicht mehr. Wer sich das Leben nimmt landet laut der Bibel in der Hölle, das macht mir nichts aus..Da bin ich doch schon jeden Tag/Nacht. So lebe ich nun Tag ein, Tag aus und irgendwann breche ich da hinaus und nehme mir das Leben Denn sag mir, wie lange kann ein Mensch das ertragen? Ich bin machtlos gegenĂŒber mir selbst Ausgeliefert gegenĂŒber meinen GefĂŒhlen Doch wann ich dies alles beende..entscheide ich!..
Traurige Weihnacht
Das hier geht an all die, die diesen Tag damit verbringen zu weinen, alle die, die den ganzen abend auf Tumblr sein werden, die Weihnachtsmusik durch traurige lieder ersetzt haben, an alle die, die keine Freude sondern leid empfinden, an euch die jemanden verloren haben den sie genau jetzt vermissen, an alle gebrochenen Herzen und an alle die, deren Familien zu kaputt sind um es genieĂen zu können. Die zu arm sind zum schenken und zu unbeachtet um beschenkt zu werden. Die schreien statt singen und unter der Bettdecke versteckt sind statt zu tanzen. An alle die, die beten dass dieser Tag vorbei geht. An all die, bei denen Schmerz statt Feiertagsfreude hoch kommt. Du bist damit nicht alleine. Feier mit den, den du verloren hast, denn genau an diesen Tag ist dieser Mensch dir so nah wie er es sonst nie kann. Mach dir selbst ein Geschenk das du nie vergessen wirst. Mach die Lieder an die du frĂŒher so gerne gehört hast. Mach dir eine Kerze an und genieĂe ihren Anblick Bau dein Bettdecken GefĂ€ngnis zu einer Festung auf. Guck dir deine geliebten alten Serien an. Dreh die Musik auf, einfach laut Vermisse nicht was dich nicht vermisst Wer dich vergisst verdient es nicht.
Dein deepwebshadow
An mein frĂŒheres Ich
Hey Little Boy,
Es tut mir leid was ich aus dir gemacht habe. Es bricht mir das Herz zu wissen was du fĂŒr Ziele im Leben hattest und ich habe sie alle zersprengt. Es tut weh zu wissen deine kindlichen Gedanken nie wieder erfahren zu können. Dieses sĂŒĂe ehrlich glĂŒckliche LĂ€cheln hast du eines Tages verloren..
Sag mir frĂŒheres Ich Wann hast du Angefangen traurig zu sein ? Wann hast du Angefangen Dinge aufzugeben die dir wichtig sind? Wann bist du still geworden ? Wann hast du Angefangen dich zu verletzen ? Wann hast du Angefangen den Anblick deines Blutes zu lieben ? Wann hast du Angefangen zu lĂŒgen um deine Sucht zu schĂŒtzen ? Wann hast du aufgehört zu beten? Wann hast du Angefangen bei den Gedanken an den Tot zu lĂ€cheln? Wann hat diese tiefe Verzweiflung Angefangen? Wann hast du aufgehört zu lĂ€cheln ? Wann hast du Angefangen Menschen dein Herz zu schenken denen du nie nah sein kannst ? Wann wurde deine Musik so dĂŒster ? Wann hast du Angefangen den Tot als einzige Lösung zu sehen ?
Ich bin du und du bist ich Ich habe dich damals auf diesen Weg gefĂŒhrt und wenn wir mal ehrlich sind, dann ist dieser Weg kurz und endet frĂŒher oder spĂ€ter mit einen Knall. Sterbe ich, dann reiĂe ich dich mit in den Tot..das will ich nicht, du warst ein gutes Kind, bis ich dich zerstört habe.
Ich wĂŒnschte deine Ziele wĂ€ren alle wahr geworden.
Es tut mir Leid, dass ich dich vernichtet habe. Es tut mir leid , dass ich dein Leben so stark verkĂŒrzt habe.
Ich vermisse dich frĂŒheres Ich.. du warst mein Gleichgewicht..
Es tut mir leid wie es fĂŒr uns beide Enden wird..

