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@mmhlecker
Psst, wir gehen jetzt mal wieder.

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No, no. Yes, yes. No?! Yes, yes! (Thumbs up)
Trigger Warning: Der folgende Text enthÀlt glutenfreie Sachverhalte
Vor zwei Jahren war meine Entscheidung nicht willfĂ€hriges Schmutzpartikelchen im Abgasstrudel Downtown-Balis zu sein umunstöĂlich. Einzig in entlegenen, verkehrsbefriedigten Regionen machte ich eine Ausnahme. Nicht so dieses Jahr. Dieses Jahr bin ich ein Knalpott unter vielen. Ein Stinker vor dem Herrn. (Knalpott = Auspuff auf indonesisch)
Wie es hinausstinkt, so stinkt es hinein, weshalb der gestrige Tag aus einer ganzheitlichen drei Stunden Inhalationstherapie bestand. RuĂ, local produced und im weitesten Sinne organic. Da ich kein Master im inseltypischen Scooter-Yoga bin, hatte die Pose âfearful forward facing touristâ merkbare Auswirkungen auf mein GesĂ€Ă, die ich auf neu-balinesisch als âflatteningâ bezeichnen wĂŒrde.
Unterbrochen wurde unser himmlischer Höllentrip, der, wen wundert es (mich nicht), einer Welle galt, von einer Polizeikontrolle, die sich vornehmlich auf groĂnasige Bleichgesichter konzentrierte, wĂ€hrend in den SeitenstraĂen kichernde AchtjĂ€hrige auf halbzerlegten Teufelshobeln durch die Gassen heizen â ohne Helm, und ohne T-Shirt â und ohne Schuhe. Zu meinem Erstaunen erfĂŒllte ich das Beuteschema der Kontrolle und wurde zum StraĂenrand gewunken. Eine Aufforderung die ich mit einer spielerischen Geste des Unglaubens erwiderte. Ich? Wirklich? Woran hatte er mich erkannt? Ich trug Helm und Sonnenbrille.
Der Beamte fragte freundlich, jedoch bestimmt nach meinem FĂŒhrerschein, den ich ihm sofort und ebenfalls freundlich bestimmt prĂ€sentierte. Nicht ohne Stolz, hatte ich mich doch kurz vor der Reise dazu entschieden den grauen internationalen Lappen ausstellen zu lassen. Bei unserem GefĂ€hrt handelte es sich im ĂŒbrigen um einen 110ccm Honda Vario Scooter mit zu niedrig eingestelltem Standgas, weshalb der Motor an jeder Ampel drohte abzusterben. Ein GefĂ€hrt, das ich mit meinem gĂŒltigen FĂŒhrerschein der Klasse A1 natĂŒrlich niemals fahren dĂŒrfte. Zumindest in Deutschland. Indonesien? Keine Ahnung.
Wobei sich eine vage Ahnung andeutete, als der OrdnungshĂŒter mich auf den stempelfreien Raum neben der FĂŒhrerscheinklasse A aufmerksam machte, danach auf unser GefĂ€hrt zeigte und darlegte: âNo, no.â Ăbersprungshandlungsschnell zeigte ich auf den amtlichen Stempel neben A1, gefolgt von einem selbstsicheren: âYes, yes.â Der Beamte sah mich kurz an, zeigte nun auf das illustrierte Motorrad neben der Klasse A und unterstrich diesen Sachverhalt mit einem vehementen âNo?!â, dessen subtilen Zwischentöne mir jedoch Hoffnung gaben, weshalb ich deutlich, unnachgiebig bittend auf das illustrierte Moped neben der abgestempelten A1 verwies, verbal unterstrichen durch mein maskulines Sprachorgan: âYes, yes!â Der Beamte sah mich an, ein Moment archaischer Spannung. Den Vergleich zu einem Duell möchte ich nicht strapazieren, lasse ihn jedoch gewĂ€hren. Ein kurzes Nicken, gefolgt von einem anerkennende Daumen-Hoch signalsierte uns das Recht der Weiterreise. Er hĂ€ndigte mir meinen FĂŒhrerschein aus und trat einen Schritt respektvoll zur Seite.
