
Andulka
Not today Justin
KIROKAZE

#extradirty
Today's Document
Mike Driver
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
Sade Olutola

titsay
ojovivo

PR's Tumblrdome

JVL
Lint Roller? I Barely Know Her

shark vs the universe

bliss lane

Love Begins
I'd rather be in outer space 🛸
Noah Kahan
Claire Keane
taylor price
seen from United States
seen from Colombia
seen from Türkiye

seen from United States

seen from United Kingdom
seen from Italy
seen from United States
seen from United States
seen from United Kingdom
seen from Colombia

seen from United States
seen from Türkiye

seen from Italy
seen from France
seen from Portugal

seen from Germany
seen from Germany
seen from United States

seen from United Kingdom
seen from Belgium
@kerl50

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Es war einer dieser regnerischen Herbsttage, an denen selbst die Mittagspause grau wirkte.
Marek schob die Tür des kleinen Stamm-Italieners auf. Der vertraute Duft nach Knoblauch, Basilikum und frisch gebackenem Brot schlug ihm entgegen. Eigentlich ein Ort der Gemütlichkeit. Nur wenige Tische waren besetzt.
„Wie immer, Marek? Penne Arrabbiata?“, rief der Kellner.
Marek nickte abwesend. Seine Aufmerksamkeit war bereits woanders.
Am Nebentisch saß ein älterer Herr. Maßgeschneiderter dunkelgrauer Anzug. Silberne Manschettenknöpfe. Ein makellos gepflegter Bart. Er strahlte eine absolute Dominanz aus. Die Art von Mann, die es gewohnt war, dass die Welt vor ihr kuschte. Mareks Blick glitt über die Hände des Fremden. Ein unwillkürliches, heißes Pulsieren schoss ihm in die Leistengegend. Sein Schwanz reagierte augenblicklich auf diese Aura von Macht. Er musste schlucken. Seine Knie fühlten sich seltsam weich an.
Zwischen ihren Tischen lag eine Zeitung platziert. Eine fette Überschrift sprang Marek direkt ins Auge:
„Forscher entwickeln künstliche Gummi-Polymer-Haut – Durchbruch nach jahrzehntelanger Forschung. Ersatz der menschlichen Haut bei Verbrennungen oder Verletzungen denkbar.
Marek spürte, wie sein Herz schneller schlug. Das Wort Gummi triggerte ihn sofort. Er dachte an das enge, umschließende Gefühl von Latex auf seiner Haut. An die absolute Hilflosigkeit und die süße Erregung, die damit einherging. Latex und Gummi machte ihn wirklich heiß.
Er konnte sich nicht zurückhalten und sagte laut: „Das klingt ja geil, fast wie Science-Fiction.“
Der ältere Herr hob langsam den Blick. Seine Augen waren kühl, kalkulierend.
„Nicht unbedingt, vielleicht ist es bald wirklich realistisch machbar.“
Die Stimme war tief – ein dunkler, ruhiger dominanter Unterton, der auf Marek eine seltsame Anziehungskraft ausübte. Er spürte, wie sich Erregung und Interesse in ihm ausbreitete.
„Ich verfolge dieses Projekt schon seit Jahren“, fuhr der Fremde fort. Er fixierte Marek, las seine Körpersprache wie ein offenes Buch. „Man kann diese synthetische Haut auch ganz anders einsetzen. Eine neue Hülle. Sie altert nicht. Sie ist absolut resistent gegen Umwelteinflüsse. Sie umschließt den Körper perfekt. Wie eine zweite, unzerstörbare Schicht.“
Marek schluckte trocken. Die Vorstellung ließ sein Blut kochen. „Sind Sie Arzt?“
„Nein.“ Ein winziges, fast grausames Lächeln stahl sich auf die Lippen des Mannes. „Investor.“
Marek zog überrascht die Augenbrauen hoch. „Sie investieren in künstliche Haut?“
„In vieles, das Potenzial hat.“ Der Fremde faltete die Zeitung mit präzisen, herrischen Bewegungen zusammen. „Ein Mensch, komplett versiegelt in Gummi… das hätte doch einen ganz besonderen Reiz, finden Sie nicht? Oder habe ich Sie falsch eingeschätzt?“
Marek lachte nervös, getrieben von seinem geheimen Fetisch. „Wenn das funktioniert, wäre ich sofort dabei. Ich habe eine Schwäche für Gummi und Latex. Es fühlt sich einfach geil an, auf der Haut.“
Der Fremde musterte ihn schweigend. In seinen Augen lag ein aufmerksames, beinahe hungriges Interesse, als hätte er genau auf dieses Geständnis gewartet.
„Wirklich?“, fragte der Investor leise.
„Na klar. Ein Traum.“
Der Investor nickte langsam, ein kaum wahrnehmbares Lächeln glitt über sein Gesicht.
„Das habe ich mir gedacht.“
Marek runzelte die Stirn. „Wie meinen Sie das?“
„Ich habe Sie schon eine ganze Weile beobachtet.“
Die Worte trafen ihn unvorbereitet.
„Keine Sorge“, fuhr der Investor mit ruhiger Stimme fort. „Ich interessiere mich für Menschen mit außergewöhnlichen Neigungen. Und bei Ihnen hatte ich schon seit Längerem den Verdacht, dass Gummi und Latex für Sie mehr sind als bloße Materialien.“
Marek schluckte.
„Unterschätzen Sie niemals meine Beobachtungsgabe. Sie starren. Ihr Blick klebt jedes Mal Sekunden zu lang an Fetischkleidung. Selbst glänzende Regenjacken oder Arbeiter in PVC-Arbeitskleidung lassen Ihre Pupillen weit werden. Ihr Blick fixiert glänzendes PVC und Regenkleidung mit einer verräterischen Gier. Sie haben sich längst verraten. Es waren nur kleine Gesten, kaum wahrnehmbar – aber sie verrieten genug. Ich suche genau solche Menschen, mit diesem Fetisch.“
Marek wusste nicht, was er antworten sollte. Ihm wurde heiß. Einerseits war ihm die Situation unangenehm, andererseits überraschte ihn die Präzision der Beobachtung.
Der Investor lehnte sich entspannt zurück.
„Deshalb habe ich Sie heute angesprochen. Ich dachte, Sie könnten der Richtige sein.“
„Der Richtige… wofür?“
„Für das Projekt, von dem ich eben sprach.“
Er machte eine kurze Pause.
„Ich kenne den Professor seit vielen Jahren. Lange genug, um zu wissen, dass seine Ideen zunächst verrückt klingen – bis man erkennt, dass sie funktionieren. Wenn Sie möchten, stelle ich Ihnen das Projekt ausführlich vor. Danach entscheiden allein Sie, ob Sie mehr darüber erfahren möchten.“
Marek hielt seinem Blick stand. Trotz der leisen Warnung in seinem Kopf war die Neugier und Erregung stärker geworden.
„Dann erzählen Sie mir davon. Funktioniert das wirklich? Zeigen Sie es mir. Ein Test an einer kleinen Stelle – den Füßen zum Beispiel. Oder bin ich längst unter der Erde, bis Sie sich an den ersten echten Menschen herantrauen?“
Der Fremde legte Messer und Gabel millimetergenau nebeneinander.
„Wenn Sie den Mut dazu haben, stelle ich Sie dem Professor persönlich vor.“
Marek grinste, berauscht von der Vorstellung, der Materie so nah zu sein. „Ein echtes Forschungslabor? Warum nicht? Das wäre verdammt interessant.“
„Sie hätten also keine Berührungsängste mit moderner, experimenteller Medizin?“
„Überhaupt nicht. Solange niemand heimlich an mir herumexperimentiert“, scherzte Marek, unfähig, die erregte Erwartung in seiner Stimme zu verbergen.
„Heimlich? Nein. Niemand hat vor, ein Geheimnis daraus zu machen“, erwiderte der Investor, und in seiner Stimme lag eine plötzliche, schneidende Dominanz. Er strich sich langsam über die Manschetten.
„Wenn Sie mir Ihren Körper anvertrauen, Sie Proband werden, und wir den Versuch wagen, dann werden Sie es hautnah spüren und erleben. Ganz ungeniert und offen. Sie werden dann Ihren Fetisch mehr als befriedigen und permanent spüren.“
Der Mann lächelte. Es war ein schmales, kaltes Lächeln, das Mareks Augen fixierte. Ein Blick wie ein Besitzer, der sein neues Eigentum begutachtet—und genau weiß, was er damit anstellen wird.
„Ich rufe den Professor direkt an. Halten Sie ihr Interesse wach“, raunte er, trat einen Schritt zurück. Entschuldigen Sie mich für einen Augenblick.
Kaum schloss sich die Tür hinter ihm, wählte er eine Nummer. Seine Stimme war schlagartig eiskalt und geschäftsmäßig.
„Ich habe das perfekte Subjekt.“
Am anderen Ende der Leitung atmete jemand schwer. „Sicher? Erfüllt er das Profil?“
„Er bettelt förmlich darum. Ein Gummi-Fetischist. Er ist naiv, abgelenkt von seiner eigenen Geilheit und bereit, sich das Labor anzusehen.“
„Hat er auch nur die leiseste Ahnung, was wir mit ihm vorhaben? Was aus ihm werden soll?
„Nicht im Geringsten“, erwiderte der Investor, und seine Lippen verzogen sich zu einem humorlosen Lächeln. „Er glaubt, er bekommt ein kleines Abenteuer, etwas Gummi an den Füßen. Er denkt, er behält die Kontrolle, und es wird nur an kleiner Stelle getestet. Wir erfüllen ihm im Grunde nur seinen geheimen Wunsch – wir machen es permanent. Er wird komplett gummiert. Sorgen Sie dafür, dass die Fixierungen bereitstehen.“
Der Professor schloss für einen Moment die Augen, atmete tief ein und nickte langsam. Ein Schauer ehrfürchtiger Faszination lief ihm über den Rücken.
„Ausgezeichnet, denn die Primaten liefern keine verwertbaren Daten mehr. Ihre Physiologie weicht in den entscheidenden Punkten zu stark vom Menschen ab. Wenn wir die Ganzkörper-Synthese vollenden wollen, brauchen wir endlich ein menschliches Testobjekt. Sind Sie sind sicher, dass er geeignet ist?“
„Absolut. Körperlich gesund, psychisch stabil, neugierig genug, um freiwillig mitzukommen. Der Mann ist fast sechzig und kriegt wahrscheinlich kaum noch Sex – der lechzt doch geradezu danach, uns als Proband zur Verfügung zu stehen. Der hatte eben schon einen Ständer in der Hose, als er nur an Gummi dachte. Er wird keine Fragen stellen, solange er glaubt, Teil eines außergewöhnlichen Forschungsprojekts zu sein.“
Der Professor verschränkte die Hände hinter dem Rücken.
„Gut. Dann beginnt morgen die letzte Phase.“
„Und wenn er es sich anders überlegt?“
Ein kaum merkliches Lächeln huschte über das Gesicht des Professors.
„Dann sorgen wir dafür, dass er keinen Grund und Chance mehr hat, seine Entscheidung zu überdenken.“ Bringen Sie ihn morgen um vierzehn Uhr.“
„Er wird da sein.“
Der Investor legte auf, wusch sich gründlich die Hände, als würde er den Schmutz eines Deals abwaschen, und lächelte sein Spiegelbild an.
Er ging zurück und gab Marek die Adresse.
„Morgen 13.55 Uhr an dieser Adresse.“
Keine vierundzwanzig Stunden später stand Marek vor dem Tor des Labors.
Das Forschungszentrum lag isoliert in einem grauen Industriegebiet außerhalb der Stadt. Ein steriler Betonklotz.
Der Professor empfing sie persönlich. Er trug einen seriösen Anzug, verströmte eine falsche, väterliche Wärme und verpasste Marek einen festen Händedruck. „Schön, dass Sie da sind. Es ist selten, dass jemand so viel Begeisterung für unsere gummi-basierte Polymer-Forschung mitbringt.“
Marek fühlte sich geschmeichelt, fast wichtig. „Die Ehre liegt ganz auf meiner Seite.“
Die Führung begann. Überall Glaswände, blinkende Monitore, sterile Nährlösungen. Nichts wirkte bedrohlich. Alles war klinisch sauber und kontrolliert.
.
Nach einer Weile führte der Professor sie in einen gemütlich eingerichteten Vorraum.
„Möchten Sie einen Espresso?“, fragte der Professor gastfreundlich. „Direkt aus Neapel.“
„Gerne.“ Marek nahm die kleine Tasse und trank.
Der Kaffee schmeckte seltsam. Ungewöhnlich weich. Fast süßlich, mit einem leicht chemischen Nachgeschmack im Abgang. Marek dachte sich nichts dabei.
Doch nur wenige Minuten später veränderte sich etwas in seinem Kopf.
Es war kein plötzlicher Schlag. Es war ein schleichendes, unheimliches Fließen. Die natürliche Skepsis, die gesunde Vorsicht, die ihn sonst begleitete – alles löste sich auf. Als hätte jemand den Lautstärkeregler seines Verstandes langsam auf null gedreht. Ein wohliges, warmes Gefühl der absoluten Gleichgültigkeit breitete sich in seinem Nervensystem aus. Das Sedativum im Kaffee entfaltete seine volle Wirkung. Seine Gedanken wurden träge, formbar.
Der Professor erhob sich. Seine Stimme klang in Mareks Ohren nun seltsam verzerrt, aber unendlich vertrauenswürdig. „Möchten Sie sich nun den eigentlichen Versuchsraum ansehen? Dort, wo die synthetische Schicht erstmals aufgetragen wird?“
„Natürlich“, lallte Marek fast schon, ein dümmliches, glückliches Grinsen auf den Lippen.
Sie betraten das Hauptlabor. In der Mitte stand eine massive, mannshohe Glaskabine. Sie erinnerte an eine futuristische, luxuriöse Duschkabine. An der Decke und den Wänden verliefen unzählige, feine Silberrohre, die in winzigen, bedrohlich glänzenden Sprühdüsen endeten.
„Beeindruckend“, flüsterte Marek. Seine Augen fixierten die Kabine.
„Dort drin entsteht die neue Haut“, erklärte der Professor mit sanfter, hypnotischer Stimme. „Es ist ganz unkompliziert. Sie ziehen sich einfach vollständig aus.“
„Vollständig aus… aha“, wiederholte Marek stumpf. Die Droge in seinem Blut blockierte jedes Schamgefühl. Jede Logik.
„Dann stellen Sie sich hinein“, dirigierte der Professor weiter. „Die Düsen versprühen unser flüssiges Polymer-Trägermaterial. Es legt sich wie ein hauchdünner, unsichtbarer Film auf Ihre Zellen. Später wird es fest und elastisch. Eine perfekte, glatte Gummischicht, die eins wird mit Ihrem Fleisch.“
Das Wort Gummischicht ließ Mareks benebeltes Gehirn anspringen. Eine Welle von primitiver Erregung durchflutete ihn, und das Blut schoss in seinen Schwanz.
„Das klingt… fantastisch. Kann man das testen? Nur an den Füßen?“
Der Professor lächelte kühl und tippte auf den dicken Papierstapel vor ihm. „Erst die Verträge unterzeichnen, bevor wir beginnen.“
Marek starrte auf die Dokumente. In seinem benebelten, heftig erigierten Zustand verschwamm das Kleingedruckte zu bedeutungslosen Mustern. Das pochende Verlangen verdrängte jeden klaren Gedanken – er wollte keine Klauseln lesen, er wollte diese Schicht um die Füße spüren.
„Hier und hier bitte“, wies der Professor ihn an und reichte ihm einen Kugelschreiber.
Mit zitternden Fingern, aber voller ungeduldiger Energie, packte Marek den Stift. Er blätterte nicht einmal um. Ohne zu zögern, setzte er hastig und energisch seine Unterschrift unter die Dokumente. Er las sich absolut nichts durch, getrieben von der puren Gier auf das Experiment.
Der Professor zog die Blätter lächelnd an sich und strich über die frische Tinte. „Ausgezeichnet. Damit gehören Sie uns. Mit Ihrer Unterschrift haben Sie auf Ihre Selbstbestimmung verzichtet. Sie sind nun Proband. Der Test wird gleich durchgeführt.
Wir tragen es heute etwas großflächiger auf. Keine Sorge. Es tut nicht weh. Wir haben es oft erprobt.“
Er verschwieg, dass sich diese Erprobungen bislang auf wenige Quadratzentimeter Haut beschränkt hatten – kleine Stellen am Rücken von Schweinen, an den Flanken von Affen und anderen Versuchstieren. Dort hatte sich das Polymer zuverlässig mit dem Gewebe verbunden. Eine vollständige Beschichtung eines lebenden Organismus jedoch hatte noch nie stattgefunden. Doch längst ging es nicht mehr allein um Wissenschaft.