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âIch liege in meinem Bett, der Raum ist dunkel und kein einziges GerĂ€uscht ist zu hören, vielleicht aber auch nur weil mein Herzschlag lauter ist wie jedes GerĂ€usch. Ich lausche leise der Stimme, einer Frau. Ich verstehe kaum was sie sagt, weiĂ aber irgendwie instinktiv, dass es nichts gutes ist. Ich will mich zur Seite drehen, doch mein Herzschlag beeinflusst den gesamten Körper. Ich kann mich nicht bewegen und spĂŒre nichts mehr, wo ist mein Körper? FĂŒhlt sich an als sei er weg und dennoch spĂŒre ich die schwere Last meines Körpers. Ich will weinen, ich merke es an den Druck in meinem Hals, doch selbst das wird durch den starken Herzschlag unmöglich, meine Atmung fĂ€ngt an zu stocken und langsam bekomme ich Angst, doch irgendwie ist es mir auch egal was grade mit mir passiert. Ich sehe an die Decke hoch, denn jeder Blick zur Seite zeigt mir Schatten, sie sind fremd und dennoch fĂŒhlen sie sich bekannt an. Mein Herzschlag wird ruhiger und ich verstehe nun die SĂ€tze der Stimme, sie sagt SĂ€tze vergangener Menschen. Sie spricht jeden Satz der mich prĂ€gte und wiederholt diese bis der Herzschlag wieder zu nimmt. Was ist los mit mir? Was ist das? Geht es zuende? Ich fange an mich zu fragen wieso es nicht sofort endet und ich erst diese Folter durchleben muss. Ich sehe Bilder, Bilder auf vergangenen zeiten, ich will sie deuten, doch sie verschwimmen, ich sehe kaum die Handlung und weiĂ doch gewiss, welche Erinerrung mir da gezeigt wird. Es drĂŒckt in der linken Brust, ist das mein Herz oder Einbildung? Ich höre Schritte, die machen mir Angst und dennoch kann ich nicht aufstehen. Mein Körper hĂ€lt mich gefangen um mir diesen Film zu zeigen den ich durchlebe, als wĂŒde es meinen Körper spaĂ machen die Macht zu haben mich selbst leiden zu lassen. Ich dachte immer mein Geist und mein Körper arbeiten zusammen im einklang, aber dennoch hat jeder seinen Willen. Am Ende siegt der stĂ€rkere. Die Stimme fĂ€ngt nun an lauter zu reden und die Angst steigt an, der schmerz die Dinge wiederholt zu hören, die schon beim ersten mal blutende tiefe Wunden aufklaffen lieĂen. Mein Herzschlag versucht lauter zu sein wie die Stimme. Mein Herz schlĂ€gt nun so schnell dass mir schwindelig wird und ich das GefĂŒhl habe meinen Körper zu verlassen. Die Stimme wird leise, die Schatten werden ferner, die Schritte gehen weg und meine Atmung sinkt ab. Ich schrecke auf und ringe nach Luft. Mein Herz schlĂ€gt so fest, dass mein ganzer Körper mit bebt. Ich frage mich wie viel so ein Herz eigentlich verkraften kann, es ist genauso stark wie ich, wenn nicht sogar stĂ€rker. Auch wenn mir der Herzschlag weh tut und Angst macht, habe ich das GefĂŒhl mein Herz ist auf meiner Seite, es schlĂ€gt obwohl der Körper aufgeben will, das Herz was mich so oft verletzt hat und so viele Wunden trĂ€gt kĂ€mpft um das Leben. Es fasziniert mich. Ich merke wie mein Körper langsam wieder reagiert. ich setze mich hin, atme ein und breche zusammen. HĂ€tte ich das geahnt wĂ€re ich lieber wieder gelĂ€hmt. Das Weinen wirkt so krĂ€ftig, dass einige vereinzelte Schreie aus mir stoĂen und selbst die Nase anfĂ€ngt zu bluten, plötzlich wieder ein Stechen auf meiner Linken Seite. Es ist das Herz, es sagt mir es muss aufhören. Ohne Vorahnung falle ich regungslos zurĂŒck in das Bett und bin wieder gelĂ€hmt, wieder ringe ich nach Luft und mein Herzschlag wird prĂ€sent, Schatten, Schritte und Stimmen kommen wieder. Der Kreislauf beginnt erneut. Suspekt, die schatten sind da und innerlich fĂŒhle ich mich weniger alleine. Sie machen mir Angst, aber dennoch sind sie hier. Ich verstehe mich nicht Mein Kopf dreht durch, ich kann keinen Gedanken mehr fassen