Die tieferliegende Tragödie dieser kurzen Begegnung wird wohl sein, dass ich nie erfahren werde, welches meiner kunstvoll dargebotenen Argumente diesen epischen Diskurs-Battle fĂŒr mich entschieden haben.
Bule, Bule!
Nach nur wenigen Tagen zurĂŒck auf Bali, fĂŒhlen sich die zehn Tage auf Flores an wie ein ferner Traum, der sich nicht so recht einordnen will. Allein, dass er schön war ist klar. In dem kleinen Ort Moni, zu FĂŒĂen des imposanten Kelimutu trafen wir Billy. Er arbeite in dem Homestay wo wir drei NĂ€chte verbrachten. Billy erzĂ€hlte von seiner Zeit auf Bali, dass er es irgendwann nicht mehr ausgehalten hatte und wieder zurĂŒckgekehrt ist in sein ruhiges abgeschiedenes Heimatdorf Moni. Bali waren zu viele Menschen, zu viel LĂ€rm, zu viel Chaos. Wir fragten Billy, wie lange er auf Bali gelebt hatte und er erwiderte â vier Wochen. Bedeutet, wir haben lĂ€nger auf Bali ausgehalten als Billy. Und ich muss eingestehen, die ersten Minuten zurĂŒck auf Bali haben insofern ĂŒberrascht, weil mich das Chaos erfreute, in all seiner Unmöglichkeit, wundervoll und skandalös schrecklich.Â
Bule ist das indonesische Wort fĂŒr Tourist. Wenn man es freundlich ĂŒbersetzt. Es heiĂt eher helle Haare, helle Augen, helle Haut. Die eigentliche Ăbersetzung ist wohl Albino, denke ich. Es ist ein Wort, dass ich auf Bali noch nie gehört habe. Was nichts heiĂen mag. Das Wort entspricht wahrscheinlich dem thailĂ€ndischen Farang. Meistens ist es liebevoll gemeint. Auf Flores haben wir dieses Wort immer wieder gehört. Meistens wenn wir durch Dörfer gefahren sind, die einzigen Pseudo-Albinos weit und breit. Dann hörte man das Wort durchs Dorf wandern, meist getragen von Kinderstimmen. GedĂ€mpft aus HĂŒtten, klar von den Wegen abseits der StraĂen. Bule! Bule! Oft gefolgt von Misterrrrr und Missessss. Kinder die neben der StraĂe her rennen, winken, die Stimmen ĂŒberschlagend, nicht fassend was sie da sehen. Zwei Bleichgesichter mit langen blonden Haaren auf einem Scooter und manchmal auch auf einem Fahrrad, was die Sensation noch sensationeller macht.
In einem kleinen Bergdorf in der NĂ€he des Fischerorts Paga spazierten wir durch den Ort, wĂ€hrend der einzige englisch sprechende Dorfbewohner etwas ĂŒber sein Dorf erzĂ€hlte. An einer kleinen bescheidenen BambushĂŒtte hatte die TĂŒr statt einer Klinke ein kleines BierdeckelgroĂes Loch. In dem Loch steckte ein kleines Kindergesicht. Die Augen groĂ wie Teller. Ich bĂŒckte mich ein wenig, um der Kleinen zu zu winken. Das Gesicht verschwand und aus dem Inneren grummelte das uns mittlerweile gut bekannte Wort. Als wir uns wieder umdrehten standen vor der HĂŒtte sechs Kinder und starrten uns unglĂ€ubig an. Jedesmal beschlich mich ein seltsames GefĂŒhl. Irgendwie will ich allen sagen, dass es mir leid tut. Sie können ja nicht wissen, dass ich nicht zur Attraktion tauge. Auf der anderen Seite ist das ganze auch eine kleine Lektion zum Thema Prominenz, es steckt oft nicht viel dahinter und wenn man in der Rolle des Prominenten steckt, ist es oft alles andere als angenehm. Denn tief drin weiĂ man, es bedeutet nichts.
