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Eine Reise ins Unbekannte
Autor: Keuschlin69
FΓΌr: Keyholderin81
Kapitel
Unsere gemeinsame Reise begann vor circa 5 Jahren nach einem missglΓΌckten Versuch, Sex mit meiner jetzigen Ehefrau zu haben. Wohin? Etwas Geduld.
Wir lagen total frustriert nebeneinander im Bett, es flossen TrΓ€nen und ich holte eine Flasche Vodka, die wir an dem Abend auch ziemlich leerten - von dem Kater und Kopfschmerzen am nΓ€chsten Morgen erzΓ€hle ich jetzt nichts - tut nicht wirklich zu Sache.
Ich war, oder bin, ein Schlappschwanz - auf mein bestes, kleines StΓΌck bezogen! Ich denke, ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben, habe einen gut bezahlten Job, ein Dach ΓΌber dem Kopf, die HΓ€lfte meines Lebens immer einen Hund zur Seite gehabt, eine tolle Familie- und letztendlich die Frau fΓΌr mein restliches Leben gefunden, welches hoffentlich noch sehr lange wΓ€hrt - mit 51 Jahren kommen die EinschlΓ€ge auch schon nΓ€her.
Trotzdem bin ich wahrscheinlich nicht viel anders als viele andere MΓ€nner. Mein Penis ist mir persΓΆnlich zu klein. Ich habe einen Blutpenis. Sehr, sehr klein im schlaffen Zustand, vielleicht 4 cm, erigiert kommt er auf etwa 10cm. Wie gesagt, mir persΓΆnlich zu klein und denke, ich hΓ€tte einen grΓΆΓeren verdient, das hat die Natur aber anders fΓΌr mich vorgesehen. Mit weitreichenden Folgen.
Mein sexueller Lebensweg Γ€hnelt wahrscheinlich vieler anderer. Erste groΓe Liebe mit 16, hier auch die ersten sexuellen Erfahrungen gehabt - auΓer der mit meiner rechten Hand. Die Beziehung hielt etwa 3 Jahre. Danach eine kurze rumknutscherei mit einem hΓΌbschen MΓ€dchen, welche in der gleichen Firma wie ich ihre Ausbildung absolvierte. Ranlassen wollte sie mich nicht, hat mir aber mal auf dem Fischerfest in Gernsheim einen durch die Hose gerubbelt - beim Schreiben erinnere ich mich jetzt auch an das klebrige GefΓΌhl in der Hose auf dem Nachhauseweg.
Mit 23 zog ich von Zuhause aus und verknallte mich vollends in die hΓΌbsche Tochter meiner Nachbarn. Diese Beziehung hielt 5 Jahre bevor sie beschloss, auch noch andere MΓ€nner auszuprobieren - ich war ihr erster. Die Trennung hat mich echt tief getroffen - ich war auch nach den 5 Jahren fast so verliebt wie am ersten Tag. So ist das halt manchmal.
Vor Frust begann ich aktiv, fast aggressiv, nach einer neuen βLiebeβ zu suchen, welche ich dann auch fand und nach 2 Jahren beendete. Heute weiΓ ich, das dies nur eine Beziehung war um ΓΌber meine groΓe Liebe hinwegzukommen - im Nachhinein tat es mir leid, verdient hatte sie das auch nicht. Aber, so ist das halt manchmal.
Der Sex in diesen Beziehungen war immer auf viel Liebe, Respekt und Vertrautheit aufgebaut. Es war guter Sex - nichts besonderes - aber auch nicht langweilig.
Und dann lernte ich meine erste Ehefrau kennen, mit welcher ich eine gemeinsame Tochter habe. Ein dunkles Kapitel meines Lebens- auch die Jahre des Singledaseins nach der Scheidung in denen ich nicht mal eine Liebelei, geschweige denn einen One Night Stand hatte.
Hier kam eine alte Bekannte wieder so richtig zum Einsatz: meine rechte Hand - nach einigen Jahren dann auch mal die linke; man wollte ja mal Abwechslung. Als auch das nicht mehr reichte wurden kΓΌnstliche Vaginas in allen GrΓΆΓen und Formen angeschafft, Elektro Spielzeug kam auch zum Einsatz- der erste Handβs free Orgasmus war schon was besonderes, ab da nur noch so.
