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Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Credit: Trikoot
incredible đ

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wonderful session
Das Video hat mir damals komplett meinen Kopf verdreht đ”âđ«đ€€ danach habe ich mir direkt meinen Taucheranzug gekauft. Nun trĂ€ume ich davon, sowas auch zu erleben đ„°
Wenn die Luft aus dem heiĂen Anzug gesaugt werden muss! Da werden GlĂŒcksgefĂŒhle freigesetzt.đ€€
Was ein schönes GefĂŒhl im Gummi eingeschlossen zu sein.

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Du kniest komplett aufgerödelt im schweren, schwarzen gasdichten Gummianzug vor Deinem Meister. Am frĂŒhen Vormittag begann Deine Verwandlung in dieses eigenartige Gummiwesen, das Du jetzt bist. Dein ganzer Körper ist, teilweise sogar mehrfach, in dieses Gummi eingeschlossen. Nur in der Kopfhaube blitzt an wenigen Stellen noch menschliche Haut auf: zwei nicht gerade sehr groĂe Augenlöcher, ein kleines Mundloch und zwei Löcher im Bereich der Nase. Das Atmen durch die Nase fĂ€llt schwer, da an den Nasenlöchern keine SchlĂ€uche angebracht sind und so atmest Du lieber durch den offenen Mund. Die Zeit wĂ€hrend des Aufrödelns ist relativ flott verstrichen und mittlerweile hat sich schon einiges an SchweiĂ in Deinem Gummianzug gesammelt. Der krĂ€ftige Plug in Deinem Arsch beginnt sich nun auch langsam bemerkbar zu machen. Offenbar lĂ€sst die Wirkung des Spezialgleitgels nun langsam nach. Dein Meister hatte Dir ja âhöllische Qualenâ versprochen, als er den Plug in Deinem Arsch versenkte. Diese Vorstellung erregt Dich. Dabei kann Dein eingesperrter Schwanz in seinem engen, kleinen GefĂ€ngnis derartige Erregungen so gar nicht gebrauchen. Die deutlichen Schmerzen erinnern Dich gerade daran.
Dein Meister tritt vor Dich. Er ist von oben bis unten in schwarzes Gummi eingepackt. Aus der Ăffnung der Kopfhaube sieht Dich das grinsende Gesicht Deines Meisters an. Er sieht so geil, so sexy in diesem enganliegenden Gummi aus. Praktisch jeder einzelne Muskel zeichnet sich durch das faltenfrei anliegende Gummi. Das schwarze Gummiharness und das schwarze Gummikoppel, welches er ĂŒber dem Gummianzug trĂ€gt, modelliert den Gummikörper an den entscheidenden Stellen noch zusĂ€tzlich. Die irregeile Beule in seinem Schritt wird von einem Codpiece ĂŒberdeckt. Aber die Spitze seines steifen, schwarz in gummigehĂŒllten Schwanzes lugt oben hinter der Latexklappe hervor. âEs ist so geil! Allein dieser geile Anblick, den Meister so sehen zu dĂŒrfen, ist alle und zwar wirklich alle Qualen wert!â, schieĂt es Dir bei diesem Bild durch den Kopf.
Dein Meister holt hinter seinem RĂŒcken diese dicke, schwarze Gummimaske hervor. Dein Herz pocht schneller, denn Du weiĂt, dass Du diese Maske gleich tragen musst. Deine Vorfreude ist der Wahnsinn, Deine Augen glitzern und funkeln vor Vorfreude. Dein Meister grinst immer breiter. Er kann Deine geiles Verlangen nach dieser Maske förmlich fĂŒhlen. Jetzt, wo er Dir das geile Innenleben der Maske zeigt, heizt er Deine Geilheit noch weiter an. Die Maske hat kleine