
Three Goblin Art
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Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ

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Femdom gifs > Foto #5

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Der Bruder
Der Bruder
Alle Personen in dieser Geschichte sind volljährig und alles geschieht freiwillig.
Ich heiße Mike und bin 19 Jahre alt. Ich lebe noch zuhause bei meinen Eltern und studiere Jura. Mein Bruder ist 5 Jahre älter als ich und hat sein Studium bereits beendet. Er ist Ingenieur. Er hat sich darauf spezialisiert wirklich große Maschinen in großen Fabriken zu bauen. Dann gibt es noch seine Frau. Lisa ist 23 Jahre alt. Die beiden haben erst vor ein paar Wochen geheiratet. Tim bekam von einer großen Firma das Angebot, den Bau einer großen Fabrik im tiefsten Saudi Arabien zu leiten. Nach kurzem Zögern, seiner Frau wegen, nahm er dann aber doch an. Kurz vor seiner Abreise kam er zu mir und bat mich um ein Gespräch. „Bruderherz. Ich muss ja nun morgen los. Die Aufgabe wird mich sicher mindestens ein Jahr beschäftigen. Tust du mir den Gefallen und kümmerst dich ein wenig um Lisa. Sie ist meinetwegen hierher gezogen und hat noch nicht wirklich viele Freunde. Ich möchte nicht, dass sie zuhause versauert. Wenn du sie ab und zu mal mit zu deinen Disco-Besuchen oder Kinogängen mitnimmst, dann wäre mir viel wohler.“ „Klar, du kannst dich auf mich verlassen. Ihr wird bestimmt nicht langweilig werden. Bin allerdings froh, dass du keine 50 jährige geheiratet hast. Mach dir keine Sorgen.“ Dann war es soweit. Mit vielen Tränen verabschiedete sich dich Familie von Tim. Er ging nicht ohne mir nochmal das Versprechen abzufordern, mich um Lisa zu kümmern. Das war am Montag. Am Samstag dachte ich dann mal wieder an mein Versprechen. Ich rief Lisa an und fragte sie, ob sie Lust hätte am Abend mit mir den neuen Bond zu gucken. Sie überlegte nur kurz und sagte dann aber zu. Es war ja nicht so, dass es mir unangenehm gewesen wäre, denn Lisa war eine tolle Frau. Sie war keine von denen, die diesem Dürre-Modells-Wahn verfallen war. Sie war eine Frau, die genau das hatte, wovon eigentlich alle Männer träumen. Sie hatte Kurven genau an den richtigen Stellen. Ihr Po war ein Gedicht und ihr Busen eine Sensation. Ich konnte zwar nicht beurteilen, ob er auch noch so sensationell war, wenn er nicht mehr von einem BH gehalten wurde, aber so gab er schon ein beeindruckendes Bild ab. Ich holte Lisa am Abend ab. Mein Bruder hatte mir erlaubt für die Zeit seiner Abwesenheit seinen Wagen benutzen zu dürfen. Sie sah umwerfend aus. Kurzer Rock, enge Bluse und hochhackige Riemchensandale. Toll. Trotzdem war es ein komisches Gefühl, mit der Frau meines Bruders auszugehen. Aber versprochen ist versprochen. Ich kaufte die Kino-Karten und wir setzten uns in eine Zweier-Sitzbank hinten im Kino. Es war auch nicht besonders viel los. Der Film fing an und das Licht ging aus. Der Film war gut und auch Lisa war zu meinem Erstaunen Feuer und Flamme. Es kam zu einer der Bond üblichen Erotik-Scenen. Unwillkürlich schwoll mein Schwanz an. Die Vorstellung mit dem äußerst attraktiven Bond-Girl Sex zu haben, erregte mich. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Es war ja dunkel. Meine Erektion wollte allerdings nicht wieder abschwellen. Kein Problem, dachte ich. Bis zum Ende des Filmes wird es schon wieder ok sein. Doch dann passierte es. Es kam eine sehr spannende Scene und Lisa griff reflexartig zu mir rüber, wollte sicher meine Hand greifen. Doch ihre Hand landete ausgerechnet auf meiner weit ausgebeulten Hose. Sie hat es nicht bemerkt dachte ich. Doch im nächsten Moment merkte ich, dass sie wohl um sicher zu gehen, dass sie sich nicht getäuscht hatte noch einmal fester zu. Und ob sie es bemerkt hatte. Oh Gott, wie peinlich. Da gehst du mit der Frau deines Bruders ins Kino und sitzt mit ner riesen Latte neben ihr. Keine Frage, es gibt sicher nicht peinlicheres auf der Welt. Während ich so in meinem Selbstmittleid aufging, hatte ich nicht registriert, dass Lisa nicht etwa entrüstet ihre Hand von mir nahm. Im Gegenteil ihre Finger umklammerten jetzt fester die Ausbuchtung meiner Hose. Dann rieb sie ganz sachte mehrmals rauf und runter, was auch nicht dazu beitrug, die Schwellung abklingen zu lassen. Ich traute mich natürlich nicht sie anzusehen. Wie gebannt war mein Blick auf den Film vor uns gerichtet. Auch sie schien den Film zu sehen. Doch ihre Hand streichelte ohne Unterlass meinen jetzt zum Bersten gespannten Penis. Kein anderer konnte es hören, aber mir klang das rrrrrrrrrr meines Reißverschlusses wie das Rattern eines Maschinengewehres in den Ohren. Hatte sie das wirklich getan? Ja, sie hatte. Ihr kleinen Finger fanden wie von selbst meine glühend heiße Latte und zogen sie gekonnt ins Freie. Ich musste mich doch wehren. Sie war meine Schwägerin. Doch ich konnte nicht. So zärtlich hatte noch keine Frau an meinem Steifen rauf und runter gerieben. Wenn die so weiter macht, dann spritze ich ihr gleich meinen Saft über die Hand. Doch ihre Bewegungen waren mal sachte, mal stärker, so dass ich nicht wirklich in die Situation kam, zu spritzen. Sie schien das schon öfter gemacht zu haben. Ich sah jetzt doch zu ihr, wollte ihr mit meinem Blick sagen, dass das hier nicht gehen würden, doch als ich meinen Kopf drehte, war dort auf Augenhöhe niemand mehr. Mein Blick fiel an die dunkle Wand. Dafür spürte ich ihren heißen Atem direkt über meiner Eichel. Das konnte sie doch nicht machen. Doch sie konnte. Es war, als würde ein Blitz mich treffen, als sie ihre warmen, weichen Lippen langsam immer weiter über meinen pochenden Schwanz schob. Dann fühlte ich ihre Nase an meinem Bauch. Wow, die Kleine konnte meinen Schwanz tatsächlich ganz in den Mund nehmen. Sie verharrte so, bewegt nur ihre Zunge und schluckte ab und zu. Diese Reizung war der Wahnsinn. Ich war mir sicher, dass ich gleich kommen würde. Und so war es auch. In dicken Schüben schoss ich meiner Schwägerin mein Sperma direkt in den Hals. Sie schluckte alles. Als ich leer war, erhob sie sich wieder und setzte sich neben mich, als wäre nichts geschehen. Sie wischte sich nur lapidar mit dem Zeigefinger einen Tropfen meines Saftes von der Unterlippe auf ihre Zunge. Bis zum Ende des Films sprachen wir nicht miteinander. Ich allerdings konnte mich natürlich nicht mehr auf den Film konzentrieren. Wir verließen das Kino. „Müssen wir jetzt nach Hause oder können wir noch irgendwo was essen gehen. Von Flüssignahrung allein kann ich nicht leben. Ich habe Hunger.