Und so onanierte ich mich Jahrelang durch mein Leben- Pornos ohne Ende, hoher Batterie und Tempo Verbrauch.
Bei Pornos war mir alles recht - auΓer Schwulen und heftige SM Pornos bei welchen Frauen misshandelt oder anderweitig missbraucht oder gedemΓΌtigt werden. Da stehe ich nicht drauf, Frauen sollten respektiert und entsprechend behandelt werden.
Und dann lernte ich kleine junge Frau kennen, in welche ich mich verguckte, verliebte und auch anschlieΓend heiratete - die Liebe meines Lebens! Heute, nach 6 Jahren Beziehung und 4 Jahren Ehe noch so verliebt wie am ersten Tag- manchmal fΓΌhle ich mich mit ihr, als wΓ€re ich wieder 16.
2. Kapitel
Meine erste bewusste onanier Erfahrung, die rΓΌckwirkend betrachtet eigentlich schon meine Neigung andeutet, war folgende:
Ich fuhr mit meinem Rad im Sommer an den Rhein und suchte mir in einem kleinen WaldstΓΌck ein uneinsehbares PlΓ€tzchen und machte mich komplett nackt.
In meiner Vorstellung, wΓ€hrend des Onanierens, wurde ich von den heiΓesten Klassenkameradinnen dabei beobachtet, die dann auch zu mir kamen, mir meine Klamotten wegnahmen, diese hoch in die BΓ€ume warfen um sich dann ΓΌber meinen dΓΌrren KΓΆrper und mein kleines SchwΓ€nzchen lustig zu machen. Dabei zogen sie sich ebenfalls aus und zeigten mir was ich nie haben wΓΌrde. Es waren tolle KΓΆrper, jung und knackig, mit kleinen festen BrΓΌsten und hΓΌbschen Hintern. Ihre Vaginas waren zartrosa und feucht glΓ€nzend mit tollen, schmalen Schamlippen. Sie lachten und tanzten um mich rum und hΓ€nselten immer weiter - vor allem wegen meines kleinen SchwΓ€nzchens.
Das machten sie so lange bis ich mich in die BΓΌsche ergoss.
Wenn ich mich dann irgendwann wieder beruhigt hatte, machte ich mich an die Aufgabe, meine Klamotten wieder von den BΓ€umen zu holen. Um den Tagtraum so realistisch wie mΓΆglich zu machen, hatte ich meinen Krempel tatsΓ€chlich so hoch ich konnte in die BΓ€ume geworfen. War manchmal echt ein Akt da wieder ranzukommen, eventuell hΓ€ngen da heute noch die Reste einer Unterhose.
In den folgenden Beziehungen wollte ich beim Sex immer wieder mal gefesselt werden, was die eine oder andere auch mal tat. War geil, rΓΌckwirkend betrachtet aber nicht das was ich wollte oder brauchte. Ich wurde gefesselt, dann wurde ich etwas gereizt, geneckt, letztendlich habe ich einen geblasen bekommen oder meine Freundin ritt bis zu unserem gemeinsamen Orgasmus auf mir.
Das alles war immer ziemlich erregend: dieses ausgeliefert sein. Macht- und wehrlos, komplett in den HΓ€nden des Partners, die hΓ€tten mit mir machen kΓΆnnen was sie wollten.
Aber irgendwie haben sie doch immer nur gemacht, was ich eigentlich wollte. Eine geblasen bekommen- bis zum Orgasmus - am liebsten in den Mund (was bisher nur bei UnfΓ€llen hier und da mal passiert ist). Geschlechtsverkehr bis zur gemeinsamen ErlΓΆsung. Ich konnte mich in ihr ergieΓen und sie hat mir einen Gefallen getan. Ich fand das immer wunderschΓΆn- letztendlich dachte ich aber immer; hm - ich bin doch der gefesselte - da muss es doch mehr geben. Gefunden habe ich dieses Mehr jedoch erst vor 5 Jahren!
3. Kapitel
Meine jetzige Ehefrau und ich hatten an besagtem Tag vor 5 Jahren Sex. Wir versuchten es mal wieder und ich bekam mal wieder keinen hoch - wie leider schon so oft davor. Ich hatte damit echt zu kΓ€mpfen und an dem Abend ist ΓΌber mir/uns eine Welt zusammengebrochen.