Flores wird im Jahr von weitaus weniger Albinos ĂŒberrannt als Bali. Die verspielten HĂŒgel liegen einsam unter der dunkelgrĂŒnen Decke des Dschungels. Und der Kelimutu ist im Grunde die genau richtige Attraktion fĂŒr diese Insel. Im Gegensatz zum einschĂŒchternden Agung, der sich an der OstkĂŒste Balis stolz in den Himmel streckt, wirkt der Kelimutu von unten betrachtet fast unscheinbar. Es ist ein Berg wie die anderen. Erst wenn man an den Kraterrand tritt und auf seine drei Kraterseen hinab blickt wird man von der Wucht der Schönheit getroffen, ohne rechtzeitig die Deckung heben zu können. Und steigt man erst auf seinen Gipfel und sieht den siebzig Kilometer entfernten Mt. Egon, das Meer, das umliegende Gebirge und wieder die dreifarbigen schwach nach Sulfur riechenden Seen, dann brennt sich Flores ein ins Herz und bleibt dort, fĂŒr immer, als traumhafte Erinnerung. Als Bild einer Insel.

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Wissenschaft kann so einfach sein.
Kelimutu, Flores
Kelimutu⊠(to be continued)
Unser letztes FrĂŒhstĂŒck auf Flores, in einer Bude am Flughafen und unser erster Kaffee auf Bali in einem CafĂ© um die Ecke. Gleicher Tag, gleiches Land, unterschiedliche Inseln.
Itâs funny âcause itâs true.

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Neue Unterkunft, neue Terrasse.
Mich bereist ein GefĂŒhl
Trigger Warning: Dieser Text wird AllgemeinplÀtze enthalten.
Reisende treffen Reisende und ab und an unterhalten sie sich auch. Oft auf Englisch, manchmal auf Deutsch (Kartoffeln scheinen wirklich ĂŒberall zu wurzeln). Egal wie viele GesprĂ€che man fĂŒhrt, egal wie alt die Reisenden sind, sie alle unterscheiden sich. Sie alle empfinden ihre Reise anders, oder finden Gefallen, oder AnstoĂ, an unterschiedlichen Dingen, Situation, UmstĂ€nden. Nicht ĂŒberraschend.  Denn das Reiseziel ist vielleicht gleich, vielleicht gibt es auch Schnittmenge in den Haltungen, Hoffnungen, WĂŒnschen, aber ein kleines Geheimnis unterscheidet alle fundamental. Ihre Herkunft. Ihre Vergangenheit. Die KĂ€mpfe, die Niederlagen. Ein jeder hat sich selbst im GepĂ€ck. Und wieder â nicht ĂŒberraschend. Trotzdem, mich bereist ein GefĂŒhl.
Der Tag heute begann mit einem soliden FrĂŒhstĂŒck, Kaffee, gezuckerte Flores-Style-Donuts, RĂŒhrei und Toast. Danach ging es mit dem Bemo (Sammeltaxi) zum Wochenmarkt. Neben allem, gab es noch zu viel von jedem. Farben, Stimmen, GerĂŒche und freundliche Gesichter. LĂ€rm, Gestank, Gewusel und Geschrei. Muster, DĂŒfte und Salz. Nachdem mich ein freundlicher Mann gefragt hat woher ich komme, stellte er sich Marie als Franz vor â gefolgt von einem Lachen. Danach, ein zweites FrĂŒhstĂŒck. Gekochte Jackfruit, frittiertes HĂŒhnchen, Wasserspinat mit Papaye-BlĂŒten und frittiertem Tempeh. Dazu Reis und eine Schale GemĂŒsebrĂŒhe, die eine Ahnung von Wirsing, eine Rettich Grundlage und einen Abschluss in SchĂ€rfe hatte. Es hat eine Weile gedauert, bis wir ein Bemo gefunden haben, dass bereit war uns zurĂŒck zu bringen, in einem elaborierten Kreiselzickzackkurs. Die Fahrt war laut, stinkig und holprig und dank der ruppigen Blattfederung und des Zigaretten- und Wunderbaumgeruchs, erinnerte mich das Innere des Bemos an das erste Auto meines Cousins, einem Nissan Pajero. Das ganze Bemo war ein Klangkörper, was an den Speaker-Sitzbank-Kombinationen lag, auf denen wir saĂen und aus denen grell Helium-Techno plĂ€rrte. Irre. Einfach irre. Und wieder, bereist mich ein GefĂŒhl.
