hÀttste mich heut erwartet, hÀtt ich hÀppibirthdayberliner da :)

oozey mess
todays bird

PR's Tumblrdome
Jules of Nature
styofa doing anything
almost home
hello vonnie
Lint Roller? I Barely Know Her
Keni
dirt enthusiast
he wasn't even looking at me and he found me

tannertan36

Discoholic đȘ©
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH

JBB: An Artblog!
KIROKAZE

Product Placement
One Nice Bug Per Day
wallacepolsom
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from India

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from Canada

seen from Mexico

seen from Canada

seen from United States

seen from Singapore
seen from Canada

seen from United Kingdom

seen from TĂŒrkiye

seen from Switzerland
@saempf
hÀttste mich heut erwartet, hÀtt ich hÀppibirthdayberliner da :)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Ich rĂŒhr mich nicht vom Fleck
Ich rĂŒhr mich nicht vom Fleck, denn ich weiĂ, Du bist hier, aber die Mauer muss weg! Gib mir mehr von Dir! ReiĂ die WĂ€nde ein, nieder mit den Grenzen. Ich will Dir nah sein, in Deinem Licht glĂ€nzen, unsere Herzen im gleichen Takt schlagen hören, Dich tief in meinem Innern spĂŒren, Dich sehen, auch mit geschlossenen Augen, Dich hören, wenn meine Ohren nix mehr taugen. Zieh in mir ein, ĂŒberwĂ€ltige mich, zerreiĂ, was zwischen uns steht, ich kann das nicht. Aber Du, der zu dem ich bet', vermagst mich in Schwingungen zu versetzen, mein Getriebe mit Ăl zu benetzen. FĂŒlle mich als leeres GefĂ€Ă, dass ich beim Blick in den Spiegel Dich les. Ich vergehe vor ungezĂŒgelter Gier, was ich will, ist mehr von Dir.
Unglaublich! Der König der Welt ist zu Besuch
Aachen, 15.02.2014 - An diesem windigen Samstag passiert das Unerhörte: Der Schöpfer der Welt machte auf seiner "Himmel und Erde"-Tour einen Abstecher in die LiebigstraĂe.
Warum er sich ausgerechnet diesen Ort ausgesucht habe? "Ich habe oft gehört, wie die Menschen mich baten: 'Dein Reich komme!' Ich möchte den Menschen zeigen, dass es ohne sie selbst nicht geht. Wissen Sie, ich bin ein nahbarer Gott und nicht so fern, wie man vermutet. Mich den Menschen zu zeigen, gehörte schon immer zu meinen Vorlieben." Der Geist Gottes, der lange Zeit gewohnt war, ĂŒber den Wassern zu schweben, lieĂ durchsickern, dass Wasser nicht sein einziges Element sei und dass er gerne auch auf festem Grund bei den Menschen ist, genaugenommen komme er tĂ€glich mehrmals bei jedem vorbei. "Ja, also mein Reich, dieser Ausdruck ist vielleicht etwas unpopulĂ€r, aber sagen wir meine DomĂ€ne ist da, wo ich bin, vor allem dort, wo ich mit meinen Menschen zusammen bin."
Trotz der Einfachheit liegt eine Erhabenheit in seinen Worten. Die Menschen sind ganz ergriffen von der Begegnung mit IHM. An diesem Morgen wird die Sehnsucht aufgedeckt, die allen Menschen eins ist: sich etwas hinzugeben, was rein und ohne Makel ist wie dieser Gott Vater Sohn und Heiliger Geist und einfach geschehen lassen, was passiert. Ohne jedoch sich angesichts der Vollkommenheit minderwertig zu fĂŒhlen, ganz im Gegenteil, es scheint, als wĂŒrden die Menschen in seiner NĂ€he sich zutiefst geliebt fĂŒhlen.
In diesem ĂŒbernatĂŒrlichen Moment verdichtet sch die DomĂ€ne, von der ER spricht, auf ganz natĂŒrliche Weise.
So SEIN, wie man WILL, tu was du KANNST, TANZ oder CHILL. BESCHRĂNKT, auch wenn man DENKT. KEIN MUSS, aber FREIHEIT, WILD und SANFT wie ein KUSS. LIEBE trotzt Schmerz, wozu sonst das HERZ? Was hinter Dir ist, lass LIEGEN, wird ân SCHĂNES Muster ergeben! Vor dir noch NEBELschwaden, die SCHRITT fĂŒr SCHRITT AUFKLAREN. Zu tief kein Graben, dich nicht herauszukarren. Erwarte FAMOSES oder nix, wie Moses. FURCHTLOS ĂŒber Stock und Stein, wie schon vor dir HĂ€nschenklein. SPRING und FREU dich auf DEIN ABENTEUER, manch andârem nicht ganz geheuer, aber Langeweile STINKT, wer WAGT, GEWINNT und SINGT.
anti gentri
als antwort auf diesen artikel:
Vertrieben aus der Schanze - wegen Eigenbedarfs
es ist traurig: geld regiert die welt. haste geld, kannste alles, haste keins, kannste nix.
dass viel kohle zu haben auch ein (gewisses maà an) verantwortung mit sich bringen sollte, scheint in unser aller köpfen nicht wirklich verankert zu sein. obwohl wir das schon von uncle ben aus spiderman hÀtten lernen können ("with great power comes great responsibility"). das kann man den anwÀlten nicht vorwerfen, das kann man dem individuellen egoismus, dem kapitalismus oder der fehlenden ethik in unserer gesellschaft vorwerfen.
das fĂ€ngt nicht unbedingt erst beim wohnraum an, hört dort aber definitiv nicht auf. (ich möchte an dieser stelle ungern eine diskussion ĂŒber prostitution beginnen, finde aber, dass es die gleiche haltung abbildet).
wenn mike tyson einfach jemanden umboxen wĂŒrde, der ihm im weg steht, nur weil er es kann, dann wĂŒrden wir heute aufschreien! ist aber eigentlich nur "survival of the fittest". und gentrifizierung ist ehrlich gesagt nĂŒschts anderes. als biologin könnte ich behaupten, dass es sich dabei um die logische fortsetzung der evolution handelte.
und ich muss sagen, auch wenn ich gentrifizierung scheiĂe finde, ist sie leider ein produkt unserer gesellschaft, an deren entstehung wir alle beteiligt waren. oder es zumindest zugelassen haben. sich darĂŒber zu beklagen, dass es so ist, finde ich wenig konstruktiv. aber es wĂ€re schön, wenn wir gemeinsam daran arbeiten wĂŒrden, lösungen zu finden, die den menschen dienen.
also, was wollen wir tun?