Meine Fehlfunktion zwischen den Beinen schob ich auf jahrelange Selbstbefriedigung und immer stΓ€rker werdende Selbst- Stimulation meinerseits zurΓΌck. Man gewΓΆhnt sich an AblΓ€ufe beim Sex, und wenn dieser auch nur mit sich selbst stattfindet. Eine StΓΆrung dieses Ablaufes, was nunmal eine Frau mit sich bringt, kann wohl zu sowas fΓΌhren.
Keine Ahnung, auf jeden Fall war dies fΓΌr uns beide Γ€uΓerst unbefriedigend (haha) und ich wusste nicht damit umzugehen.
Ich glaube meine heutige Frau, kam irgendwann auf die Idee mal nach Sexspielzeug zu suchen. Also klemmten wir uns im Bett hinters IPAD und klickten uns durch einen Online Erotik Versand. Dildos, Vibratoren, ReizwΓ€sche, kΓΌnstliche Vaginas , Peitschen, Knebel und Fesseln.
βWas ist denn das?β Ein PeniskΓ€fig zur sexuellen Enthaltsamkeit/Keuschhaltung fΓΌr den Mann?
Klick!
Ich habβs gehΓΆrt! In meinem Kopf ist etwas laut eingerastet! Wie ein Zahnrad, das nach jahrelangen, erfolglosen Versuchen endlich einrastete und eine Maschine in Gang setzte.
Ich schwΓΆre es!
Und dann trennten sich fΓΌr kurze Zeit unsere Wege. Sie stΓΆberte weiter, ich schnappte mein Handy und googelte nach PeniskΓ€figen. Ich stieΓ auf unvorstellbar viele Modelle und auch AufklΓ€rungsseiten in welchen ΓΌber die mΓ€nnliche Keuschheit berichtet wurde.
Der PeniskΓ€fig soll den Mann zu Enthaltsamkeit zwingen um ungewollte Masturbation zu verhindern.
Klick!
Der SchlΓΌssel zum PeniskΓ€fig verbleibt im Idealfall bei der sogenannten SchlΓΌsselherrin, auch Keyholderin genannt. Somit hat nur die Keyholderin uneingeschrΓ€nkte Macht und Zugriff auf den Penis des Keuschlings.
Klick!
Klick!
Die Keyholderin kann nach Belieben ΓΌber den Penis verfΓΌgen und durch Tease & Denial (Orgasmusverweigerung) die Lust des Keuschlings somit ins unermessliche steigern, zudem kann sie ihre Lust an ihrem Keuschling ausleben und ihn quasi als lebendigen Dildo verwenden!
Richtig lautes Klick!
Fast schon ein Kanonenschlag!
Das war eine Offenbarung fΓΌr mich! PlΓΆtzlich schossen mir alle meine Phantasien aus meiner Jugend, dem versuchten Fesselsex meiner Freundinnen, meinem respektvollen Umgang mit dem weiblichen Geschlecht in den Kopf und mir war klar, zuerst noch unsicher, aber mir war klar: das ist das was ich 30 Jahre gesucht hatte. Zumindest auf sexueller Ebene!
Ich wollte von einer Frau sexuell dominiert werden!
Wir haben dann den KΓ€fig bestellt und diverses anderes Spielzeug auch.
Als die Sachen ankamen, waren wir sehr aufgeregt - aber auch neugierig. Ich zog das Ding an - und gleich wieder aus! Meine Fresse - das kann ich doch nicht tragen! Es muss auch gesagt sein, das es ein gΓΌnstiger, von billig will ich gar nicht reden, PeniskΓ€fig war. GroΓ, schwer, klobig. Aber er machte mich an! Meine Frau fandβs lustig als sie mich mit meinem neuen KleidungsstΓΌck da so stehen da.
Es dauerte ein paar Tage bis ich mich entschloss das Ding morgens nach dem FrΓΌhstΓΌck anzuziehen und den SchlΓΌssel meiner Frau auf den Tisch legte. Sie schaute mich mit groΓen Augen an - und nahm den SchlΓΌssel an sich! Da war sie, meine Keyholderin! Ich glaube ich hatte eine 8 Stunden Erektion in dem Ding! Soweit das nun mΓΆglich war.