“ Sie lächelte mich süffisant an. Sie tat wirklich so als wäre nichts passiert. „Klar können wir noch was essen gehen. Ich hab allerdings nicht mehr so viel Kohle auf Tasche.“ „Kein Problem. Ich lade dich ein. Tim hat mir ausreichend Kohle da gelassen.“ Wir gingen in ein Steak-House und aßen. Dabei unterhielten wir uns ganz normal über dies und das und ich dachte es wäre ihr peinlich was vorhin passiert war, also sprach ich es auch gar nicht an. Nicht mal ne Andeutung traute ich mich. Wir hatten unser Essen gegessen, als Lisa sich zu mir rüber setzte. „So und jetzt trinken wir noch an einen.“ Sie bestellte bei der Bedienung zwei Bier. „Meinst du nicht es wäre nur recht und billig, wenn du dich mal bei mir revanchierst.“ Sie hatte es noch nicht ausgesprochen, da hatte sie schon meine Hand gegriffen, uns sie sich zwischen ihre geöffneten Schenkel gelegt. Es traf mich wie ein Schlag. Was ich da fühlte war kein Stoff sonder blanke Haut, und zwar die ihrer Schamlippen. Sie trug nicht mal ein Höschen. Sie drückte meine Finger auf ihren Kitzler und fing an sich damit zu reiben. „Warum gehst du denn ohne Slip aus dem Haus?“ fragte ich sie, um ein wenig von meiner Verlegenheit abzulenken. „Bin ich gar nicht. Hier ist es. Das habe ich mir vorhin auf dem Klo ausgezogen.“ Sie hielt mir ihren Slip direkt vor die Nase. Von diesen ganzen Reizen getrieben, war mein Schwanz in der Zwischenzeit wieder gewachsen. Wen wunderts? Sie hatte nicht aufgehört sich mit meinen Finger ihren Kitzler zu reiben. Und so langsam übernahm ich diese Aufgabe. Sanft rieb ich mal mit den Finger mal mit der ganzen Hand über ihre Muschi. Ein ganz leises Stöhnen war aus ihrem Mund zu hören. Als der Kellner die Biere brachte hörte ich auf, damit sie uns nicht verraten würde. Allerdings hatte ich meine Hand unter dem Tisch nicht aus ihrem Schritt genommen. „Fick mich mit deinem Finger!“ flüsterte sie mir ins Ohr. Dabei nahm sie meinen Mittelfinger und führte ihn direkt vor ich heißes, feuchtes Loch. Als er gerade davor war, bewegte sich kurz ihr Becken, so dass er mit dem ersten Glied schmatzend in ihre Höhle verschwand. Ich kam in Aktion. Langsam schob ich ihr meinen Finger immer tiefer in die Muschi. Als er ganz drin steckte, verharrte ich einen Moment in ihr und bewegte nur die Fingerkuppe langsam hin und her. Sie hatte Schwierigkeiten ihr Stöhnen zu unterdrücken. Nach einigen Minuten merkte ich, wie sich ihre Muschi um meinen Finger immer wieder heftig zusammenzog. Sie kam. Ließ es sich aber oben herum nicht anmerken. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, setzte sie sich einfach wieder gerade hin und wir tranken unsere Biere aus. Ich brachte sie nach Hause und war total verwirrt von den Geschehnissen des Abends. Ich lag in meinem Bett und konnte nicht schlafen. Dachte nochmal über alles nach und beschloss, dass es ein einmaliger Ausrutscher gewesen ist. Ich konnte doch keinen Sex mit der Frau meines Bruders haben. Dann fiel die Müdigkeit über mich.
