Schatz, schau mal… so geht das. Der Typ hatte schon den ganzen Tag ein Auge auf mich geworfen… und ich glaube, er hat schnell gemerkt, dass Du keine Gefahr bist für seine Absichten. Er hat vermutlich erkannt, dass Du mein Cuckold bist, gesehen wie ich mit Dir umgehe.
Und er ist eben ein echter Alpha, er hat mich einfach frech angesprochen, mit mir geflirtet und mir Komplimente gemacht… während Du einfach nur daneben standest, alles gehört hast und nichts unternommen hast.
Die Gäste um uns herum haben es vermutlich auch staunend zur Kenntnis genommen… ihn hat das gar nicht interessiert… oder es hat ihn nur noch mehr darin bestärkt weiterzumachen. Er schaute mir tief in die Augen und bekam offenbar die Bestätigung, die er suchte… und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund.
Jeder hier wußte, dass er nicht mein Mann war… der stand mit offenem Mund daneben und ließ zu, dass mich der Alpha hier kostete und ich öffnete leicht meinen Mund, lies einen leichten Seufzer raus und gab ihm damit die Chance, seine Zunge reinzustecken und mich noch geiler zu machen.
Seine Hände wanderten gleichzeitig über meinen Körper, streichelten meine Rücken und lösten den Knoten meines Bikini-Tops, ich konnte gerade noch meine Arme verschränken, um hier nicht allen meinen blanken Busen zu zeigen.
Nicht weil ich schüchtern bin oder mich nicht gerne nackt zeige… ich mag meine Brüste und bin stolz auf meine Beiden. Nein, ich wollte einfach vermeiden, dass alle hier sehen, wie geil mich diese Behandlung gemacht hat, meine Nippel waren sowas von hart, ich hätte vermutlich Abdrücke in Stahlbeton hinterlassen, wenn die mich dagegen gedrückt hätte.
Der Alpha bat meinen Mann mein Top aufzuheben und ich sah genau, wie mein Mann als er sich da bückte, einen Blick erhaschte auf die Ausbeulung in der Hose des Mannes, der gerade im Begriff war, seine Frau abzugreifen. U d es machte mich so richtig scharf.
Wir alle wussten mittlerweile, wo das hier hinführen würde und keiner von uns wollte das stoppen. Als mein Männlein wieder auf Augenhöhe mit uns war, wimmerte er nur etwas in Richtung des Alphas, es nicht hier zu machen. Der Alpha schaute ihm dominant und tief in seine Augen, mein Mann konnte den Blick nicht lange standhalten und hörte nur, dass es nicht seine Entscheidung war.
Da ich mich aber auch nicht hier vor allen Leuten zur Hure machen wollte, einfach um das Getratsche und die nervigen Blicke für die restlichen Urlaubstage zu vermeiden, griff ich dem Alpha mal kurz an seine Beule, rieb sie sanft und bat ihn, sein Spiel an einem etwas privaterem Ort fortzusetzen. Es wirkte. Allerdings unter seiner Bedingung, dass ich meine nackten Brüste nicht länger verdecke, während wir gingen. Ok, Deal.
Wir gingen zur Rückseite des Hotels, der nicht einsehbar war vom Pool und den dortigen Gästen. Da war diese Raucherecke für die Belegschaft, ein kleiner Tisch, zwei Gartenstühle… der Alpha setzte sich, ich stand vor ihm. Und ohne weitere Ankündigung griff er mein Bikini-Höschen und zog es mir runter. Er genoss den Anblick meines getrimmten Busches, ich hatte mir einen schönen Landingstrip frisiert und er konnte sicherlich auch sehen und riechen, wie geil ich mittlerweile war.
Mein Mann musste hinter mir knien, mein Höschen aufsammeln und meinen Hintereingang auf Weisung des Alphas schön tief und inbrünstig mit seiner Zunge verwöhnen, während er selbst mit seinen Fingern meine Schamlippen streichelte, er drang nicht ein, er spielte mit mir. Er wollte mich zappeln lassen bis ich es selbst vor Geilheit nicht mehr aushalte… und ich war kurz davor.
Ich erschrak als ich plötzlich einen der Kellner und den Pagen im Türrahmen stehen sah, sie schauten neugierig zu, ich konnte die Lust in ihren Augen sehen und sie fassten sich ungeniert in ihren Schritt während sie zusahen wie ich hier begrabscht wurde und meiner Geilheit freien Lauf lies.
Ich konnte nicht mehr… ich wollte ihn… ich musste jetzt einen Schwanz spüren… und ich diesmal wimmerte ich leise, dass ich von ihm gefickt werden möchte. Er grinste frech und erwiderte, dass er mich nicht hören konnte. Ich wiederholte es lauter… doch sein Spiel war noch nicht vorbei. Er sagte, dass es immer noch sehr leise war. Ich schrie ihn also beinahe an, dass er mich ficken soll.
Mein Mann erschrak über meine Lautstärke und es war sehr sicher, dass nicht nur wir Drei hier hören konnte, was Sache ist, sondern die beiden Hotelmitarbeiter ebenfalls… und keiner von uns war sich sicher, ob der Schall nicht auch rüber zu den Gästen am Pool getragen wurde.
Der Alpha stand jetzt grinsend auf, öffnete seine Shorts und packte aus, was ich vorhin durch den Stoff seiner Hose nur grob ertasten konnte. Scheiße, dachte ich, als ich seinen blanken, leicht geäderten Schwanz sah. Was für ein Prachtteil… und noch bevor ich überlegen konnte, wie er sich wohl anfühlen würde, rieb er mir seine Schwanzspitze zwei- oder dreimal durch meine feuchten Lippen bevor er ohne Vorankündigung zustieß.
Ich schrie wie am Spieß… mein Mann erschrak über meine Laute, während die beiden Mitarbeiter in johlendes Gelächter ausbrachen und lautstark forderten mich jetzt ordentlich zu bumsen. Was er dann auch tat… und mittlerweile war ich mir ziemlich sicher, dass wir in den nächsten Tagen doch das Getratsche und die Blicke der anderen Gäste ertragen müssten. Ich war hier seine Hure… und jeder wusste es. Mir war es egal, er konnte richtig gut ficken!