und gebe das Komando auf. Ich lasse meinen Körper walten. Der Horror wird sich wiederholen, bis das arme Herz nicht mehr kann. Immerhin hat es dann gekĂ€mpft bis zum Ende. Ich dachte nie, dass ein Mensch in einen Kreislauf gefangen sein kann, in den er sich StĂŒck fĂŒr StĂŒck selbst tötet auf eine Qualvolle art. Aber scheinbar ist es möglich. Der Horror zieht sich stundenlang und immerwieder denke ich, das ist das letzte mal, nun ist es vorbei, doch dann beginnt alles erneut und langam denke ich, nie aus diesen Kreis ausbrechen zu können, vielleicht sollte ich mich anfreunden mit den Gedanken, hier fĂŒr immer gefangen zu sein. Im eigenen Körper.â
â psycho-pass-clouded
Papa
Ich muss lernen mit dir abzuschlieĂen, hab am Ende keine Wahl, nur warum macht mir das so viel aus, ich war dir doch egal ja wann warst du mal ein Vater und ich rede jetzt von Taten, auf all deine versprechen bin ich auch heute noch am warten Denn du hast mich nie gesehen und warst niemals fĂŒr mich da, egal was ich auch alles tat, das ist alles doch nicht wahr als dann alles um mich dunkler wurde, da hab ich dich gebraucht, du hieltest es nicht fĂŒr nötig, ich hab als Ablenkung geraucht Es war der Stress, oder doch ein Versuch, dass du mich siehst? Ich weiĂ nur, heute guck ich in mir und dort da tobt ein Krieg Sag mir was hab ich getan, dass du mich jetzt so hassen musst Dass du oft selbst  Probleme hast, das hatte ich gewusst Doch warum hast du Mama so endlos schlimm verletzt? Sie hatte 1000 grĂŒnde zu gehen, aber hat dich nie ersetzt Jetzt hör mir zu! Ja Papa nun bin ich erwachsen, jedes kleine Kind muss aus seinem Traum erwachen Ich will es schaffen, egal ob mit dir oder ohne dich Deine Worte waren Waffen, ja du kennst mich nicht Sag nicht, dass du mich kennst verdammt, denn das wirst du nie tun Du bist der Schatten meiner Kindheit und deine nĂ€he ist verflucht, hör mir jetzt zu In diesen Haus hier bin ich groĂ geworden, ich bin dort aufgewachsen, wir haben hier gestritten und sind hier auch zusammen gewachsen Du weiĂt genau was es mir wert ist und was darin meine TrĂ€ume waren Was deine GrĂŒnde dafĂŒr sind, ich will nicht fragen, du sollst nichts sagen Auch wenn wir dir nicht mehr wichtig sind, wieso willst du alles nehmen ScheiĂ auf das was heute ist, wir standen Jahrelang als Familie im Leben Wieso willst du uns so leiden lassen, wieso gibst du mir grĂŒnde dich zu hassen? Sag wann bist du glĂŒcklich? Wir sind pleite, wir sind heim los, wir sind alleine Ich wollte endlich meinen Weg gehen, doch du legst mir nur steine, wir sind feinde Ja du brauchst dich nicht mehr melden, du brauchst nie wieder kommen, du hast mir alles, was mir jemals was bedeutet hat genommen denk an damals, ich sagte jeder wird bereuen, wer meiner Mama je was tut Du hast ihr so warmes Herz gebrochen, ich verspreche es flieĂt Blut Ja Papa hör jetzt zu, ich scheiĂ auf unsere Bindung so wie du Wecke nie einen schlafenden Löwen, jetzt gewöhn dich an den krieg Ich bleibe nicht mehr weiter stehen und dein Ende ist mein Sieg Nimm mir ruhig alles, nimm mir Geld, mein heim und meine Zukunft, doch sei gewarnt Ich bin erst mit allem fertig, bist du am Ende ohne verstand und geistig krank! Du hast mich immer unterschĂ€tzt, hast die Familie ersetzt, du hast nie einen von uns geschĂ€tzt Doch glaub mir mal, ich bin nicht mehr so wie damals, ich lieg nicht mehr tief am Boden Hab meine KrĂ€fte mobilisiert, hab Erfahrungen gesammelt und steige weiter nach oben Ich hab dich immer stehst beobachtet, du dachtest im Streit, ich hab nicht zugehört, Du sollst nicht vergessen, ich hab aus meiner Kindheit gelernt wie man Menschen zerstört Hey Dad, jetzt kommt die Wende, komm aus mir raus, das wird dein Ende..