AugenglĂ€ser, NasenschlĂ€uche und einem Mundknebel. Du wĂŒrdest vor Freude auf und ab wippen, wenn Du Dich bewegen dĂŒrftest. So aber bist Du gezwungen still und bewegungslos vor Deinem Meister zu knien. Und als ob er Deine Erregung nicht schon kurz vorm Siedepunkt hĂ€tte, setzt er noch einen oben drauf! Er knöpft direkt vor Deinen Augen das Codpies ab. Sein geiler, schwarzer PrĂŒgel ergreift sofort die Gelegenheit und schon steht er wie eine Eins. Schwanz und Sack sind zusammen in einem glĂ€nzenden Gummi einer PenishĂŒlle eingepackt. Durch den Cockring am Gummianzug wird alles an Ort und Stelle gehalten. Der geile StĂ€nder des Meisters wippt vor Vorfreude leicht vor sich hin. Dein Meister greift ihn sich nun und zieht mit einer Handbewegung die PenishĂŒlle von seinem Sack und seinem Penis. Da tropft jede Menge Precum. âAblecken! Die HĂ€nde bleiben hinter dem RĂŒcken!â, befiehlt Dein Meister und sofort rutschst Du auf Deinen Knieen und tust was Dir befohlen, natĂŒrlich nicht ohne ein sofortiges âSir, Jawohl, Sir!â von Dir zu geben. Nachdem der MeisterprĂŒgel vom Precum gesĂ€ubert, verweist Dich Dein Meister wieder auf Deinen Platz. Du bist nun zum Zusehen verdammt, wie sich Dein Meister seinen geilen Schwanz massiert. Und nach schon wenigen Sekunden landet das weiĂe Gold Deines Meisters in der Innenseite der Gummimaske. Deine Geilheit steigert sich erneut. Denn Du erwartest, dass diese Maske mit dem geilen, warmen Sperma Deines Meisters ĂŒber Dein Gesicht gezogen wird. Diese Vorstellung geilt Dich sehr schmerzvoll auf. Dein Meister ist sehr grĂŒndlich. Kein Tropfen des wertvollen Saftes lĂ€sst er in seinem Schwanz zurĂŒck, alles tropft in die schwarze Gummimaske. Dann tritt er zu Dir. Du kannst in die Maske sehen. Es ist ein so erregendes Bild: die AugenglĂ€ser, die NasenschlĂ€uche und der Knebel alles versinkt in einem Meer aus Sperma. Langsam fĂŒhrt er Dir die NasenschlĂ€uche ein. Er achtet sehr genau darauf, nix aus der Maske zu verschĂŒtten. Du öffnest Deinen Mund um gleich den in Sperma ertrĂ€nkten Knebel aufzunehmen. Und in einem Rutsch hast Du diese geile Gummimaske auf Deinem Kopf sitzen. Du spĂŒrst, wie Dein Meister den ReiĂverschluss schlieĂt und die Maske sich dadurch immer fester auf Dein Gesicht andrĂŒckt. Die Geilheit dieses Augenblicks ist so irre! Dein Mund ist mit diesem riesigen Knebel ausgefĂŒllt und noch dazu mit dem geilen Sperma Deines Meisters. In Deine Nasenlöcher ist das Sperma durch die getrĂ€nkten NasenschlĂ€uche gekommen, so dass Du nun die edlen Tropfen Deines Meisters âhochziehenâ musst um besser Luft zu bekommen. Und in den getönten AugenglĂ€sern tropft ebenfalls der edle Saft Deines Meister. So geil hattest Du Dir diesen Tag heute nicht vorgestellt! Dein Meister steht wieder vor Dir und betrachtet sein Kunstwerk mit einem leichten LĂ€cheln. âDu solltest mit diesem Vorrat in der Maske haushalten! Denn mehr wirst Du bis Morgen nicht bekommen!â, sagt er mit einem LĂ€cheln in die AugenglĂ€ser der Maske. âJa, Sir! Danke, Sir!â, versuchst Du zu sagen. Aber auĂerhalb der Maske mit ihrem Mundknebel ist nur âMhja, Ir! Mphf, Ir!â zu verstehen.
