Ich hatte bisher angenommen, dass Joon Julien in der neuen Timeline erkennt, da sie trotz allem in der gleichen Klasse gewesen sein könnten, aber noch meinem Rewatch fiel mir auf, dass Klein-Joon dem großen Julien begegnet ist und ihn daher erkennt.
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Ich mag das Finale. Es ist ein schönes, rundes Ende und ergibt einen guten Abschluss für diese ganze Reise. Man kann aber dennoch nicht leugnen, dass es absolut keinen Sinn ergibt, denn wie soll das funktionieren, wenn all das nie geschehen ist, das Julien dazu gebracht hat in die Vergangenheit zu reisen, um die Zeit zu verändern. Und wenn er nie in der Zeit zurückgereist ist, wie soll er dann Klein-Joon vor den Mobbern gerettet haben können?
Meine Erkenntnis mit Joon sorgt jedoch auch dafür, dass ich mich noch sicherer in einer meiner Theorien bin und sie sogar noch weiter ausbauen konnte, denn schon beim ersten Mal ansehen, hatte ich mit Juliens ganzer Mimik das Gefühl, dass er sich an die alte Timeline erinnern kann und Joon sehr wohl erkennt (als Strafe dafür, dass er das Raum-Zeit-Kontinuum zerstört hat und um als Fixpunkt für die neue Timeline zu dienen).
Das hat mich dann auf folgenden Gedanken gebracht: Die Anomalien sind entstanden, da der Fremde in seiner Existenz ein Paradoxon ist. Julien hat die Zeit verändert, um seine Existenz und damit die Entstehung der Anomalien zu verhindern, aber gleichzeitig hat sein Eingreifen in die Zeit ein anderes Paradoxon erschaffen. Was ist also, wenn die Anomalien nur temporär verschwunden sind und irgendwann wiederkommen? Nur hat Julien dann weder magische Bohnen noch die Hilfe der Wächter oder seiner Freunde um den Untergang der Welt ein weiteres Mal zu verhindern.