Lieber Tumblr,
Tumblr, du bist da, seid das alles bei mir anfing, seid es dunkel wurde, warst du immer mein Begleiter. Du hast mich begleitet durch alle Höhen und Tiefen der letzten Jahre. Du kennst jeden meiner EIntrĂ€ge, du kennst meine Geschichte, du kennst mein Leben und du kennst mich. Du kennst mich mehr als die meisten Menschen und weiĂt wie es in mir aussieht. Bitte Tumblr, beantworte mir die Fragen meines Lebens..
Warum sterben immer die guten Menschen?
Sag mir warum alle um mich gingen in den Jahren?
Sag, warum habe ich keinen Vater?
Sag mir, warum vermisse ich diesen einen Menschen, der mir meine Kindheit genommen hat?
Warum ist das kÀmpfen so hart?
Warum hört mich keiner wenn ich schreie?
warum bin ich alleine?
sag, warum mein Herz so schwer ist?
Warum verÀndert sich immer alles und ich komme nie nach?
Sag warum ist GlĂŒck immer nur so kurz, aber dafĂŒr so schön, dass das vermissen so brennt?
warum werde ich so geprĂŒft auf meine krĂ€fte?
Warum ist niemand da, wenn ich ihre Namen schreie?
Sag warum bin ich so vielen egal geworden?
Warum tut Liebe manchmal so weh?
Warum sagen Menschen ich soll mich Àndern und sehen nie was ich geÀndert habe?
warum sieht keiner was ich gutes tat?
warum geht es meiner mama schlecht? Sie ist die beste der Welt
Warum gibt es hass, wenn wir doch Liebe haben?
Warum mĂŒssen wir immer mit anderen Konkurieren?
Warum lĂ€sst man mich diese Dinge fĂŒhlen?
Sag mir wieso ich nie jemanden etwas wert bin?
Warum fÀllt es anderen so leicht zu gehen ?
warum tut man anderen Menschen weh?
Warum werde ich immer ersetzt?
Warum diese kÀlte hier?
Warum habe ich Narben?
Warum bin ich hier?
Warum versinke ich immer in diese komische schlimme welt?
Warum hört mir keiner zu?
Warum versteht mich niemand?
Warum kann man mich so schnell vergessen?
Warum kann man mich so schnell ersetzen?
Sag mir warum mein MÀdchen andere, aber nicht mich wÀrmen kann?
Sag warum nimmt man mir immer was ich brauche?
Sag warum tut vermissen so weh?
Sag warum tun worte so weh?
Wieso sieht keiner mein blutendes Herz? Warum sollte man mich lieben?
Sag warum mein Herz grade brennt wie es noch nie gebrannt hat, sag mir warum es sticht und mir die Luft nimmt, sag warum?
Sag mir wieso ich weine?
Werde ich jeden egal?
Warum sieht sie meinen schmerz nicht?
Warum macht es mir so viel aus?
Warum ĂŒberwinde ich meine Ăngste nicht?