Der Investor hatte die Forschung von Anfang an finanziert – allerdings nie aus Interesse am medizinischen Fortschritt. Er sah im Polymer ein Produkt. Eine Ware. Etwas, das sich vermarkten ließ.
„Sie denken viel zu klein, Professor“, hatte er bei ihrem letzten Treffen gesagt. „Vergessen Sie die Versuchstiere, ich will Menschen, deren Körper dauerhaft mit dem Material verschmilzt. Widerstandsfähig. Pflegeleicht. Formbar und Benutzbar.“
Er schwärmte von Arbeitern, die immun gegen die giftigsten Chemikalien waren. Seine Vision begann mit Arbeitern für die giftigsten Fabriken der Welt. Billige, chemikalienresistente Arbeitskräfte für die Hölle auf Erden. Doch das war nur der Anfang seiner Vision. Er dachte weiter, perverser. Er plante exklusive Studios, in denen komplett gummierte Menschen als lebende Sexpuppen und Gummisklaven ausgestellt werden sollten. Fleischgewordene Fetische ohne Rechte oder Würde, degradiert zu Luxusgütern für ein exklusives Klientel. Keine Individuen mit Rechten, sondern maßgeschneiderte Luxusobjekte für eine zahlungskräftige Elite. Ihn trieb nicht der wissenschaftliche Fortschritt – er wollte gefügige Gummisklaven züchten und aus ihrer Degradierung maximalen Profit schlagen.
Der Professor war dieser Gedanke anfangs zuwider gewesen. Er hatte sich eingeredet, dass seine Forschung anderen dienen würde. Doch der Investor hatte unmissverständlich klargemacht, dass ohne einen erfolgreichen Ganzkörperversuch kein weiterer Cent fließen würde.
„Ich brauche einen Prototypen“, hatte er gesagt. „Keine weiteren Versuchstiere. Einen Menschen. Einen Mann, völlig in Gummi eingeschlossen.“
Nun stand Marek vor der Glaskabine, dank der chemischen Beeinflussung unfähig, die Tragweite seiner Entscheidung zu begreifen.
Der Professor schloss für einen Moment die Augen. Er wusste, dass er eine Grenze überschritt.
Dann öffnete er sie wieder.
„Steigen Sie bitte in die Kabine“, sagte er ruhig und trat einen Schritt zur Seite.
Ohne zu zögern begann Marek, sich auszuziehen.
Der Raum wirkte auf Marek plötzlich so gemütlich. Das gedämpfte Licht und die glänzende Kabine, die ihn magisch anzog. Seine Sehnsucht nach dem totalen Umschlossen sein von Gummi vermischte sich mit dem Nebel im Kopf.
„Warum eigentlich nicht?“, sagte er. Der Satz schien gar nicht von ihm zu kommen. Seine Hände bewegten sich wie von selbst. Mechanisch knöpfte er sein Hemd auf. Streifte die Schuhe ab. Hose, Unterwäsche. Alles fiel zu Boden. Er stand nackt im sterilen Licht.
Hinter der dicken Glasscheibe der Kontrollstation wechselten der Investor und der Professor einen mörderischen Blick. „Wunderbar gefügig. Er funktioniert jetzt auf Knopfdruck. Schauen Sie sich das an – er liefert sich uns völlig freiwillig aus. Das Sedativ wirkt Wunder“, spöttelte der Professor. „Kein lästiges Fragenstellen mehr.“
Der Investor nickte langsam, seine Augen funkelten vor Gier. „Phase eins ist fast abgeschlossen. Ab morgen gehört er dem Milieu. Als stummer, perfekt versiegelter Gummisklave und Arbeitssklave.“
Marek trat barfuß in die Kabine. Die Kälte des Bodens drang kaum noch durch seinen vernebelten Verstand.
Dann ging alles rasend schnell. Bevor er überhaupt realisierte, was mit ihm geschah, schlossen sich Manschetten um seine Handgelenke und Knöchel. Seine Arme und Beine wurden sanft, aber unerbittlich gespreizt und fixiert. Die Kälte des Metalls spürte er kaum. Er war gefangen und ausgeliefert.
Der Professor trat in sein Sichtfeld, die Augen hinter der sterilen Brille kalt und präzise. „Keine Sorge, das wird gleich nach der Beschichtung wieder gelöst. Nun machen Sie den Mund auf. Sie bekommen einen Schlauch in die Luftröhre, nicht dass das Mittel in die Atemwege gelangt.“
Marek war wie gelähmt. In Trance öffnete er den Mund. Das dumpfe Gefühl der Ergebenheit vermischte sich mit einer dunklen, prickelnden Erregung. Schon spürte er den harten, gleitfähigen Kunststoff, der tief in seinen Rachen und seine Atemwege gedrückt wurde. Ein heftiger Würgereflex flammte auf, erstickte jedoch in der totalen Blockade seiner Muskeln.
Plötzlich spürte er einen extremen Druck von innen. Seine Augen weiteten sich panisch.
Der Professor lächelte kühl und erklärte ruhig: „Der Cuff des Schlauchs wird jetzt aufgeblasen, damit er absolut luftdicht abschließt. Sie atmen ab jetzt nur noch durch meine Maschine.“
Ein leises Zischen ertönte. Das Gefühl, von innen heraus ausgefüllt und kontrolliert zu werden, raubte ihm den Atem – im wahrsten Sinne des Wortes. Er konnte keinen Ton mehr von sich geben. Seine Stimme war ihm genommen. Er war reduziert auf das reine Spüren.
Die schwere Glastür schwang zu. Es machte ein sattes, metallisches…
Klack.
„Was wird das? Ich dachte nur eine kleine Stelle zum Ausprobieren,“ dachte Marek. Die Trägheit in seinem Kopf wich blanker Angst.
„Und nun“, flüsterte der Professor und betätigte einen Schalter an der Wand, „beginnen wir mit der totalen Gummierung.“
Ein Summen erfüllte die Kabine. Von den Düsen an den Wänden schoss ein feiner, warmer Nebel auf Mareks nackten Körper zu. Die chemische Mischung legte sich wie eine zweite Haut auf seine Brust, seine Schenkel, seine Intimzone. Es war ein brennend heißer und gleichzeitig unendlich erregender Kontrast zu der kühlen Luft.
Marek wollte schreien, doch die Beatmungsmaschine pumpte stetig und mechanisch Sauerstoff in seine Lunge, während die glänzende Masse seinen Körper Zentimeter für Zentimeter in ein lebendiges Vakuum verwandelte. Er war gefangen in der perfekten, glänzenden Hülle seiner tiefsten Obsession – und in den Händen eines Mannes, dessen wahre Absichten er gerade erst zu erahnen begann.
Sekundenlang kämpfte das Sedativum in seinem Blut noch gegen den aufkeimenden Überlebensinstinkt. Doch als das flüssige Polymer seinen Körper umschloss, riss
Marek vor Schreck den Mund auf, um zu schreien, doch es war bereits zu spät. Das kühle, süßlich schmeckende Material schoss ihm direkt in den offenen Mund, legte sich über seine Zunge und versiegelte den Innenraum seines Mundes und seine Zunge im Bruchteil einer Sekunde. Ein verzweifelt versuchter Schrei erstickte als dumpfes, tonloses Gurgeln in seiner Kehle, während er das Zeug instinktiv herunterschluckte. Der Nebel hüllte ihn komplett ein. Als der ohrenbetäubende Sprühstrahl endlich aufhörte, riss er die Augen auf, doch die Erleichterung blieb aus. Die Luft schmeckte künstlich, und als er verzweifelt versuchte zu sprechen, stieß er an eine unheimliche Grenze. Seine Zunge und das gesamte Innere seines Mundes fühlten sich vollkommen taub an – als würden sie ihm überhaupt nicht mehr gehören.
Gleichzeitig breitete sich überall auf seiner nackten Haut ein brennendes, intensives Kribbeln aus. Es war kein oberflächliches Gefühl; Marek spürte mit eisiger Gewissheit, wie sich das kühle Polymer untrennbar mit seinen Hautzellen verschmolz und zu einer neuen, fremden Schicht wurde.
Panisch versuchte er, ein Wort, ein Jammern, irgendetwas herauszupressen. Doch da er das flüssige Mittel im ersten Schock instinktiv geschluckt hatte, waren seine Stimmbänder wie blockiert. Er konnte keinen einzigen Ton mehr hervorbringen und starrte er fast blind durch den restlichen Nebel auf die Glasscheibe. Durch den Schleier auf seinen Augen sah er die Umrisse des Professors und des Investors hinter der Scheibe. Sie standen da wie Zuschauer bei einem Theaterstück. Regungslos. Zufrieden grinsend.
Das Material begann zu arbeiten. Es reagierte mit der Raumluft und seiner Körperwärme. Wo es eben noch flüssig und kalt gewesen war, zog es sich nun mit unerbittlicher Kraft zusammen. Es wurde heiß. Es brannte und entwickelte eine elastische Spannung, keine Haut mehr sondern das Polymer war bereits zäh wie dickes Gummi. Er fühlte sich fast wie unter Wasser. Mit jedem Atemzug, den er durch den Schlauch einsaugte, zog sich das Material enger, auch um seine Nasenflügel. Die Düsen sprühten unaufhörlich weiter, Schicht um Schicht, bis jeder Zentimeter seines Körpers unter einer glänzenden, Hülle verschwand.
Seine Ohren wurden versiegelt. Das Zischen der Düsen verstummte und wurde durch das dumpfe, hämmernde Geräusch seines eigenen, rasenden Herzschlags ersetzt.
Das Summen der Maschine verstummte, und das Vakuum in der Kabine gab seinen Körper endlich frei. Marek war nun von Kopf bis Fuß in eine absolut luftdichte Gummischicht gehüllt, die sich unerbittlich um jede Faser seines Körpers spannte. Jede Bewegung war erschwert, jeder Atemzug hing komplett von der Gnade des Professors ab.
Die schweren Halterungen an seinen Handgelenken und Knöcheln wurden gelöst. Mareks Beine gaben nach, als er schwerfällig und orientierungslos aus der Kabine trat. Das Material glänzte im sterilen Licht.
Der Professor trat mit einen spitzen OP-Schere von vorne an ihn heran. Er schnitt den Schlauch dicht am gummierten Innenmund frei, lockerte die Blockade und zog den Atemschlauch dann mit einem einzigen, geübten Ruck aus der Luftröhre. Marek keuchte auf, hustete gequält und sog gierig die kühle Raumluft ein.
Bevor er den Schwindel in seinem Kopf sortieren konnte, legte sich die schwere Hand des Professors auf seine Schulter und drückte ihn unbarmherzig nach unten.
„Und jetzt auf die Knie“, befahl der Professor mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Dein Arsch muss noch vorbereitet werden. Das Gummi braucht dort noch einen sauberen Übergang.“
Marek sank zitternd auf die Knie. Die Droge in seinem Blut vernebelte jeden Gedanken an Widerstand, während das enge Material an seinen Knien spannte. Er spürte, wie der Professor hinter ihn trat. Das Geräusch von frischen Latexhandschuhen, die gedehnt wurden, riss an seinen Nerven. Was kommt jetzt?, schoss es ihm panisch durch den Kopf, während sich jeder Muskel in seinem Körper instinktiv verkrampfte.
Man setzte ihm einen Analspreizer an. Das Gerät bestand aus einem kreisrunden Metallrahmen, von dem aus sechs sternförmig angeordnete Speichen nach innen wiesen. Er spürte, wie die abgerundeten Enden der Stifte kalt und unerbittlich positioniert wurden. Ein stummer Schrei erstickte in seiner Kehle, als der Professor begann, die äußeren Flügelschrauben Stück für Stück im Uhrzeigersinn zu drehen.
Er dachte, sein Körper müsse zerreißen, als die Metallbolzen mechanisch nach außen gezogen wurden und das gedehnte Gewebe bombenfest am inneren Rand des Rings verankerten. Der Blick auf sein tiefstes Inneres lag nun völlig frei.
Der Professor trat einen Schritt zurück, betrachtete sein Werk mit einem kalten, zufriedenen Lächeln und klopfte leicht gegen den stählernen Ring. „Keine Sorge“, raunte er mit sanfter Stimme, „das Metall hält dich perfekt in Form. Du musst dich also gar nicht erst anstrengen, dich gegen mich zu wehren.“
„In diesem Zuge, modellieren wir eine richtig schöne Fotze aus deinem Loch.“
Marek schloss die Augen. Die nackte Angst vor dem, was nun folgen würde, vermischte sich untrennbar mit einer brennenden, hilflosen Erregung und purer Geilheit.
Der Professor wandte sich dem Arbeitstisch zu, auf dem das synthetische Implantat bereitlag. Mit klinischer Präzision goss er die chemisch reagierende Masse über das flexible Material. Es war ein faszinierendes wie erschreckendes Zusammenspiel aus moderner Werkstofftechnik und absolutem Sadismus; das Material glänzte feucht im harten Licht der Halogenlampen, bereit, sich untrennbar mit Mareks Körper zu verbinden.
Das Wissen, dass in wenigen Sekunden ein bleibender, künstlicher Fremdkörper in sein Innerstes gefügt werden würde, trieb seinen Puls in die Höhe. Er spürte das schwere Gewicht des Professors, der wieder näher trat, die absolute Kälte der behandschuhten Hände die in sein Innerstes eindrangen und dort die Chemie verteilten.
„Genieße es“, befahl die Stimme über ihm, kühl und vollkommen ruhig. „Gleich gibt es kein Zurück mehr. Du wirst eine richtige Gummifotze.“
Dann folgte der Eingriff. Mit mechanischem Druck und ohne jede Spur von Mitgefühl setzte der Professor das vorbereitete Implantat exakt in die Öffnung des Rings ein. Ein brennender, dumpfer Druck breitete sich augenblicklich in Mareks Becken aus, als die chemische Masse reagierte und die künstliche Struktur fest mit seinem Gewebe zu verschmelzen begann. Mit langsamen, beinahe zärtlichen Bewegungen strich der Professor das Gummi glatt und fixierte das künstliche Implantat sorgfältig an seinem Platz. Während er die Übergänge präzise modellierte, beobachtete er aufmerksam das feine Zittern, das Mareks Muskeln durchlief. Ein unwillkürliches Keuchen entfuhr Marek, als er spürte, wie sich das Material spannte und sich immer fester mit seinem Körper verband.
„Es gibt allerdings einen Punkt, über den wir Sie unbedingt aufklären müssen“, sagte der Professor in ruhigem Ton. „Durch das permanente Implantat wird die normale Darmfunktion dauerhaft beeinträchtigt. Ein gewöhnlicher Stuhlgang wird künftig nicht mehr möglich sein. Wir werden Ihre Ausscheidung mithilfe regelmäßiger Klistiere und Darmspülungen aufrechtzuerhalten. Sollte sich das als unzureichend erweisen, müssten wir Ihre Ernährung vollständig auf Flüssignahrung umstellen, um die Belastung des Darms möglichst gering zu halten.“
Er sah den Probanden direkt an.
„Wie gut das funktionieren wird, können wir derzeit nicht mit Sicherheit sagen. Sie sind der erste Mensch, dem ein Implantat dieser Art eingesetzt wurde. Es gibt keine Erfahrungswerte – wir betreten wissenschaftliches Neuland. Und nun Aufstehen“, sagte der Professor mit ruhiger Stimme und trat einen Schritt zurück, um sein Werk zu betrachten. „Ich werde jetzt noch einige Tests durchführen und prüfen, ob jede Hautstelle korrekt ummodelliert wurde oder ob ich noch nacharbeiten muss. Leg dich auf die Liege.“
Marek nickte fügsam und noch benommen von der Wirkung der Droge. Langsam richtete er sich auf. Seine Beine zitterten unter der ungewohnten Belastung, und die neu geformte Haut spannte bei jeder Bewegung. Es fühlte sich an, als würde sein Körper nicht mehr ihm gehören. Vorsichtig setzte er einen Fuß vor den anderen und ging in Richtung der Liege.
Mit jedem Schritt nahm er die Veränderungen deutlicher wahr. Die künstliche Haut reagierte anders auf Bewegung als seine ursprüngliche. Auch im Inneren spürte er einen ungewohnten Druck. Die anatomischen Veränderungen verlangten seinem Körper einiges ab.
