Die Wahrheit ist symphonisch.
Hans Urs von Balthasar

JVL
h

ellievsbear

Kiana Khansmith
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ

Love Begins
trying on a metaphor
Xuebing Du
Three Goblin Art
Claire Keane
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
official daine visual archive


#extradirty
Fai_Ryy
cherry valley forever
Today's Document
Peter Solarz
todays bird
🩵 avery cochrane 🩵
seen from United Kingdom
seen from Türkiye

seen from Türkiye

seen from Türkiye

seen from China
seen from India

seen from Italy
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Spain

seen from Denmark

seen from Italy
seen from United States

seen from United States
seen from United Kingdom

seen from France

seen from South Korea
seen from United States

seen from Malaysia
@rechurch
Die Wahrheit ist symphonisch.
Hans Urs von Balthasar

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
With 10,000 families and 7,000 volunteers, this megaparish has some novel challenges and opportunities.
Der Katholische Soziologe Gerald Arbuckle SM über Prophetie, Dissenz und die Gabe, nicht ins System zu passen

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Es ist möglich, daß die Kirche die reine Lehre predigt und daß sie dennoch unwahr ist. Der Wahrheitscharakter hängt von der Existenzform dieser Kirche ab. Ihre Existenzform aber heißt Nachfolge und nicht Volksnähe oder Volksverbundenheit.
Dietrich Bonhoeffer, Gesammelte Werke, Bd. 4, München 1961, S. 252.
Was also ist mein Gott? Was anderes, frage ich, als Gott der Herr? Denn "wer ist Herr außer dem Herrn? Oder wer ist Gott außer unserem Gott?" Höchster, Bester, Mächtigster, Allmächtigster, Barmherzigster und Gerechtester, Verborgenster und Allgegenwärtigster, Schönster und Gewaltigster, du Beständiger und Unfassbarer, du Unwandelbarer, selbst alles wandelnd, nie neu, nie alt, machst du doch alles neu "die Hochmütigen aber läßt du alt werden, und sie wissen es nicht". Immerdar wirkend, bist du doch immerdar in Ruhe; du sammelst ohne zu bedürfen; du trägst, erfüllest und beschirmst, du schaffst und ernährst, vollendest, suchest, da dir doch nichts fehlt. Du liebst ohne zu entbrennen, eiferst, ohne dich zu bekümmern, Reue ohne Schmerz, du zürnst, doch in Ruhe; du änderst deine Werke, nie deinen Ratschluß. Du nimmst auf, was du findest, ohne es doch je verloren zu haben; niemals bedürftig, freust du dich des Gewinnes, niemals habgierig, verlangst du doch Zinsen. Im Übermaße zahlt man dir, um dich zum Schuldner zu machen; und doch wer besäße etwas, was nicht dir gehörte? Du bezahlst Schulden, bist aber keinem schuldig; du lässest sie nach, verlierst aber nichts dadurch. Und was habe ich nun damit gesagt, mein Gott, mein Leben, meine heilige Süßigkeit; oder was kann ein anderer über dich reden, wenn er von dir redet? Und dennoch, wehe denen, die von dir schweigen, da sie reden könnten, aber stumm bleiben!
Augustinus – Confessiones I, 4
Das Lehramt hat im Streitfall das letzte Wort. Aber hat es auch das erste?
Bertram Stubenrauch
(Es) sei die Frage gestellt, wie die Kirchen, die den Heiligen Geist in ihrer Mitte wissen, mit der Spannung von Tradition und Innovation umgehen können. Daß sich beide Größen – Bewahrung und Fortschritt – nicht voneinander trennen lassen, hat sich soeben gezeigt. Gerade aus dem pneumatischen Bewußtsein des Christentums geht hervor: Weil das Pneuma zugleich nach rückwärts wie nach vorwärts weist, und weil aus diesem Grund die Erinnerung selbst nur als progressive Erinnerung zu denken ist, müssen die Kirchen die Spannung zwischen Tradition und Innovation schlicht und einfach aushalten. Es gehört gewissermaßen zu ihrem Markenzeichen, daß sie, im Dienst der Gegenwart, der Vergangenheit und der Zukunft gleichermaßen verpflichtet bleiben.
Bertram Stubenrauch – Die Kirche als Erinnerungs- und Erzählgemeinschaft
Und im menschlichen Geist, der Erinnerung schenkt, liegt das Leben wie ein aufgeschlagenes Buch da; die vertrauten Buchstaben der Vergangenheit helfen, die Zukunft zu entziffern.
Bertram Stubenrauch

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Nicht das Vorhersagen der Zukunft war das Ziel der Propheten, sondern das offene Heraussagen dessen, was ist, das Aufdecken der gegenwärtigen Verhältnisse im Licht der Folgen – wenn es so weitergeht.
Jürgen Ebach
Kirche im Zustand der Mission
Marie-Dominique Chenu
Es gibt also keine Kultur, die dem Evangelium absolut fremd wäre, und es gibt umgekehrt keine Kultur, die vollständig eine Kultur des Evangeliums wäre.
Arnd Bünker – Aufgabe oder Wesenszug von Kirche? – Diakonia 39/2008
Wenig erfolgversprechend erscheint es, als Reaktion auf die Ergebnisse der Milieustudie in die Trickkiste des Marketing zu greifen, wie es derzeit mancherorts versucht wird.
Thorsten Raabe/ Klaus Vellguth – Kirche als zukunftsfähige Gemeinschaft – Diakonia 40/2009
Die Dunbar-Zahl. Relevant für Ekklesien?

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Je kirchenloser die Welt ist, in die man hineingeht, um so mehr muss man Kirche sein... Wir sind mit Mission geladen, so wie etwas mit Elektrizität geladen ist. Auf diese Weise gelangt die Mission dorthin, wo sie bestimmt ist. Wir sind für sie dann gute Leitungen, wenn wir für die Zeit, die sie braucht, in guter Verfassung sind, d.h. in der Verfassung der Hoffnung.
Madeleine Delbrêl
Eine neue Studie zeigt, dass der Niedergang des Christentums durch Predigten oder feurige Bekenntnisse nicht zu bremsen ist. Religion ist für den Alltag vieler Menschen einfach nicht mehr relevant.
»Die Kirchen hätten in Deutschland "vieles richtig gemacht", aber genau deshalb seien sie heute weniger attraktiv.«