Sag mir was soll ich tun?
Tumblr, bitte ich flehe dich an, sag mir warum das alles ist, sag mir den Grund, sag mir denn sinn, sag mir was ich tun soll, BITTE! verdammt bitte, hilf mir bevor ich einbrehe ich will nicht aufgeben, bitte kÀmpfe mit mir, gib mir antworten, bitte Sag mir dass das alles hier einen guten Sinn hat, dass es gut ist was ich tue, dass es sich lohnt. Bitte Tumblr, ich flehe dich an, hilf mir bevor ich nicht mehr kann..
âErinner dich an damals an das Duo du und ich, denk an alles was du sagtest und was heute so zerbricht Denk zurĂŒck an die Vergangenheit, an all diese versprechen und guck auf heute, ja guck hin, dann siehst du alle brechen Ich war immer fĂŒr dich da egal wer alles um dich ging, mir war egal wie viel es waren, fĂŒr uns beide wars nicht schlimm Wir waren alleine in dieser Welt, wir brauchten nichts mehr auĂer uns und am enden war das alles nur ein naiver wunsch Ich hab alles dran gesetzt um mich fĂŒr dich zu Ă€ndern, um uns beide hier zu halten also musste sich was Ă€ndern Da fing es an dir fiehl nichts auf egal wie viel ich dafĂŒr gab, wie hart das fĂŒr mich war das hab ich nie gesagt Doch egal ich schau nach vorne und mach weiter, was ich tat doch du hast mich nichtmal angesehen, Fuck ich brauche Rat. Doch egal wie sehr es blutet dass ich kĂ€mpfe ohne Ziel, ist es mir wert, weil dies war ein wunsch von dir Ich war am ziel, hab alles gegeben was ich kann, es war mein Beweis an dich âich bin DEIN Mannâ Doch heute blicke ich zurĂŒck auf all die worte die wir riefen All die NĂ€chte wo wir nichts hatten, Hauptsache zusammen einschliefen Da gab es nur ein dich und mich und bei dem waren wir so sicher Da lag mein Herz in deiner Hand und es fĂŒhlte sich da sicher Doch beute blicke ich zurĂŒck auf all die dinge die wir taten Uns war egal was Menschen sagten und wir stellten keine Fragen Wir hatten niemand auĂer uns, was uns festigte wie stein Doch heute fliegst du mir davon um alleine frei zu sein Ich check das nicht - verdammt ich wollt doch alles geben, dass es nur ein dich und mich gibt und wir gemeinsam zum GlĂŒck streben Sag mir warum - du bist kalt obwohl ich WĂ€rme, du siehst wolken, ich die Sterne Denk mal zurĂŒck - auf all meine guten Taten, auf diese worte die wir sprachen, an all das wir mal waren Verdammt du siehst ja nichtmal hin, du sagst fĂŒr dich ist das nicht schlimm Ich nehm die Antwort einfach hin, weil ich es langsam gewohnt bin Du bist mein leben, meine liebe, meine freunde, mein Zuhause Du bist alles was ich wollte, was ich will und was ich brauche Erkennst du diesen satz, das waren mal deine worte, das war die zeit wo keiner von uns sich mit anderen Dingen sorgte Heute steh ich vor deiner TĂŒr, keiner macht auf, du bist nicht da Denn heute flĂŒchtest du mit anderen ich komm darauf nicht klar. Damals war ich deine sonne. Egal wie schlimm ich brachte dich zum lachen Heute ist es nichts besonderes, heut können andere es genauso schaffen Dieses wissen trifft wie waffen. Egal ich werd es packen Ich will kein streit und will nicht reden, du willst bleiben, doch bleibst stehen, ich geh weiter dir fĂ€llt nichtâs auf, ich bin down und du gut drauf Heute bringen andere dir ein LĂ€cheln und das macht mich nicht mehr besonders fĂŒr dich Denn heute hast du SpaĂ mit anderen und die Silhouette die bin ich Heute gibt es dieses Duo nicht, damals unsere kleine Welt Und heute steh ich hier und sehe wie das alles zerfĂ€llt Du sagtest dass du mich nie alleine lĂ€sst, doch dir fĂ€llt heut nichtmal auf wie du mich schleichend verlĂ€sst Ich hab gesagt das ich da bin, lass dich nicht los egal wie wenig stark ich bin Du bist alles was ich habe, aber ich bin nur einer in ner Schlange Doch alles gut ich stell mich hinten an, ich bleib da