„Nicht dagegen anspannen“, bemerkte der Professor, während er ein Tablet zur Hand nahm.
Marek erreichte die Liege und legte sich vorsichtig darauf. Er atmete tief durch und versuchte, die Anspannung aus seinen Muskeln weichen zu lassen.
Der Professor zog sich ein Paar frische Handschuhe an und begann mit der Untersuchung. Mit sachlicher Präzision strich er über einzelne Hautpartien, prüfte deren Elastizität und kontrollierte die nahtlosen Übergänge des Implantats. Immer wieder beobachtete er Mareks Reaktionen und machte sich Notizen.
Der Professor nickte zufrieden. „Gut. Ich sehe nur zwei kleine Bereiche, die noch minimal nachmodelliert werden müssen. Danach folgt der Belastungstest. Anschließend können wir den Eingriff als abgeschlossen betrachten.“
Marek saß schweigend auf der Untersuchungsliege. Das kalte Licht des Labors spiegelte sich auf seiner Haut, sein gesamter Körper mit einer Schicht aus bernsteinfarbenem Gummi überzogen. Jede Bewegung ließ Reflexe über Brust, Arme und Gesicht wandern. Selbst seine Bartstoppeln und die feinen Haare auf dem Kopf waren erhalten geblieben – nur bestanden sie nun aus demselben elastischen Material.
Der Professor lächelte zufrieden.
Marek blickte auf. Langsam kam sein eigenes Bewusstsein zurück.
Eine unangenehme Stille entstand. Er wollte fragen: „Kann das rückgängig gemacht werden?” Doch seine Stimmbänder waren gefangen im Gummi, kein Wort kam über seine Lippen.
Der Professor trat näher.
Mit Daumen und Zeigefinger griff er in Mareks Oberarm und zog die Haut mehrere Zentimeter vom Muskel weg.
Sie dehnte sich wie ein dickes Gummiband.
Marek verzog das Gesicht.
Es tat nicht wirklich weh.
Aber das Gefühl war entsetzlich.
Die Haut schien ihm nicht mehr zu gehören.
Der Professor ließ los.
Lautlos schnellte sie in ihre ursprüngliche Form zurück.
„Ausgezeichnet.”, sagte er trocken.
Marek starrte ihn an und dachte:
„Sie reden über mich. Ich bin ein Mensch und kein Versuchstier.“
„Sie sind nun nicht mehr einsetzbar im alten Beruf. Sie sind etwas Neues geworden, bis jetzt noch ein Prototyp. Sie gehören nun dem Investor und der wird Sie im Milieu einsetzen.“
Ein eisiger Schauder lief durch Mareks veränderten Körper. Die Worte hallten in seinem Kopf wider, lauter und bedrohlicher als der sterile Summen der Laborgeräte. Nicht mehr einsetzbar. Prototyp. Investor. Milieu.
Die bittere Realität brach wie eine Lawine über ihn herein. Wie hatte er nur so unfassbar naiv sein können? Er, der Manager, hatte sich von den vagen Versprechungen „nur mal Ausprobieren“ blenden lassen. Er hatte geglaubt, an einem bahnbrechenden Experiment teilzunehmen. Stattdessen hatte er seine Menschlichkeit auf einem Silbertablett serviert.
Er wäre am liebsten aufgesprungen, dem Professor an die Gurgel gegangen, doch seine Muskeln fühlten sich träge an, gedämpft von der zähen Elastizität seiner neuen Haut. Als er den Mund öffnete, um zu protestieren, presste sich die bernsteinfarbene Gummischicht um seine Stimmbänder und seine Zunge. Er konnte kein Wort herauspressen.
Der Professor lachte nicht einmal. Er wirkte fast gelangweilt, und erwähnte fast beiläufig: „Juristisch gesehen sind Sie nun tot. Sie haben die Verzichtserklärung unterschrieben. Ihr alter Körper existiert nicht mehr. Was hier vor mir sitzt, ist Eigentum der Corporation. Der Investor hat sehr genaue Vorstellungen von Ihrer Verwendung.“
Marek starrte auf seine Hände. Er ballte sie zur Faust. Seine Finger knirschten leise, als das bernsteinfarbene Material aufeinanderrieb. Die Vorstellung, was ihm bevorstand, schnürte ihm die Kehle zu. Das restliche Leben. Vermutlich noch viele Jahre gefangen, in dieser glänzenden, künstlichen Hülle. Er würde nie wieder den Wind auf echter Haut spüren, nie wieder normal am Tisch sitzen, nie wieder ein normales Gespräch führen.
Er war kein Manager mehr, kein Bürger, kein Mann. Er war ein Gummisklave. Ein stummes Objekt, das man biegen, dehnen und vorführen würde, wann immer es dem neuen Besitzer gefiel. Die absolute Hilflosigkeit lähmte ihn. Seine Zukunft, seine Karriere, seine Freiheit – alles ausgelöscht durch einen einzigen, fatalen Fehler.
Der Professor ging zum Arbeitstisch und nahm einen Zerstäuber.
„Da gibt es allerdings noch einige… Begleiterscheinungen.”
Ein feiner Nebel Silikonöl legte sich auf Mareks Körper.
„Ihre neue Haut besitzt einen deutlich höheren Reibungskoeffizienten gegenüber Textilien. Wolle, Baumwolle, Leinen…”
Er schüttelte den Kopf.
„Völlig ungeeignet. Die Fasern würden an Ihrer Haut haften. Fusseln. Abrieb erzeugen. Mit der Zeit sogar die Oberfläche beschädigen.
Der Professor sprach, als würde er den Austausch eines defekten Ersatzteils erklären.
„Sie werden künftig ausschließlich Kleidung aus PVC, Polyurethan oder speziell beschichtetem Gummi tragen.”
Er legte mehrere schwarze Kleidungsstücke aus Latex und PVC auf den Tisch.
Alles glänzte fast ebenso stark wie Mareks Körper.
„Vor jedem Anziehen wird sowohl Ihre Haut als auch die Kleidung mit Silikonöl behandelt.”
Der Professor ging langsam um ihn herum.
Die automatische Schleusentür glitt lautlos zur Seite.
Schwere Schritte hallten durch den Korridor.
Für einen kurzen Moment glaubte er, den Mann wiederzusehen, der ihn vor wenigen Stunden im eleganten Restaurant angesprochen hatte. Den kultivierten Geschäftsmann mit maßgeschneidertem Anzug, höflichen Umgangsformen und den Versprechungen einer medizinischen Revolution.
Doch der Mann, der nun das Labor betrat, hatte mit diesem Bild kaum noch etwas gemeinsam.
Der teure Anzug war verschwunden.
Stattdessen trug er einen langen schwarzen Ledermantel, schwere Lederstiefel und ein glänzendes schwarzes Hemd, dessen oberste Knöpfe geöffnet waren. Eine massive Goldkette lag auf seiner Brust, mehrere schwere Siegelringe blitzten an seinen Fingern. Sein zurückgekämmtes Haar glänzte ebenso wie die dunkle Sonnenbrille, die er selbst im Labor nicht abnahm.
Er wirkte nicht wie ein Geschäftsmann, sondern wie jemand, der Recht und Unrecht nach seinen eigenen Regeln bestimmte, wie ein Mann, dessen Name hinter vorgehaltener Hand ausgesprochen wurde. Er wirkte wie jemand, den man nicht anzeigte – sondern fürchtete.
Marek spürte sofort dieses ungute Gefühl, das ihm damals im Restaurant kurz gekommen war – und das er verdrängt hatte.
Der Mann blieb vor ihm stehen.
Langsam ließ er den Blick über Mareks Körper wandern, über die ungewöhnlich glatte, glänzende Silhouette…
bis zu seinem Gesicht.
Ein breites Grinsen erschien.
„Na also…”, sagte er zufrieden.
„Da ist er ja.”
Der Professor trat einen Schritt nach vorne.
„Die Transformation verlief vollständig erfolgreich.”
Der Besucher nickte nur flüchtig.
„Das sehe ich.”
Er umrundete Marek langsam.
Wie ein Käufer, der eine wertvolle Ware begutachtete.
„Beeindruckend…”
Er klopfte mit den Fingerknöcheln leicht gegen Mareks Schulter.
„Sieht sogar besser aus, als ich erwartet hatte.”
Dann sah er zum Professor.
„Ich muss sagen… ausgezeichnete Arbeit.”
Der Professor verschränkte zufrieden die Arme.
Die beiden Männer unterhielten sich, als wäre Marek überhaupt nicht anwesend.
Als wäre er ein Sache oder ein Gerät.
Marek spürte, wie sich sein Magen zusammenzog.
Der Mann deutete auf Mareks glänzenden Körper.
„Sehr gut verkäuflich und vermietbar.“
Der Mann begann auf und ab zu gehen.
„Erstmal Einsatz im Milieu als Gummisklave, später vielleicht Verkauf an Privatsammler. Es gibt Menschen, die würden Unsummen bezahlen, um jemanden wie ihn zu besitzen.“
Der Professor antwortete ruhig.
„Selbstverständlich.”
„Die Finanzierung dieses Projekts hat sich gelohnt. Wir könnten nun noch mehr Gummisklaven und Gummisklavinnen produzieren.“
Der Professor lächelte.
Der Blick des Investors wurde eiskalt.
Marek spürte, wie ihm zum ersten Mal wirklich klar wurde, dass das Experiment nie das eigentliche Ziel gewesen war.
Er war nie Testperson gewesen. Nie Freiwilliger. Er war von Anfang an Ware.
Der Mann im Ledermantel ließ seinen Blick erneut über Mareks glänzenden Körper gleiten.
„Du glaubst, dein Leben wäre vorbei?“
Er grinste sadistisch.
„Dabei fängt es gerade neu an. Es gibt Branchen, die würden für jemanden wie dich Schlange stehen. Du wirst viel erleben und auch viele Schwänze in dir spüren. Deine neue Gummifotze hält bestimmt viel aus bei guter Schmierung.“
Außer im Sexbereich könnte man dich als Gummisklaven auch vermieten als Arbeitssklaven. Für Chemieanlagen. Tankreinigung. Spezialreinigung von Anlagen. Entsorgung gefährlicher Stoffe. Überall dort, wo extreme Schutzkleidung benötigt wird und es richtig schmutzig wird, ich habe gute Connection. Mit deiner Haut bist du praktisch der perfekte Sex- und Arbeitssklave.
Los Sklave, zieh dir die Gummikleidung vom Tisch an, oder soll ich dich gleich ins Ausland bringen als Arbeitssklave?“
Er starrte auf das schwarze Gummi. Sein Magen verkrampfte sich. Seine Finger zitterten. Er wollte schreien, fliehen, zuschlagen. Doch seine Beine bewegten sich wie von selbst.
Hinter ihm erklang dieselbe eisige Stimme:
„Los. Zieh die Kleidung an. Der Mann, der du einmal warst, ist tot. Finde dich mit deinem neuen Schicksal ab.“
Als seine Hand das glatte Material berührte, durchlief ihn ein Schauder. Er schloss die Augen.
Mit einer Mischung aus Angst und Resignation griff er nach dem ersten Kleidungsstück und zog es langsam über.
Als er fertig angezogen war, blieb er reglos stehen. Er wagte kaum, an sich hinabzusehen. Das Gewicht des Gummis lag nicht auf seinem Körper – sondern auf seiner Seele.
Der Investor ging zu einem Aluminiumkoffer.
Mit einem metallischen Klicken öffnete er ihn.
Darin lagen verschiedene Accessoires.
Breiter Edelstahlhalsreif, Handfesseln, Fußfesseln und sogar Schuhe aus Edelstahl.
Alles wirkte hochwertig – fast wie unzerstörbar.
Er nahm einen breiten Edelstahlkragen in die Hand.
Marek wich einen Schritt zurück.
„Entspann dich.”
Der Mann lachte.
„Du bist nun Gummisklave, finde dich damit ab und halte still.“
Marek schloss für einen Moment die Augen.
Noch vor wenigen Stunden hatte er Vorstandssitzungen geleitet, und nun diskutierten zwei Männer darüber, in welchen Branchen sie seinen Körper am gewinnbringendsten vermarkten könnten.
Früher war er einer von vielen Männern in dunklen Anzügen gewesen.
Erfolgreich. Respektiert.
Jetzt…..war er Gummisklave und musste es akzeptieren.
Der Gedanke fühlte sich falsch an.
Und gleichzeitig berauschend.
Marek betrachtete sein Spiegelbild in der dunklen Glasscheibe des Labors.
Die schwarze, hochglänzende Gummikleidung ging beinahe nahtlos in seine spiegelnde Haut über. Metallische Reflexe zeichneten jede Bewegung nach.
Er sah nicht mehr aus wie ein gewöhnlicher Mensch. Er sah aus wie etwas, das Aufmerksamkeit auf sich zog.
Der Professor beobachtete die Szene schweigend. Ein kaum sichtbares Lächeln huschte über sein Gesicht.
Nicht, weil er sich für Marek freute.
Sondern weil er sah, wie sich sein erfolgreichstes Experiment langsam mit seinem neuen Leben abzufinden begann.
Der Mann im Ledermantel lachte zufrieden und legte den Metallkragen um seinen Hals.
„Keine Dekoration”, erklärte er sachlich.
„Die Elemente dienen gleichzeitig als Sensorträger und als Sicherungssysteme.”
Der kalte Edelstahl schloss sich langsam um seinen Hals.
Ein leises Klick.
Die Verriegelung rastete ein.
Danach folgten die breiten Manschetten an Handgelenken und Oberarmen.
Das Metall hob sich deutlich von der tiefschwarzen Hochglanzoberfläche seines Anzugs ab.
Der Mann trat an einen weiteren Metallkoffer und öffnete ihn. Er stellte ein Paar speziell angefertigte Stiefel auf den Boden.
Sie bestanden aus einer Kombination aus poliertem Edelstahl und schwarzem Gummi.
Mit einem leisen Klicken schlossen sich die Verschlüsse um seine Knöchel.
Der Mann überprüfte den festen Sitz.
„Perfekt.”
Anschließend nahm er zwei breite Edelstahlmanschetten aus dem anderen Koffer. Sie waren massiv gearbeitet und trugen kleine eingelassene Sensoren sowie dezente Kennzeichnungen.
Er legte sie um Mareks Knöchel.
Ein sattes Klack bestätigte die Verriegelung.
Marek machte einige vorsichtige Schritte.
Die schweren Metallmanschetten verliehen seinem Gang ein ungewohntes Gewicht.
Der Mann im Ledermantel nickte zufrieden.
Er strich mit der Hand über den kalten Edelstahl am Hals.
„Siehst du? Es war gar nicht so schwer.“ Ein kaltes, beinahe fürsorglich klingendes Lächeln huschte über sein Gesicht. „Der Widerstand verschwindet irgendwann. Am Ende akzeptiert jeder seinen Platz.“
Die Genugtuung in seinen Augen war unverkennbar. Er freute sich nicht einfach über Gehorsam – er genoss es, Zeuge der endgültigen Kapitulation eines Menschen zu sein.
„Es gibt keinen Weg zurück. Finden Sie sich damit ab.“
Er wollte aus Gewohnheit sprechen, doch aus seiner Kehle drang nur ein ersticktes, unnatürliches Zischen.Seine Lippen fühlten sich starr und gleichzeitig elastisch an – wie die Membran eines Lautsprechers. Jedes Mal, wenn er versuchte, die Muskeln in seinem Gesicht zu bewegen, spannte sich die modifizierte Oberfläche. Sie gab ohne Widerstand nach, formte sich aber sofort wieder in die Form zurück, die man ihm aufgezwungen hatte. Er war kein Mensch mehr. Er war ein Produkt.
„Sieh es als Evolution“, fuhr der Investor fort. Seine Schritte klackerten steril auf dem Betonboden, während er langsam um Marek herumging. „Du fühlst keine Kälte mehr. Keine Hitze. Deine Schmerzgrenze existiert praktisch nicht mehr. Für das, was unsere Klienten mit dir vorhaben, sind das hervorragende Eigenschaften. Keine Fotze die wund wird bei extremer Beanspruchung.“
Ein kalter Schauer des Entsetzens durchfuhr Mareks Bewusstsein, doch seine neue Haut blockierte jede physische Reaktion. Kein Zittern. Kein Schweiß. Die synthetische Hülle hielt seine Angst im Inneren gefangen.
Ein Transporter steht unten in der Tiefgarage bereit. Er wird Dich jetzt direkt in ein passendes Etablissement bringen. Dein neues Zuhause, in dem du permanent angekettet Dienen wirst. Ein exklusiver Club. Die Elite bezahlt Vermögen für das Außergewöhnliche. Und nun beweg dich in Richtung Ausgang“, befahl der Investor kühl und wies auf die schwere, hermetisch verriegelte Schleusentür des Labors. „Dein neues Leben beginnt jetzt.“