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
jeder popel fÀhrt nen opel. jeder shmock hat nen blog.
immer ĂŒbers wetter wettern...
der kleine klimawandel möchte bitte aus dem scheiĂauto, atomkraftwerk, kohlekraftwerk, fckw-kĂŒhlschrank und all den umweltschonenden plagen der postmodernen gesellschaft abgeholt werden. i'm sorry to say: this is the price we payâŠ
"you know about these things."
jakefogelnest:
Whitney Houstonâs isolated vocal track on âHow Will I Know.âÂ
Streck Deine Hand aus
Du hastâs aber gemĂŒtlich hier. Hast es Dir voll schön eingerichtet, hier, wohin Du Dich verkriechst, alles handgemacht, selbst gebaut: Dein GefĂ€ngnis. Und Du siehst keinen Ausweg? Streck Deine Hand aus! Du machst irgendwie weiter mit deinen Kram, obwohl Du den Sinn nicht siehst? Streck Deine Hand aus! Die TĂŒr stand offen und ich bin einfach mal reingekommen. Ich denke, ich kann ich herausfĂŒhren. In die Freiheit, die Du von drinnen betrachtest. Wo Du hingehörst. Aber leider stecken Deine FĂ€uste in Deinen Taschen. Da kann ich sie nicht greifen. Streck bitte Deine Hand aus! Du gehörst nicht hier hinein! Es schmerzt mich, Dich so bedrĂŒckt und gefangen zu sehen! Ich habe Dich als Vogel geschaffen, aber weil Du keinen Platz hast, Deine FlĂŒgel zu strecken, zu fliegen, schlieĂt Du, dass Du nicht sein kannst, wonach Du Dich sehnst? Sondern nur ein Goldfisch im Glas? Das macht mich traurig! WeiĂt Du, Wunder sind mein GeschĂ€ft. Ich hab sie erfunden, mein Patent! Erinnerst Du Dich: Wasser zu Wein, Wasser entzwei, ins Wasser fielen Schweine. Es ist gar nicht so schwer... Streck Deine Hand aus!
Voll groĂ
Du bist da oben, abgehoben, weiter als das All, gerecht wird Dir kein Ritual. ĂberwĂ€ltigend, mysteriös und heilig, damit bist Du aber gar nicht kleinlich. Unnahbar und doch zugewandt umfasst alles mit sanfter und doch mĂ€chtiger Hand. FurchteinflöĂend, wĂŒrdig â alles steht Dir zu, und dabei gnĂ€dig â bei allem, was ich tu?! Ich will Dich sehen und erfassen. Magst Du in mich ĂŒbergehen und Wunder geschehen lassen?