Das war der Beginn einer Reise die bis heute anhΓ€lt und wahrscheinlich uns die nΓ€chsten Jahre noch begleiten wird. Mit HΓΆhen und Tiefen, mit TrΓ€nen und Lachen, mit Schmerz und sΓΌΓem Leiden, mit Freude und Frustration, mit Unsicherheiten und Zweifel- aber immer mit einer gehΓΆrigen Portion Liebe!
4. Kapitel
Seit 5 Jahren werde ich mehr oder weniger konsequent keusch gehalten. Richtiger formuliert: es ein erzwungener Verzicht auf Sex durch meine Frau - welche ja auch meine Keyholderin ist. Bei mir hat es zwar Klick im Kopf gemacht, aber meine Keyholderin MUSS es umsetzen. Ich bezweifele stark, dass ein Selbstverschluss eine lΓ€ngere Enthaltsamkeit erzwingt. Nach ein paar Tagen ohne Orgasmus erreicht das Hormonlevel ein Niveau, welches eigentlich jeden Mann dazu zwingt diesen durch Onanieren wieder abzubauen. Durch den fehlenden Zugriff auf den eigenen Penis ist das schlicht unmΓΆglich - mit einigen sehr positiven Nebenwirkungen. Es gibt auch negative - soll ja nicht unerwΓ€hnt bleiben.
Als fΓΌr mich positivsten Effekt lΓ€ngerer Enthaltsamkeit wΓΌrde ich folgendes feststellen: ich bin wieder gefΓΌhlte 16 Jahre alt! Ich komme mir vor wie ein junger Spritzer, den jedes noch so kleine StΓΌck Haut meiner Frau - ja, auch die Haut anderer Frauen - durch die Decke gehen lΓ€sst und den Wunsch nach Sex auslΓΆst. Keine Ahnung wie das bei anderen 51 jΓ€hrigen ist, aber nach meiner Erfahrung lΓ€sst das Verlangen im Alter schon etwas nach.
Mit anderen Worten: ich bin dauergeil. Ich persΓΆnlich finde diese Erfahrung wie einen Jungbrunnen. Nach einem Orgasmus, welcher mir in Vergangenheit ab und an gegΓΆnnt wurde, ist diese GefΓΌhl weg. So als wΓ€re es nie da gewesen. Wenn ich dann wieder in den KΓ€fig springe, dauert es gefΓΌhlte 2-3 Wochen bis sich das Notgeile GefΓΌhl langsam wieder einstellt.
Ein Orgasmus ist was tolles. Die Reise dahin ist wunderschΓΆn. Sei es durch Oralsex, miteinander zu schlafen, eine Handenstpannung. Die BerΓΌhrungen durch meine Frau (wenn sie mir den Orgasmus gΓΆnnt verlΓ€sst sie die Rolle und ist meine geliebte Frau, bzw. ich ihr geliebter Mann und in dem Moment kein Keuschling mehr) sind wunderschΓΆn. Durch nichts zu vergleichen. Sex zu haben ist etwas wunderschΓΆnes. Die letzten Jahre habe ich das sehr genossen da es zum Teil doch selten geworden ist.
Der ebenfalls positivste Effekt: die Keyholderin wird zur Nummer in 1 in meinem Kopf!
Meine Gedanken kreisen von morgens bis zum Teil spΓ€t in die Nacht nur um sie. Ich umgarne sie, ich verehre sie, ich lese ihr fast jeden Wunsch von den Augen ab. Ich koche und putze wΓ€hrend sie in der Wanne liegt oder etwas anderes tut, was ihr gefΓ€llt. Ja, es stimmt- wahrscheinlich weil ich nur einen Orgasmus mal wieder mΓΆchte - oder zumindest BerΓΌhrung an meinem besten, kleinen StΓΌck. Macht mir das etwas aus, all diese Dinge fΓΌr sie zu erledigen? Kein StΓΌck!
Habe ich Hoffnungen, dass ich sie mit meinen Handlungen weich βkocheβ? NatΓΌrlich. Nur mΓΌsste sie dann aus ihrer Keyholderin Rolle fΓΌr einige Minuten (lΓ€nger dauert es nach langer Enthaltsamkeit nicht ) die liebende Ehefrau sein die ihren Mann nicht keusch hΓ€lt! Eine ZwickmΓΌhle fΓΌr meine Gattin und Keyholderin.
Hat sie mir dann den Orgasmus gewΓ€hrt, passieren an dieser Stelle 2 Dinge: das notgeile GefΓΌhl ist weg und der Drang sie in allen Lebenslagen zu verwΓΆhnen ist ebenfalls weg. Dann komme ich nach Hause und sehe die unaufgerΓ€umte KΓΌche und koche innerlich. Mit verweigerten Orgasmus mache ich mich voller Liebe und Hingabe an die Arbeit.
Ebenfalls habe ich das unstillbare Verlangen sie sexuell zu befriedigen. Da mein Penis weggesperrt ist bleibt mir in erster Linie nur meine Zunge und mein Mund, gegebenenfalls auch mal einen Finger. Die Orgasmen meine Frau und Keyholderin sind nach meinem dafΓΌrhalten unglaublich- und die gebe ich gerne. Am liebsten jeden Tag. Allerdings kann ich es auch nachvollziehen wenn sie es nicht jeden Tag will. Ich persΓΆnlich wΓΌrde dies auch nicht wollen- man denkt man will das, aber ehrlich gesagt wΓ€re das auch jedem Mann zu viel.
Womit ich bei dem 3. - fΓΌr mich - positiven Effekt bin:
Die Frustration eines Keuschlings!
Ich glaube es ist schwer zu verstehen das Frust fΓΌr mich gleichzusetzen ist mit einem GefΓΌhl der Unterlegenheit, welches mir gleichzeitig einen inneren Rausch verleiht. Mein Problem ist: ich kann diesen Rausch nicht nach auΓen, fΓΌr meine Frau und Keyholderin sichtbar, transportieren. Ich glaube, in Momenten meiner Frustration wird sie sich ihrer Macht ΓΌber mich bewusst - welche sich wiederum in SchuldgefΓΌhlen Γ€uΓern. Das tut mir leid, wenn dem so ist. Aber in solchen Momenten kann ich meiner Frau und Keyholderin immer wieder anraten sich zu erinnern: den allerersten Schritt vor 5 Jahren habe ich gemacht. Nach Wochen ohne Keuschhaltung lege ich regelmΓ€Γig den KΓ€fig freiwillig wieder an. Mit anderen Worten: ich brauche diese GefΓΌhle wie die Luft zum Atmen beziehungsweise wie ich meine Frau und Keyholderin brauche. Sex mit meiner Frau ist toll und befriedigend. Den Sex und meinen Orgasmus von meiner Keyholderin verweigert zu bekommen ist um ein vielfaches erfΓΌllender - eben aus den oben genannten GrΓΌnden.
Das mag fΓΌr manchen nicht nachvollziehbar klingen, wahrscheinlich die eigene Frau am allerwenigsten.
Aber diese Frustration ist es eben auch, die mich Nachts nicht schlafen lΓ€sst, lΓ€sst mich zitternd vor Erregung neben meiner Frau und Keyholderin liegen. Jede kleine zufΓ€llige BerΓΌhrung, durch ihren FuΓ an meinem Bein oder durch ihre Hand an meiner Brust, ist wie ein elektrischer Schlag. Unglaublich! Wer so etwas noch nicht erlebt hat, weiΓ nicht was es heiΓt, seine eigene Frau nach 4 Jahren Ehe zu begehren! Ihr tut mir leid, ihr armen nicht-keuschen MΓ€nner!
Und das kuriose ist: ich bin davon ΓΌberzeugt, dass durch die sexuelle Enthaltsamkeit des Mannes dieses GefΓΌhl nie verloren gehen kann. Ist das nicht was tolles? Welche Frau wΓΌnscht sich das nicht von ihrem Mann? Gibt es Frauen, die nicht begehrt werden wollen? Die eine immerwΓ€hrende sexuelle Anziehungskraft auf ihren Mann ausΓΌben?
Jeder Mann schaut anderen hΓΌbschen Frauen hinterher und gibt sich auch gerne mit ihnen ab. Ein keusch gehaltener Mann wird dies auch tun, wird jedoch immer wieder, egal was passiert und vor allem, bevor etwas passiert zu seiner Frau und Keyholderin zurΓΌckkehren! Auch das ist aller Ehren wert.