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Der Manager saß in seinem klimatisierten Büro, auf dem Monitor lief kein Börsenbericht, sondern ein Video: Zwei Männer stiegen in PVC-Wathosen und schweren Gummistiefeln in ein tiefes Güllesilo, umgeben von zähem, dunklem Schlamm. Jeder Schritt der Männer, bei den Reinigungsarbeiten mit dem Hochdruckreiniger, schmatzte laut. Der Anblick der glänzenden, völlig verdreckten Gummikleidung ließ sein Herz rasen.
Eigentlich war er es gewohnt im Berufsalltag, im feinen Anzug,mit Hemd und Krawatte, zu arbeiten. Er war es gewohnt Befehle zu erteilen, Macht und Dominanz auszustrahlen.
Doch hinter dieser makellosen Fassade aus Status und Kontrolle existierte eine völlig andere Welt: Diese geheime Leidenschaft für Drecksarbeit, Schlamm und das enge Gefühl von Latex und schwerem PVC dominierte seine Fantasie.
Die Jalousien in Mareks Chefbüro schlossen sich mit einem einzigen Knopfdruck, im selben Moment verriegelte er die schwere Bürotür. Draußen zog die Konzernwelt vorbei, doch drinnen herrschte eine völlig andere, hitzige Realität. Marek, sonst der unangefochtene Alpha-Manager, der in maßgeschneiderten Anzügen und handgenähten Lederschuhen Millionen-Deals diktierte, atmete flach. Er hatte das Sakko bereits abgeworfen und die Krawatte gelockert.
Er lehnte sich zurück.
Der Kontrast zwischen dem sterilen, sauberen Büro und dem extrem schmutzigen Job auf dem Monitor – den Männern im stinkenden Dreck – ließ Mareks Verstand komplett aussetzen.
Ein heftiger Ruck ging durch seinen Körper. Seine Hand schoss nach unten, öffnete den Gürtel, riss den Reißverschluss seiner teuren Anzughose auf und befreite seinen Schwanz, der bereits steinhart gegen den Stoff drückte. Er packte sich fest, die Finger schlossen sich eng um den pulsierenden Schaft.
Oh Gott …“, keuchte er, die Augen wie hypnotisiert auf den Monitor starrend. Auf dem Bildschirm bückte sich gerade einer der Männer – das schwere Gummi spannte sich prall und unnachgiebig über dessen Hintern, als er mit den nackten Händen tief in die triefende Gülle griff, um einen Fremdkörper im Silo aufzuheben. Der Schlamm spritzte hoch.
Ein Keuchen entfuhr ihm, als er seine Hand schneller um den harten Schaft bewegte. Die Feuchtigkeit auf seiner Haut fühlte sich in seiner Fantasie plötzlich an wie die triefende Gülle auf dem Bildschirm. Er schloss die Augen, stellte sich vor, wie das schwere, kalte PVC sich eng um seine eigenen Glieder schmiegte, wie der Schlamm an ihm hochspritzte und seinen maßgeschneiderten Anzug einsaute. Seine Bewegungen wurden härter und schneller. Er wollte nicht mehr der Boss sein – er wollte im Dreck ersticken.
Er wichste sich jetzt in einem rasanten, kompromisslosen Rhythmus. Die Dominanz, die er sonst im Sitzungssaal ausstrahlte, verwandelte sich in pure, ungefilterte Geilheit. Er stellte sich vor, wie das enge, luftdichte schwere PVC auf seiner eigenen Haut kleben würde, wie der Schweiß unter dem Gummi lief, während er sich der extremsten Drecksarbeit hingab. Seine Hand bewegte sich immer schneller, die Reibung war intensiv, fast schmerzhaft geil. Er sah, wie der zweite Mann im Video seinen gummistiefelbeschlagenen Fuß tief in den Schlamm rammte – das laute, saugende Schmatzen des Drecks war der Auslöser. Marek stöhnte laut auf, warf den Kopf in den Nacken und spritzte in heftigen, unkontrollierten Stößen direkt über die glatte Oberfläche seines Designer-Schreibtischs. Die weiße Wichse verteilte sich auf den wichtigen Quartalsberichten, doch es war ihm völlig egal.
Als der Atem sich langsam legte, wich die Geilheit einer messerscharfen Klarheit. Das hier durfte keine bloße Fantasie auf einem Bildschirm bleiben. Er wollte diese Hitze, das Gefühl live spüren, den Dreck am eigenen Leib erfahren. den harten Kontrast zwischen High Society und einem Job am unteren Ende der Hierarchie – dort, wo man sich die Hände wirklich schmutzig machte.
Ein anonymer Nebenjob als Aushilfe im Dreck – das wäre die Lösung.
Ein ironisches Lächeln legte sich auf seine Lippen. Jeden Tag saß er in klimatisierten Besprechungen und diktierte das Schicksal Hunderter Angestellter.
Seine Gedanken überschlugen sich.
„Wäre ich dafür überhaupt geeignet? Halte ich da draußen überhaupt stand? Oder rede ich als Alpha-Manager immer nur über harte Arbeit, ohne die wahre, stinkende Realität zu kennen?“
Es gab nur einen Weg, das herauszufinden. Der Gedanke ließ ihn nicht mehr los.
Ohne zu zögern griff er noch am selben Nachmittag zum Telefon. Er wählte die Nummer einer Spezialfirma an, die Kanalreinigung, Stallreinigung, Siloreinigung und die Reinigung von Schwemmentmistungsanlagen anbietet.
Marek straffte die Schultern. Er ließ seine dominante Manager-Stimme mitschwingen, um die kochende Erregung darunter zu verbergen. „Guten Tag. Mein Name ist Marek. Ich rufe an, weil ich mich für eine regelmäßige Aushilfsstelle in Ihrem Betrieb interessiere. Als Nebenjob.“
Am anderen Ende der Leitung knackte es. Eine raue Stimme meldete sich: „Aushilfe? Für welche Bereiche denn? Wir machen Reinigungsarbeiten. Kanäle, Gruben, Ställe, Silos – das ist harte, dreckige Knochenarbeit, Kumpel. Nichts für Weicheier. Aushilfen beschäftigen wir eigentlich nicht, nur gelegentlich, für die schmutzigsten Hilfsarbeiten.“
Ein heißer Schauer jagte Marek durch den Rücken, und sein Schwanz wurde sofort wieder halbhart. „Genau das suche ich“, entgegnete er fest. „Je schmutziger, desto besser. Kanäle, Güllesilos, Schlammbecken. Ich will genau die Jobs, für die sich andere zu schade sind. Ich bin absolut flexibel und will richtig arbeiten, und schmutzig werden. Gerne auch am Wochenende oder spätabends.“
Am anderen Ende entstand eine kurze, ungläubige Pause.
„Sag mal ...“, fing der Mann am anderen Ende der Leitung langsam an, „was machst du denn sonst so beruflich?“
Marek schluckte trocken, genoss es aber die nackte Wahrheit zu sagen. „Normalerweise bin ich Manager eines Großkonzerns. Doch ich brauche einen extremen Ausgleich. Ich will auch mal richtig im Dreck wühlen.“
Ein kurzes Schweigen folgte, dann brach am anderen Ende der Leitung ein raues, dröhnendes Lachen aus.
„Ein Sesselpupser, der im Mist und in der Gülle wühlen will? Wenn das dein Ernst ist: Morgen früh um 05:30 Uhr auf dem Hof. Das will ich sehen, wie ein Schlipsträger malocht. Du wirst nicht geschont und du wirst verdammt schmutzig werden, Kumpel. Arbeitskleidung brauchst du nicht. Die Wathose, die Gummistiefel und das ganze Zeug kriegst du von uns. Da drin wirst du aber schwitzen wie ein Schwein. Ich hoffe, damit hast du kein Problem?“
Ich bin pünktlich da“, sagte Marek mit rauer Stimme.
Als er auflegte, spürte er ein fast schmerzhaftes Kribbeln im Schritt. Der Gedanke, in weniger als zwölf Stunden in schwerer, luftdichter PVC-Arbeitskleidung tief im Dreck zu stecken, erregte ihn unfassbar.
Der nächste Morgen begann mit rasendem Puls. Bevor Marek sich jedoch die Gummistiefel anziehen durfte, hatte ihn der Mann zu sich ins Büro zitiert, um den Arbeitsvertrag zu unterschreiben.
Marek betrat das verrauchte, spartanische Büro im vollen, maßgeschneiderten Luxus-Zwirn. Das edle Sakko spannte sich über seine Brust, das schneeweiße Hemd saß makellos, und die Krawatte lag wie eine edle Schlinge um seinen Hals.
Als er vor dem massiven Schreibtisch des Vorarbeiters zum Stehen kam, prallten zwei Welten unbarmherzig aufeinander. Die hochglanzpolierten Lederschuhe auf dem dreckigen Boden. Der Duft von teurem Aftershave gemischt mit dem beißenden Geruch von Schmutz, Schweiß, Diesel und kaltem Rauch. Unter den prüfenden, spöttischen Blicken des Mannes, mit dem er gestern noch telefoniert hatte, zog sich Mareks Magen schmerzhaft zusammen. Seine Haut unter dem feinen Hemd glühte. Er wusste, dass dieser perfekt sitzende Anzug in wenigen Minuten völlig wertlos sein würde – bereit, gegen die schwere Gummi-Montur eingetauscht zu werden.
Der Vorarbeiter saß hinter einem abgewetzten Schreibtisch. Er trug selbst dreckverschmierte Arbeitskleidung und schwere, klobige Gummistiefel, an denen noch getrockneter Schlamm klebte. Der Mann atmete den herben Geruch von Schweiß und harter Arbeit aus. Er musterte den feinen Manager langsam von oben bis unten, und ein dreckiges, wissendes Grinsen legte sich auf seine Gesichtszüge.
„So, so. Der feine Herr Manager will sich also mal so richtig dreckig machen? Zum Ausgleich, ja?“ dröhnte des Vorarbeiters tiefe Stimme. Er stand langsam auf, baute sich mit seiner massiven Statur vor Marek auf und fixierte ihn mit einem Blick, der Mareks Absichten in Sekundenschnelle wie ein Röntgenbild durchleuchtete. Der Vorarbeiter sah die nervöse Rötung auf Mareks Gesicht, das verräterische Zittern und den gierigen Blick, den der Manager auf seine schmutzige Gummistiefel warf. Der Vorarbeiter lachte rau und dunkel. „Erzähl mir keinen Scheiß, Kumpel. Ich mache den Job seit zwanzig Jahren. Ich weiß ganz genau, warum du hier bist. Du stehst insgeheim total auf diesen Dreck. Du bist schwanzgesteuert und geil auf das Gummi und den Dreck, stimmt's?“
Marek schluckte trocken. Seine dominante Maske bröckelte komplett. Der dominante Boss aus der Teppichetage war plötzlich ganz klein. Er spürte, wie sein Schwanz in der engen Designer-Unterhose augenblicklich pulsierte und steinhart wurde. Er konnte nichts erwidern, er war wie gelähmt vor Scham und gleichzeitiger, unendlicher Erregung.
Der Vorarbeiter knallte einen Arbeitsvertrag auf den Tisch. „Los, unterschreib, Sau! Ich weiß ganz genau, was du brauchst. Du willst es, und brauchst es. Wenn du hier arbeitest, bist du kein Manager mehr. Hier bist du meine Drecksau.“
Der Vorarbeiter tippte ungeduldig mit dem schmutzigen Fingernagel auf die gepunktete Linie. „Nicht glotzen, unterschreiben! Oder kriegst du jetzt schon Schiss vor der Realität? Da drin stehen deine Aufgaben, und dass ich mit dir machen kann, was ich will. Also mach.“
Normalerweise hätte Marek den Vertrag gründlich überprüft, jede Klausel zerpflückt und nach Haftungsrisiken gesucht. Doch jetzt verschwammen die Zeilen vor seinen Augen. Er sah die Absätze über Haftungsausschlüsse bei Personenschäden und den totalen Verzicht auf jegliche Privatsphäre nur flüchtig. Er blickte nicht einmal auf die Paragraphen, die ihn rechtlich entmündigten, und dem Gutdünken des Mannes überließen. Die Klauseln über gesundheitliche Risiken beim Reinigen der Kanäle und Silos ignorierte er bewusst. Er suchte nicht nach dem Kündigungsschutz oder den Arbeitszeitregelungen. Er fixierte einfach nur den Stift. Jede Sekunde des Zögerns fühlte sich an wie eine Ewigkeit in seinem alten, sterilen Leben, aus dem er so dringend ausbrechen musste. Es war ihm vollkommen gleichgültig. Er wollte diesen Kontrollverlust. Er lechzte nach der absoluten Unterwerfung, nach der Befreiung von der erdrückenden Last seiner Verantwortung. Er wollte nicht mehr denken müssen. Er wollte nur noch funktionieren und sich geil fühlen.
Mit zitternden Fingern griff Marek nach dem Kugelschreiber und setzte seine Unterschrift unter das Papier. Er war ausgeliefert – und es fühlte sich fantastisch an.
„Sehr gut“, grinste der Vorarbeiter und packte Marek grob am Arm. Er führte ihn in einen gefliesten Nebenraum, in dem es intensiv nach Dreck, Schweiß, schwerem Gummi und PVC roch. Hier stand die Luft wie eine Wand aus animalischer Männlichkeit und Schmutz. Es stank betäubend nach dem unbarmherzigen Alltag der Drecksarbeit. Die beißende Note von Ammoniak, getrocknetem Schlamm und menschlichem Schweiß, untrennbar verschmolzen mit dem schweren, süßlich-chemischen Aroma von getragenem Gummi, PVC und durchgeschwitzter Arbeitskleidung. An den Wänden hingen Arbeitsanzüge, verkrustete Wathosen und starre Gummianzüge. Davor stapelten sich schlammige Stiefel und abgewetzte Arbeitsschuhe, gezeichnet von härtester Drecksarbeit.
Marek schluckte trocken. Sein maßgeschneiderter Anzug wirkte in dieser Schmutzhölle wie ein lächerliches Kostüm. Die nackte Erniedrigung schnürte ihm die Kehle zu.
„Und jetzt: Ausziehen. Alles! Der feine Zwirn kommt weg.“
Marek gehorchte wie im Trance. Er legte das Sakko ab, öffnete die Knöpfe seines Hemdes, streifte die Hose ab, bis er komplett nackt vor dem massiven Vorarbeiter stand. Sein Schwanz stand steif, pulsierend und prall von seinem Körper ab, ein unübersehbarer Beweis seiner Geilheit. Doch der Vorarbeiter würdigte ihn keines Blickes. Seine Ignoranz wirkte wie ein Peitschenhieb, der Mareks Erregung nur noch weiter anpeitschte
Stattdessen griff der massive Mann hinter sich und zerrte die Ausrüstung hervor. Ein lautes, träges Knatschen gellte durch den Raum, als er ihm den schweren PVC-Overall auf die nackte Brust drückte. Es war ein brutaler, einteiliger Schutzanzug, an den klobige Gummistiefel und dicke Handschuhe direkt nahtlos angeschweißt waren.
Ein beißender, betörender Schwall aus festsitzenden, modrigen Geruch von getrocknetem Schlamm, Gummi und Schweiß aus vergangenen Einsätzen schlug Marek entgegen. Das Material war kalt und starr, sowie absolut wasser- und luftdicht. Es versprach eine gnadenlose Isolation von der Außenwelt; einen Zustand, in dem jeder Schweißtropfen in der schweren, dunklen Hülle gefangen bleiben würde.
„Rein da, nackt wie du bist“, befahl er rau, „Ab jetzt gehört dein Körper mir. Ich werde dich umformen und erziehen zur abartigsten stinkenden Gummisau. Gummi und PVC wird zu deiner zweiten Haut. Sobald du hier bist, wirst du immer und permanent in Gummi stecken. Ich mache dich gefügig für die dreckigsten Arbeiten – und für jeden verdammten Dienst, den ich von dir will.
Du wirst aus jeder Pore nach Schweiß, Gummi und Dreck stinken. Demnächst wirst du sogar in deinem feinen Büro so abartig riechen, dass es jedem auffällt. Alle werden riechen, was du bist. Du wolltest meine Gummisau sein, genau das wirst du jetzt.“
Die brutale Ansage traf Marek wie ein Schlag und ließ ihn starr vor Schreck verharren. Das hier war kein harmloses Spiel mehr. Aus dem Wunsch, nur mal kurz das Material auf der Haut zu spüren und sich beim Malochen dreckig zu machen, war bitterer Ernst geworden. Die Stimme des Vorarbeiters war von einer kalten, sadistischen Endgültigkeit, die Marek gleichzeitig panisch machte und brutal erregte. In seinem Kopf rasten die Gedanken: Was meinte er mit persönlichen Diensten? Würde dieser massive Mann ihn sich sexuell gefügig machen? Marek war völlig unerfahren, doch die bloße Vorstellung schnürte ihm den Atem ab. Er war gefangen zwischen der Gier, sich fallen zu lassen, und der lähmenden Angst vor dem, was kommen würde. Dem Vorarbeiter jetzt noch zu widersprechen, war schlicht unmöglich.
Er zögerte eine Sekunde bei den Gedanken. Das kurze Zögern reizte den kräftigen Mann sichtlich. Ein gefährliches Funkeln trat in seine Augen. „Habe ich mich nicht klar ausgedrückt? Hier wird nicht überlegt! Du ziehst das Ding jetzt an und zwängst dich in deine neue Haut, sonst helfe ich dir auf meine Art nach. Los, rein da, ohne Widerrede!“
Er zögerte noch eine Sekunde, dann stieg er mit den nackten Füßen zuerst in den Anzug. Als seine Zehen tief in das Fußbett der klobigen Gummistiefel glitten, schauderte er. Der Boden war klamm. Er spürte die klebrigen Überreste von kaltem Schweiß und dem modrigen Dunst des Mannes, der diesen Anzug vor ihm getragen hatte. Es war widerlich und geil zugleich – und trieb seinen Puls augenblicklich in den roten Bereich.
Das eiskalte, glatte PVC legte sich wie eine nasse, unbarmherzige Haut direkt auf seine nackten Glieder. Der Vorarbeiter fackelte nicht lange. Er packte das starre Material grob, riss es an Mareks Körper hoch und zwang dessen Arme in die angeschweißten Gummihandschuhe.
Seine Finger waren in zähem, dickem Gummi gefangen; er verlor jeglichen Tastsinn der Finger.
Dann trat der Vorarbeiter ganz nah an ihn heran. Marek konnte den Atem des Mannes im Gesicht spüren, während dieser den schweren, klobigen Reißverschluss an der Vorderseite packte. Mit einem brutalen Raaatsch zog er ihn bis direkt unter Mareks Kinn hoch.
Das PVC schloss sich vollkommen luftdicht. Es gab kein Entkommen mehr. Sofort staute sich Mareks eigene Körperhitze in dem engen Gummioverall. Der beißende Geruch des Anzugs, mit dem Dunst alter Arbeit, der tief in den Poren des Materials saß, vermischte sich mit dem Aroma seines teuren After Shaves. Ein klebriger Film aus Schweiß und altem Dreck bildete sich auf seiner nackten Haut und ließ das starre Material bei jeder kleinsten Bewegung laut, feucht und unüberhörbar quietschen und knarzen. Marek atmete flach – gefangen in seinem eigenen, stinkenden Gummigefängnis, während sein Schwanz steinhart gegen die unnachgiebige Gummihaut gedrückt wurde.
Doch der Vorarbeiter war noch nicht fertig. Er griff nach einer schwarzen, eng anliegenden Latexmaske, die nur kleine Öffnungen für Augen, Nase und Mund hatte, und zog sie Marek grob über den Kopf. Das Material saugte sich unnachgiebig an seine Gesichtshaut, während der intensive, betörende Geruch von purem Latex ihm fast den Atem abschnürte. Er war nun vollkommen hilflos und isoliert in einer hermetischen Welt aus PVC, Latex und Gummi, während der eigene Schweiß in Bächen an ihm herablief.
Der Vorarbeiter trat ganz nah an ihn heran, packte den ehemaligen Manager grob am Kragen und flüsterte ihm durch die Mundöffnung der Maske heiß ins Ohr: „Um deine Einarbeitung kümmere ich mich persönlich, Sau. Und jetzt ab zum Wagen. Das Güllebecken wartet auf dich.“
Der Transport zum Einsatzort war für Marek ein einziger, hochgradig erotischer Albtraum. Schwitzend und stinkend, komplett eingeschlossen in dem luftdichten, steifen PVC-Einteiler, saß er auf der vibrierenden, dreckigen Ladefläche des Transporters. Der intensive Geruch von Gummi, sein eigener, kochender Schweiß und die absolute Hilflosigkeit ließen seinen Schwanz im Anzug unaufhörlich gegen das glatte, nasse Material pressen. Jedes Schlagloch ließ das schwere Plastik laut knarzen.
Als der Wagen endlich hielt, flog die Heckklappe auf. Der Vorarbeiter packte ihn direkt am Kragen des PVC-Anzugs und zerrte ihn unbarmherzig nach draußen in das grelle Tageslicht. Ein stechender, scharfer Schwall von Ammoniak, Gülle und Mist schlug Marek durch die winzigen Nasenlöcher der Maske entgegen und verriet ihm sofort, wo sie waren: auf einem landwirtschaftlichen Großbetrieb.