Noch vor wenigen Jahren hĂ€tte ich zugeben mĂŒssen, nichts, oder nicht viel von der Welt gesehen zu haben. Heute kann ich behaupten, dass ich noch nichts, bzw. nicht viel von der Welt gesehen habe. Aber ich habe zumindest damit begonnen, es zu versuchen. Dabei stelle ich mir die Frage, welche Auswirkungen die Orte auf mein Leben haben. Wie ritzen sie sich ein, in die Platte, die mein Leben ins unendliche Vinyl der Zeit schreibt. Ein Unikat, das nur einmal gehört wird, von nur einem Menschen. Direct to Record. Ohne Abmischung. Ohne die korrigierende Hand eines Produzenten. Purer Dilettantismus. Es gibt nichts, was man beim ersten Mal perfekt beherrscht. Und leben, tut man nur einmal. Sorry. Spoiler Alert. Bevor sich dieser Text noch weiter in den unendlichen Weiten des Traveller-Kitschs verliert, zurĂŒck zum GefĂŒhl. Denn wĂ€hrend der Reisen, der Herausforderungen und Ăberwindungen wird mir eines klarer, mich bereist kein GefĂŒhl, ich bin es der ein GefĂŒhl bereist. Es ist immer in mir drin, es wird an anderen Orten nur anders gespielt. Mag sein, dass das aufgeblasen und grenzwertig Ich-bezogen klingt, aber so bin ich nun einmal. Und sorry, ein Text der zum tausendsten Mal zur âErkenntnisâ kommt, dass die Welt ein wundervoller, magischer, zauberhafter, zum Verzweifeln bringender Ort ist⊠Das ist keine Erkenntnis. Das ist eine Tatsache, dafĂŒr braucht man nur aus dem Fenster zu gucken. Egal wo.
Trip along the coast.
Miss Susi
Heute ist unser zweiter voller Tag auf der wundervollen Insel Flores, zwei Propellerflugstunden östlich von Bali. Auch hier haben wir uns einen Scooter geliehen, um damit die Umgebung sicher zu machen. Zum Unsicher machen braucht hier niemand eine Langnase.Â
Wobei ich darauf hinweisen möchte, dass der Verweis auf meine Nase keinerlei Koketterie zum Ausdruck bringt, sondern auf einem kurzen GesprĂ€ch fusst, dass ich vor ein paar Tagen auf der Bukit in einem kleinen Warung (Imbiss) hatte: âHey Mistrrrr (zeigt auf meine Nase), very long. Haha.â Meine Antwort: âJa, haha â I know.â
Auf die Gefahr hin, dass wir Bali vermissen, haben wir uns in weiser Voraussicht eine Kleinigkeit mit nach Flores mitgebracht. Man nennt es einen Bali-Belly und je nach AusfĂŒhrung hat man ein bis mehrere Tage etwas davon. Heute geht es mir wieder gut, bei Marie geht beim reisen alles schneller.
Trotz unserer gestrig eingeschrĂ€nkten MobilitĂ€t (Bali-Belly), haben wir einen kleinen Ausflug mit unserer Gastgeberin unternommen, Miss Susi. Miss Susi ist nicht nur die gute Seele und Chefin des Homestay Pantai Paris, wo wir gerade nĂ€chtigen, sie scheint auch noch die gute Seele der halben Insel zu sein. Teil des Homestays ist eine NGO die sich um MĂŒlltrennung und Entsorgung in der Region kĂŒmmert. Es gibt hier keinerlei staatlich organisierte MĂŒllentsorgung. Verbunden mit der UnaufgeklĂ€rtheit der Menschen, landet der MĂŒll ĂŒberall, nur nicht in einer Tonne. Marie hat heute beim Schnorcheln eine Windel in den Korallen entdeckt. Die Korallen wuchsen bereits um den kleinen Kackbeutel herum, was zeigt wie schnell sich so eine Windel zersetzt, denn eine Koralle wĂ€chst nur einen Zentimeter pro Jahr.Â
Miss Susi versucht, mit ihren Initiativen nicht nur etwas fĂŒr die Umwelt zu tun, sie setzt sich auch fĂŒr Inklusion in der Region ein. Ob es um die Organisation mobiler Lehrer geht, fĂŒr Kinder die besondere Förderung brauchen und in der Schule zu kurz kommen, oder um ein Agrarprojekt, das Bauern unterstĂŒtzt die aufgrund einer Krankheit nicht mehr in der Lage sind ihr gesamtes Land zu bewirtschaften. Unser Ausflug war Teil einer dieser Initiativen. Dank einer Spende, brachte Miss Susi einem ehemaligen Musiker eine Gitarre. Der Mann leidet an einer Krankheit, die ihm das Laufen unmöglich macht und mehr und mehr seine gesamte Motorik in Mitleidenschaft nimmt. Miss Susis Hoffnung ist, ihm mit der Gitarre die Möglichkeit zu geben, therapeutisch an der BewegungsfĂ€higkeit seiner Finger zu arbeiten. Sie sagt: âItâs good for the fingers and itâs good for the soul.â Der Mann wohnt in einer HĂŒtte, deren Boden aus blankem Zement besteht. Sein Lager ist eine dĂŒnne Decke. Die WĂ€nde sind Bambusmatten, deren Innenseiten mit alten Zeitungen verklebt sind, damit der Wind nicht durch die Ritzen pfeift. Unter der Decke baumelt eine Energiesparlampe.Â
Flores unterscheidet sich von Bali in vielerlei Hinsicht. Es ist Ă€rmer. Weniger dicht besiedelt. Christlich. Eine schmale in die LĂ€nge gestreckte Insel, die berĂŒhmt ist fĂŒr den herzallerliebsten, ab und an Menschen verspeisenden Komodowaran â wer kann es ihm verĂŒbeln. Lecker Touristen aus Freilandhaltung. Vor nicht all zu langer Zeit hat es angeblich einen Schweizer Touristen erwischt, das Demeter Ei unter den Schaulustigen â fĂŒr Warane zumindest. Der Waran zischelt, beiĂt und frisst allerdings nicht mehr auf der Hauptinsel, auf der wir sind, sondern nur noch auf den kleinen vorgelagerten Inseln Rinca und Komodo. Schönes Tier. Weit weg.Â
Wir werden heute noch PlĂ€ne schmieden, wie wir die Insel weiter erkunden wollen: Vulkane, Bergdörfer, StrĂ€nde. Aber erstmal geht es mit Miss Susi morgen frĂŒh zum Markt. Ich muss ein neues BĂŒgelschloss kaufen, nachdem ich heute die SchlĂŒssel zu unserem Schloss an der ZimmertĂŒr verloren hab. Zum GlĂŒck sind wir trotzdem in unser Zimmer gekommen, da der Riegel nur so tut als wĂŒrde er schlieĂen. Wieder ein Beweis, dass der Placebo Effekt hilft. Ich hatte nĂ€mlich tatsĂ€chlich das GefĂŒhl, die TĂŒr war verschlossen, als wir losfuhren.
Flug von Bali nach Flores
Fotos von Marie

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Hauptspeise, nomnomnom.
Hand aufs Herz, keine Ahnung was das ist und schmeckt auch seltsam â nach nichts. Aber es bitzelt, im ganzen Mund. Mmh, gar nicht leckerâŠ