Wir haben im laufe der letzen 5 Jahre viel mit der Keuschhaltung gespielt und ausprobiert, vieles wieder fallen lassen, manches wieder aufgenommen, anderes ist in die ewigen JagdgrΓΌnde entflohen.
Wir sind unseren Weg gegangen, teilweise etwas rΓΌckwΓ€rts, manchmal rechts oder links abgebogen aber prinzipiell nie die Richtung verloren.
DafΓΌr liebe ich meine Frau und Keyholderin! Vielleicht lieΓt sie da ja alles mal und weiΓ das sie vieles richtig und wenig falsch gemacht hat.
4. Kapitel
Ein Thema brennt mir noch auf der Seele, verehrter Leser. Und das ist ein Thema das manchem die Haare zu Berge stehen lassen wird.
Das Leben eine keuschgehaltenen Mannes ist voller WidersprΓΌche. Die Frustration, die Liebe zu seiner Frau und Keyholderin, welche trotz oder wegen der Keuschhaltung stΓ€ndig zunimmt, das stΓ€ndig wachsende VertrauensverhΓ€ltnis zwischen den beiden, trotz oder wegen dem verweigerten Orgasmus fΓΌr ihn, alle Annehmlichkeiten fΓΌr die Frau und Keyholderin sowie alle Unannehmlichkeiten fΓΌr den Keuschling fΓΌhren, bei logischer Umsetzung, zu folgendem:
Realistisch betrachtet verzichtet nicht nur der Mann auf den eigenen echten Sex, auch der Frau wird einiges abhanden kommen.
Meine Frau und Keyholderin, das weiΓ ich von ihr, blΓ€st unheimlich gerne meinen Penis. Auch schlΓ€ft sie gerne mit mir.
Bedingt durch die Keuschhaltung fΓ€llt dies nun auch fΓΌr sie weg. Wird die Keuschhaltung konsequent durchgefΓΌhrt, fΓΌhrt dies zu einem logisch Schluss: Sie sucht sich einen anderen Mann um ihre sexuellen BedΓΌrfnisse zu befriedigen!
Nochmals ein richtig lautes Klick!
Da die Frau, wenn sie einmal in den Genuss der oben genannten Vorteile gekommen ist und auf diese nicht mehr verzichten will, aber sie ihre sexuellen BedΓΌrfnisse befriedigt haben mΓΆchte, diese sich aber bei ihrem Keuschling nicht holen kann - dann bleibt nur dieser Weg ΓΌbrig.
Damit macht sie ihren Keuschling zum, in Fachkreisen genannten, Cuckold.
Klick!
Ein Cuckold ist ein Mann, der Lustgewinn aus dem Wissen zieht, das seine Frau und Keyholderin Sex mit einem oder mehreren, auch gleichzeitig, Sex hat!
Sie mit anderen MΓ€nnern das macht, was sie ihrem Keuschling vorenthΓ€lt. Das andere MΓ€nner das machen, was der Mann und Keuschling mit seiner Frau gerne machen wΓΌrde. Und warum macht er das nicht? Weil er einen KΓ€fig trΓ€gt, der ihn seiner MΓ€nnlichkeit beraubt und deshalb nicht in der Lage dazu ist. Und warum nimmt die Frau und Keyholderin dann nicht den KΓ€fig ab und hat Sex mit ihrem Mann? Weil die ganzen zuvor genannten Vorteile binnen weniger Minuten dahin sind. Deshalb!
Aus diesem Grunde bleibt in letzter Konsequenz nur dieser Weg.
Ein Keuschling wird seine Frau und Keyholderin darin bestΓ€rken, falls dieser Wunsch aufkommt. Die sexuelle Erregung wird ins unermessliche steigen mit dem Wissen, seine Frau und Keyholderin wird bald Sex mit einem andern haben. Eventuell tun sie Dinge, die auch schon der Mann mit der Frau haben durfte - vielleicht ist es aber noch viel heftiger.
Ich persΓΆnlich zum Beispiel, kΓΆnnte mir nie vorstellen, mein Sperma in ihr Gesicht zu spritzen. Hallo - wir reden hier von meiner Frau! Ich respektiere und liebe meine Frau. Deshalb kΓ€me das nie fΓΌr mich in Frage.
Aber ein anderer? Vielleicht steht meine Frau ja darauf und hat es nie erwΓ€hnt - aus Respekt oder Angst vor meiner Reaktion. Meine Frau und Keyholderin ist hier auf ihrem eigenen Weg angekommen den ich nun mit ihr gehe, nachdem ich in Vergangenheit voranmarschiert bin.
Gut vorstellen kΓΆnnte ich mir jedoch, dass sie mich in ihrem Mund kommen lΓ€sst. Hat sie einmal gemacht, vor gefΓΌhlten Ewigkeiten, seit dem nie wieder. Was, wenn sie es bei anderen macht? Unvorstellbar. Das wΓ€re ein Bild, welches ich nie wieder aus dem Kopf bekΓ€me und an Frust wahrscheinlich nicht zu ΓΌberbieten wΓ€re.
Mittlerweile hat mir meine Frau und Keyholderin schon einiges gestanden was ihr sexuell SpaΓ machen wΓΌrde, zum Beispiel Sex mit 2 MΓ€nnern. Eine unglaubliche Vorstellung, dass gleich 2 MΓ€nner Sex mit meiner Frau und Keyholderin haben, wΓ€hrend ich verschlossen eventuell sogar mit im Zimmer bin. Alleine der Gedanke an einen anderen Mann lΓΆst die oben genannten Frustration aus - und hier kommt dann noch ein viertes GefΓΌhl hinzu: Eifersucht, bewusst herbeigefΓΌhrt. Dies mΓΌndet ebenfalls in den oben genannten Vorteilen: Lust auf die Frau und Keyholderin, unbΓ€ndiges Verlangen auf die Frau und Keyholderin, Frust weil ein anderer darf, der Keuschling aber nicht. Nochmal, die Vorstellung, dass sie mit einem anderen Sachen macht, die sie mit mir nie gemacht hat, entweder weil ich oder sie das nicht miteinander tun wollten, macht mich rasend - und geil auf meine Frau und Keyholderin zugleich.
Meine Frau und Keyholderin ist bereits auf einem guten Wege, mich zu einem Cucki zu machen. Sie chattet mit Unbekannten MΓ€nnern, eventuell gibt es bald ein erstes Date. Bei einem GesprΓ€ch gestern Abend, als ich ihr erΓΆffnete das ich gerne ihre sexuellen BedΓΌrfnisse stillen wΓΌrde, meinte sie nur, das macht ja eventuell bald ein anderer! Unglaublich!
Abends erΓΆffnete sie mir, das sie sich jedoch nie fesseln lassen wΓΌrde. Wegen den eventuellen Gefahren mit Fremden MΓ€nnern. Absolut verstΓ€ndlich! Der Punkt ist meines Erachtens aber: sie denkt darΓΌber nach!
Ebenso haben wir ΓΌber eventuelle zukΓΌnftige Lover gesprochen. Ihre Vorstellung dabei war folgende: einen Mann zu finden, mit dem auch ich mich verstehe, mit dem wir nette Abende verbringen und mit dem sie dann im Bett verschwinden kann, wann immer sie will. Der ΓΌber Nacht bleibt und ich gegebenenfalls mit den beiden, natΓΌrlich verschlossen, das Bett teilen kΓΆnnte. Auch von Urlaub mit ihrem Lover und das zusenden von Videos und Bildern war eine Idee. Dies ist unglaublich: Nachdem ich die letzen Jahre das geistige Tempo vorgab, ist es nun meine Frau und Keyholderin!
GemÀà Cuckold Definition hat sie mich, ohne es zu wissen, in die hâchste und, für den Keuschling, anspruchsvollste, schwierigste und erniedrigendste Kategorie gesteckt. Dies kânnte erahnen lassen, wohin die Reise für uns hingeht!
Ins unbekannte!
Ich freue mich drauf!
ππ

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Confused hotwife: You like when he hurts my pussy?
Dahin hat βEine Reise ins Unbekannteβ mich gefΓΌhrt! Ich liebe Dich π
very open minded
Mmm
Aber sicher
Just discover one fetish. Any fetish he has will do. Offer it to him only if he locks that cock into chastity. Once that key is in your palm, you OWN him. And this is how, ladies, we take the entire fucking world.
ππππππ

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Oh Gott
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Hot and wet
Mrs Edge says that the idea makes her hot and wet.
Oh Gott
Was ist schon ein Monat?!

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