stehn lass keinen an mich ran Ich sing mein lied bis zu dem tag an dem du wieder kommst, lass dir mein Herz in jeder zeile meiner Songs Ich will dich leben lassen, solange du nur glĂŒcklich bist und wenn du alleine mich dafĂŒr nicht mehr brauchst, wĂ€re es nett wenn du hin und wieder auf mich schaust Ich lass dich gehen, doch will nur ein Versprechen Egal wie viel glĂŒcklicher du mit anderen bist, du sollst mich nie vergessen Ich bin hier - ja ich warte hier auf dich, nimm keine RĂŒcksicht auf mich, ich hab dich im blick, also finde dein Licht Doch heute blicke ich zurĂŒck, auf all die Worte die wir riefen All die NĂ€chte wo wir nichts hatten, Hauptsache zusammen einschliefen Da gab es nur ein dich und mich und bei dem waren wir so sicher Da lag mein Herz in deiner Hand und es fĂŒhlte sich da sicher Doch heute blicke ich zurĂŒck auf all die Dinge die wir taten Uns war egal was Menschen sagten und wir stellten keine Fragen Wir hatten niemand auĂer uns, was uns festigte wie stein Doch heute fliegst du mir davon um alleine frei zu sein. Ich lass dich fliegen - doch bitte komm auch bald zurĂŒck Ich lass dich fliegen - ohne dich werd ich verrĂŒckt Ich lass dich fliegen - doch bitte vergiss mich nicht Ich lass dich fliegen - denn ich liebe dich - ich liebe dich..â
â Schinzo (via psycho-pass-clouded)
letzter Post
Ich denk zurĂŒck an die Vergangenheit an dich und mich Mich und dich, ich hĂ€tt nie gedacht, dass es jetzt nicht mehr ist Jetzt nichtâs mehr is nichtâs mehr wird doch fuck it ich vermisse dich Doch wusst in dieser einen Nachricht nicht mehr was richtig ist Ich blick das nicht, denn wir haben jede scheiĂe ĂŒberwunden Jetzt merk ich, dass das sprichwort lĂŒgt âdie zeit heilt alle wundenâ und es geht nicht weiter runter wenn man eigentlich schon am boden is ohne witz, ich hĂ€tt nich gedacht, dass ich dich so vermiss und weiĂ jetzt nicht mal wo du bist, was du machst, was du denkst ich hĂ€ttâs nicht getahn wenn ich gewusst hĂ€ttâ, dass die nacht uns trennt das blatt sich wendet und die tiefe zuneigung in hass umschlĂ€gt guck wir merken immer erst wennâs nicht mehr da ist was uns fehlt und ich hör das von dem und ich hör dies von jenem doch weiĂ genau das wird nicht schön wenn wir uns wiedersehen und ihr könnt viel erzĂ€hl'n ich bin und ich bleib hier und auch wenn du mich hasst du weiĂt du bist immer bei mir Vielleicht hab ich dich nicht so behandelt, wie du es verdient hĂ€ttest Ich wollte niemals einfach abhaun doch musste von dir weggehn Ich wollt da sein, deine Probleme verstehn Jetzt hat das leben uns getrennt jetzt geht jeder sein weg Du hast gedacht ich ignoriere dich, weil ich in gedanken war doch ich hab nur dran gedacht was ich dir zu verdanken hab Ich hab dir selten gezeigt, was du mir bist und warst Hiermit tu ich es doch jetzt bist du nicht mehr da Bitte denk nicht, dass die Zeit irgendwas geĂ€ndert hat Du kennst mich weiĂt dass ich schon als kleines kind ein kĂ€mpfer war und du weiĂt das leben verlĂ€uft selten nach fahrplan es tut mir leid, dass ich mich nicht mehr so oft melde wie damals vielleicht kann du mich verstehn, vielleicht wirst du mich fĂŒr mein fehler hassen doch es ging nicht anders ich musste dich einfach gehen lassen Ich wollt schon lange mein Ende doch hatte keinen Mut, vielleicht ist mein Antrieb im Moment deine Wut Ich habe zu lange gekĂ€mpft und nie etwas bekommen, das mit dir und mir hat mir dann das Leben genommen Ich wollte dich nie alleine lassen, ja vielleicht wird du mich hassen und auch wenn du mich nicht verstehnâ kannst, doch keine angst ich flieg nur soweit weg, dass ich doch noch sehnâ kann Es tut mir leid, die zeit lĂ€uft, ich bleib nicht mehr lang hier und auch wenn du mich nicht mehr sehen kannst du bist immer bei mir..