Der Vorarbeiter stieß ihn grob vorwärts, sodass Marek in seinen klobigen Stiefeln fast das Gleichgewicht verlor. „Lauf, Manager-Sau“, raunzte die dunkle Stimme hinter ihm.
Als er ihn wie ein Vieh in den Stall getrieben hatte, dröhnte seine Stimme barsch durch den Stall, „So, meine feine Edelsau, hier drüben ist der Güllekanal verstopft. Du steigst da jetzt rein und machst den Weg frei. Bewegung! Die dicke Kruste muss aufgebrochen werden, und die Ablagerungen musst du entfernen.“
Zuerst musste der Güllekanal direkt unter dem Stallboden geöffnet werden. Die schweren Betonabdeckungen der Spaltenböden über der Schwemmentmistung wurden Stück für Stück zur Seite gewuchtet, bis die dunkle, zähe Masse darunter freilag. Eine dicke, verkrustete Schicht aus Kot und Urin glänzte bedrohlich im fahlen Licht.
Bevor Marek auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, packte ihn der Vorarbeiter rücksichtslos im Genick und stieß ihn vorwärts. Der Stoß kam völlig unerwartet. Statt die Leiter zu erwischen, trat Marek ins Leere. Mit einem dumpfen, nassen Klatschen stürzte der Manager in den Kanal. Die zähe Gülle spritzte hoch und das dumpfe Platschen wurde sofort von hämischem Gelächter übertönt.
„Na Herr Manager, hast du es dir so vorgestellt? Du nimmst ja gleich ein Vollbad.“
„Aaaahhh!“, schrie Marek erschrocken auf, als er in die kalte Masse eintauchte. Im selben Augenblick schwappte ihm die Brühe ins Gesicht. Reflexartig riss er den Mund auf und bekam einen Schwall davon hinein.
Sofort würgte er. Hustend und prustend spuckte er die Gülle aus und rang nach Luft.
„Verdammt! Uäh!“, keuchte er und spuckte erneut. Der beißende Geschmack ließ ihn schaudern, und er musste sich fast erbrechen.
Der Vorarbeiter lachte schallend. „Na sieh mal einer an! Kaum auf der Baustelle und schon verkostet der Herr Manager die Spezialität des Hauses. Dafür verlangen andere viel Geld!“
Marek versank augenblicklich im tiefen, schweren Schlamm. Das kühle, unnachgiebige Gewicht des Drecks presste den PVC-Anzug von allen Seiten brutal eng an seinen nackten Körper, während die klamme Kälte der Gülle einen extremen Kontrast zu seiner kochenden inneren Hitze bildete. Sein Schwanz wurde unter dem Druck der klebrigen Masse hart gegen seinen Bauch gequetscht. Durch die engen Augenschlitze der Latexmaske starrte er blindwütig in die Dunkelheit, während er panisch nach Luft rang und immer noch kurz davor war sich zu übergeben.
Von oben flog mit einem lauten Scheppern ein schwerer Schieber in den Kanal, gefolgt von einem dicken, spritzenden Wasserschlauch.
Der Vorarbeiter baute sich am Rand des Kanals auf und blickte kalt auf den verpackten Manager hinab. „Los, Sau! Die Gülle muss fließen. Heute Abend muss der Kanal komplett frei und sauber sein. Schieb die Scheiße in Fließrichtung des Silos – das Ding wirst du morgen reinigen!“
Marek griff mit den klobigen Gummihandschuhen nach dem Schieber, doch die Knochenarbeit, die nun folgte, übertraf jede seiner Fantasien. Der Dreck war tief, zäh und tonnenschwer. Trotz des Wasserdrucks aus dem Schlauch rührte sich die verkrustete Masse kaum. Jeder einzelne Stoß mit dem Schieber wurde zu einem brutalen Kampf gegen den Widerstand der Gülle. Seine Muskeln brannten sofort.
Der Vorarbeiter trieb ihn von oben unbarmherzig weiter an: „Tiefer, du Sau! Weiter vorwärts! Drück den Schieber gefälligst runter und schieb den Dreck weg.“
Marek watete blind vor Geilheit durch die zähe Gülle, obwohl er schwer am malochen war. Jedes Vorwärtskommen war eine Tortur. Die dicken Gülleschichten saugten sich regelrecht an seinen klobigen Wathosenbeinen fest. Bei jedem Schritt drückte das kalte, schlammige Gewicht des Drecks das PVC unbarmherzig eng an seine Beine und sein Gesäß, während er in dem luftdichten Anzug vor Hitze glühte. Er kochte im eigenen Saft. Der unerträgliche Kontrast aus brennender Erschöpfung, dem Gestank und dem Gefühl, komplett in Gummi und Scheiße gefangen zu sein, peitschte seine Lust ins Unermessliche. Er keuchte wie ein Tier unter der Latexmaske, während sein Schwanz unaufhörlich steinhart gegen das nasse, enge Material presste.
Wieder gellte die Stimme des Vorarbeiters durch den Stall: „Schneller! Streck dich, du Made! Mach dich schmutzig!“
Nach einer Weile harter, schweißtreibender Drecksarbeit im Kanal hielt der Vorarbeiter es oben nicht mehr aus. Der Anblick des einstigen Luxus-Managers, der nun als hilflose, Gummisau bis zum Hintern im tiefsten Fäkaldreck stand, hatte den bulligen Vorarbeiter komplett unberechenbar gemacht. Mareks absolute Unterwerfung und das unaufhörliche Quietschen des schmutzbedeckten Gummi-Anzugs ließen ihn seine Beherrschung verlieren.
„Halt ein! Sofort aufhören und herkommen!“, befahl der Vorarbeiter mit rauer, vor Geilheit zitternder Stimme.
Marek drehte sich im zähen Schlamm um. Der Vorarbeiter stand breitbeinig direkt am Rand des Güllekanals, genau über ihm. Mit einem Ruck öffnete der Boss den Reißverschluss seines eigenen, dreckigen Overalls, packte seinen massiven, fleischigen Schwanz, der bereits steinhart und pulsierend im Wind stand, und hielt ihn Marek direkt vors Gesicht.
„Du willst den vollen Ausgleich vom Büro-Alltag, Herr Manager? Du willst die totale Sau sein?“, grollte der Vorarbeiter, während seine Augen vor Dominanz funkelten. „Mund auf, du Drecksau! Nimm ihn tief rein und blas mich!“
Marek zögerte keine Sekunde. Die absolute Erniedrigung jagte wie flüssiges Feuer durch seine Adern. Er stand tief im fäkalen Dreck, der Schlamm klatschte gegen sein PVC-Gesäß, während er den Kopf in den Nacken warf und den Mund weit öffnete. Er umschloss den massiven, heißen Schwanz des Bosses mit den Lippen und saugte ihn gierig ein.
Der Boss stöhnte laut auf, packte Mareks Kopf grob mit beiden Händen und begann, seinen harten Schwanz tief und kompromisslos in den Mund seiner Gummisau zu rammen. Das laute, feuchte Klatschen vom Sack gegen Mareks Gesicht vermischte sich mit dem schmatzenden Geräusch der Gülle. Marek schluckte den massiven Schaft immer wieder komplett bis zum Anschlag herunter, während seine in Gummi verpackten Hände hilflos an den glitschigen Wänden des Güllekanals Halt suchten.
Marek konnte die Reizüberflutung nicht mehr aushalten. Der Kontrast aus dem stinkenden, schweren Schlamm an seinem Hintern, dem engen, kochend heißen PVC auf seiner nackten Haut und dem harten Schwanz des Bosses in seiner Kehle sprengte alle Dämme. Ohne dass er sich selbst berühren konnte, schoss Mareks Sperma in heftigen, unkontrollierten Wellen los. Der dicke, weiße Saft spritzte mit brutaler Wucht direkt in das Innere seines Gummianzugs, lief ihm an den Schenkeln herunter und sammelte sich heiß in seinen Gummistiefeln.
Genau in diesem Moment erreichte auch der Vorarbeiter den Höhepunkt. Mit einem dumpfen, animalischen Röhren stieß der Boss ein letztes Mal tief in Mareks Maul und feuerte eine gewaltige Ladung heißes, dickflüssiges Sperma direkt in seinen Hals. Marek hielt den Schwanz eisern umschlossen, riss die Augen weit auf und schluckte die heiße Last seines Meisters vollständig und gierig hinunter.
Kaum hatte der Boss Marek den letzten Tropfen die Kehle hinuntergejagt, drückte er seinen gummiüberzogenen Kopf grob nach hinten. Er klopfte Marek herablassend auf die Wange, während ein selbstherrliches Grinsen seine Züge verzog: „Brave Gummisau. Du schluckst den Dreck genau so, wie es sich für dich gehört.“
Danach lachte der Boss rau und trat Marek spöttisch gegen den gummiverkleideten Oberkörper. „Los jetzt, Sau, zurück in die Gülle! Mach weiter deine Arbeit, du hattest deinen Spaß. Jetzt muss die Arbeit hier fertig werden!“
Unter der strengen, unerbittlichen Aufsicht seines Meisters nahm Marek gehorsam das Werkzeug wieder auf, und reinigte brav weiter den stinkenden Güllekanal.
Als der Druck in seiner Blase unerträglich wurde und er zaghaft am Reißverschluss des Anzugs nestelte, dröhnte das dreckige Lachen des Bosses von oben. „Nichts gibt’s, das Teil bleibt absolut dicht! Du wirst den Anzug während der Schicht weder öffnen noch ausziehen. Wenn du musst, dann machst du gefälligst da rein, du Sau – und jetzt weiterarbeiten!“
Es gab kein Entkommen. Marek ließ es laufen. Das Gefühl, wie die heiße Flüssigkeit schlagartig das Gummi flutete und langsam an seinen Beinen herablief, schnürte ihm die Kehle zu. Es war eine überwältigende Mischung aus körperlicher Erleichterung und einer so tiefen Demütigung, dass es ihn schon wieder stark erregte, während sein Verstand vor Scham schrie. Er war jetzt schmutzig, von innen und von außen.
Er schrubbte mechanisch weiter, doch ihm schoss eine verzweifelte Frage durch den Kopf: „Und wenn ich… wenn ich scheißen muss?“
Der Boss starrte von oben herab auf die gummiverpackte Sau zu seinen Füßen. Ein sadistisches Lächeln umspielte seine Lippen. „Der Anzug bleibt an. Hab ich mich unklar ausgedrückt? Du frisst deine eigene Scheiße da drin auf, wenn es sein muss. Du wirst immer genau spüren, was du für mich bist. Eine dreckige Gummisau. Und jetzt schrubb weiter!“
Einige Stunden später - zu Feierabend - nach dem langen, unbarmherzigen, schweißtreibenden Arbeitstag, war Marek zwar total groggy aber zufrieden. Seine Beine zitterten noch immer von den Stunden im tiefen Güllekanal.
Als er endlich die Leiter hinaufgestiegen war, hatte ihm der Vorarbeiter nicht einmal Zeit zum Verschnaufen gelassen. Mit wenigen knappen Befehlen stellte er ihn auf den Hof und spritzte ihn mit dem Wasserschlauch ab. Kalte Wasserstrahlen prasselten gegen den verschmierten Gummianzug und rissen braune Schlieren von der Oberfläche. Der gröbste Dreck verschwand, doch der Geruch schien sich längst in jede Faser des Materials, und in seine Haut, gefressen zu haben.
„Boss, kann ich… kann ich das Ding jetzt ausziehen?“, presste Marek vorsichtig hervor. Seine Stimme zitterte leicht vor Erschöpfung, während das kalte Wasser an seinem Anzug herablief. Seine Finger, die stundenlang die schweren Reinigungsgeräte gehalten hatten, krampften in den dicken Gummihandschuhen. Der Gestank in dem Anzug war erstickend – eine stehende Wand aus Gummi, Fäkalien und seinem eigenen Schweiß.
Der Vorarbeiter drehte den Hahn mit einer abrupten Bewegung zu. Er warf den Schlauch achtlos auf den Boden, trat einen Schritt näher und blickte auf Marek herab. Ein hämisches Grinsen legte sich auf seine Lippen.
„Nein, der bleibt schön an“, entgegnete der Boss. Seine Stimme klang schneidend, voller kalter Autorität. „Das Teil wird nur von außen gereinigt, damit du mir gleich die Ladefläche vom Transporter nicht einsaust.“
Marek starrte ihn fassungslos an. „Aber der Dreck steht mir bis zum Hals! Ich koche da drin, der …“
„Halt die Klappe!“, schnauzte ihn der Vorarbeiter an und klatschte mit der flachen Hand hart gegen Mareks Wange.
„Auf dem Rückweg kannst du Sau noch etwas schmoren im eigenen Dreck und Gestank.“
Marek schluckte den bitteren Geschmack von Galle und Ohnmacht hinunter. Er spürte, wie die heiße, stinkende Brühe im Inneren des Anzugs an seinen Beinen klebte. Ihm blieb keine Wahl, als sich dem Willen des Mannes unterzuordnen.
„Und jetzt beweg dich. Rauf auf die Ladefläche!“, setzte der Boss nach und zeigte mit dem Daumen unmissverständlich auf die geöffnete Heckklappe des Wagens.
Die Heimfahrt zog sich endlos hin. Marek saß auf der Ladefläche, noch immer in dem schweren Schutzanzug. Das Gummi klebte auf seiner Haut, und im Anzug stand seine Pisse, sein Sperma und sein Schweiß. Bei jeder Bewegung knirschte das Material und die Nässe darin schwappte hin und her. Niemand sprach. Der Motor brummte monoton, während draußen die Abenddämmerung über die Felder kroch.
Als sie schließlich den Betriebshof erreichten, fühlte sich Marek beinahe erleichtert. Er schleppte sich in den Umkleideraum. Der Boss blieb dicht hinter ihm. Noch bevor Marek die Tür vollständig geöffnet hatte, spürte er einen harten Stoß zwischen den Schulterblättern.
„Vorwärts“, knurrte der Mann. „Nicht einschlafen.“
Marek stolperte einige Schritte in den Raum hinein. Seine Arme fühlten sich schwer an wie Blei.
Der Boss folgte ihm gemächlich, als würde er jeden Moment genießen.
„Na also“, sagte er mit einem schiefen Grinsen. „Bist zu gebrauchen, Sau. Schau dich an. Vor ein paar Stunden noch der große Manager, und jetzt?“ Der Mann verschränkte die Arme. „Jetzt machst du genau das, was ich sage. Du hältst mehr aus, als ich gedacht habe“, fuhr der Boss fort. „Wirst ne richtig gute, hörige Gummisau sein wenn ich mit dir fertig bin.“
Mit geübten Griffen half er Marek aus dem Anzug. Die Verschlüsse wurden geöffnet, das schwere Gummi Stück für Stück abgestreift. Dann warf ihm der Vorarbeiter ein Bündel Stoff zu.
„Zieh das an.“
Marek fing es auf und entfaltete einen alten zweiteiligen Arbeitsanzug. Er war ausgeblichen, voller Dreck und an mehreren Stellen geflickt. Offenbar hatten die Kleidungsstücke schon bessere Tage gesehen.
„Ist das dein Ernst? Damit soll ich nach Hause fahren? Ohne Duschen? So stinkend und schmutzig, wie ich bin?“
„Hast du einen besseren Vorschlag? Willst du etwa, so dreckig wie du bist, in deinen Maßanzug?“
Marek seufzte. Zu müde, um zu diskutieren, zog er sich um. Der Stoff war immerhin trocken.
„Wenn du dich umgezogen hast, gleich in mein Büro, Sau. Sofort!“ kommandierte der Boss mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete.
Marek folgte ihm mit rasendem Herzschlag. Im schummrigen Abendlicht des Büros wirkte der Boss noch dominanter. Der setzte sich nicht an seinen Schreibtisch, sondern baute sich direkt vor Marek auf. Er war noch immer in seiner schmutzigen Arbeitskleidung, die intensiv nach Stall roch. Marek stand da, ungeduscht und stinkend, im alten dreckigen Arbeitsanzug, sein Maßanzug mit Krawatte und Hemd auf dem Arm, und fühlte sich innerlich komplett nackt.
Der Boss trat so nah an ihn heran, dass Marek den Atem des Mannes im Gesicht spürte. Dann packte der Boss ihn grob am Kragen. Seine Augen bohrten sich, mit eiskaltem Blick, in die des Managers. „Du gehörst hierher. Du wirst für immer meine Sau bleiben. Es gibt kein Zurück für Dich.“
Der Boss griff in die Schublade des schweren Eichenschreibtischs, und holte eine massive Keuschheitsschelle aus schwerem Edelstahl hervor. Das Metall glänzte im fahlen Licht der Lampe.
Der Boss drückte ihn grob nach hinten, und riss ihm seine Hose herunter. Es ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. In forschem Tonfall der jede Widerrede im Keim erstickte sagte der Boss „Stillhalten Sau, jetzt wirst du endgültig als mein Eigentum gekennzeichnet und verschlossen.“
Das kalte Metall der Apparatur berührte seine Haut, bevor er überhaupt realisiert hatte, was das für seine Zukunft bedeuten würde. Ein gellender Schock durchfuhr ihn. Erst wurde ihm der Cockring brutal über die Eier und den Schwanz gezogen und direkt darauf wurde der Peniskäfig fixiert und mit einem dumpfen, endgültigen Klicken verschlossen. Panik mischte sich mit einer lähmenden Hilflosigkeit, als der Boss den Schlüssel achtlos einsteckte. Jeder Funke von Stolz war ausgelöscht, ersetzt durch die nackte, zitternde Gewissheit, ab jetzt vollkommen ausgeliefert zu sein.
Noch während das Klicken des Schlosses in seinen Ohren nachhallte, griff der Boss erneut in die Schublade. Er zog einen schweren, unbarmherzig geformten Analplug hervor. Ein neuer Schauder der Ohnmacht durchfuhr ihn. Sein Verstand schrie nach Widerstand, doch sein gelähmter Körper rührte sich nicht. Er spürte die raue Hand des Bosses auf seiner Hüfte, die ihn unsanft nach vorne drückte.
Dann drang der eiskalte Plug unter brutalem Druck in seinen Arsch ein. Ein intensives, schmerzhaftes Gefühl der totalen Ausfüllung überrollte ihn, das jeden verbliebenen Gedanken an seine Würde im Keim erstickte. Als die breite Basis des Spielzeugs fest an seiner Haut anlag, fühlte er sich endgültig versiegelt. Jede Atembewegung, jeder Herzschlag erinnerte ihn nun mit einem dumpfen, permanenten Druck daran, dass er komplett besetzt und kontrolliert war.
Ein heftiger Schauer jagte durch Mareks Körper. Seine Knie wurden weich, und in seiner Keuschheitsschelle regte sich augenblicklich wieder eine unkontrollierbare, harte Geilheit. Doch der Druck gegen das Metall wurde direkt mit heftigen Schmerzen quittiert.
Der Boss klatschte ihm hart auf die Wange.
„Gewöhn dich an dieses Gefühl, denn ab heute wirst du diese beiden Dinge vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr permanent tragen.
Das heute war erst der Anfang. In Zukunft machst du für mich die größten Drecksarbeiten, die diese Firma annimmt. Du wirst im tiefsten Schlamm wühlen, Kanäle schrubben und im Gummianzug verrotten, bis du winselst. Und das Beste daran: Du wirst mir nach jedem Job brav deine beiden Löcher hinhalten. Ich werde dich benutzen, wie und wann ich will. Du wirst sogar mein Pissoir. Verstanden, Sau?“
Marek schluckte schwer. Der Gedanke, völlig wehrlos im schmutzigen Gummi zu stecken, während dieser dominante Kerl die absolute Kontrolle über seinen Körper und seine Lust übernahm, ließ seinen Verstand komplett aussetzen. Er war jetzt nicht mehr der Manager eines Millionen-Unternehmens, er war zur Gummisau degradiert.
„Ja, Chef…“, flüsterte Marek mit rauer, völlig unterworfener Stimme. „Ich… ich verstehe.“
Der Vorarbeiter grinste dreckig und klopfte ihm fest auf die Schulter. „Brave Sau. Morgen ist der nächste Einsatz, ich werde dich richtig rannehmen.“
„Einen Tag später wirst du dann wieder in deinem maßgeschneiderten Designeranzug in den Meetings sitzen und so tun, als hättest du die Kontrolle. Unter dem feinen Hemd wird deine Haut brennen – wundgerieben vom klebrigen Gummi der Nacht.
Während du deinen Mitarbeitern Befehle erteilst, wird dir der stechende Geruch von Gülle, kaltem Schweiß und Gummi in die Nase steigen. Er kriecht aus deinen Poren, tief eingebrannt in dein Fleisch. Du wirst im Konferenzraum sitzen und genau wissen, dass du die nächste Nacht wieder auf allen vieren durch die Gülle kriechen wirst.
