...arbeitstitel part 01...
als ich heute morgen aufwachte, war meine freundin bereits auf dem weg zur arbeit. nachdem so wie jeden morgen die entscheidung getrtoffen wurde meinen job zu brauchen und nicht zu kΓΌndigen begab ich mich langsam ins bad um zu duschen und zΓ€hne zu putzen.
So wie jeden Tag musterte ich als erstes mein verschlafenes ich im spiegel, als mir ein rosa farbenes post-it auffiel worauf in zauberhafter handschrift die folgenden worte standen:
"guten morgen katzerich, wenn du dich gleich duschen gehst mΓΆchte ich dass du dir am ganzen kΓΆrper die haare entfernst. die enthaarungscreme habe ich dir schon bereitgestellt. und mit ganzer kΓΆrper, meine ich auch den bart"
zwar trage ich meinen bart sowieso schon eher kurz, aber ganz ab, der gedanke machte mir dann doch etwas angst.
und als ob sie meine zweifel erahnt hΓ€tte, unterstrich sie ihre aufforderung direkt durch ein mit lippenstift auf die fliesen geschriebenes "bart nicht vergessen"
ganz wohl bei der sache war mir zwar nicht, hatte ich mich gefΓΌhlt 20 jahre nicht mehr ohne bart gesehen, aber letztendlich siegte die neugier und ich machte mich an die arbeit.
nach einer gefΓΌhlten ewigkeit stand ich wieder vor dem spiegel und betrachtete meinen glatten kΓΆrper. fΓΌhlt sich schon gut an, dachte ich mir, wΓ€hrend ich zurΓΌck ins schlafzimmer schlenderte um mich anzuziehen.
die schublade war noch nicht ganz geΓΆffnet, da fiel mir bereits auf dass diese ungewΓΆhnlich leicht war. nachdem sie ganz offen war, ergab sich auch der grund dafΓΌr, in form eines weiteren zettels.
"braves kind. wie du siehst habe ich dir bereits dein outfit zusammengestellt. sobald du angezogen bist schickst du mir ein foto, damit ich sicher sein kann dass hier nicht geschummelt wird"
Ich leerte die Schublade auf dem Bett aus und musste mich kurz zwicken, da ich mir nicht sicher war, ob ich noch trΓ€ume. Folgendes hatte sich auf dem Bett verteilt:
ein kg inklusive abschliessbarem hΓΆschen das sicherstellte dass der kΓ€fig auch ganz nah am kΓΆrper bleibt.
strumpfhalter und strΓΌmpfe
ausgestopfter bh
ein schwarzers kleid mit ausgestelltem rock und hohem kragen
mit vor aufregung und scham ganz zittrigen hΓ€nden begann ich zuerst den kΓ€fig anzulegen, was widererwarten ziemlich gut klappte. sobald ich das schloss klicken hΓΆrte, wich die aufregung einem bisher unbekannten gefΓΌhl der erregung, welche mich auch direkt spΓΌren lies wie eng es in diesem kΓ€fig werden kann. richtig eng.
die tatsache nach hektischem suchen keinen schlΓΌssel zu finden trug nicht unbedingt dazu bei mich entspannter werden zu lassen. verdammt, dachte ich, was hat sie nur vor.
mir der auswegslosigkeite meiner situation langsam bewusst werdend begann ich damit die strΓΌmpfe anzuziehen. leicht irritiert musste ich mir nachdem der erste strumpf mit dem strumpfhalter verbunen war, eingestehen dass mir das gefΓΌhl von nylon auf frisch rasierter haut durchaus ein wenig gefΓ€llt.
Sobald der BH verschlossen war und ich das gewicht der kleinen silikon brΓΌste und den druck an meinem kΓΆrper spΓΌrte war ich bereits wie verzaubert.
Der Reissverschluss des Kleides war kaum geschlossen, schon stand ich vor unserem groΓen spiegel und was mir von dort aus zurΓΌck in die augen blickte war in der tat ein wenig sΓΌΓ. unbeholfen und schΓΌchtern vielleicht, aber sΓΌΓ.
nachdem ich eine ganze weile so vor dem spiegel gestanden und mich von allen seiten betrachtet habe, fing ich an fotos zu machen bis ich das perfekte bild erwischt hatte und schickte es meiner freundin, bevor ich mich in die kΓΌche begab um frΓΌhstΓΌck zu machen.
und als wΓ€re das alles bisher noch nicht genug gewesen erwartet mich die nΓ€chste ΓΌberraschung.
auf dem kΓΌchentisch lagen fesseln fΓΌr hΓ€nde und knΓΆchel, ein breites halsband und overknee stiefel aus lack mit ziemlich hohen absΓ€tzen.
der anblick war ziemlich selbsterklΓ€rend.
zuerst wollte ich die fesseln die fΓΌr die knΓΆchel vorgesehen sind anglegen, stellte jedoch schnellt fest, dass diese von der sorte sind, die dafΓΌr gedacht sind high heels zu fixieren, sodass diese nicht ausgezogen werden kΓΆnnen und natΓΌrlich, schlΓΆsser, schlΓΆsser ohne schlΓΌssel.
erst als das letze schloss klickte, begann ich langsam meine auswegslose situation zu realisieren. da hΓ€tte ich auch mal frΓΌher darΓΌber nachdenken kΓΆnnen. jetzt war es zu spΓ€t und mir blieb nichts anders ΓΌbrig als zu warten bis hannah nach hause kommt. kΓΆnnte ein langer tag werden.