Am nächsten Morgen, dachte ich zuerst, dass all das nur ein Traum gewesen ist. Nur dann kamen mir alle Bilder wieder in den Kopf und ich wusste, dass ich das nicht geträumt hatte. Ich hatte gerade geduscht und gefrühstückt, als mein Handy klingelte. „Hi hier ist Lisa. Mir ist tierisch langweilig, können wir nicht irgendwas zusammen unternehmen?‘“ „Klar. An was hast du denn gedacht?“ fragte ich sie. „Wir könnte doch ein bisschen shoppen gehen. Heute ist verkaufsoffener Sonntag. Bitte.“ „Ok, dann hole ich dich nachher ab.“ Prima, dachte ich. Du wusstest heute ja auch nicht was du machen solltest. Da kam mir shoppen schon sehr gelegen. Und dabei konnte ja nun auch wirklich nichts passieren. Ich war fest entschlossen, es nicht noch einmal soweit kommen zu lassen. Eine Stunde später stand ich vor der Wohnung meines Bruders und hupte. Fröhlich sprang Lisa aus der Haustür. Sie ließ sich neben mich auf den Beifahrersitz fallen. Allein ihr Auftritt hatte meinen kleinen Freund bereits wieder anschwellen lassen. Sie trug wieder einen kurzen Rock und ein enges Top, das bauchfrei war. „Hi. Danke dass du mitkommst. Das freut mich.“ Sie hauchte mir dabei einen Kuss auf die Wange. Schnell fuhr ich an, damit es nicht wieder zu mehr kam. In der Innenstadt angekommen suchte ich uns einen Parkplatz im Parkhaus. Ich musste ganz nach oben fahren um noch einen Platz zu finden. Ich konnte mich während der ganzen Fahrt nicht wirklich konzentrieren. Ob nun Absicht oder nicht, auf jeden Fall erlaubte mir Lisas Sitzposition einen genauen Blick zwischen ihre Beine. Ich war froh, dass sie heute nicht auf ihr Höschen verzichtet hatte, ansonsten wäre es wahrscheinlich mit meiner Zurückhaltung vorbei gewesen. Ich stieg schnell aus dem Auto aus. Ich hörte Lisa gegen die Scheibe des Autos klopfen. Ach ja, der Öffner auf der Beifahrerseite war kaputt. Also ging ich hin und öffnete die Tür von draußen. Als sie ausstieg, tat sie das so breitbeinig, dass ihr Slip dabei zur Seite rutschte und einen Moment lang den Blick auf ihre nackte Muschi freigab. Wir verließen das Parkhaus und steuerte auf die Einkaufstrasse zu. Als erstes wollte sie in ein Schuhgeschäft. Sie meinte sie bräuchte unbedingt neue High-Heels. Als sie das erste Paar Schuhe anprobierte wollte sie von mir wissen, ob sie mir gefallen würden. Ich saß auf einem Sofa und versuchte mir die Zeit mit meinem Handy zu vertreiben. Ich schaute kurz hoch und sagte kurz ja, die sind toll. „Du hast sie dir doch gar nicht richtig angesehen. Hier schau doch mal.“ Sie kam zu mir und stellte ihren rechten Fuß auf die Armlehne des Sofas. Dabei war es unvermeidlich, dass ich ihr direkt zwischen die Beine sehen konnte. Täuschte ich mich, oder sah ich da einen nassen Fleckt in ihrem weinroten Spitzenslip? „Hallo, du sollst dir die Schuhe ansehen, und nicht meine Möse.“ Peinlich berührt, wendete ich sofort meinen Blick auf die Schuhe und nickte noch einmal. „Das sieht toll aus.“ Sie grinst, nahm das Bein wieder runter und drehte sich noch ein paar mal. Die Dinger sahen tatsächlich rattenscharf an ihr aus. Überraschend schnell hatte sie sich dann tatsächlich für diese Schuhe entschieden und wir verließen das Geschäft. Da ich im Moment nicht wirklich viel Geld hatte, trottete ich eigentlich nur hinter ihr her. Sie wollte dann als nächstes in ein Bekleidungsgeschäft. Was sie kaufen wollte hatte sie mir vorher nicht verraten. Ich lief ihr hinterher und erschrak doch etwas als ich mich plötzlich in der Unterwäsche-Abteilung wiederfand. Sie sagte, sie bräuchte noch ein paar neue Dessous. Sie ging durch die engen Reihen. Sie nahm ein paar von den Bügeln und verschwand damit in einer Kabine. Ich hatte es mir derweil auf einem Hocker bequem gemacht. „Mike.“ Rief sie mich. „Ja“ „Meinst du das hier steht mir?“ „Keine Ahnung. Ich kanns ja nicht sehen.“ „Soll ich rauskommen?“ um Gottes Willen nur das nicht, dachte ich, als ich mich umsah. Das Kaufhaus war voller Menschen und sie wäre sicher nicht unbemerkt geblieben. „Äh, das ist sicher keine gute Idee. Ich sind ziemlich viele Leute. Hast du keinen Spiegel da drin?“ „Doch, aber der ist viel zu nah dran. Ich kann mich gar nicht richtig sehen. Also entweder kommst du jetzt zu mir rein oder ich komme zu dir raus.