Du wirst sehen, wie deine Kollegen die Stirn runzeln, wie deine Sekretärin unauffällig auf Abstand geht und pikiert die Nase rümpft. Diese gnadenlose Paranoia wird dich den ganzen Tag zerfressen: Jeder Atemzug im klimatisierten Büro erinnert dich daran, dass du keine respektierte Führungskraft mehr bist, sondern mein gezeichnetes Nutztier. Du wirst da sitzen, innerlich feucht und zitternd vor Scham und geiler Unterwerfung. Dein Parfüm und dein teures Aftershave werden kläglich gegen den süßlichen Verwesungsgeruch des Güllekanals versagen. Du wirst eine wandelnde Provokation im Business-Anzug – und jeder im Raum wird riechen, dass du tief in der Scheiße steckst.
Du wirst in stickigen, stinkenden Silos im Dreck wühlen, während die zähe Masse dich umschließt. Ich werde dich durch den tiefsten Dreck jagen, bis du die Gülle schmeckst und vor Geilheit und Erschöpfung winselst. Du bist mein High-Society-Sklave, meine Gummisau die im Dreck lebt. Jedes Mal, wenn du deine edle Krawatte knotest, wirst du daran denken, wie mein Stiefel dich bald wieder in die Scheiße drückt.
Während du im glänzenden Konferenzraum Verträge unterschreibst, hast du gedanklich schon der Gestank des nächsten Einsatzes in die Nase. Dein feiner Maßanzug ist nur die Verpackung für das stinkende Schwein, das darauf wartet, von mir wieder tief in den Dreck gestoßen zu werden.
Ich werde dich formen und abrichten, bis in einiger Zeit jede Erinnerung an dein schickes Büro verblasst ist, und du nur noch als meine willenlose Kreatur im Dreck kriechen wirst.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Der Direktor ist überzeugt, dass manche Täter „für immer kontrolliert“ werden müssen. Die Haftanstalt dient der persönlichen Obsession des Direktors, mit Macht, Ordnung und Demütigung.
Es gibt Straftäter die sich „freiwillig“ auf eine Spezialbehandlung einlassen,und diese werden auf Weisung des Direktors gesondert behandelt.
Das Licht der nackten Deckenlampe summte leise. Der Raum rocht nach kaltem Kaffee, feuchtem Beton und Angst.
Er saß auf dem ungemütlichen Holzstuhl, die Hände flach auf dem Tisch. Ihm gegenüber stand der Direktor. Keine Schreibtische, keine schützende Distanz. Der Mann wirkte in seiner grauen Uniform mit der akkurat sitzenden Krawatte und den hohen, polierten Stiefeln wie ein Relikt aus einer dunkleren Epoche. Sein grau melierter Bart war exakt gestutzt, doch seine Augen waren vollkommen kalt.
„Sie verstehen Ihre Situation nicht, Insasse“, sagte der Direktor. Seine Stimme war nicht laut, aber sie besaß die kalte Wucht eines herabfallenden Beils.
Der Direktor trat einen Schritt näher. Er streckte den linken Arm aus und zeigte mit dem Zeigefinger direkt auf das Gesicht des Mannes. Es war eine Geste absoluter Dominanz.
„Die Justiz hat Sie aufgegeben. Für die Welt draußen sind Sie eine Bestie. Ein Triebtäter, den man wegschließt und den Schlüssel wegwirft. Lebenslange Sicherheitsverwahrung in Block D bedeutet, dass Sie in dieser Zelle verrotten werden. Niemand wird sich an Ihren Namen erinnern.“
Der Häftling schluckte trocken. Er blickte auf, fixierte den ausgestreckten Finger, unfähig, dem stechenden Blick des Direktors standzuhalten. Die Isolation der letzten Wochen hatte an seinen Nerven gezerrt. Er war mürbe. Genau da, wo der Direktor ihn haben wollte. Sie glauben, Sie sind im Gefängnis“, begann der Direktor leise, doch jedes Wort schnitt durch die Stille. „Sie glauben, Sie sitzen hier Zeit ab. Ein schwerer Irrtum. Das Gesetz da draußen hat Sie hierher geschickt, weil es mit Ihrem Zustand überfordert ist. Sie sind nicht hier, um Ihre Strafe abzusitzen“, begann der Direktor. Er trat vor die Reihe und fixierte den ersten Mann mit einem Blick, der keine Regung zeigte. „Das hier ist kein Gefängnis. Das hier ist die Endstation für das, was Sie sind.
Sie sind biologischer Abfall, gesteuert von Trieben, die die Gesellschaft da draußen nicht toleriert. Und ich toleriere sie erst recht nicht.“ Sie sind ein Sicherheitsrisiko.“
„Ich biete Ihnen eine Wahl, die Ihnen sonst niemand auf dieser Welt gewährt. Option eins: Sie gehen in den regulären Vollzug. Sie werden dort isoliert, gehasst und von den anderen Häftlingen Stück für Stück zerbrochen. Sie werden die vollen fünfzehn oder zwanzig Jahre absitzen – falls Sie so lange überleben.“
Der Direktor machte eine kurze Pause. Er genoss die lähmende Angst, die im Raum lag.
„Oder Sie wählen die zweite Option. Mein Programm. Ich biete Ihnen die totale Rehabilitation. Einige kleinere technische Eingriffe und Korrekturen sind dafür erforderlich. Wer hier unterschreibt und kooperiert, verlässt diese Anstalt nach spätestens zehn Jahren als geheilter, nützlicher Mensch. Ich garantiere Ihnen die Entlassung.“
„Ich sehe Potenzial in Ihnen“, fuhr der Direktor fort. Er senkte den Finger nicht. „Ich biete Ihnen eine Alternative. Eine medizinische Intervention. Ein fortschrittliches Verfahren, das direkt hier in Block D entwickelt wurde. Es wird Ihre Triebe nicht nur kontrollieren, es wird sie unmöglich machen. Wenn Sie kooperieren, unterschreiben Sie diese Einverständniserklärung für die Spezialbehandlung. Danach werden Sie nie wieder eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Und vielleicht – nur vielleicht – überlege ich mir dann, Ihre Akte für eine vorzeitige Entlassung zu prüfen.“
Der Neon-Schriftzug über der unscheinbaren Kellertür in einer Seitenstraße von Schöneberg flackerte leicht. Marek stand einen Moment lang im Schatten der Häuserwand, den Kragen seiner Jacke hochgeschlagen. Sein Herz hämmerte so laut gegen seine Rippen, dass er glaubte, die Passanten müssten es hören. Er hatte Wochen gebraucht, um diesen Schritt zu wagen. Im Internet waren die Bilder von Männern in schwarzer Haut aus Leder und Latex erregend gewesen, eine ferne Fantasie. Aber hier, vor der Tür, fühlte es sich plötzlich gefährlich real an.
Er atmete tief durch, stieß die schwere Tür auf und stieg die Stufen hinab.
Im Inneren empfing ihn eine Mischung aus schwerem Parfum, dem herben Geruch von Bier und – ganz dominant – der Duft von gegerbtem Leder. Es war noch früh, die Bar war nur spärlich besucht. Marek setzte sich an das Ende der Theke, weit genug weg vom direkten Licht, und bestellte ein Bier. Seine Hände zitterten leicht, als er das kühle Glas hielt.
Am anderen Ende des Raumes saß ein Mann, an der Theke, der wie der Inbegriff dessen wirkte, was Marek bisher nur vom Bildschirm kannte. Er war groß, muskulös und strahlte eine ruhige, fast schon beängstigende Dominanz aus. Er trug eine Leder-Cargohose, die sich eng um seine muskulösen Oberschenkel spannte, ein passendes Lederhemd über seinen breiten Schultern, eine schwere Lederjacke und hochglanzpolierte Schaftstiefel. Sein Blick traf den von Marek - kühl, prüfend, wissend. Marek schaute schnell weg, nippte an seinem Bier, doch er spürte die Hitze, die in ihm aufstieg.
Nach einer Weile erhob sich der Lederkerl und ging in Richtung der Toiletten. Marek wartete einen Moment, dann trieb ihn eine Mischung aus Neugier und unkontrollierbarem Drang hinterher.
Als er den gefliesten Vorraum der Herrentoilette betrat, blieb ihm fast der Atem weg. Mitten im Raum, auf den Knien, befand sich eine Gestalt, die kaum noch menschlich wirkte. Es war ein Mann, komplett in schwarzes Gummi gehüllt, das im dämmrigen Licht glänzte. Gelbe Streifen verliefen an den Seiten seines Körpers, passend zu den gelben Gummistiefeln. Das Verstörendste war die Maske: Die Augen hinter gelblichen Glas, und vor dem Mund ein fest installierter, trichterartiger Aufsatz.
Marek starrte ihn an, unfähig sich zu bewegen. Er wollte eigentlich nur zu den Urinalen, doch die Präsenz des Gummisklaven blockierte seine Sinne.
„Schau nicht so erschrocken und verdutzt“, erklang plötzlich eine tiefe, raue Stimme hinter ihm.
Marek fuhr herum. Der Lederkerl stand direkt hinter ihm, so nah, dass Marek die Wärme seines Körpers und den intensiven Ledergeruch wahrnehmen konnte.
„Das ist mein Gummisklave“, sagte der Mann mit einem beiläufigen Stolz. „Er dient hier heute als Urinal. Ich lasse ihn natürlich auch anders benutzen – aber das kostet. Als Urinal darfst du ihn sofort nutzen. Kostenlos.“
Mareks Verstand schrie Nein und er war geil und schockiert zugleich, sein Körper reagierte sofort und er bekam einen Ständer. Die Absurdität der Situation, die totale Unterwerfung des Mannes in Gummi, und die dominante Präsenz des Masters ließen seinen Puls rasen. Wie in Trance trat er näher. Das leise Quietschen des Gummis, als der Sklave leicht die Position korrigierte, ließ einen Schauer über seinen Rücken laufen. Er tat, wie ihm befohlen wurde und pisste dem Gummisklaven direkt in den Trichtervorbau der Maske. Der Gummisklave gurgelte und schluckte brav alles hinunter.
Der Gummisklave verharrte reglos vor ihm, das matte Schwarz der Maske reflektierte das warme Licht des Raumes nur schwach. Mareks Finger glitten langsam über das kühle Material, vorsichtig zuerst, dann mit wachsender Neugier. Es fühlte sich fremd an — glatt, künstlich und doch die Wärme des Mannes darunter deutlich spürbar.
Er zog die Hand kurz zurück, fast erschrocken über die eigene Reaktion. Mit sechzig Jahren glaubte man doch, sich selbst zu kennen. Zu wissen, was einen berührte und was nicht. Aber hier stand er nun, gefangen zwischen Unsicherheit und einem unerwarteten Kribbeln, das sich langsam durch seinen Körper ausbreitete.
Marek schluckte trocken. Es war nicht nur das Material, auch das Geheimnis hinter der schwarzen Oberfläche. Etwas daran zog ihn unwiderstehlich an.
Er wollte den Gummisklaven spüren, das Gummi berühren. Er streckte die Hand aus. Seine Finger glitten über die glatte, kühle und doch durch die Körperwärme leicht erhitzte Oberfläche des Gummisklaven. Er spürte die Konturen eines Mannes, das Gummi unter seinen Fingern. Es war ein geiles Gefühl, das eine Welle der Erregung direkt in seinen Schwanz schickte, als er darüber nachdachte, dass unter dem glatten Latex ein Mensch stecken würde, der gezwungen wurde, seine Pisse zu schlucken.
Der Lederkerl beobachtete ihn genau, ein schmales, wissendes Lächeln auf den Lippen. „Scheint so, als ob du interessiert bist, und das geil findest? Du hast schnell ne Latte bekommen!“
Marek zog die Hand zurück, als hätte er sich verbrannt. Sein Atem ging stoßweise. „Ich… ich weiß nicht“, stammelte er. „Irgendwie erregend, aber das wäre nichts für mich. Ich bin eher selbst dominant.
Ich hatte noch nie Sex mit Männern, und habe noch nie einen Kerl in Gummi berührt oder live gesehen, bis jetzt kannte ich sowas nur aus dem Internet.“
Der Blick des Masters wurde dunkler. „Vorsicht! Manche kommen wegen Neugier her … und merken erst später, wonach sie wirklich suchen. Gibt auch Kerle, die das Gummi anziehen und nie wieder auftauchen.“
Das traf Marek härter, als es sollte. Plötzlich wurde ihm bewusst, wie aufgeregt er war, wie laut sein Herz schlug, und wie fremd ihm die Szene war.
„Scheiße …“ murmelte er und trat einen Schritt zurück.
„Pass auf mit deiner Neugier“, fuhr der Master ruhig fort. „Manche betreten solche Orte überzeugt davon, genau zu wissen, wer sie sind.“
Er trat einen halben Schritt näher.
„Und verschwinden mit deutlich mehr Fragen, oder für immer.“
Marek hielt seinem Blick noch einen Moment stand, dann wich er zurück.
„Vielleicht“, sagte er trocken. Zu dieser Sorte gehöre ich definitiv nicht. Ich würde mich niemals in so einen Anzug stecken lassen. Finde es aber geil sowas mal live zu sehen, und zu fühlen. Muss sich extrem geil anfühlen, in so einem Outfit zu stecken.
Ich würde mich aber niemals freiwillig so zur Verfügung stellen.“
Der Master musterte ihn von oben bis unten. „Dann solltest du aufpassen. Manche Phantasien bleiben nicht lange unterdrückt, wenn man erstmal Blut geleckt hat. Wenn ein Master einen Kerl erstmal unter Kontrolle hat macht dieser vieles….“.
Marek bekam sofort Gänsehaut. Ein Teil von ihm wollte bleiben, das Gummi nochmal fühlen, der andere einfach nur raus.
Er flüchtete fast schon zurück an die Theke, trank sein Bier in einem Zug aus und verließ die Bar. Draußen empfing ihn die kühle Berliner Nachtluft, doch sie half nicht. In der U-Bahn, während die Lichter der Tunnel an ihm vorbeizischten, schloss er die Augen. Er sah wieder das glänzende Schwarz, fühlte das Gummi unter seinen Fingern und hörte die tiefe Stimme des Masters. Unter seiner Jeans spannte es schmerzhaft. Er wusste in diesem Moment, dass er nicht zum letzten Mal in dieser Bar gewesen war.
Die nächsten Tage waren eine einzige Qual. Marek saß im Büro, starrte auf Excel-Tabellen, doch vor seinem geistigen Auge glänzte nur das schwarze Gummi im fahlen Licht der Bar-Toilette. Er konnte immer noch den Geruch von schwerem Leder und Gummi in der Nase spüren, wenn er tief einatmete. Die professionelle Distanz zu seinem Alltag bröckelte.
Am Abend hielt er es nicht mehr aus. Er klappte zu Hause das Laptop auf. Er suchte nicht mehr nach wahllosen Bildern; er suchte nach Antworten. Er durchforstete einschlägige Websites der Berliner Szene Bars. Er suchte im Internet in Gay-Foren und Portalen, wie Recon und PlanetRomeo, nach dem Master und seinem Sklaven. Er wollte den dominanten Kerl und seinen Gummisklaven unbedingt wiedersehen, und den Sklaven nochmals benutzen, und das Gummi fühlen.
Die folgenden drei Abende verbrachte Marek fast ausschließlich in der Bar. Er saß an der Theke, trank sein Bier und hielt die Augen auf die dunklen Ecken und den Durchgang zu den Toiletten gerichtet. Doch der Master blieb verschwunden. Auch der Gummisklave war nirgends zu sehen.
Marek merkte, wie ihn die Ungeduld zerfraß. Er war kein Typ, der wartete. Im Alltag gewohnt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, fing er an, Fragen zu stellen. Er sprach den Barkeeper an, fragte beiläufig nach dem „großen dominanten Typen in Leder“ und seinem „Gummispielzeug“. Der Barkeeper gab sich schweigend, doch Marek entging nicht der wissende Blick, den er einem Stammgast am Ende der Theke zuwarf.
Was Marek nicht ahnte, der Ledermaster war längst informiert. Ein kurzer Anruf des Barkeepers hatte genügt. Der Master saß in seinem Loft, die Beine in schweren Lederhosen hochgelegt, und hörte amüsiert zu, wie Marek nach ihm und seinem Gummisklaven suchte.
„Er will also dominieren, und die Sau benutzen. Das Gummi spüren. Ich habe eine bessere Idee, er wird meine neue Gummisau. Der wird zur Sau gemacht, bevor er begreift was mit ihm passiert“, dachte der Master und ein dunkles Lächeln umspielte seine Lippen.
Am vierten Abend war es so weit. Marek war gerade dabei, sein zweites Bier zu bestellen, als er eine schwere Hand auf seiner Schulter spürte. Der Druck war fest, fast besitzergreifend.
„Man erzählt mir, du suchst nach mir?“, dröhnte die dominante, dunkle Stimme direkt an seinem Ohr.
Marek fuhr herum. Er versuchte, seine Unsicherheit mit einer arroganten Miene zu überspielen. „Ich habe nach dem Sklaven gefragt“, korrigierte er kühl. „Der Gummisklave hat mich neugierig gemacht. Ich dachte mir, ich würde ihn gerne nochmal berühren, anders benutzen als beim ersten Mal. Ich würde gerne einiges ausprobieren. Ich zahle auch gerne dafür.“
Der Master lachte kurz auf, ein tiefes, kehliges Geräusch. Er musterte Marek von oben bis unten, fixierte seinen Körperbau, seine kräftigen Unterarme. „Du willst ihn benutzen? Dir gefällt der Gedanke, dass ich die Kontrolle über so ein Ding habe? Das Gefühl, dass da unter dem Gummi kein eigener Wille mehr ist, sondern nur noch Funktion?“, sagte der Master laut genug, dass es die Männer um sie herum es hören konnten: „Ich dachte, das wäre ‚nichts für dich‘?“
Marek nickte, die Erregung schoss ihm sofort wieder in die Glieder. „Genau das, dachte ich…“.
„Komm mit nach hinten“, sagte der Master knapp. „Ich habe etwas für dich vorbereitet. Aber nicht hier im öffentlichen Bereich. Im Darkroom hinten.“
Marek zögerte keine Sekunde. Er fühlte sich sicher, dachte an Sex, an die Kontrolle über einen wehrlosen Gummisklaven, und daran wie er seine Dominanz ausleben würde.
Er bemerkte nicht, wie der Master beim Treppensteigen bereits den Schlüsselbund für die schwere, schallisolierte Stahltür in der Hand drehte.
Als sie den Raum betraten, war es stockfinster, bis der Master ein gedimmtes Licht einschaltete. In der Ecke des Raums stand ein Sling, an der Seite ein Tisch mit einem Stuhl, einige Ketten, Fesseln, ein Gummianzug und eine Maske lagen darauf.
„Wo ist er?“, fragte Marek und sah sich nach dem Sklaven um.
Der Master trat einen Schritt näher, schloss die Tür hinter sich ab und das Geräusch des einrastenden Schlosses hallte wie ein Peitschenknall im Raum wider.
„Er ist noch nicht fertig“, sagte der Master leise und seine Stimme hatte jetzt jede Freundlichkeit verloren.
Marek lachte nervös. „Was soll das? Ich bin hier, um zu den Gummisklaven zu benutzen, nicht um...“
„Du hast keine Ahnung, wie sehr du selbst danach lechzt, benutzt zu werden“, unterbrach ihn der Master und machte einen dominanten Schritt auf ihn zu, der Marek unwillkürlich zurückweichen ließ, bis er gegen den Tisch prallte.
„Du suchst seit Tagen nach diesem Gefühl. Du willst das Gummi fühlen? Du wirst es fühlen. Jede einzelne Pore deiner Haut wird darin verschwinden.“
Marek starrte auf den Tisch. Dort lag er: der Anzug mit den gelben Streifen, und unter dem Tisch die gelben Gummistiefel. Er wirkte im fahlen Licht fast wie eine abgelegte Haut. Doch als Marek näher trat, stieg ihm nicht nur der Geruch von Latex in die Nase. Es war ein beißender, abgestandener Gestank nach altem Schweiß, Urin und dem chemischen Aroma von billigem Gleitmittel. Die Maske mit dem Trichter lag daneben, die Augengläser waren von innen noch leicht beschlagen.
Ein kalter Schauer lief Marek über den Rücken. Die Dominanz, die er eben noch ausgestrahlt hatte, bröckelte in Sekunden. Er begriff plötzlich, dass der Gummisklave nicht da war, und schaute verwirrt auf den Gummianzug und den Sling.
Er begriff plötzlich, dass der Raum – abgesehen von ihm und dem Master – leer war.
„Das... das ist sein Anzug“, brachte Marek stotternd hervor, seine Stimme wurde brüchig. „Der stinkt ja bestialisch. Wie lange steckte er da drin? Wo ist er überhaupt? Kommt er gleich?“
„Ich glaube, ich habe mich umentschieden. Ich will doch lieber gehen. Ich muss hier raus.“