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Ein Schnack mit Gott ĂŒber die Welt
Ob ich ruhe, wache, schlafe oder gehe, Dir gebĂŒhrt die Ehre. Liegtâs Leben im Magen wie schwere KlöĂe, das Ă€ndert nichts an Deiner GröĂe! Du bist der Chef-KĂŒnstler von Himmel und Erde: Planeten und Sterne, BĂ€ume, FlĂŒsse, Schweinchen und Pferde, und die Berge in der Ferne, wie hast Du Dir das alles bloĂ ausgedacht? Ein Wort! Und alles war gemacht?! Deine Unendlichkeit ist unfassbar: Du warst, bevor ich oder irgendwas war. Egal, ob ich mich als klein und ohnmĂ€chtig betracht, Du bleibst der mit aller Macht! Du bist ĂŒberall und jederzeit gegenwĂ€rtig, Mann, bist Du alt! Aber bĂ€rtig? Wenn ich auch nichts zu geben hab, was Dir von Wert wĂ€r, gebâ ich Dir mein Lob, das fĂ€llt mir nicht schwer. Ich kann nicht anders, will nicht lĂ€nger schweigen, Du willst uns mehr als nur Deine Werke zeigen. Du bist Liebe, das ist Dein Wesen, Dein Wunsch nach NĂ€he sei gepriesen. Deine Weisheit ohne Grenzen verleitet uns zu durchgeknallten TĂ€nzen. Dich nur zu sehen, verĂ€ndert mein Herz, zieht mich zu Dir. ... Lindert den Schmerz. Einfallsreich und voller Elan schenkst Du, Segen, und so reichlich. Voller Staunen erkenne ich an: DU BIST GOTT und ich bin es nicht.
Du bist, was ich brauch
Wenn ich mich freue, bist Du das Trampolin, auf dem ich springe, wenn ich vor Kummer verstumme, bist Du das Lied, das ich im Herzen singe, wenn ich erschöpft bin, bist Du die Liege am Strand, wenn ich hungrig bin, bist Du der nĂ€chste Döner-Stand. Wenn ich neugierig bin, bist Du die morgige Zeitung, wenn ich friere, bist Du eine Kick-Start-Heizung. Wenn ich nicht weiter weiĂ, bist Du Google, wenn ich mĂŒde bin, bist Du mein Bett, in dem ich mich einkugel, oder der Kaffee, der mich durch den Tag puscht, wenn ich skeptisch bin, bist Du das LĂ€cheln, das mir ĂŒbers Gesicht huscht. Wenn ich grau sehe, bist Du der bunte BlumenstrauĂ in meinen Augen, wenn ich Durst hab, machst Du aus Wasser vergorenen Saft aus Trauben. Wenn ich ohne Ziel bin, programmierst Du das NavigationsgerĂ€t, wenn mir die Worte fehlen, bist Du mein Gebet. Wenn mir der Antrieb fehlt, chill ich in Deiner Area ab, wenn ich wĂŒtend bin, stellst Du Dich mir als Box-Sack. Wenn ich nichts hab, gibst Du genug und zwölf Körbe mehr. Wenn ich im Chaos versinke, machst Du mein Flair. Wenn ich krank bin, bist Du meine Ma, wenn ich alleine bin, bist Du doch da.
Wohin Du tanzt ohne Angst
Brauchst Du eine Ikone? Eine Schablone? Oder fragste: mit oder ohne? Was ist denn richtig? Ist das ĂŒberhaupt wichtig? Oder bricht Dich das in ne Form rein, die Du nicht sein willst oder kannst? Folgt man Dir, wohin Du tanzt? Bist Du wie auf Autopilot und fĂŒhlst Dich dabei wie ân Idiot? Bildest Du vor, trottet man Dir nach? Sucht man nicht nur Dein Ohr, hört man auch auf Deinen Krach? Wohin, fragst Du, wer gibt Dir Richtung? Wie sicherst Du Deine zerebrale Dichtung? FĂŒhrst Du Menschen an Orte die Du nicht sehen kannst? Hast Du Angst? Du kĂ€mpfst um keinen Lorbeerkranz! Mach Dich frei von Deiner Fessel, Du sitzt ĂŒberhaupt nicht in der Nessel. Du prĂ€gst den Ton in Deiner Hand, hast Du Dich darin erkannt? Du bist frei, sei dabei, wenn Gott mit Dir Geschichte schreibt. Dein fruchtiger Geschmack, der bleibt! Die Welt wĂ€r sonst doch viel zu fade ohne Dich, und das wĂ€r schade.
Abflug Leisterkonferenz
Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren, zum Abflug von der verbrannten Burg schönem Feld, vielen Dank, dass Sie uns heute beehren, wo die Reise hingeht, ist noch nicht gewĂ€hlt. Kommt drauf an, wie Sie hergekommen sind: Voll Vorfreude? Hunger? Oder nörgelndem Kind? FĂŒhlen Sie sich gestresst, hat sich etwas auf die Brust gepresst? Treibt Sie das Leben hin und her? Dabei leben Sie noch nicht mal am Meer. Oder sind Sie ganz offen, betroffen oder besoffen? Vom Geist natĂŒrlich, nicht, dass es jemand missversteht! Oder wussten Sie gar nicht, dass das geht? Bitte schnallen Sie sich nicht an, seien Sie ganz frei, denn wir heben gleich gemeinsam ab! Was hinter uns liegt, das ist vorbei, jetzt hĂ€lt uns eine neue Perspektive auf Trab. Der Himmel wird klar, wenn wir das Bild zusammenfĂŒgen, wir brauchen einander, geben uns fĂŒr den Weg Licht, ich will Sie aber nicht betrĂŒgen: Notausstiege gibtâs hier nicht. Gespannt auf die Entstehung dieser Bestrebung ist diese Maschine nun in Bewegung.
Von Liebe im kaputten GefĂ€Ă
"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!" Das Kindchen flennt, der Vater hat's richtige Geschenk verpennt. Und wĂ€hrend der Braten im Ofen anbrennt, der Hund mit der Katze das gute Geschirr umrennt, was die Schwester leider zu spĂ€t erkennt, der Onkel in der Kirche gĂ€hnt, der Pfarrer die Geschichte erwĂ€hnt, wie sich Gott nach den Menschen sehnt. Der Bruder, der am Weihnachtsbaum lehnt und die Geduld seiner Mutter ĂŒberdehnt, erhĂ€lt in dem Chaos und dem flackernden Licht, das sich in der Scherbe einer Weihnachtskugel bricht, von dem Fest, das sie feiern, eine offenbarende Sicht und erkennt aufs Neue, wovon es spricht: von Liebe, die sich nicht an Regeln hĂ€lt, die das Schicksal der Menschheit, von uns, erhellt, die von Schuld befreit, damit sie nicht lĂ€nger quĂ€lt, uns Gnade bringt, die uns viel zu sehr fehlt. Gott hat sich uns als Geschenk bestellt, vielleicht ohne zu wissen, ob es uns gefĂ€llt, und hat sein Wesen gegossen in unsere kaputte Welt. FĂŒr Liebe sucht er kein perfektes GefĂ€Ă, am nötigsten ist sie bei PrĂ€dikat "fĂŒr's GesĂ€Ă"!