“ „Bleib wo du bist. Das ist doch peinlich. Ich gucke bei dir rein.“ Ich ging auf die Kabine zu und steckte meinen Kopf durch den schweren Vorhang. „Sieht toll aus.“ Sagte ich und mir verschlug es die Sprache. Der BH war nur halb, das heißt die Nippel ihrer Brüste guckten oben raus und der Slip war ein Hauch von nichts. String und vorne aus durchsichtiger Spitze. „Komm doch bitte mal rein. So kannst du das doch gar nicht richtig beurteilen.“ Sie packte mich am Arm und zog mich in die Kabine. „ So und nun setzt du dich da auf den Hocker und sagst mir was du von den anderen Sachen hältst Mir stockte der Atem, als sie sich vor meinen Augen auch noch die Minimal-Bekleidung auszog und dann tatsächlich komplett nackt vor mir stand. Sie hatte sich die Muschi rasiert, es war nur noch ein kleines dunkles Dreieck zu sehen. Ich glaubte, an ihrem Bein einen Tropfen runter laufen zu sehen, war mir aber nicht sicher. „Welche soll ich jetzt mal anziehen? Diese?“ sie hielt mir Satz Wäsche vor die Augen. Ich allerdings reagierte nicht auf ihre Frage und starrte einfach weiter auf ihre wahnsinnig geilen Titten. Es war so wie ich es mir vorgestellt hatte. Trotz ihrer Größe hingen sie überhaupt nicht. Sie waren ein Pracht. „Erde an Mike. Bist du noch da?“ „Äh ja, Verzeihung ich war nur gerade abgelenkt.“ „Wovon? Hiervon?“ sie zog ihre Schamlippen auseinander und präsentierte mir ihr tatsächlich tropfende Muschi. „Wenn es dir so gefällt, dann komm doch einfach mal und probier mal.“ Sie packte mich am Haar und zog meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie drückte mich fest dagegen. „Nun mach schon. Du musst mir den Saft ablecken, sonst schmier ich doch die ganzen Höschen voll. Mach schon.“ Zögernd streckte ich meine Zunge raus und leckte vorsichtig an ihrer Spalte. „So wird das doch nix. Nun mal richtig.“ Ich leckte ihr nun kräftig durch die Fotze und schlürfte ihr den geil schmeckenden Saft von überall weg. „Prima danke. Das hat mir geholfen. So jetzt noch den Rest anprobieren und dann können wir weiter.“ Sie hatte mich schon wieder dazu gebracht. Ich hatte es nicht gewollt aber ich konnte mich nicht dagegen wehren. Sie probierte nun hier vor mir noch die anderen Stücke an. Sie sahen alle klasse an ihr aus. Ich riet ihr dann zu zwei Sets, die sie dann auch kaufte. Dazu noch ein paar halterlose Strümpfe und wir waren fertig. Wer allerdings dachte nur wäre mein Martyrium vorüber, weit gefehlt. Nun wollte sie noch in ihr Stamm-Solarium, wenn sie denn nun schon mal hier war. Ich trottete wieder hinter ihr her. „Hallo, ich hätte gerne 20 Minuten auf der großen Liege.“ Sagte sie und ich wusste natürlich nicht was sie damit meinte. Das Mädchen hinter dem Tresen allerdings wusste genau was gemeint war. Sie nannte den Preis. Lisa bezahlte und drehte sich dann zu mir um. „Los komm. Ich habe die Sonnenbank für Paare gebucht. Da passen wir beide locker drauf. Du könntest auch etwas Bräune gut vertragen.“ Wieder griff sich mich einfach beim Arm und zog mich hinter sich her. Als wir an der Kabine angekommen waren, zog sie sich auch sofort die Kleider aus und legte sich auf die Liege. „Nun komm schon. Die Zeit läuft.“ Als ich immer noch keine Anstalten machte, stand sie wieder auf, und riss mir förmlich die Klamotten vom Leib. Völlig verdattert stand ich dann auch nackt da. Natürlich hatte sich mein Schwanz beim Anblick meiner nackten Schwägerin sofort wieder aufgerichtet. Etwas peinlich berührt legte ich mich neben sie. Sie schloss den großen Deckel des Solariums. Stocksteif lag ich neben ihr. Der Deckel war noch nicht ein paar Sekunden unten, da spürte ich auch schon ihre Hand an meinem Schwanz. Fest umfasste sie ihn und wichste ihn ganz langsam rauf und runter. Durch die ständigen Reizungen des Tages stand ich kurz vor einem Orgasmus. Sie wichste meinen Schwanz kräftiger, bis ich ihr meinen Saft über ihre Hand spritzte. Das Solarium ging aus und der Deckel öffnete sich automatisch. Ich stand auf und sah zu Lisa. Sie sah mir in die Augen und leckte sich dabei genüsslich meine Sahne von der Hand und schluckte sie runter. „Hm, deins schmeckt süßlicher als das von Tim.“ Sie zog sich an und wir verließen das Solarium.
In der folgenden Woche hatte ich viel zu tun in der Uni. Es standen einige Klausuren an. Erst am Freitag hatte ich wieder zeit. Es dauerte auch nicht lange, bis Lisa sich bei mir meldete. Sie rief mich an. „hi Schwager. Meine beste Freundin kommt heute Abend. Wir wollten eigentlich nen Spieleabend machen. Aber nun hat ne bekannte abgesagt. Hast du nicht Lust uns auszuhelfen?“ Ich überlegte kurz, sagte zu. Wenn ihre beste Freundin dabei war konnte ich ja gefahrlos zu ihr nach Hause fahren. „ja gerne. Wann soll ich da sein?“ Wir verabredeten uns für 20 Uhr. Etwas zu spät kam ich an. Lisa öffnete mir lachend die Tür. „hi. Komm rein. Wir haben schon auf dich gewartet.“ Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa saß ein ebenso hübsches Mädchen wie Lisa. Petra war sehr schlank, hatte kurze, blonde Haare. Sie hatte wahnsinnig lange Beine. Soweit ich erkennen konnte hatte sie kleine, runde Apfeltittchen. Ihr supersüsses Lächeln faszinierte mich vom ersten Moment. „Hi Ich bin Petra.“ Begrüsste sie mich mit einem zarten Handschlag. Und wie sie roch. Wow. Ich merkte, wie mein Schwanz langsam wuchs. „Setz dich. Was möchtest du trinken?“ „Ach, ich glaube ich nehme auch Glas Prosecco.“^ Lisa stiefelte los um mir ein Glas zu holen. „Lisa hat nicht übertrieben. Der Bruder ist tatsächlich genauso süß.“ „Danke. Wie lange bleibst du?“ „Och , das weiß ich noch gar nicht. Ich habe Urlaub.“ „Na dann, viel Vergnügen.“ „Das werde ich hoffentlich haben“ sagte sich lächelnd. Lisa kam wieder. Sie balancierte auf einem Tablett drei volle Gläser. Sie schaffte es bis zum Sofa, dort stieß sie mit dem Knie gegen die Lehne, was zur Folge hatte, dass alle drei Gläser ins Rutschen kamen und ihren Inhalt auf mir entleerten. Nichts blieb trocken. „Oh Gott, so ein Mist. Das tut mir leid. Du bist ja total nass. Warte ich helfe dir.“ Lisa beugte sich zu mir herunter und versuchte die Nässe mit einer Serviette aufzunehmen. Ein untauglicher Versuch. „So wird das nix. Steh mal auf.“ Als ich stand knöpfte sie mir sofort mein Hemd auf. Bevor ich noch etwas einwenden konnte, hatte sie mir bereits mein Hemd ausgezogen. Sie fummelte an meiner Hose rum, hatte blitzschnell den Knopf und den Reißverschluß geöffnet. Durch die Berührungen schwoll mein Schwanz unwillkürlich an. Ich hatte meine Gedanken noch nicht sortiert, da stand ich auch schon nackt vor den beiden. Mein mittlerweile steifer Penis wippte rauf und runter. Mir war das gerade vor Petra sehr peinlich. Lisa hingegen störte das überhaupt nicht. „Oh. Da freut sich aber ein mich zu sehen.“ Lachte sie und tippte leicht mit dem Zeigefinger auf meine Eichel. Wieder wippte er rauf und runter. „Da ist ja auch Sekt drauf gekommen. Das haben wir gleich!“ sie kniete sich vor mich und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Langsam saugte sie sich meinen Schaft in den Mund, bis ihre Nase mein säuberlich gestutztes Schamhaar berührte. Das tat sie ein paar Mal. Mein Blick wechselte stetig von Lisa zu Petra, die dem Treiben ihrer Freundin neugierig folgte. Lisas Blaserei zeigte mittlerweile schon Wirkung. Mein Atem ging schneller. Auch Petra schien das nicht kalt zu lassen. Sie rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her. Lisa schnaufte und saugte sich meinen Schwanz immer wieder ganz hinein. Dann war ich soweit. Ich stöhnte lauf auf und schoss meiner Schwägerin meinen Saft in den Mund. „Oh, das ist gemein. Ich hätte auch gern mal probiert.