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Menschenlogik..
Es heiĂt, sei ehrlich.. doch jeder Mensch lĂŒgt..
Es heiĂt, rede ĂŒber deine Probleme.. doch keiner hört zu..
Es heiĂt, zeig GefĂŒhle.. doch du wirst ausgelacht wenn du sie zeigst..
Es heiĂt, sei fĂŒr andere da.. doch alle gehen..
Es heiĂt, sei freundlich.. doch alle beleidigen..
Es heiĂt, zeig liebe.. doch man sieht nur Hass..
Es heiĂt, lach andere nicht aus.. doch es wird gelacht..
Es heiĂt, nimm Probleme ernst.. doch sie werden ignoriert..
Es heiĂt, behandel deine Mitmenschen gut.. doch es wird gemobbt und geschlagen..
Es heiĂt, fĂŒhl dich wohl wie du bist.. doch jeder nennt dich fett und hĂ€sslich..
Es heiĂt, spiele nicht.. doch jeder spielt mit GefĂŒhlen..
Es heiĂt, es ist oke anders zu sein.. doch bist du anders, bist du raus..
Es heiĂt, es gibt fĂŒr alles eine Lösung.. doch wir sehen nur den Tot..
Menschen sind heutzutage sehr schnell vergessen,
sie werden dich immer durch jemand besseren ersetzen.
Du willst vor all dem fliehen, doch es gibt keinen weg daraus,
So und nicht anders sieht die RealitÀt hier leider aus.
Selbst wenn du gehst, werden sie dich kurz vermissen
Und dann bist du vergessen, ist das nicht beschissen?
So und nicht anders ist der Lauf dieses Lebens
Selbst wenn du gehst, wird es keinen ausweg geben.
Die trauer fÀllt kurz aus, ein satz zum Abschied an dich
Auch wenn alle dich vergessen haben, ich vergess dich nicht.
Ihre leben gehen weiter ohne einen halt
Das du weg bist Stört sie nicht mehr bald.
Dein Leben war zu kurz und von leid und schmerz geplagt,
Warum du gegangen bist, hat schon bald keiner mehr gefragt.
Menschen ersetzen einen egal ob lebend oder tot,
Doch diese Einsamkeit warst du eigentlich schon gewohnt
Du fĂŒhlst dich wie der Fehler im system, suchst grĂŒnde nicht zu gehn, doch dann blieb dein leben stehn und keiner hatâs gesehnâ..
Nun hast du es gethan, ein Stein mit deinen Namen eingebrannt,
Erst weinten sie, doch bist schon aus ihren Herzen und köpfen verbannt.
Ihr leben geht weiter, deins blieb stehn, du wolltest nurnoch gehen und verdammt ich kannâs verstehn.
Doch dein leid ist nun zuende, bist nun frei in deiner welt,
Da wo dich keiner auf irgendeine Rangliste stellt..
Ich dachte alles wird gut..
Psychisch so am Ende, dass mein Körper auch endlich aufgibt. Das wars.
Du bist der Grund fĂŒr mich zu leben und zugleich bist der Tod..

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