"Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten."
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"Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten."

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"Ihr klein'n Ratten, euch kann man nicht mal mit Hunden vergleichen."
“Und wir fragen uns, wo ist die Zeit hin. Sie ist da, wo die Lines sind. Wir haben sie verballert”
"So viele Geister im Kopf, dass ich denk sie sind meine Freunde."
"Ich hab die Rose, nie die Stacheln geliebt. Nicht in der Sonne gelebt, sondern in dunklen Gasen gespielt."

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Die Meinung anderer ist mir endlich egal. Wenn du sagst der Himmel ist Gold, dann ist das so. Ich diskutiere nicht mehr mit Menschen
Ich trage seit Jahren etwas in mir, das ich nie wirklich erklären konnte: eine Mischung aus innerer Unruhe, Chaos, Traurigkeit und Leere. Ich funktioniere jeden Tag, aber innerlich zerreißt es mich oft. Ich fühle mich wie zwei verschiedene Menschen: das „ich“, das nach außen normal wirkt, und das andere „ich“, das innerlich kämpft, schreit, überfordert ist und sich fast jeden Tag selbst verloren fühlt. Ich habe so vieles in meinem Leben nie verarbeiten können. Dinge aus meiner Kindheit, Einsamkeit, Situationen, in denen ich mich nie sicher gefühlt habe, Momente, in denen ich eigentlich jemanden gebraucht hätte, aber niemand da war. Ich habe gelernt zu schweigen, mich zusammenzureißen, alles alleine zu tragen. Und genau das hat mich irgendwann kaputt gemacht. Heute ist es so, dass mein Kopf ohne Hilfe oft nicht funktioniert. Ich bin so blockiert, so festgefahren in meinen eigenen Gedanken, dass ich manchmal nicht mal mehr an meine Gefühle rankomme. Wenn ich nüchtern bin, fühlt es sich an, als wäre da eine dicke Wand in mir: keine Worte, kein Zugang, nur Chaos und Druck. Und dann… habe ich angefangen zu konsumieren. Heimlich. Erst ab und zu, dann immer öfter. Abends, wenn jemand im Nebenraum ist. Dazwischen. Wenn ich mich verloren fühle. Nicht, weil ich feiern will. Nicht, weil ich Spaß daran habe. Sondern weil es der einzige Moment ist, in dem mein Kopf still wird. In dem ich endlich klar denken kann. In dem ich schreiben kann. Fühlen kann. Mich spüre. Verarbeiten kann. Das ist der einzige Moment, in dem es in mir kurz Sinn macht. Aber genau das macht mir Angst. Weil ich weiß, dass ich mich in etwas verrannt habe, das mich zerstören kann. Ich sehe es an meinem Körper. An meinem Gewicht. An meinem Verhalten. An meinem Verheimlichen. Ich sehe es daran, wie ich heimlich konsumiere, obwohl ich es nicht will. Ich sehe es daran, wie ich jeden Tag zu mir sage: „Das war das letzte Mal“ und dann doch wieder nachgebe. Ich schäme mich. Ich fühle mich schlecht. Ich fühle mich schwach. Ich fühle mich verloren. Und gleichzeitig weiß ich tief in mir, dass das nicht Schwäche ist, sondern Überforderung. Ich bin an einem Punkt, an dem ich es nicht mehr alleine schaffe. Ich will da raus. Ich will nicht mehr heimlich leben. Ich will nicht mehr ständig gegen mich selbst kämpfen. Ich will wieder ich sein, ohne diese ständige innere Flucht. Ich brauche Hilfe. Nicht, weil ich aufgegeben habe, sondern weil ich zum ersten Mal wirklich versuchen will, mein Leben zu ändern. Weil ich zum ersten Mal nicht nur überlebe, sondern leben möchte. Weil ich nicht möchte, dass mein Leben aus Konsum und Schuld besteht. Weil ich endlich die Dinge heilen will, die ich so lange verdrängt habe. Ich habe Angst. Ja. Aber ich habe auch Hoffnung. Und ich will wirklich, dass es besser wird. Ich will da raus. Und ich möchte nicht mehr alleine kämpfen.
besonders schmerzhaft ist es, sich in menschen zu täuschen, für die man eigentlich die hand ins feuer gelegt hätte.
ich glaube es ist noch ein verdammt langer weg bis alles wieder okay ist.
Ich fühl mich so wohl, dass ich noch mehr koks hol.

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nichts was eine line nicht besser macht
f
Hab mich monatelang in meine Wohnung eingesperrt,
von allenmöglichen entfernt,
weil ich es nicht ertragen konnte dass du gingst.
Ich konnte es nicht.
Mein ganzer Körper tat weh,
das war nicht nur mein Herz.
Es hat so wehgetan,
das selbst das Tilidin nicht gegen die Schmerzen half.
Das Koks brachte mir nicht den Selbstwert,
der verloren ging, als du von mir gingst.
Und das Gras konnte mich nicht zum Lachen bringen,
wie ich mit dir zusammen lachte.
Die Drogen halfen mir einfach nicht,
trotzdem hab ich alles genommen was ging,
hab alles genommen was ich in die Finger krieg.
- iamthedisorder
Ich werde verschlossen,in meinem Kopf wird geschossen.
Me
Herzschlag am randalieren,das pure Adrenalin in den Adern,-
Nicht Jeder Sturm kommt, um dein Leben zu zerstören. Manche kommen, um den Weg frei zu machen-

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„Ich bewundere dich für deine starke Seite und bin dankbar dafür, dass ich deine verletzliche Seite sehen darf.“
Ich vereinsame nicht. Ich bin die Einsamkeit.
- Realtalk🦋