Ich habe aus der netz eine schöne Windelgeschichte gefunden. (Quelle Windelgeschichte Blog)
Ich heiße Gerd, war damals etwa 25 Jahre alt und habe im Außendienst für ein kleines Unternehmen gearbeitet. Ich konnte mir meine Arbeitszeit frei einteilen.
Da ich schon seit Jahren gerne mal eine Windel anziehe, habe ich öfter unterwegs Windeln getragen und natürlich auch besorgt. Mit der Zeit hatte ich mein Lieblingssanitätshaus in der Nachbarstadt gefunden. Es war etwas abgelegen und die Verkäuferin war sehr nett. Sie war so um die 50, etwas stramm und hatte so etwas wie eine Krankenschwester-Ausstrahlung. Der Laden war in einem alten Haus und bestand aus mehreren Zimmern und Umkleiden mit Krankenliegen darin. Die Verkäuferin kannte mich schon, da ich alle zwei bis drei Monate mal vorbeikam und eine Packung Pampers oder Gummihosen gekauft habe. Meistens rief ich vorher an und fragte, ob sie alles vorrätig hat. Doch diesmal fragte ich sie am Telefon gleich, ob ich mir in ihrer Umkleide eine Windel anziehen dürfe. Sie überlegte kurz und teilte mir nett mit, dass das kein Problem sei. Ich wusste, dass sie nun wusste, dass die Windeln für mich sind und nicht für meine Oma oder so. Ich war schon sehr erregt bei dem Gedanken, gleich Pampers für mich zu kaufen und im Laden anzuziehen.
Endlich im Laden angekommen – es war noch eine Kundin vor mir –, fragte sie mich, was ich wünsche. „Äh, ich brauche mal wieder ein paar Windeln, wir haben gerade telefoniert.“ „Ah ja“, meinte sie, „na dann kommen Sie mal mit.“ Wir gingen in den Raum, wo nur Windeln herumstanden, alle Sorten, alle Größen und auch ausgepackte Proben. „Na, was suchen wir denn dieses Mal?“ „Ich hätte gern etwas Dickes mit viel Saugleistung und auch für Stuhl geeignet, wenn’s geht.“ „Ja, kein Problem, diese hier sind gut“, und sie faltet eine Probe auseinander. „Gut, die nehme ich, und dann suche ich noch eine Gummihose zum Knöpfen.“ „Ja, die habe ich vorn liegen, aber kleinen Moment, ich will mal die Tür schließen, habe nämlich dann Mittagspause.“ „Oh, dann komme ich später nochmal, ich will Sie nicht stören.“ „Nein, kein Problem, Sie habe ich noch eingeplant, außerdem bleibe ich mittags eh im Laden, ist zu weit nach Hause.“
Wir gingen nach vorn zu den Gummihosen und sie hatte eine recht große Auswahl. „Sie nehmen immer die komplett aus Gummi, wenn ich mich recht erinnere, da habe ich hier so eine lavendelfarbene zum Knöpfen.“ Sie breitete die Hose aus und ich bekam sofort einen riesigen Ständer in der Hose. Obwohl ich mir anfangs nicht sicher war, ob ich im Laden eine Windel anziehe, war meine Geilheit jetzt so stark, dass ich es unbedingt wollte. „Ja, ich nehme die Hose“, sagte ich. Sie packte alles ein und ich bezahlte.
Wie fange ich jetzt an? Ich wollte ja in ihre Umkleide auf die Untersuchungsliege und mich windeln. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte: „Mmmm, äh, ich hatte Sie doch am Telefon gefragt, ob ich mir gleich eine Windel anziehen könnte, geht das?“ „Na klar, kein Problem. Brauchen Sie eine Tüte für die alte Windel?“ „Nein, ich habe noch keine an.“ „Ach so“, sagte sie in einem komischen Ton. Sie gab mir die Tüte und zeigte mir die Kabine. Ich ging hinein und sie schob den Vorhang zu. Ich begann mich auszuziehen und stand dann komplett nackt mit einer riesen Latte in der Kabine. Als ich die Verkäuferin hörte, dass sie auf mich zukam, entdeckte ich, dass der Vorhang nicht wirklich dicht war an den Seiten. Ich wollte gerade den Vorhang noch ein wenig rüberziehen, da hatte sie mich schon erblickt durch den kleinen Schlitz. Ich konnte genau sehen, wie sie kurz auf meine Latte geschaut hat. Sie ging vorbei und verschwand im Nachbarzimmer. Nach circa 30 Sekunden kam sie zurück – ich hatte gerade die Gummihose ausgepackt –, da fragte sie mich, ob ich evtl. etwas zum Abwischen brauche. Ich sagte: „Zum Abwischen? Wieso?“ „Na, wir sind doch ziemlich erregt und außerdem habe ich Internet, da habe ich schon über Leute gelesen, die Windeln gern haben.“
Was sage ich jetzt? Obwohl die Frau meine Mutter (wegen das alter) sein könnte, war das für mich so erregend, dass jemand von meiner Leidenschaft weiß. „Ah, naja, wäre es schlimm? Würde gerne was nehmen“, würgte ich mit zittriger Stimme raus. Sie steckte ihren Arm in die Kabine mit einer Packung Feuchttücher, ich griff zu und bedankte mich. Sie ließ aber nicht locker und fragte mich, ob sie mir helfen könne. Ich dachte, das kannst du nicht machen, aber warum eigentlich nicht? Wir sind ja beide erwachsen. Ich sagte „Ja“, sie kam in die Kabine und befahl mir, mich auf die Untersuchungsliege zu legen. „Na, da hat aber jemand ziemliche Lust auf Windeln, liege ich da richtig?“ „Ja, schon“, sage ich. Ich liege auf dem Rücken auf dem kalten Kunstleder der Liege und sie legt mir die Windelhose unter und macht sie zu. Als die kalte Folie an meine Eichel kommt, hätte ich fast gespritzt. Ich dachte, das war es jetzt, aber nein, sie beginnt mich durch die Hose zu befriedigen. Sie hat dabei einen Blick drauf wie Oberschwester Hildegard. Es dauert keine Minute, da spritze ich mein Sperma in einem sehr heftigen Orgasmus in die Gummihose, alles wird glitschig. Sie hört auf und öffnet meine Gummihose – das war mir peinlich –, aber sie ließ sich nicht beirren und wischte meinen Samen vom Bauch. „Na, da hat es aber jemandem gefallen, das ist ja eine richtige Sauerei hier drin.“ Ich ziehe mich an, bedanke mich und verlasse den Laden durch die Hintertür.
Die Geschichte wurde 2013 geschrieben, aber der unbekannte Autor hat nie eine Fortsetzung gemacht.