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Rainbows are made of sunlight and rain.Â
Begeistert in Berlin
Berlin, Berlin, hier gehörst Du hin, in diese wunderschöne Stadt, zu riesig zu erkunden mit dem Rad. Herzlich willkommen bei Freunden, hier, wir freuen uns aufrichtig an Dir, fĂŒhlst Du Dich auch matt und leer und denkst, neue Inspiration muss her, sehnst Du Dich nach Tiefe und FĂŒlle, willst straffer sein als 'ne hohle HĂŒlle, denkst, irgendwie mĂŒsst dieses Leben mehr sein, wĂŒnschst Dir lieber Licht als Schein, um selbst heller als Fukushima zu strahlen mit gewaltiger Macht, aber ohne zu prahlen. Ich kann Dich so gut verstehen, wĂŒrd gern unbezwingbare Leidenschaft sehen, mich von Kopf bis FuĂ begeistern lassen, ĂŒbernatĂŒrlich und nicht zu fassen. Es heiĂt, Begeisterung komme vom Geist, und der ist eben alles andere als dreist, lĂ€sst sich gern bitten und einladen, aber dann kannste auch voll drin baden. Die Muse kĂŒsst, Inspiration flieĂt, die junge Knospe der Freude sprieĂt, Begeisterung an allen Enden, Du weiĂt gar nicht mehr wohin mit den HĂ€nden. Leidenschaft, die mal ohne Leiden was schafft, fĂŒr Deinen Tatendrang neue Kraft, nicht aus Dir selber generiert, sondern von dem, der alles kreiert: Der Ursprung von Schönheit und Ăsthetik, derjenige, der Dich in Deiner Schwachheit bestĂ€tigt, der Dein zerrissenes Herz behutsam heilt, fĂŒr den kein Plan allzu sehr eilt. Mit aller Zeit der Welt Dir zugewandt, bist Du gut aufgehoben in seiner Hand.