“ Sagte Petra. Lisa stand auf und ging zu Petra. Sie öffnete den Mund und ließ langsam einen dicken Tropfen meiner Sahne aus ihrem Mund gleiten. Petra öffnete ebenfalls ihren und fing den fallenden Tropfen auf. Genüßlich kaute sie in durch, öffnete dabei immer wieder den Mund um zu zeigen, was sie da in ihrem Mund hatte. Beim letzten Mal war allerdings alles verschwunden. Sie hatte meinen Saft geschluckt. „ So, jetzt brauche ich aber doch mal einen Prosecco.“ Sie goß uns jedem ein Glas ein. Wir prosteten uns zu und ich leerte mein Glas mit einem Zug. Ich fragte Lisa ob sie mir nicht ein paar Sachen von meinem Bruder leihen könnte, denn so langsam kam ich mir doch sehr komisch vor, so nackte neben zwei angezogenen Frauen zu sitzen. Doch anstatt mir Klamotten meines Bruders zu holen, erledigte Lisa das Problem auf ihre Art. Ruckzuck hatte sie sich ihrer Kleidung entledigt. Damit es mir nicht mehr so unangenehm wäre. Der fantastische Körper meiner Schwägerin half mir nicht unbedingt dabei die immer noch vorhandene Erregung abzubauen. Im Gegenteil: Mein zwischenzeitlich halbsteifer Schwanz zuckte schon wieder verdächtig. „Also so langsam fühlte ich mich hier ein bisschen ausgegrenzt. Ich glaube ich solklte mal eurem Beispiel folgen. Ausserdem wird mir doch etwas warm.“ Sagte sie mit einem langen Blick auf mein bestes Stück. Petra stand auf, zog sich ihr Shirt über den Kopf. Sie trug darunter einen weissen Spitzen-BH. Ich hatte Recht gehabt. Sie hatte wunderbar runde, kleine Brüste. Dann öffnete sie den Reißverschluß ihres Rockes und streifte ihn bedächtig ab. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und präsentiere mir ihren herrlichen Arsch. Der String ließ aus der Position keine Männerwünsche offen. Nicht nur dass ihr Pobacken natürlich wundervoll zu betrachten waren, auch hatte sich der dünne Streifen tief in ihre Spalte gelegt. Ihre Schamlippen waren komplett rasiert. Jetzt war bei mir alles zu spät. Mein Schwanz zuckte schon wieder voller Vorfreude auf und ab. Sie schaute über die Schulter um meine Reaktion zu sehen. „Gefällt es dir?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Sie erwartete keine Antwort. Sie konnte an meinem Gesicht und an meinem erregten Schwanz genau sehen wie sehr es mir gefiel. Lisa half ihr dabei den BH zu öffnen und zog ihn auch gleich von ihren Brüsten. Ein Männertraum. Der Anblick ihrer komplett rasierten Muschi war dann noch die Krönung eines perfekten Körpers. Alles in mir schrie danach, dieses herrliches Weib jetzt einfach zu greifen und durchzuficken. Doch sie kam mir zuvor. Petra kam auf mich zu, stellte sich vor mich hin und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Ich sah, dass es feucht glänzte. „Sieh mal, was du angerichtet hast. Los, sauber machen.“ Sagte sie und zog mit beiden Händen meinen Kopf in ihren Schoß.
Sehr geil…
finde ich auch!
Geil🤤🤤🤤💦