Γber die Dauer des frΓΌhstΓΌcks freundete ich mich immer mehr mit meiner situation ab und fing sogar an es zu genieΓen. voller vorfreude auf einen entspannten tag mit netflix und couch spΓΌlte ich das geschirr und stolperte danach ziemlich unbeholfen ins wohnzimmer wo mich der nΓ€chste schock erwartete.
auf dem couchtisch stand ein schwarzes pΓ€cken auf das mit weissem edding "the final touch" geschrieben stand. nachdem ich es ausgepackt hatte, hob ich vorsichtig den deckel ab und erstarrte fΓΌr einen kurzen augenblick als mir eine latex maske mit ziemlich weiblichen gesichtszΓΌgen entegensah. makeup, haare, alles da. und wals wΓ€re das nicht schon genug blitze mir neben zwei zeitschlΓΆssern zusΓ€tzlich noch ein leuchtend pinker knebel entgegen.
wunderbar, auch das noch.
wΓ€hrend ich noch immer unglΓ€ubig versuchte den inhalt der schachtel zu verarbeiten, schaltet ich den fernseher ein, aber anstatt bei netflix zu landen blickte ich plΓΆtzlich in das antlitz meiner freundin, asl sie zu sprechen begann:
braves katzaradatz, das outfit steht dir wunderbar. um das ganze nun abzurunden mΓΆchte ich dass du die maske und den knebel anziehst und verschliesst und dich danach mit gespreizten beinen und hinter dem kopf verschrΓ€nkten hΓ€nden in die mitte des zimmers kniest bis ich wieder zuhause bin. damit du es nicht ganz so langweilig hast, habe ich dir eine kleine playlist von videos zusammengestellt. du wirst sie lieben.
danach rauschte das bild kurz und die playlist begann in der sie mir mantrahaft mit ihrer sΓΌsslichen stimme begann zu erklΓ€ren dass dies erst der anfang ist und ich mich besser daran gewΓΆhnen sollte, bevor das video mit den worten "und ΓΌbrigens, die zeitschlΓΆsser sind fΓΌrs erste auf 72 stunden gestellt. ich feu mich auf dich"
zweiundsiebzig stunden? fΓΌrs erste? daran gewΓΆhnen? das musste ein schlechter scherz sein.
nach einer gefΓΌhlten ewigkeit hΓΆrte ich endlich wie sich der schlΓΌssel im schloss der wohnungstΓΌr drehte und sich das klackern ihrer absΓ€tze dem wohnzimmer nΓ€herten. verlegen senkte ich den kopf und schloss die augen.
mittlerweile stand sie so dicht vor mir dass ich sie riechen und ihre pure anwesenheit spΓΌren konnte.
"schau mich an" hauchte sie und nach einem kurzen zΓΆgern ΓΌberwand ich mich und blickte zu ihr hoch.
sie sah bezaubernd aus. haare im dutt, weiΓe bluse, bleistift rock und die stiefel die ich an ihr so liebte.
dann lehnte sich sich ganz nah an mein gesicht und flΓΌsterte mir ins ohr "braves mΓ€dchen, so habe ich mir das vorgestellt." gefolgt von einem sanften streicheln ΓΌber die wange bevor sie mir die hΓ€nde auf den rΓΌcken drehte und mit dem nΓ€chsten vorhΓ€ngeschloss verband.
so gefesellt war ich ihr noch mehr ausgeliefert was sie sichtlich genoss wΓ€hren sie mich umkreiste um ihr werk von allen seiten zu betrachten. danach setzte sie sich auf die couch, zog ihren rock hoch, spreizte die beine und befahl mir mich vor sie hinzuknien.
Ihr betΓΆrender duft der mir aus ihrem schoΓ entgegenstrΓΆmte machte mich ganz verrΓΌckt und lies mich mein sΓΌsses kleines gefΓ€ngnis direkt noch intensiver spΓΌren. der unfassbare drang sie zu schmecken brachte mich dazu meinen kopf in richtung ihrer schenkel zu bewegen was mit einer knallenden ohrfeige quittiert wurde.
"hab ich dir das erlaubt?"
"n n nein?!" - stotterte ich, was sich durch den knebel aber eher wie ein mmmph mmm anhΓΆrte.
"damit eins direkt klar ist, du machst nur was ich dir befehle und noch wichtiger, du sprichst nur wenn du gefragt wirst, ist das klar?"
"mhm"
"ja, was?"
"hm?"
"ab jetzt heisst das fΓΌr dich nur noch ja, meine kΓΆnigin, verstanden"
"ja meine kΓΆnigin" schnaubte ich unverstΓ€ndlich in den knebel.
"so ist das fein"
danach begann sie langsam sich zu berΓΌhren und zu streicheln, wΓ€hrend mir nichts anderes ΓΌbrig blieb als vor erregung fast platzend gedΓ€mpfte stΓΆhnlaute von mir zu geben und von ihrem anblick und dem mich durchstrΓΆmenden geruch noch nΓ€her an den rand der verzweiflung zu rΓΌcken.
nachdem sie sich zum hΓΆhepunkt gebracht hatte, stand sie auf, strich sich den rock glatt und ging richtung badezimmer, nicht ohne mich daran zu erinnern es nicht zu wagen mich zu bewegen und in genau dieser position zu verbleiben bis sie zurΓΌck kommt und mich wissentlich kichernd alleine lies.
nach einer gefΓΌhlten ewigkeit beruhigte ich mich langsam und merkte erst dann dass mir bedingt durch den riesigen ball in meinem mund bereits ziemlich die spucke aus dem mund lΓ€uft. Ganz zu schweigen davon was zwischen meinen beinen aus dem kΓ€fig auf den boden tropft.
noch siebzig stunden
kritik und anregungen gerne in die kommentare :)



