âGut, das waren nun alles Deine Freuden. Und nun kommen wir zu meinen Freuden!â, grinst Dein Meister und legt Dir ein dickes Lederhalsband eng um Deinen Hals. âWir hatten ja ausgemacht, jeder in den kommenden 24 Stunden auf seine Kosten kommen sollte. Richtig?!â, fragt Dein Meister sicher nur rhetorisch, aber Du antwortest sicherheitshalber mit: âMphr, Ir, Mphf, Ir!â. Dabei befĂŒrchtest Du bereits eine Wendung an diesem Tag. Du weiĂt nicht, in welche Richtung sich das Spiel gerade dreht. âAlles bisher geschehene war ja praktisch nur fĂŒr Dein VergnĂŒgen gedacht. Alles was jetzt kommt geschieht nun zu meinem VergnĂŒgen.â, fĂ€hrt Dein Meister fort und setzt noch nach: âDaher beginnen meine 24 Stunden dann ja erst jetzt! Zu dumm, dass Du schon seit ĂŒber sechs Stunden im Gummi steckst. Tja, Dein Pech!â. Du siehst wie Dein Meister ein Zeitschloss prĂ€pariert. Im Display stehen 24 Stunden. In Panik versuchst zu aufzustehen und zu flĂŒchten. Doch Dein Meister hĂ€lt dich an einem der D-Ringe des Lederhalsbandes zurĂŒck. âMphf, MphfâŠ!â, schimpfst Du kopfschĂŒttelnd in Deinen Knebel. WĂ€hrend dessen fĂ€delt Dein Meister das Zeitschloss im Koppelschloss des Halsbandes ein und aktiviert den SchlieĂmechanismus. Du hörst die lauten Piep-GerĂ€usche des Schlosses. Immer energischer und wilder schimpfst Du Deinen Widerwillen in den Maskenknebel. Nach dem FĂŒnften Pieps hörst Du, wie der Mechanismus das Schloss verriegelt. Du bist in diesem Anzug unter einigen Lagen Gummi und dieser SpermagetrĂ€nkten Maske fĂŒr einen ganzen Tag eingeschlossen. Diese Vorstellung gewinnt in Deinen Gedanken langsam wieder die Oberhand und Deine geile Erregung von vorhin kehrt langsam zurĂŒck. âIr, Mphf, Ir!â, antwortest Du Deinem Meister. âDas ist es, was ich von meinem kleinen, geilen Gummisklaven hören wollte!â, bricht es laut vor Freude aus Deinem Meister heraus. âKomm mit!â, befiehlt er und zieht Dich am Halsband in ein anderes Zimmer. Als im Zimmer das Licht angeht, weiĂt Du nicht ob Du in Panik oder vor geiler Begeisterung auf die Knie gehen sollst! Der Raum ist voll von Sachen, die einem kleinem, geilen Gummisklaven, wie Du einer bist, die Augen ĂŒber gehen lassen: Da hĂ€ngen unzĂ€hlige GummianzĂŒge, in den wildesten AusfĂŒhrungen und Farben, auch schwere Taucher- und NeoprenanzĂŒge sind dabei. SchutzanzĂŒge, Gas- und Tauchermasken und -helme sind dabei. Und haufenweise Klamotten und AusrĂŒstungsteile verschiedenster Armeen der Welt. Was fĂŒr ein Paradies fĂŒr einen kleinen Gummisklaven! Mal abgesehen von Deiner derzeitigen Lage, hier wĂŒrdest Du doch nie wirklich wieder raus wollen?! WĂ€hrend Du noch im Siebten Gummihimmel schwelgst, holt Dich der laute Knall der Meisterhand auf die lederbezogene Pritsche in der Raummitte wieder ins Jetzt.
âDas hier dient meiner Belustigung!â, sagt Dein Meister und befiehlt mit einer Handbewegung auf die Pritsche: âSetzten!â. Er kramt in einer Kiste und stellt Dir dann ein Paar schwarze BW-Kampfstiefel auf die Pritsche. Dazu gibt er Dir noch ein Paar olivgrĂŒne BW-StrĂŒmpfe und befiehlt: âAnziehen!â. WĂ€hrend Du diesen Befehl ausfĂŒhrst, baut Dein Meister im Raum die SpielflĂ€che um die Pritsche um. Im Kreis um die Pritsche stehen nun mehrere ein Meterhohe Kleiderspiegel. Egal wo Du hinschaust, Du siehst Dein eigenes geiles Spiegelbild. âAuf den RĂŒcken legen! Kopf da hin!â, befiehlt Dein Meister und Du befolgst den Befehl sofort. Dein Meister beginnt, Dich an diese Liege zu fesseln. Den Kopf kannst Du zwar noch bewegen aber ab dem Hals ist Dein kompletter Oberkörper, einschlieĂlich der HĂ€nde, der Arme und Oberarme an diese Liege gefesselt. Der Bauchgurt sitzt besonders stramm, so dass er beim Atmen immer spĂŒrbar ist. Ăberraschender Weise sind die Beine und die FĂŒĂe ĂŒberhaupt nicht gefesselt. Bis jetzt, denn mit etwas Panzertape um die Kampfstiefel sind die FĂŒĂe schon gefesselt. âNun, Du fragst Dich sicher, fĂŒr was diese Fesselung gut sein soll!â, beginnt Dein Meister und erklĂ€rt weiter: âDeine Beine werden von nun an fĂŒr Deine Scherzen zu stĂ€ndig sein! Im Normalzustand hĂ€ngen Deine FĂŒĂe in diesen Ketten hier oben.â Er zeigt auf eine, aus dem schwarzen Nichts von der Decke hĂ€ngenden Kette und befestigt die gefesselten FĂŒĂe daran und lĂ€sst sie dann auf die Liege fallen. Sofort beginnt sich eine rote Polizeilichtlampe zu drehen, die unter der der Liege steht. âDas muss Dich jetzt noch nicht beunruhigen! SpĂ€ter vielleicht dazu mehr!â, murmelt Dein Ausbilder, wĂ€hrend er die KabelstrĂ€nge am RĂŒcken Deines Gummianzuges mit denen an der Liege verbindet. âMphf, Ir?!â, fragst Du in Deinen Knebel. Dein Meister blickt Dich grinsend an. âDies ist die letzte Maske die Du heute aufsetzten musst!â, sagt er und zeigt Dir eine graue Gasmaske russischer Bauart mit kleinen AugenglĂ€sern und Sprechmembran. Trotz Deines wilden KopfschĂŒttelns hat Dir Dein Meister die Gasmaske in Nullkommanix ĂŒber den Kopfgezogen. Wenn Du den Kopf hebst, siehst Du Dich mit der Gasmaske in den vielen Spiegelbildern praktisch von allen Seiten. Sie sitzt straff und faltenfrei. âNatĂŒrlich muss eine Gasmaske auch mit dem nötigen Atemschlauch verbunden werden. Und weil ich sehr groĂzĂŒgig zum meinem Gummisklaven bin, bekommst Du gleich zwei AtemschlĂ€uche!â, grinst Dein Meister und wird dann laut: âWas höre ich?!â. âIr, Mphf, Ir!â, grunzt Du in Deinen Knebel. âNa also!â, antwortet Dein Meister besĂ€nftigt und fĂŒgt hinzu: âAber in Zukunft können Dir solche Verfehlungen schmerzhafte Qualen einbringen. Ich wĂ€re da ab jetzt vorsichtiger!â. âIr, Mphf, Ir!â, antwortest Du worauf Dein Meister zufrieden nickt. Dein Meister hat ein T-StĂŒck in der Hand an dessen Querseiten links und rechts die AtemschlĂ€uche abgeben. Dieses T-StĂŒck schraubt er nun langsam an Deiner Gasmaske fest. Dabei merkst Du, dass Du immer weniger Luft bekommst, bis Du dann gar keine Luft mehr bekommst. Panik! âIr, Mphf, Ir mphf, mphfffff!â, versuchst Du mit letzter Luft in den Knebel zu brĂŒllen. âAch, ja! Das ist es, was ich Dir vorhin noch sagen wollte! Wenn Deine Beine auf der Pritsche liegen, bekommst Du keine Luft mehr!â, erklĂ€rt Dein Meister. Sofort hebst Du die Beine hoch, doch keine Luft kommt in die Maske. âJa, so wĂ€re das ja auch zu einfach!â, lacht Dein Meister und zeigt auf Deine angewinkelten Knie: âDie mĂŒssen natĂŒrlich durchgedrĂŒckt sein, damit es richtig weh tut!â. Du korrigierst Deine Beinhaltung und schon kannst Du wieder frei atmen. Aber nun spĂŒrst Du leichte Spannung an Deinem geilen Schwanz und in Deinem Arsch. Und auch Deine Brustwarzen spĂŒren die Stromimpulse. Du grunzt in Deine Maske. Das ist irgendwie geil.
âJa, Du sollst ja von dem Spiel auch etwas haben.â, lacht Dein Meister und erklĂ€rt Dir nun die Gemeinheit der Anlage im Ganzen: âWenn Du Deine Beine korrekt oben hĂ€ltst, bekommst Du ordentlich Luft zum Atmen. Wobei ein Schlauch reine, gefilterte Atemluft fĂŒhrt und im Anderen. Tja, da kann meine Pisse, Deine Socken, mein Unterhemd oder sowas dabei sein. Kann, muss aber nicht! WĂ€hrend nun die Beine oben hĂ€ltst und genĂŒgend Luft hast, wird Dein Arsch, Dein Schwanz und Deine Nippel durch elektrischen Strom sanft stimuliert. Jedenfalls die erste Zeit lang. Denn im Laufe des Spiels wird es intensiver und durchaus schmerzvoller. Je öfter Du Deine Beine absenkst oder gar ablegst, desto qualvoller wird der Strom. Aber je lĂ€nger Du Die Beine wieder korrekt oben hĂ€ltst, umso weiter kannst Du die StromintensitĂ€t wieder zurĂŒckdrehen. Es liegt also nur an Dir!â. Bei diesen Worten ĂŒberfallen Dich Panik und Geilheit zu gleich! Wie sollst Du das nur so lange aushalten?! Noch knapp 23 œ Stunden komplett im Gummi gefangen, gefesselt und gequĂ€lt - das ist doch genau das, was Du immer wolltest!! âIiiiiiiir, Mphf, Iiiiiiii!â, brĂŒllst Du in den Knebel Deiner Maske. âIch werte das mal als Begeisterung!â, antwortet Dein Meister trocken. Dann beugt er sich direkt ĂŒber Deinen mehrfach gummierten Kopf und sagt grinsend: âNach Deinen ersten 50 Luftsperren setzt sich das System auf Start zurĂŒck und beginnt dann wieder von vorn. Du brauchst keine Angst haben, dass Du den Neustart nicht bemerkst. Er wird Dir vorher klar deutlich gemacht, durch 30 Sekunden Poppers in Deiner Atemluft. Du wirst den Neustart also schon spĂŒren! Ach ja, nach dem Neustart zĂ€hlt das System dann nur bis 49 und startet neu und danach bis 48 usw. Ich denke, Du bis ein schlauer Gummisklave, Du hast das System sicher kapiert?!â. âIr, Mphf, Ir!â, grunzt Du desillusioniert in Deine Maske. Dein Meister klopft Dir auf Deine Schulter und sagt:â Und an Deiner Stelle wĂŒrde ich den Counter nicht bis unter Null fallen lassen! Da gibt es einen kleinen Programmierfehler: in dem Falle bleibt das System einfach stehen. Du bekommst nur noch Poppersluft in die Maske und Dein Schritt und Deine Nippel rösten bei der Höchsten Stromstufe. Und zwar so lange, bis ich hier her komme und diesen Buzzer fĂŒr Not-Aus schlage. Du solltest in dem Falle dann also sehr, sehr laut in Deine Masken brĂŒllen!â. Lachend schiebt er den Not-Aus-Buzzer weiter zu Dir in Richtung Ellenbogen und sagt dazu: âFĂŒr den Fall, dass Du einen Notfall hast!â. Laut lachend verschwindet Dein Meister im dunkeln Nichts hinter dem Kreis aus Kleiderspiegeln. Deine schweren Beine fallen auf die Pritsche. Du versuchst Dich aufs Ausatmen zu konzentrieren um den Beinen eine lange Pause zu gönnen. Auch ĂŒber Dir hĂ€ngt ein groĂer Spiegel. Du spĂŒrst, wie die Erregung und die Geilheit Dich wieder erfasst. Dein Spiegelbild ist ja auch erregend geil - egal welches!
Dein Meister lĂ€sst sich in seinem Wohnzimmer in die tiefe Ledercouch fallen und schaltet den Fernseher ein. Nach einer Weile bei den Nachrichten wechselt er das Programm. Da bist Du! Ein schwarzer Gummisklave in mehren Lagen Gummi auf dieser Pritsche gefesselt und an dieser fiesen Maschine angeschlossen. Auf dem Bildschirm bist Du in ganz GroĂ der Blick voll auf die Gasmaske und die dunkeln AugenglĂ€ser. Daneben gibt es Dich aus unzĂ€hligen Blickwinkeln. Jede Bewegung und jeder Laut von Dir wird aufgezeichnet, die ganze Nacht und den Tag âŠ
Ist das eine geile Vorstellung, mein Gummisklave liegt da gefesselt und permanent gequĂ€lt von dieser Maschine. Ich wĂ€re sein fieser Meister, der ihn dort angeschlossen hat. Im nun dabei zu zu sehen, wie er sich quĂ€lt und windet. Eine erregend geile Vorstellung. Aber auch die Vorstellung, dort auf der Pritsche gefesselt zu liegen und Qualen durch diese Maschine erdulden zu mĂŒssen, ist erregend und geil. Wie immer kann ich mich mal wieder nicht entscheiden.
WOW - Was war das fĂŒr ein Kopfkino!!! Nur dieses eine Bild von der Gummimaske! In knapp 3 Stunden am StĂŒck in den Laptop getippt - wennâs nun mal flutscht! Ich lese gerne Eure Kommentare und Reblogs. PS.: ich habe keine Korrektur gelesen - wenn also Tippfehler drin sind, dann sorry!
Da lese selbst ich gerne.đđ€€
Reblog if you love being enclosed and watched in a vacuum bed
Wow đ€©đŻ