Er wollte sich zur Tür drehen, doch der Master war schneller, als Marek es diesem massigen Körper zugetraut hätte. Mit einer explosionsartigen Bewegung packte der Master ihn am Nacken, und riss ihn herum. Marek wollte aufschreien, doch noch bevor ein Laut über seine Lippen kam, spürte er ein Tuch, das fest auf seine Nase und seinen Mund gepresst wurde.
Ein süßlich-chemischer Geruch füllte schlagartig seine Lungen.
Mareks Augen weiteten sich panisch. Er versuchte, die muskulösen Unterarme wegzudrücken, schlug wild um sich, doch der Griff des Masters war wie ein Schraubstock aus Eisen. „Ganz ruhig, Marek“, flüsterte der Master direkt an seinem Ohr, während er den Druck des Lappens noch verstärkte. „Was du willst, interessiert hier niemanden mehr. Er ist weg, war nur kurz bei mir, hat sich nach wenigen Wochen aus dem Staub gemacht. Er ist geflohen. Keine Sorge, das passiert mir nicht nochmal.
Nun bist du hier, als sein Ersatz.
Du wolltest das Gummi spüren. Du wolltest wissen, wie es sich anfühlt. Ich erfülle dir nur deinen Wunsch. Ich habe dich neulich sogar gewarnt, dass manche Männer verschwinden, und nie wieder auftauchen. Es war eine ernstgemeinte Warnung. Du wolltest nicht hören, also wirst du jetzt fühlen.“
Marek wollte aufschreien, doch im selben Moment spürte er einen kurzen, brennenden Einstich seitlich am Hals.
„Was zur...“, setzte er an, doch das Wort erstarb auf seinen Lippen.
Ein eisiger Schauer raste von der Einstichstelle seine Wirbelsäule hinab und breitete sich blitzartig in seine Gliedmaßen aus. Marek wollte die Arme heben, um den Master wegzustoßen, doch sie fühlten sich plötzlich an, als gehörten sie nicht mehr zu ihm. Seine Muskeln wurden weich wie Wachs, jegliche Spannung wich aus seinem Körper. Er stürzte nicht, denn der Master hielt ihn mit eisernem Griff am Nacken fest, während Mareks Knie haltlos einknickten. Er sackte auf den Stuhl, unfähig sich selbstständig zu bewegen.
„Ganz ruhig, Marek“, flüsterte der Master dicht an seinem Ohr. „Das Nervengift wirkt schnell. Dein Verstand ist nun etwas vernebelt, und du kannst dich nicht wehren, dein Körper gehört ab jetzt mir.“
Marek starrte mit geweiteten Augen ins Leere. Er war wach, er sah das Flackern der Lampe, er roch den beißenden Gestank des Gummianzugs – aber er konnte nicht einmal einen Finger krümmen. Er war in seinem eigenen Körper gefangen.
Wie in Trance, geführt von den groben Händen des Masters, ließ er alles mit sich geschehen. Er spürte, wie er ausgezogen wurde. Er hing wie eine leblose Puppe in den Armen des Masters, sein Geist ein wehrloses Wrack im Nebel der Drogen. Er spürte die plötzliche, schneidende Kälte der Entblößung, nur um Augenblicke später von einem erstickenden Sprühnebel aus Silikonöl eingehüllt zu werden. Das chemische Gleitmittel legte sich wie ein fremder Film auf seine Haut, während der beißende Gestank von Latex und Pisse seine Sinne betäubte.
Dann begann die Prozedur. Es gab kein sanftes Anziehen des Anzugs; der Master arbeitete fast gewalttätig. Mit harten Griffen packte er das schwere, schwarze Gummi und zwang es über Mareks schlaffe Gliedmaßen. Das Silikonöl ließ das Material mit einem feuchten Schmatzen über die Haut gleiten, doch die Engpässe an Knöcheln und Knien erforderten rohe Gewalt. Der Master krallte seine Finger in die widerspenstigen Ränder des Anzugs, zerrte und walkte das Material Millimeter für Millimeter nach oben, wobei er Mareks wehrlosen Körper rücksichtslos herumwälzte.
Marek registrierte den massiven Druck nur dumpf – ein unaufhaltsames Einschnüren, das seine Gänsehaut unter einer künstlichen, glänzenden Schicht begrub. Mit einem harten, endgültigen Ruck schloss sich der Reißverschluss wie eine Versiegelung.
„So Sklave, nun hast deinen Platz im Gummi gefunden,“ raunte der Master. „Den Anzug trägst du die nächsten Jahre. Du wirst keine andere Kleidung mehr brauchen.“
Der Gestank nach altem Schweiß und Urin, der im Anzugs hing, hüllte ihn nun vollständig ein. Es war berauschend und schrecklich zugleich.
Plötzlich, vielleicht durch das Adrenalin oder das schiere Entsetzen über die Endgültigkeit des Einschlusses im Gummi, begann die Wirkung der Droge nachzulassen. Ein Zittern lief durch seine Finger. Er begriff, dass er gerade in sein eigenes Gefängnis gekleidet worden war. Er versuchte, den Kopf zu schütteln, ein Keuchen drang aus seiner Kehle.
„Nein... warten Sie...“, stammelte er mühsam. Panik flackerte in seinem Blick auf, als er sah, wie der Master die Maske mit dem Trichter hochhob.
„Ah, du kommst zu dir?“, stellte der Master fest, und ein grausames Lächeln stahl sich auf sein Gesicht. „Gerade rechtzeitig, um zu spüren, wie die Maske dich vollständig einschließt.“
Marek wollte zurückweichen, wollte um Hilfe schreien, doch bevor er die Kraft für eine echte Fluchtbewegung sammeln konnte, spürte er erneut den harten Griff an seinem Hinterkopf. Ein zweiter, gezielter Einstich traf ihn im Genick, noch tiefer, noch präziser.
Diesmal war es ein anderes Gefühl. Eine warme, dumpfe Welle flutete seinen Kopf. Das Licht im Raum verschwamm zu einem brennenden Nebel. Sein Wille, der gerade erst wieder erwacht war, wurde von einer bleiernen Gleichgültigkeit erstickt. Die Welt wurde fern und unwichtig.
Er spürte kaum noch, wie die Maske über seinen Kopf gezogen wurde, wie das kalte Gummi sein Gesicht versiegelte und der Knebel des Trichters seine Zunge nach unten presste. Er war nur noch ein Gefangener in einem Körper aus Latex.
„Willkommen in deinem neuen Leben, Gummisau“, hörte er die Stimme des Masters wie aus weiter Ferne, bevor die Dunkelheit der Augengläser und der chemische Nebel in seinem Kopf alles andere verschluckten.
Marek spürte das schwere Gewicht von Fesseln aus Stahl, noch bevor er sie sah. Das kalte Eisen des Halsreifs legte sich mit einem harten schweren Klack um seine Kehle – ein endgültiges Geräusch, das das Gummi an seinem Hals noch enger an die Haut presste. Er war nun offiziell ein Eigentum, das Halseisen massiv und verschlossen, wie für die Ewigkeit gemacht.
Der Master arbeitete schweigend und mit einer routinierten Präzision, die Marek das Blut in den Adern gefrieren ließ. Als nächstes wurden seine Handgelenke grob auf den Rücken gezogen. Die schweren Stahleisen schnappten zu und schnitten in seine Handgelenke ein. Anschließend drückte er ihm mit einem harten Griff die Beine auseinander.
„Rein in die Gummistiefel. Die gehören jetzt dir. Dein einziges, noch erlaubtes, Schuhwerk!“ sagte der Master tonlos.
Da Marek ja nicht selbst reagieren konnte, packte der Mann seinen rechten Fuß und presste ihn brutal in den dreckigen Stiefelschaft. Das kalte Gummi klebte feucht an seiner Haut. Sofort stieg ihm ein widerlicher Geruch entgegen: abgestandener Fußgeruch, modrige Nässe und etwas Säuerliches, das ihm fast den Magen umdrehte. Instinktiv versuchte er den Fuß zurückzureißen, doch die Spritze wirkte noch immer und machte ihn hilflos.
Der zweite Stiefel folgte ebenso grob. In seinem Inneren war noch Restfeuchtigkeit, die kalt gegen seine Füße schwappte. Er spürte, wie sich Ekel und Panik in ihm festsetzten. Der Master dagegen arbeitete schweigend weiter, als wäre das nichts Besonderes.
Er prüfte den Sitz der Gummistiefel und drückte Mareks Beine mit dem Fuß auseinander. Dann griff er nach den schweren Fußeisen auf dem Boden.
Mit dumpfen Druck und Klacken schlossen sich die Metallringe um Mareks Knöchel — direkt um das Gummi der Stiefel. Die Stiefel waren damit nicht mehr zu entfernen, und nun ein Teil von ihm.
Anschließend befestigte der Master eine kurze Kette zwischen den Eisenfesseln. Gerade lang genug für kleine, unsichere Schritte. Marek hing schwankend auf dem Stuhl, benebelt von der zweiten Spritze, während der Master eine schwere Kette zwischen den Hand- und Fußeisen spannte.
Ein kurzer Ruck an der Kette zwang Marek in eine leicht gebeugte, wehrlose Haltung. Jede Flucht war nun nicht nur theoretisch, sondern physisch unmöglich. Er war ein Paket aus Fleisch und Gummi, verschnürt mit kaltem Stahl.
Trotz der Panik, die in seiner Brust hämmerte, geschah etwas Unerwartetes mit ihm: In der Enge des Anzugs, unter dem Druck der Eisen und dem beißenden Gestank im Anzug, schoss die Erregung wie ein heißer Schmerz durch seinen Körper. Es war ein tief sitzender Schock für sein Ego. Er, der gekommen war, um zu dominieren, um Macht auszuüben, war nun selbst zum ultimativen Gummiobjekt degradiert worden, und es machte ihn geil.
Der Master trat vor ihn und packte den Stahlreif an seinem Hals, um seinen Kopf gewaltsam nach oben zu zwingen, sodass er durch die trüben Augengläser direkt in die kalten Augen seines Besitzers blicken musste.
„Sieh dich an“, flüsterte der Master hämisch. „Du wolltest wissen, wie es sich anfühlt, Macht zu haben? Wie es ist, wenn unter dem Gummi kein eigener Wille mehr existiert? Jetzt bist du die Antwort auf deine eigene Frage. Du bist kein Mann mehr. Du bist jetzt Gummisau - mein Eigentum. Die Macht habe ich und du wirst dich fügen. Du hast keine Wahl. Du wirst nur noch als Gummisau existieren.“
Er wollte schreien, doch aus seinem Mund drang nur ein dumpfes Gurgeln – sein Kopf war in der Maske gefangen, und er spürte den harten Kunststoff vom Knebel des Trichters, der unnachgiebig zwischen seinen Lippen, bis tief in seinen Mund saß.
Er konnte nichts sehen, außer einem trüben, gelblichen Schimmer und Umrisse.
Jeder Atemzug war mühsam und schmeckte nach altem Gummi, Urin und Chemie.
Dann hörte er den Master kalt und dreckig lachen. Eben hast du hier noch den großen Max markiert, hm? Warst der dominante Hengst, der meinen Gummisklaven nach Strich und Faden benutzen wollte.
Wie fühlt sich das an? Du wolltest Gummi spüren? Bitteschön.
Dein Job ist es ab jetzt nur noch, in diesem Gestank zu existieren, und zu gehorchen, du bist jetzt die Gummisau.
Ich treffe gerade die letzten Vorbereitungen, damit dich Niemand suchen wird.
Morgen wird jemand, der dir täuschend ähnlich sieht, mit deinem Personalausweis zu einer Weltreise aufbrechen. Deine Existenz als Mensch wird restlos von der Bildfläche verschwinden. Du wirst als Mann nie wieder auftauchen, und nur noch als Gummisau leben. Dein Gesicht wird niemand mehr zu sehen bekommen, die Maske kommt nur noch runter wenn ich das will, und das wird sehr selten sein. Niemand wird dich suchen, und niemand weiß wer unter der Maske steckt.
Ein kalter Schock durchfuhr Marek.
Bis zu diesem Moment hatte er sich eingeredet, alles sei nur Teil eines kontrollierten Spiels gewesen, eine vorübergehende Rolle, in die man ihn für wenige Stunden oder Tage drängen wollte.
Doch die Endgültigkeit dieser Sätze ließ jede Illusion augenblicklich zerbrechen. Pure Verzweiflung stieg in ihm auf, gefolgt von einer lähmenden Panik. Zum ersten Mal begriff er, dass es kein Zurück mehr geben würde. Er saß in der Falle.
Der Master hatte seine dunkle Neugier gegen ihn verwendet und ihn genau in das verwandelt, was er insgeheim gefürchtet und gleichzeitig begehrt hatte.
Marek spürte, wie er grob noch oben gezerrt wurde. Das kühle Gummi knatschte auf seiner nackten Haut, und der Gestank seines Vorgängers klebte nun untrennbar an ihm.
Er versuchte panisch seinen Kopf zu drehen um sich umzusehen, doch der schwere, kalte Stahlring um seinen Hals verhinderte jede flüssige Bewegung. Der Halsreif war so massiv, dass das Metall unnachgiebig gegen seinen Kehlkopf drückte und sein Kinn in eine unnatürliche, fast stolze, aber schmerzhafte Haltung nach oben zwang.
Jede instinktive Bewegung seiner Gliedmaßen wurde sofort durch das rasselnde Geräusch von schweren Ketten quittiert. Die Fußeisen waren so eng geschnallt, dass er die Beine kaum mehr als dreißig Zentimeter spreizen konnte; die Ketten zwischen seinen Handgelenken ließen ihm zwar Spielraum, um die Hände etwas seitlich zu verschieben, aber nach oben oder unten war nicht mehr möglich, da die Ketten straff miteinander verbunden waren. – Eine Pose der totalen Auslieferung.
Das Gefühl auf seiner Haut war überwältigend. Das Latex des Anzugs klebte durch den Schweiß, der ihm ausbrach und den Schmutz der vorher schon im Anzug steckte, sofort fest an seinem Körper. Er fühlte sich nicht mehr wie ein Mensch, sondern wie eine eklige fleischliche Füllung in einer stinkenden, gelb-schwarzen Hülle. Marek sah durch die beschlagenen Gläser der Maske nur die Umrisse der gewaltigen Gestalt, die nun vor ihm aufragte.
„Die Ketten sind eine kleine Vorsichtsmaßnahme,“ sagte der Master mit einer beängstigenden Ruhe, während er mit seinen behandschuhten Fingern gegen den Ring am Halsreif tippte. Das Metall drückte unangenehm gegen den Kehlkopf.
„Du hast vorhin so schön dominant getan. Ich will nicht, dass du auf dumme Gedanken kommst, wenn wir gleich nach unten gehen. Die Gäste warten schon auf das neue Objekt‘.“
Der Master griff in den Ring am Halsreif und riss Mareks Kopf noch ein Stück weiter nach oben.
„Der Geruch in der Maske gefällt dir, oder?“, „Das ist das Aroma von absolutem Gehorsam. Dein Vorgänger hat Wochen gebraucht, um so zu riechen. Du hast jetzt die Ehre, dieses Erbe anzutreten.“
Marek spürte den harten Griff, die ihn unerbittlich auf den Sling zutrieb. Das Leder des Slings knarrte bedrohlich unter seinem Gewicht, als der Master ihn mit einem groben Stoß rücklings in die schwere Aufhängung presste. Für einen Moment verlor Marek die Orientierung; seine gefesselten Hände fanden keinen Halt, und der schwere Halsreif drückte schmerzhaft gegen seinen Nacken, während sein Körper tief in das schwarze Leder einsank.
„Stillhalten, Sau! Und entspann dich, dann wird’s nicht so schmerzhaft“, herrschte der Master ihn an.
Marek hörte das metallische Klicken von Karabinern. Kurz löste der Master die Kette zwischen Mareks Knöcheln, nur um seine Beine im nächsten Moment weit auseinanderzureißen und die schweren Fußeisen direkt an den Kettenzügen des Slings zu fixieren. Marek war nun vollkommen gespreizt und hilflos ausgeliefert. Das schwarze Latex spannte sich bis zum Zerreißen über seine Oberschenkel.
Der Master beugte sich tief über ihn, sein behandschuhter Zeigefinger fuhr fast schon sanft über die glatte Gummioberfläche der Maske, direkt dort, wo Mareks Mund unter dem Material verborgen lag.
„Ich werde dich nun erstmal vorbereiten und öffnen“, raunte er mit einer Grausamkeit in der Stimme, die Marek das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Ich verpasse ich dir einen Analplug, den du rund um die Uhr tragen wirst. 24/7/365. Dein Loch wird so trainiert, dass ganze Arme von Mastern darin verschwinden werden. Die Plugs werden immer größer werden.“
Ein panisches Wimmern drang aus Mareks Kehle, wurde aber von der Maske zu einem dumpfen, tierischen Laut gedämpft.
„Du hast keine Wahl mehr“, fuhr der Master ungerührt fort. „Du selbst wolltest das Gummi spüren und die Gummisau benutzen. Dein Pech, dass der letzte entkommen ist. Du bist jetzt der Ersatz. Deine Dominanz? Die wird niemand mehr zu Gesicht bekommen. Dein Gesicht ist für immer unter dieser Maske und dem Knebel verschwunden.“
Der Master griff nach einer schweren Lederpeitsche, die neben dem Sling hing, und ließ sie prüfend durch die Luft sausen. Das Pfeifen des Leders war das einzige Geräusch im Raum. Auch als Prügelsklave und Folterobjekt wirst du dienen. Ich werde dich oft vermieten, an zahlende Master. Die dürfen dann entscheiden wie du eingesetzt wirst. Ich habe ja nicht den ganzen Tag Zeit dich zu beschäftigen, und wenn ich dich irgendwo anketten würde, bringst du nichts ein.
„Damit du nicht auch stiften gehst, trägst du permanent die schweren Eisen und Ketten. Ich mache niemals den gleichen Fehler zweimal. Du wirst nicht flüchten.
Du wirst die perfekte Sau – für immer.“
Die Endgültigkeit dieser Worte lastete schwerer auf ihm als der Stahl an seinem Hals.
Marek sah durch die Gläser der Maske, wie der Master eine Flasche Gleitmittel und einen massiven, großen Plug vom Tisch nahm.
Ein ersticktes Schluchzen starb in der Enge der Maske, während er zusah, wie die behandschuhten Finger des Masters den massiven Plug mit dem Gleitmittel benetzten.
Der Master trat zwischen Mareks weit gespreizte Beine. Das Licht der Lampe brach sich hart auf dem schwarzen Latex seiner Handschuhe, als er das Gleitmittel dick auf Mareks Kehrseite verteilte. Marek zuckte zusammen; die Kälte des Gels bildete einen brennenden Kontrast zur angestauten Hitze unter seinem Gummianzug. Sein Körper zitterte unkontrolliert, ein instinktives Aufbäumen gegen das Unausweichliche. Als er die Berührung des kalten Plugs an seinem Eingang spürte, schloss er die Augen.
„Zeit, dass du lernst, wofür dein Arsch nützlich ist“, knurrte der Master.
Ohne weitere Warnung spürte Marek den ersten, massiven Druck. Der Master begann nicht etwa sanft, sondern mit der unnachgiebigen Härte eines Mannes, der ein Tier bricht. Mareks Körper bäumte sich im Sling auf, doch die Ketten hielten ihn gnadenlos in Position. Jede Bewegung führte nur dazu, dass es noch schmerzhafter wurde. In Marek schrie alles auf. Die Panik flutete seinen Verstand wie eine schwarze Welle. Er, der eben noch die Kontrolle gepachtet zu haben glaubte, wurde nun buchstäblich von innen aufgespießt. Das Gefühl, wie sich sein Widerstand unter der rohen Gewalt des Masters bog und schließlich brach, war schlimmer als der physische Schmerz. Durch die beschlagene Maske sah er nur verzerrte Schatten, während sein Gehör von seinem eigenen, gehetzten Atem ausgefüllt wurde, der im Inneren der Gummimaske widerhallte.
„Ja, winde dich nur, das ist erst der Anfang. Das war nur das Aufwärmen, Sau. Jetzt sorgen wir dafür, dass du immer ausgefüllt bleibst.“ kommentierte der Master seine verzweifelten Versuche, dem Eindringen auszuweichen.
Marek fühlte sich entmenschlicht. Er war kein Mann mehr, er war nur noch ein Gummiobjekt, das geformt und benutzt wurde. Die Demütigung brannte heißer in seiner Brust als die Dehnung seines Körpers. Er spürte, wie Tränen der Hilflosigkeit in die Maske liefen, doch niemand würde sie je sehen.
Nach einer Ewigkeit aus Schmerz und Gewalt trat der Master endlich beiseite.
Das Gefühl der Dehnung war extrem; es gab kein Entkommen vor dieser Präsenz, die nun tief in seinem Inneren saß und seinen Körper permanent malträtierte.
„Das wird dich bei jedem Schritt daran erinnern, wem du gehörst, und das du nur ein Gummiloch bist“, zischte der Master. Er wartete nicht, bis Marek sich an den Schmerz gewöhnt hatte. Mit einem rasselnden Geräusch löste er die Karabiner, die Mareks Beine gespreizt hielten.
Ohne Vorwarnung wurde Marek aus dem Sling gekippt. Er prallte stumpf auf den harten Betonboden, wobei das Latex des Anzugs das Geräusch des Aufpralls dämpfte, der Schock jedoch durch seine Glieder fuhr.
„Aufstehen!“, befahl der Master und riss ihn grob am Halsreif, und den rasselnden Ketten, nach oben.
Marek taumelte. Seine Beine zitterten so stark, dass er kaum stehen konnte. Die kurzen Ketten zwischen seinen Knöcheln ließen ihm nur kleine Schritte zu, und bei jeder Bewegung spürte er das Gewicht des Pugs, der bei jedem Wackeln tiefer gegen seine Innereien drückte. Es war ein Gefühl der totalen Besetzung; er war nun eine Gummisau, die innerlich wie äußerlich versiegelt war.
Der Master trat hinter ihn und packte ihn im Nacken, wobei seine Handschuhe knirschend das Latex der Maske packten. Marek sah durch die beschlagenen Sichtfenster nur verschwommenen den Boden, während der Schweiß im Inneren des Anzugs nun an ihm herunterlief und sich in den Stiefeln sammelte.
„Sieh dich an“, flüsterte der Master in sein Ohr. „Kein Name mehr. Keine Würde. Nur noch das Gummi, der Stahl, der Plug und mein Wille. Du wirst jetzt lernen, wie man in Gummi und in Ketten lebt, Sau. Wir haben noch viel vor.“
„Und jetzt“, sagte der Master, während er Marek am Halsreif in Richtung des Ausgangs zerrte, „werden wir testen, wie belastbar mein neues Spielzeug wirklich ist.“
Die schwere Stahltür des Darkrooms schwang auf. Der Master packte die Kette, die vom Halsreif zu Mareks Handgelenken führte, und riss ihn mit einem harten Ruck nach vorne. Marek stolperte, das Eisen schnitt in sein Fleisch, und die kurzen Ketten, zwischen den Gummistiefeln, zwangen ihn zu einem entwürdigenden, trippelnden Gang.
Als sie den grelleren, verrauchten Bereich der Bar betraten, blieb das dumpfe Wummern der Musik für einen Moment wie schockgefroren stehen. Alle Augen richteten sich auf die Gestalt im glänzenden Gummi.
„Meine Herren!“, dröhnte die Stimme des Masters über die Musik hinweg. Er zerrte Marek in die Mitte des Raumes, direkt unter ein helles Spotlicht. „Ich darf präsentieren: Mein neuestes Spielzeug. Er dachte, er könnte hierherkommen und nur zuschauen und ausprobieren. Er dachte, er wäre derjenige, der benutzt. Aber seht ihn euch an – er wurde für das Gummi geboren.“
Marek versuchte verzweifelt, den Kopf zu schütteln und zu schreien: „Ich will hier raus! Ich wollte nur den Sklaven mieten!“ Doch durch den Trichter der Maske drang nur ein klägliches, rhythmisches Gurgeln nach draußen. Der harte Kunststoffknebel in seinem Mund verhinderte jegliche Artikulation.
Er fixierte die Gesichter der Männer in der Bar – einige grinsten, andere taxierten ihn mit kalter Gier
„Er ist noch jungfräulich“, verkündete der Master und klatschte mit der flachen Hand hart auf sein gummiertes Hinterteil, was ein lautes Klatschen im Raum verursachte. „Er hat noch nie den Schwanz eines anderen Mannes in seinem Inneren gespürt. Er hat noch nie den Geschmack von Pisse gekostet. Aber das wird sich heute ändern.“
Ein Raunen ging durch die Menge. Marek spürte, wie die Panik in seiner Brust wie eine heiße Welle aufstieg. Er sah einen Mann in der ersten Reihe, der bereits seinen Gürtel lockerte. Die Vorstellung, dass sein Körper nun für jeden zur freien Verfügung stand, war absolut entsetzlich – und doch schickte die Enge des Anzugs und die totale Machtlosigkeit Stoßwellen von perverser Erregung durch seine Glieder, die er nicht unterdrücken konnte.
„Die Regeln sind einfach!“, rief der Master und hob Mareks Kinn am Halsreif brutal nach oben, sodass jeder den Trichter der Maske sehen konnte. „Benutzung als Pissoir ist ab sofort kostenlos. Wer mal muss – hier ist euer Urinal. Für alles andere... für seine unberührte Kehrseite... nehme ich Gebote entgegen.“
Der Master sah grinsend in die Runde. „Wer will der Erste sein, der dieses neue Gummiobjekt einweiht? Wer bricht ihn für mich? Ein Plug ist schon drin, als Platzhalter. Gebt eure Gebote ab!“
Marek hörte das erste Gebot, eine raue Stimme aus dem Hintergrund. Dann ein zweites. Die nackte Panik in seinen Augen war hinter den beschlagenen Gläsern der Maske kaum zu sehen, während er zitternd in seinen Ketten stand und darauf wartete, wer den Zuschlag für seinen Körper erhalten würde.
Erstmal bringe ich ihn auf die Toilette, nach der gründlichen Einweihung entscheide ich, wer den Zuschlag erhält.
Er ist erstmal ab sofort zur allgemeinen Nutzung freigegeben“, verkündete der Master und führte ihn wie einen angeleinten Hund in Richtung der Toiletten.
„Hier im Lokal dient er uns erstmal primär als Urinal.“
Mit einem kräftigen Ruck stieß der Master ihn in Richtung WC.
„Zeit für deinen ersten Einsatz“, sagte der Master und legte die Hand auf den Türgriff. „Und denk dran: Du bist jetzt kein Mensch mehr. Du bist eine Gummisau. Ein Gebrauchsgegenstand. Und ich werde zusehen, wie sie dich benutzen.“
Er fühlte sich, als würde sein Verstand in zwei Teile zerreißen. Da war die nackte, eisige Panik, die ihn fast ersticken ließ. Das kalte Grauen vor der Benutzung als Urinal. Dem Ekel vor der Pisse die er schlucken muss, dazu die Erkenntnis, dass er für die Männer da draußen kein Mensch mehr war, sondern nur noch ein Gummisklave zur Benutzung.
Doch gleichzeitig, tief in seinem Unterleib, pulsierte eine dunkle, beschämende Erregung. Die Enge des Gummis, das schwere Gewicht der Eisen und Ketten, lösten einen körperlichen Rausch aus, den er nicht kontrollieren konnte. Er hasste sich dafür, dass sein Körper in diesem stinkenden engen Gummigefängnis mit hartem Schwanz reagierte, während sein Geist um Gnade flehte.
Er spürte, wie ihm abwechselnd heiß und kalt wurde. Die Panik gewann die Überhand, als der Master ihn im Toilettenraum grob auf den Boden drückte. „ Runter Sau.“
Das Metall der Ketten klirrte auf den harten Fliesen. Der Master drückte ihn grob runter auf die Knie, packte die schweren Ketten, die von seinen Handgelenken zu den Fußfesseln führten, und zog sie mit brutaler Präzision zusammen. Mit routinierten Griffen fädelte der Master die massiven Vorhängeschlösser durch die Kettenglieder und ließ sie einschnappen. Das metallische Klicken hallte in der gefliesten Akustik des Toilettenraums wie ein endgültiges Urteil wider. Jede Möglichkeit, den Körper zu strecken oder aufzustehen, war nun durch die Verbindung der Ketten genommen. Er war in einer tief knienden, demütigenden Haltung festgesetzt – unfähig zur Flucht, ein unbewegliches Objekt aus Gummi und Stahl, das darauf wartete, seinem Zweck zu dienen.
„Und damit du nicht vergisst, wofür du hier bist ...“, grunzte der Master, und klopfte gegen den Trichter vor dem Mund. „Fangen wir direkt an.“
Als der Master vor ihm Aufstellung nahm, mischte sich in Mareks Geist ein scharfer Kontrast: Der Ekel stieg in ihm auf, während das warme Gefühl der Erregung in geil machte. Das Geräusch eines Reißverschlusses durchschnitt die Stille, gefolgt von einem warmen, beißenden Strahl, der die glänzende Gummimaske und die Augengläser auf dem Gesicht des Sklaven traf.
„Schluck, Sau“, befahl die Stimme von oben unerbittlich.
Der Schock traf ihn wie ein körperlicher Schlag. Durch die Öffnung des Knebels drang die heiße Flüssigkeit ungehindert ein. Der bittere, salzige Geschmack von Urin füllte augenblicklich seinen Mundraum. Sein Körper reagierte instinktiv: Ein heftiger Würgereiz krampfte seinen Hals zusammen, während sein Magen gegen die Demütigung rebellierte.
Doch die Panik war sein schlimmster Feind. Wenn er sich jetzt übergab, würde die zähe Masse das Innere der Maske füllen und ihm jede Luft zum Atmen nehmen. Die Vorstellung, in seinem eigenen Erbrochenen und dem Urin des Masters zu ersticken, trieb seinen Puls in rasende Höhen. Er war gezwungen, den Ekel niederzukämpfen.
Mit Tränen in den Augen und einem heftigen Brennen in der Kehle zwang er sich zu schlucken. Jeder Schluck war ein Kampf gegen den eigenen Körper, ein verzweifelter Akt des Überlebens. Er spürte, wie die Galle in ihm aufstieg, doch er presste die Kiefer zusammen und zwang alles wieder hinunter. Er war nichts weiter als ein menschliches Becken, dazu verdammt, jeden Tropfen in sich aufzunehmen.
Nach einer Weile war es aber auch Genuss zugleich, der die Grenze zwischen Scham und Lust verwischte.
Dieses invasive Gefühl, innerlich von der Notdurft des Masters ausgefüllt zu werden, löste eine heftige Welle des Ekels aus, die sofort von einer tiefen, animalischen Erregung überrollt wurde. Er war nun kein Mensch mehr, sondern nur noch ein funktionierendes Abflussrohr aus Fleisch und Gummi.
Während die heiße Flüssigkeit unaufhörlich seine Kehle hinunterglitt, traf Marek die Erkenntnis wie ein physischer Schlag. Mit jedem erzwungenen Schluck sickerte die bittere Wahrheit tiefer in sein Bewusstsein: Das hier war kein einmaliges Experiment mehr, sondern seine neue Identität.
In seinen Augen sammelten sich Tränen der Verzweiflung, die unter der Maske keinen Ausweg fanden. Er sah sich selbst in der Zukunft – ein ewiges Urinal aus schwarzem Latex, das in dunklen Ecken darauf wartet, dass fremde Männer ihre Last in ihm abladen. Der Gedanke, dass er für den Rest seines Lebens nur noch als menschliches Becken existieren würde, schnürte ihm die Kehle zusätzlich zu. Doch während sein Verstand gegen das Schicksal schrie, verriet ihn sein Körper auf grausamste Weise. Das Pochen in seinem Schritt, das durch die Enge des Gummis fast schmerzhaft intensiv wurde, war die Antwort. Seine eigene Geilheit hatte ihn in diese Lage getrieben, bis es kein Zurück mehr gab. Er war nun ein Gefangener seiner eigenen dunkelsten Bedürfnisse, dazu verdammt, seine neue Bestimmung zu akzeptieren.
Ein großer, bärtiger Mann im Lederoutfit trat grinsend aus der Menge hervor, öffnete seine Hose und stellte sich direkt vor ihn. Er schloss automatisch die Augen, sein ganzer Körper zitterte unter dem Gummi. Er wollte sich wehren, schreien – doch er war bereitgestellt worden um benutzt zu werden. Er spürte die Berührung des Penis am Trichter und das warme Gefühl in seiner Kehle, das seine Bestimmung erneut besiegelte. Er schluckte und schluckte. Ein Kerl nach dem Anderen entlud sich in ihm. Nach einiger Zeit fühlte er sich bis zum Bersten gefüllt und der Inhalt seiner Blase ergoss sich immer wieder in den Gummianzug und in seine Gummistiefel.
Nach 2 Stunden erlöste ihn endlich der Master und lockerte die Ketten und richtete ihn auf.
„Los Sau, dein nächster Einsatz wartet.“
Ein Schauer lief ihm über den Rücken, als die Worte des Masters in der kühlen Luft der Toilette verhallten. Die Erleichterung über die gelockerten Ketten hielt nur Sekunden an, bevor die Realität seiner Situation wie eine bleierne Last auf ihn herabstürzte.
Die zweistündige Pein war vorbei, doch die Erleichterung wich blankem Entsetzen, denn die Versteigerung seines Körpers war gerade erst vorbei. Der kalte Blick des Masters verriet, dass er bereits an den nächsten Mann verkauft war.
„Bitte...“, setzte er an, doch seine Stimme kam wieder nur als unverständliches Gurgeln durch den Knebel.
Der Master ignorierte das Geräusch, und packte ihn hart am Oberarm, um ihn auf die Beine zu zwingen. Seine Knie waren weich, und er schwankte gefährlich, bis der Griff des Masters sich noch fester schloss.
„Spar dir den Atem“, raunte der Master ihm ins Ohr, „Du hast heute einen sehr hohen Preis erzielt. Erwartungen sind entsprechend hoch.“
Völlig orientierungslos und nur noch durch die Hand an seinem Arm geführt, stolperte er vorwärts. Er hörte das ferne Dröhnen von Bässen, das immer lauter wurde, je tiefer sie in die verwinkelten Gänge des Clubs vordrangen. Die Luft wurde stickiger, schwer von Schweiß und einem Geruch, den er nicht zuordnen konnte.
Schließlich blieben sie stehen. Das Geräusch einer schweren Metalltür, die quietschend aufging, schnitt durch die trübe Sicht unter der Maske .
„Er gehört dir“, sagte der Master knapp.
Ein plötzlicher Stoß beförderte ihn in den Raum. Die Tür hinter ihm fiel ins Schloss, und für einen Moment herrschte vollkommene Stille, abgesehen von seinem eigenen, hastigen Atem. Dann spürte er eine Hand – eiskalt und bestimmend, die ihn in den Sling drückte und fixierte.
Das Leder der Schlaufen umschlang seine Glieder, hob ihn vom Boden und brachte ihn erneut in eine Position vollkommener Hilflosigkeit. Als der Kerl den Plug mit einem einzigen, rücksichtslosen Ruck entfernte, entwich ihm ein tiefes Keuchen – eine Mischung aus Erleichterung und dem schlagartigen Gefühl von nackter Leere.
Dann spürte er den Penis des Käufers. Kein Wort wurde gewechselt, nur das schwere Atmen eines Mannes war vor dem Sling zu hören. Als der Unbekannte ihn das erste Mal hart rammte, schoss ein elektrisierender Stoß durch seinen gesamten Körper. Der Schmerz war real, doch die damit einhergehende Demütigung verwandelte sich in seinem Inneren in eine dunkle, brennende Geilheit.
Jeder wuchtige Stoß, mit dem er förmlich eingeritten wurde, presste ein ersticktes Stöhnen aus seiner Kehle. Er verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Es gab nur noch das rhythmische Quietschen des Slings, die Hitze des fremden Körpers und dieses überwältigende Gefühl, vollkommen benutzt und genommen zu werden. Sein eigener Körper gehorchte ihm nicht mehr; er bebte unter der rohen Gewalt, während sein Geist tiefer in einen Rausch aus Scham und extatischer Hingabe sank.
Der Unbekannte war unerbittlich; er nutzte ihn ausdauernd und mit einer mechanischen Härte, die keinen Raum für Sanftheit ließ. Für ihn gab es für ihn nur noch das Gefühl, wie sein Körper unter den harten Stößen im Sling vor- und zurückgeworfen wurde. Die anfängliche Panik war längst einer tiefen, dumpfen Ekstase gewichen – der absoluten Hingabe an jemanden, dessen Gesicht er nie klar sehen würde.
Nach einer Ewigkeit spürte er, wie der Mann sein Sperma zum 2. Mal in ihn eingepumpt hat, danach seufzte der Kerl, zog seinen Schwanz aus ihm raus.
Er dachte das er es endlich überstanden hätte, aber plötzlich spürte er einen gewaltigen Druck. Er hatte das Gefühl das sein Arschloch nun zerreißen würde. Der Mann hatte ihm, nach der Benutzung, einen noch größeren Plug rücksichtslos in den Arsch gerammt.
Das Quietschen des Leders verstummte. Er hörte das Rascheln von Kleidung, das Zuklappen einer Geldbörse und das leise Murmeln von Stimmen vor der Tür. Der Deal war besiegelt. Der Fremde ging, ohne auch nur einen Kommentar an ihn zu verschwenden, als wäre er lediglich ein Objekt, das man nach dem Gebrauch zurücklässt.
Wenig später drang gedämpftes Licht in den Raum, als die Tür erneut aufschwang. Er hing immer noch erschöpft und zitternd im Sling. Der Schweiß rann ihm im Gummianzug über die Haut, gemischt mit Pisse und Resten von Sperma.
Der Master trat an ihn heran. Er löste ihn nicht sofort, sondern strich ihm fast schon anerkennend über das Gummi.
„Du hast dich gut gehalten“, sagte der Master mit einer Stimme, voller kühler Zufriedenheit. „Er war sehr großzügig. Du hast heute mehr eingebracht, als ich erwartet hätte.“
Mit einem Ruck wurden die Schnallen des Slings gelöst, und er sackte kraftlos zu Boden, wo er auf den harten Fliesen liegen blieb.
Der Master beugte sich über ihn und sagte:
„Sieh dich an... gebrochen, benutzt und gezeichnet. Nun hast du deine Bestimmung gefunden. Du bist nicht mehr der, der du vorher warst. Du bist jetzt gehorsame Gummisau.“
Irgendwann hörte Marek auf, die Tage zu zählen. Alles floss ineinander über, bis nur noch ein endloser Kreislauf aus Benutzung und Anketten in der Zelle blieb. Der Geruch von Pisse, Sperma, Latex und Ketten waren permanent da. Er hatte sich an das neue Leben gewöhnt. Der Mann, der er einmal war – der Mann mit dem Bürojob, den Excel-Tabellen, Meetings und der Wohnung in Berlin – begann zu verblassen wie eine alte Fotografie. Fluchtgedanken waren anfangs, oft als brennender Schmerz in seinem Kopf gewesen. Er hatte in den ersten Nächten, wenn er zitternd im Gummi, in fensterloser Zelle an die Wand gekettet war, an den Schlössern gerissen. Doch jeder Funke Widerstand wurde vom Master im Keim erstickt. Jedes Aufbegehren wurde sofort bestraft.
Irgendwann hörte das Kämpfen auf, weil sein Geist keine Kraft mehr hatte, seine neue Existenz zu verweigern.
Jetzt kniete er wieder in der Toilette der Bar. Er spürte das vertraute Gewicht der Ketten, die seine Haltung erzwangen. Das schwarze Gummi war mittlerweile seine Haut geworden. Er empfand keine Scham mehr, wenn Fremde vor ihm standen. Er empfand nur noch die dumpfe Erleichterung, wenn er seine Funktion erfüllen durfte – denn Funktion bedeutete Existenzberechtigung.
Seine Welt war auf die wenigen Quadratzentimeter Sichtfeld hinter den Gläsern seiner Maske geschrumpft. Er hatte gelernt, die Schritte der Männer zu unterscheiden. Er erkannte das schwere, gleichmäßige Echo ihrer Schaftstiefel schon von weitem.
Eines Abends, als der Betrieb in der Bar besonders lebhaft war, trat der Master an ihn heran. Er legte seine behandschuhte Hand auf seinen gummierten Hinterkopf und kraulte ihn fast zärtlich, während ein Gast ihn gerade als Urinal benutzte.
„Siehst du, wie gut du dich eingefügt hast?“, raunte der Master.
„Kein Gezappel mehr. Kein Blick zur Tür. Du hast begriffen, dass es kein ‚Draußen‘ mehr für dich gibt.“
Er antwortete mit einem leisen, vibrierenden Gurgeln aus seinem Trichter – ein Laut, der früher ein Protest gewesen wäre, jetzt aber fast wie ein zustimmendes Schnurren klang. Die Demütigung war zu seinem Alltag geworden, die Schmerzen zu einer Bestätigung, dass er noch am Leben war.
Er wusste, dass er diesen Ort niemals verlassen würde. Er würde in diesem Anzug bleiben, bis sein Körper unter der ständigen Benutzung versagen würde. Er war kein Mann mehr, der mit dem Thema SM experimentierte oder Interesse zeigte. Er wurde zur Gummisau, zum Nutzobjekt von Schöneberg,
und während er dort so angekettet stand, die Wärme des Gummis auf seiner Haut spürte und auf den nächsten Gast wartete, war da kein Funken Panik mehr. Nur noch die absolute, schwarze Stille eines gebrochenen Willens, der in der totalen Unterwerfung seinen Frieden gefunden hatte.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming