Geschichten über männlichkeit und sexuelle Omnipotenz
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@jake2407
Geschichten über männlichkeit und sexuelle Omnipotenz

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Kapitel 23.01
Alltag im Gym
Tom und ich sind jetzt 5 Monate zusammen. Es ist die schönste und wundervollste Zeit meines Lebens. Wir sind in gewisser Weise wie Zwillinge. Mit unseren brutalen Alpah-Körpern, wahnwitzig riesigen Schwänzen,
sinnlicher Energie und unerschöpflicher Potenz katapultieren wir unseren Sex in eine andere Dimension - doch vor Allem: Ich liebe Tom aus meiner tiefsten Seele, und er mich genau so.
Wir testen unsere Grenzen aus und haben Spaß an der kraftvollen Männlichkeit des Anderen. Die Basis unseres Lebens ist das Gym, keine Frage. Doch auch draußen in der Stadt, beim einkaufen, beim Auto waschen oder bei Joggen im Park tragen wir unsere Körper wie Banner, eng anliegend, fordernd und stolz. Die Leute drehen sich um, manche bewundernd, manche neidisch, mache angeekelt. Und wir? Wir genießen es, aus purer Freude an dem, was wir sind: Männer! Schwule Männer, Bodybuilder, Muskelbullen, stark, frei und sichtbar!
Morgens im Gym. Tom liegt auf der Bank, konzentriert, jeder Muskel angespannt, allzeit bereit, seine volle Energie abzurufen. Ich bei ihm, ihn über seine Grenzen pushend.
Die Vereinbarung ist klar: Hier zählen nur Muskeln und Kraft.  Ich liebe dieses Spiel. Ich liebe, dass er durch mich noch einen Satz mehr macht, noch ein Kilo drauf packen, bis jeder Tropfen Schweiß wie ein Zeugnis unserer Entschlossenheit ist.
Wir drängen uns gegenseitig, stoßen uns an, lachen zwischen den Schmerzen. Beim Bankdrücken spüre ich die Anstrengung wie einen brennenden Strom durch den Körper ziehen.
Tom steht hinter mir, so nah, dass ich seinen Atem im Nacken spüre. Seine Stimme ist laut und gnadenlos. Das hier ist Krieg.
„Los, verdammt du schwule Muskelsau! Noch eine! Ich weiß, dass du das willst!“ Die Hantel zittert, meine Arme brennen, aber er lässt mir keinen Millimeter Raum zum Ausweichen.
„Spürst du das, ja? Genau da! Das ist der Punkt, wo du wächst!“ schreit er mir ins Ohr. „Nicht aufhören, wenn’s weh tut – da fängt es erst an!“
Mein Körper will aufgeben, aber seine Worte drücken schwerer als jede Scheibe auf der Stange. „Komm schon, du Biest! Drück es hoch! Härter! Tiefer! Zeig mir, dass du mehr willst!“
Schweiß läuft mir über den Rücken, die Muskeln stehen unter Spannung, kurz vorm Zerreißen. Tom schlägt mir mit der flachen Hand auf den Rücken, brutal, fordernd. „Genau so. Halt die Spannung. Lass es brennen. Du liebst das doch.“
Noch eine Wiederholung. Ein Knurren kommt aus meiner Kehle. „Ja! Verdammt, ja! Das ist die Macht über deinen Körper, der ihn zum wachsen bringt!“
Ich keuche schwer, bin schweißgebadet, mein Tanktop ist nass vor Anstrengung, ich will aufgeben aber Tom ist noch nicht so weit. "Auf, komm du Pussi, du willst doch, dass deine Muskeln zu deinem Schwanz passen. Dein Körper ist immer noch zu schmächtig für deinen Monsterschwanz ..."
Ich muss mich zusammenreißen, um nicht zu lachen, was für einen Motivation von meinem Kerl, aber es wirkt.
Als ich die Hantel endlich ablege, beugt er sich grinsend vor. „Braver Jo, so will ich dich: Muskeln hart, mental hart und Schwanz hart."
Ich liebe es, wie Tom es schafft, immer wieder unsere Grenzen zu sprengen, uns gegenseitig in Flammen setzen. Klimmzüge, Squats, Deadlifts. Kein Wort kann ausdrücken, was wir hier teilen. Nur der Klang der Gewichte, das harte Atmen, das brennende Herz – das ist unsere Sprache.
Nach dem Training hängen wir an den Klimmzugstangen aus, zittern, glänzen vor Schweiß und Testosteron, fühlen uns lebendig. Ich sehe ihn an und denke: Scheiße, wir sehen verdammt gut aus. Nicht nur gut – wir schreien unsere Männlichkeit hinaus in die Welt.
Jeder Muskel, jede Ader, jede Linie unseres Körpers ist ein Statement. Ich weiß, er denkt dasselbe. Wir feiern das still und ohne Worte.
Kapitel 23.02
Noch ein Sprint
Die Sonne brennt auf unsere Haut, minimal bekleidet, maximal exibitionistisch. Jeder Muskel von Tom ein Meisterwerk, das mich elektrisiert. Wir laufen nebeneinander und die Luft zwischen uns knistert, geladen von greifbarer Lust.
Er läuft kraftvoll und leichtfüßig und ich kann nicht anders, als immer wieder bewundernd auf ihn zu sehen. Seine Beine – stark, definiert, ein Versprechen von männlicher Kraft. Jeder Muskel und jede Sehne sichtbar, sie treiben ihn vorwärts. Sein ausladendender, volluminöser Arsch spannt sich bei jedem Schritt, seine Muskeln sind durch den Stoff hindurch sichtbar, wie geschnitzt, perfekt geformt, rhythmisch im Lauf.
Seine monströsen Männertitten hüpfen bei jedem Schritt und wölben sich mit jedem Atemzug, wie zwei Berge, die unaufhörlich pulsieren, Energie und Macht ausstrahlen. Seine Nippel stehen hervor und ich weiß genau, was ich bald schon mit ihnen anstellen werde.
Ich bewundere gierig die Adern und Sehnen seiner mächtigen Bizeps und Unterarme, wie sie unter der Haut spielen, wenn er seine Arme schwungvoll bewegt, und mein Blick bleibt fasziniert, beinahe verzehrend an dieser Muskelpracht hängen. Jede Linie spricht von Disziplin und gleichzeitig von sinnlicher Lebendigkeit.
Der Hals – dick, kraftvoll, muskulös – trägt den Kopf, die Bewegungen voller Stolz, jede Wendung von ihm zieht mich unwillkürlich in Bann. Die Trizeps wölben sich bei jedem Impuls, jeder Bewegung, ein starker, fast provokativer Ausdruck von männlicher Kraft, der sich kaum bändigen lässt. Ich kann nicht genug von ihm bekommen. Jedes Detail, jede Welle der Muskeln, jede Kurve seines Körpers ist wie ein Manifest von Stärke, Schönheit und Verlangen.
„Auch, komm renn du Schwächling“, schreit Tom plötzlich, die Lippen zu einem frechen, provokativen Grinsen verzogen. Er macht einen Sprint, und ich spüre die Energie, die von jedem Muskel seines Körpers sprudelt – Beine, Arsch, Brust, Bizeps, der mächtig aufgespannte Rücken - jeder Muskel pulsiert vor Kraft, Lust und Anmut.
Ich renne hinterher, gib mir keine Blöße, lache, atme schwer, mein Blick haftet wie gebannt an ihm. „Du bist unmöglich“, keuche ich, und gleichzeitig will ich nichts anderes, als ihn berühren, halten, spüren.
Tom dreht sich zu mir, zieht mich spielerisch an sich. Seine Hand gleitet über meinen Rücken, die Finger streifen sanft meine Taille, die Hüfte. „Na, kannst du mithalten, oder willst du mir lieber nur anglotzen?“ sagt er, und die Stimme, rau, tief, macht mich fast sprachlos. Ich spüre den Druck seines Körpers gegen meinen, die Muskeln hart und lebendig und mein Herz rast.
Ich greife nach seinem Bizeps, streiche über die Sehnen und Adern, spüre das Pochen, die Kraft, das Leben, das aus jedem Winkel seines Körpers strahlt. „Verdammt, Tom… du bist perfekt“, flüstere ich, kaum hörbar, und gleichzeitig fordert mich etwas in mir, ihn noch näher zu spüren.
Ich küsse ihn tief und lang. Seine Hände gleiten über meine Schultern, mein Nacken, halten mich fest, fordern mich, laden den Moment mit allem auf, was zwischen uns pulsiert: Verlangen, Vertrautheit, körperliche Lust. Jede Berührung ist ein Flüstern: Wir begehren uns. Wir provozieren uns gegenseitig. Es ist nur noch wir – Muskeln gegen Muskeln, Hitze gegen Hitze, Lust gegen Lust. Ich drücke ihn noch fester an mich, spüre, wie sich unsere Schwänze aneinander reiben, beide schon längst zu ihrer pervers riesigen Größe herangewachsen. Die Spandex-Trainingshosen verbergen nichts, unsere riesigen Ärsche provozieren die Öffentlichkeit, die Blicke der Passanten – alles verblasst. Es gibt nur uns, die Spannung, die knisternde Nähe, das Spiel aus Macht und Lust.
Wir könnten jetzt hinter einem Busch verschwinden und uns gegenseitig fickend abreagieren. Aber plötzlich lässt Tom von mir ab, schaut mich mit einem bösen Grinsen an uns sagt: „Weiter mit dem Lauftraining. Du jammerst doch immer über deinen angeblich so hohen Körperfettanteil. Also mach was dagegen.“ Ich öffne gerade den Mund und anzumerken, dass Sex noch viel mehr Kalorien verbrennt, doch Toms Blick ist unerbittlich. Ich liebe ihn dafür, für seine Geilheit und für seine Klarheit.
„Noch ein Sprint“, keucht er, und ich weiß, dass er nicht nur den Körper testet – er reizt mich, treibt mich an, bringt uns beide an die Grenzen von Lust und Spannung. Wir rennen, stoßen uns spielerisch an, lachen, berühren uns, und jeder Muskel, jede Linie, jeder Atemzug von ihm ist ein Magnet, der mich fesselt, der mich elektrisiert.
Wir laufen weiter, immer enger, immer provokativer, immer spielerischer, und ich weiß: Ich könnte nie genug bekommen von ihm, nie genug sehen, nie genug spüren. Jede Bewegung, jeder Muskel, jeder kleine Kontakt lädt uns auf, macht die Luft zwischen uns schwer, elektrisch, unerträglich schön.
Und während wir nebeneinander den Park entlangjagen, die Hitze auf unserer Haut, die Muskeln im vollen Spiel, die Lust fast greifbar, spüre ich eins: Tom ist mein Partner, mein Spielgefährte, mein Antrieb – er ist mein Magnet, mein Verlangen, meine Droge. Jeder Atemzug, jede Berührung, jede Welle seiner Muskeln ist eine Einladung, in diesem Spiel aus Kraft, Lust und Provokation völlig zu explodieren.
Kapitel 24.01.
Public Risc – Joes Anruf
Yannik erzählt
Ich habe mir gerade ein fettes Steak in die Pfanne gehauen. Wegen Muskelaufbau und so - habe noch einen weiten Weg, aber will dran bleiben.
Das Telefon klingelt. Ich sehe Joes Nummer und spüre ein Kribbeln in der Brust. Wenn er anruft will er entweder Sex oder ein Shooting. Oder beides. Er kling aufgeregt, erregt. „Yannik… ich hab‘ da was vor. Mit Tom. Und ich will, dass du alles aufnimmst.“
„Ein Shooting?“ schreie ich ins Telefon und versuche nicht mal, meine Erregung zu verbergen.
Ich habe mit Jo schon öfters eine Fotoserie geschossen, aber mit den Beiden noch nie. Mein Schwanz wird hart. Das wäre ein Traum, der in Erfüllung geht.
„Ja. Nicht nur nackt mit voll ausgefahrenem Kolben, wir wir das schon gemacht haben, sonderen beim Ficken zu zweit und dann noch in der Öffentlichkeit. Unsere Geilheit soll auf den Fotos richtig rüberspringen. Ich meine es ernst: unsere Muskeln, unsere Schwänze, unsere Kraft, alles soll Teil des Spiels sein und dann noch der Reiz, erwischt zu werden, voller Exhibitionismus.“
Ich schlucke. Mein Herz rast, mein Puls schießt hoch. Die Worte hängen zwischen uns wie heißes Metall. Jo und Tom wollen sich zeigen, ihre Körper, ihre Lust, ihre Macht – ungefiltert, provokativ. Ein riskantes, explosives Spiel – und ich soll alles festhalten.
„Ein absolutes Projekt an der Grenze?“ sage ich, mehr zu mir selbst als zu ihm.
„Genau das.“
Und ich weiß sofort: Ich sage ja. Wegen des Nervenkitzels und weil Jo mich will. Weil er mir vertraut. Und weil ich weiß, dass hinter diesem Vertrauen ein Feuer brennt, das wir alle spüren werden.
Zwei Tage später treffen wir uns in einem alten, runtergekommen Parkhaus und checken ab, ob es die Atmosphäre hat, die wir uns vorstellen. Ich halte mich im Hintergrund und mache schon mal erste Schnappschüsse.
Jo und Tom sehe in ihren muskelbetonenden Klamotten genau wie die Sexgötter aus, die sie auch sind. Sie bewegen sich mit schweren Schritten und trotzdem geschmeidig durch das Parkdeck, ihr Muskeln spielen unter der Haut und die riesige Lust auf unser Projekt ist bei jedem der beiden in derr Hose sichtbar. Jeder Schritt, jede Bewegung ein offenes Versprechen.
Wir entscheiden und für das Parkhaus, vierter Stock, offene Seite zur Innenstadt. Die Location ist perfekt. Ein belebtes Wohngebiet, ständig Autos, Menschen draußen, die uns sehen könnten. Jede Bewegung der Muskeln, jeder Kuss und jedes Hervorblitzen ihrer Schwänze wird ein Spiel mit dem Exhibitionismus. Sie wollen sich nackt zeigen und das Parkhaus wird dafür Bühne und Galerie zugleich sein.
Jo posiert an verschiedenen Stellen, ich mache Probeaufnahmen. Tom ist der stille Beobachter im Hintergrund.
„Perfekt,“ sagt Jo schließlich. „derb, versaut und dreckig. Genau so will ich uns sehen.“
Ich spüre das Brennen zwischen uns dreien. Es geht um Nacktheit, Sichtbarkeit und um Provokation. Um Lust, die sich nicht versteckt, die herausfordert, die uns alle an die Grenze bringt. Und ich bin mittendrin, die Kamera in den Händen, bereit, alles einzufangen.
Die Begehung endet bei Jo und Tom im Loft. Erst bei einem Glas Wein, dann im Schlafzimmer. Den Fotoapparat habe ich in einem anderen Raum gelassen, ist sicherer für das teure Gerät bei dem, was die beiden jetzt mit mir vorhaben ...
Kapitel 24.02
Public Risk – Im Parkhaus
Yannik erzählt
Ich steh auf der obersten Etage vom leeren Parkhaus, nachts. Die Stadtlichter flimmern in der Ferne, ganz unten knattern Autos. Die Luft schmeckt nach Beton, Abgas und feuchtem Asphalt. Wir sind hier nicht zum Parken.
Jo und Tom haben sich für eine Rollenaufteilung entschieden. Jo ist der Dominante, Tom der Passive. Tom lehnt an der Wand, Arsch raus. Jo steht hinter ihm, Oberkörper blank, Muskeln aufgepumpt vom Training, sein Monsterschwanz in hartem, rhytmischen Fick tief in Toms Prachtarsch.
Und ich? Steh drei Meter daneben, Kamera in der Hand, Grinsen wie’n Teufel.
Klick.
„Alter, der Winkel ist pervers. Man sieht genau, wie du ihn rannimmst. Toms Rücken zittert wie’n nasser Hund. Mach mal langsamer. Ich will den Moment, wo er fast schreit.“
Jo stößt rein, hart. Tom keucht, beißt sich in den Unterarm.
Klick.
Ich zoome ran. „Ey, man sieht die Adern an deinem Schwanz. Kein Witz. Das ist Porno-Niveau. Und Tom steht da – wie’n verdammter Hund, der’s geil findet.“
„Weil er’s geil findet“, knurrt Jo. „Sag’s mir, sags mir, dass du es geil findest, wie ich dich ficke.“
„Ich… ich lieb das…“, presst Tom raus.
„Dass du mich herzeigst… dass Yannik und die ganze Welt sieht, wie du mich benutzt…“
Klick.
„Ihr seid krank. Richtig geil krank. Wenn da drüben jetzt wer auf’m Balkon steht, kriegt der ’nen Schock fürs Leben.“
Ich zeig rüber. Dachkante Nachbarhaus – Licht. Bewegung.
„Scheiße, da steht wirklich wer…“
Jo zieht den Kopf zurück, flüstert Tom ins Ohr: „Stillhalten. Wenn sie’s sehn, dann sollen sie sehen, wie tief ich drin bin, klar?“
Klick.
„YES. Halt ihn so. Der Blick, Alter… sein Hals angespannt, dein Griff an der Kehle… Das ist keine Fickerei. Das ist pure Dominanz.“
Motorengeräusch von unten. Auto fährt rein, Scheinwerfer blitzen kurz über die Decke.
„Jo! Ihr müsst runter!“, zisch ich. „Da kommt wer!“
Aber Jo rührt sich nicht. Er packt fester, flüstert: „Wenn wir jetzt stoppen, ist die Luft raus. Halt still. Ich fick dich durch, während sie hochkommen.“
Klick.
Ich lache. „Ihr seid total durchgeknallt. Und ich halte es für die Nachwelt fest.“
Fahrstuhl summt.
Jo stößt wieder zu. Tiefer. Härter. „Du kommst, während jemand hochfährt. Stell dir vor, der steigt aus und sieht dich voll mit meinem Schwanz. Läuft’s dir schon aus der Latte, Baby?“
Tom zuckt, schwitzt, zittert.
Ding. Fahrstuhl hält.
„YO! FINALE! Dreh ihn rum – ich will den Blick sehen, wenn du ihn vollpumpst!“
Jo zieht ihn rum, presst Toms Beine auseinander, reißt ihn rein – ganz. Tom wirft den Kopf zurück, Mund offen, Schwanz hart wie Stein.
Klick.
Fahrstuhltür geht auf.
Jo flüstert: „Komm. Jetzt. Lass es raus. Flute den Boden, du geiles Drecksstück – und wer immer jetzt kommt, sieht zu.“
Zwei stählerne Muskelkörper zuckt, zwei Monsterschwänze spritzen. Sperma auf Boden, Wand, Bauchmuskeln und in Toms Arsch. Jo pumpt ab – heiß, tief, voll. Kurz Stille.
Klick.
Ein älterer Mann, Bauarbeiter oder so tritt aus dem Aufzug. Er schaut entsetzt, ist völlig erstarrt.
Jo packt sich Tom und küsst ihn wild und schamlos, ihre immer noch harten, triefenden Schwänze fest aneinandergedrückt.
"Ihr perversen Schweine!" schreit der Mann und flüchtet dann geradezu zu seinem Auto.
Ich grinse und halte noch ein paar mal auf die beiden drauf. Dann gehe ich grinsend auf die beiden zu, nassgeschwitzt vor Aufregung und Geilheit.
„Ich hab’s. Meisterwerk. Ihr könnt mir später danken – oder mir gleich hier das Maul stopfen.“

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Kapitel 25.01
Chat mit Max
Die Aktion im Parkhaus hat uns total angeturnt und die Befriedigung nach der Sesseion mit Yannik hat auch nicht ewig angehalten, also waren Tom und ich schon wieder dabei, uns hemmungslos in unserer Geilheit zu verlieren. Wir waren süchtig nach uns, süchtig nach diesem Anblick: zwei Monsterkörper, die aneinander prallen. Jeder Atemzug war schwer, voll Gier.
Ich konnte nicht aufhören, über seine Adern zu streichen, den Bizeps zu kneifen, seine Titten zu kneten, als wollte ich mich vergewissern, dass er wirklich so hart, so riesig war.
Und dann fiel der Name. Max.
„Stell dir vor, er wär jetzt hier“, keuchte Tom. Seine Augen brannten, sein Lächeln war dieses verdammte, dreckige Grinsen. „Der absolute Maßstab an Muskeln. Noch mehr Fleisch, noch mehr Power. Stell dir vor, wie’s wär, ihn zwischen uns zu haben.“
Ich spürte, wie mir der Gedanke sofort durch den Schädel schoss, direkt runter in den Schwanz. Max, der Koloss. Max, der Gott im Gym. Schon nur sein Bild reichte, um uns beide durchdrehen zu lassen.
„Schreib ihm“, sagte ich, halb befehlend, halb flehend.
Wir rissen Toms Handy raus, verschwitzt und nackt, die Hände zitternd wie zwei pubertäre Jungs. WhatsApp auf, Kontakt suchen.
Da war er. Max. Und wir hielten keinen Moment zurück, gingen raus ins Wohnzimmer und schossen Selfies von unserer Action. Erst Körper an Körper, Muskeln angespannt, Blick in die Kamera voller Hunger. Dann unsere harten Riesenschwänze, präsentiert in aller Pracht, unser Grinsen genau so fett wie unser Fleisch. Wir wollten, dass er keinen Zweifel daran hat: wir sind ready.
Tom tippte: „Wir sind geladen bis obenhin. Bock auf uns?“
Keine Minute später vibrierte das Handy. Antwort von Max.
 „Bock? Ich hab fast den Bildschirm vollgespritzt, nur vom Ansehen, ihr Schweine. Genau so will ich euch.“
Dann kam von Max ein Selfie: im Gym, Oberkörper nackt, Brust wie ’ne verfickte Mauer, Arme wie Stahlträger, Schweiß glänzt auf jeder Faser. Die polierte Glatze wie ein eigener Muskel, seine geile Fresse und das geöffnete Maul, das schrie: 'hier gehört euer Saft rein'. Ich schwör, selbst das Display hat nach Testo gerochen.
Tom lachte dreckig. „Wir haben ihn.“
Ich gröhlte vor Erregung und Gier, biss Tom in die Schulter. „Schick noch mehr Fotos, mach ihn fertig.“
Tom ballerte das nächste rüber – wir beide auf dem Boden kniend, Tom schiebt mir seinen Monsterschwanz in meinen prallen, harten Arsch und ich schreie vor Geilheit und Erregung. Ein Bild, das kein Kerl ignorieren kann.
Max sofort: „Heilige Scheiße. Ihr seid der Wahnsinn. Genau das brauch ich.“
Tom grinste dreckig und schrieb: „Wir wollen dich. Dein Körper, dein Schwanz, alles. Wir nehmen dich auseinander.“
Und Max, der Muskelgott, schrieb nur zurück: „Ja. Genau das. Verehrt meinen Körper, aber macht mich fertig mit euren Schwänzen.“
Wir waren sofort noch härter, die Venen an unseren Schwänzen platzten fast. Tom nahm sein Handy und forderte mich auf, meinen Unterarm neben meinen mächtig fetten Schwanz zu legen, zum Vergleich. Das Ergebnis war mehr als imposant und wir jagten es sofort raus.
Antwort kam das ultimative Bild von Max: Seine Trizeps und sein Hals im Close-up, so dick und wulstig, dass er damit fast den Bildschirm gesprengt hätte. Rubiel Mosquera würde, der Bodybuilder mit dem geilsten Nacken der Bodybuildergeschichte würde neidisch werden. Sein Bizeps, bei dessen Ausmaße selbst die Zugspitze blass würde. Und sein Schwanz, groß, hart und saftig ließ keine Fragen mehr offen.
Er schrieb dazu: „Ich will euch. Jetzt. Kein Warten mehr.“
Tom keuchte, ich drückte ihn noch fester an mich. Wir waren schon jenseits von gut und böse.
Wir tippten: „Morgen. Bei dir. 19:00 Uhr nach der Arbeit. Wir bleiben über Nacht.“
Sein letztes Wort, bevor wir das Handy wegknallten: „Wir werden nicht zum Schlafen kommen.“
Kapitel 25.03
Im Rausch
Keuchend und grinsend erhob sich Max vom garantiert sündhaft teuren Perserteppich in dem teuer und doch sehr gemütlich ausgestattetem Wohnzimmer. Die Stahlplatten seines breiten Rückens wiesen uns den Weg. Er verschwand in einem Nebenzimmer und wir folgten ihm voller Neugier und Erregung.
Ich schwör, ich werd den Anblick nie vergessen. Max, dieser Fleischberg, dieser wandelnde Muskelpanzer, lag in einem privaten Darkroom in einem Sling und grinste uns provozierend an.
Er vibrierte vor Kraft und Lust. Er war riesig, jeder Quadratzentimeter an ihm eine Provokation. Und… er war unser.
Keuchend hob und senkte sich sein Brustkorb wie’n Dampfhammer, die Venen über seiner Brust pulsierten. Und ich? Ich war so geladen, dass mir fast die Schädeldecke platzte. Tom neben mir genau so – wir waren zwei Raubtiere, die ein verdammtes Mammut erlegt hatten, und es machte uns noch gieriger, dass das Mammut freiwillig liegen blieb.
Mein Schwanz schob sich in seinen stählernen Riesenarsch. „Mehr, tiefer“, stöhnte Max, seine Stimme brüchig, fast flehend.
Ich lachte dreckig, packte seine Brust, spürte, wie das Fleisch unter meiner Hand zuckte. „Du bist der Größte – und trotzdem nimmst du’s wie’n Hund. Genau so wolltest du’s.“ Dann fickte ich ihn hart und ohne jede Hemmung.
Sein Blick – dieses Gemisch aus Stolz und totaler Hingabe – das trieb mich über jede Grenze. Da lag er, der Maßstab aller Muskeln, der Typ, nach dem jeder im Gym sabberte, und er öffnete sich uns wie’n verdammtes Geschenk. Da liegt er stolz und kraftvoll, eine Maschine aus puren Muskeln die alles aushält, was wir mit unseren Körpern und unsereren brutalen Schwänzen mit ihm anstellen.
Tom und ich feuern uns gegenseitig an, Worte voller Dreck und Geilheit, unsere Körper prall wie unsere knallenden Schwänze. Max saugt jeden Stoß auf, als wär‘ mein Schwanz das Benzin und er die Flamme.
Ich kann nicht aufhören, ihn anzustarren. Max’ Augen sind wie Magneten, brennen in mich rein, glühen vor männlicher Kraft, Lust und Hingabe.
Jedes Mal, wenn ich tiefer in diese Augen sehe, krieg ich Herzrasen – aus pure Gier. Und dann diese verdammte Erkenntnis: Sein Blick treibt mich selbst ins Rauschhafte, macht mich härter, schneller, noch verrückter. Ich fühl mich wie ein Junge, der gerade entdeckt, dass er einen Gott in der Hand halten kann.
Sein Körper spannt, jeder Muskel zuckt, aber es sind seine Augen, die mich komplett zerlegen. Sie schreien: „Nimm mich. Fick mich hart. Mach mit mir, was du willst.“ Und ich tu es. Ich spür meine eigenen Muskeln, meine Kraft, meine Härte.
Ich lache dreckig, mein Atem schwer, die Hände auf seinen Schultern, seinen Armen, über den ganzen Titanenkörper verteilt. Und jedes Zittern, jede Bewegung von ihm treibt mich noch weiter. Ich weiß nicht mehr, wo meine Macht aufhört und wo seine Hingabe mich verschlingt.
Es ist ein Rausch. Ein Sturm aus Muskeln, Schweiß, Augen, Verlangen. Ich fühle mich größer, stärker, unbesiegbar – und gleichzeitig bin ich völlig verloren in ihm. Er öffnet uns seinen Arsch, er öffnet uns sein Maul und er nimt alles, was wir ihm geben.
Und ich will nie, dass es endet.
Ich fühlte mich wie ein Gott. Der Titan unter mir, der alles an Muskeln hatte, was ein Mensch haben kann, ergab sich in jedem Atemzug. Und während sein Schweiß an mir runterlief, wusste ich: Wir machten ihn abhängig, süchtig und unendlich geil auf uns. Es war keine zweite Runde mehr. Es war Krieg, es war Triumph, es war Ekstase. Max schrie, Max vibrierte, Max zerfloss unter uns. Und ich dachte nur: es gibt nichts Geileres, als den größten Mann, den du je gesehen hast, klein zu machen
Kapitel 25.04
Morgen mit Masse
Die Sonne hatte es inzwischen ganz durch die Jalousien geschafft. Der Raum war voll Licht – aber keiner von uns hatte sich groß bewegt.
Wir lagen komatös auf der Matratze, nackt, durchgeschwitzt, mit Haut, die klebte wie nach ’nem Wochenend-Wettkampf.
Tom stöhnte und setzte sich auf und gähnt mit so weit aufgerissenem Mund, dass ich schon wieder Lust bekommen, meinen Schwanz bei ihm reinzustecken.
Sein Lat spannte sich sofort wie ein verdammter Flügel auf.
„Verdammt… Ich glaub, mein Arsch hat Muskelkater.“
Max lacht heiser. „Ich glaub‘ ja eher, dass dein Loch völlig wundgefickt ist!“
Wir lachen. Dreckig. Selbstironisch. Jede Bewegung tut weh, jeder Muskel und jedes Loch erinnert uns an die Nacht. Aber wir lachen, weil wir wissen: das war geil, verdammt hart, und niemand anders außer uns drei hätte das überlebt.
Ich tippe mir über die Brust, wo die roten Streifen noch glänzen. „Ey, meine Brust sieht aus, als hätte mich jemand mit ’nem Teppichklopfer massiert. Fast schon Kunst.“
Max lacht, röchelt ein bisschen: „Ich sag’s euch: Nachher im Gym werde ich meinen Körper voller Stolz rumzeigen. Überall Schrammen, Streifen, Blaue Flecken. Ihr seid Monster.“ Dann richtete er sich langsam auf – und da war er: diese verdammte Muskelmaschine. Selbst im Sitzen ein Biest. Seine Oberschenkel wie zwei Baumstämme, sein Nacken so breit, dass er beim Gähnen fast die Wand streifte.
„Guck dir das an“, sage ich und tippte auf seinen Lat. „Das Ding hat mehr Fläche als ’n Mittagsbuffet.“
Tom stellt sich hinter Max, presst seinen schon wieder halb erregten Schwanz an Max' Arsch und Packt ihn derb an den Titten - und ich sage euch: Mein Tom ist ein Muskelmonster, aber neben unserem Max wirkt er wie eine halbe Protion. Man sieht Tom seine Erregung an als er zu Max sagt „Ich glaub, deine Brustmuskeln leben ein Eigenleben. Die vibrieren noch. Die sind traumatisiert von gestern.“
„Oder geil drauf, weiterzumachen“, grinste Max, was sich Tom nicht zwei mal sagen lässt
und nach ein paar harten Stößen haben die beiden bereits ihren ersten Morgenorgasmus...
Ich stand jetzt auch auf, trat ans Fenster, ließ das Licht über meinen Körper gleiten – voller Kratzer, Bissspuren, Druckstellen. „Scheiße. Ich seh aus, als hätt mich ein Rudel Löwen gevögelt.“
„Zwei Löwen“, korrigierte Tom und klatschte mir auf den Hintern.
Max grinste. „Echten, ehrlichen Sex gibt’s nur zwischen Bodybuildern. Da ist kein Platz für Show. Nur Haut, Schweiß und die Muskeln, die man sich hart erarbeitet hat.“
„Im wahrsten Sinne des Wortes“, murmelte Tom und flexte demonstrativ seinen Arm. Der Bizeps schoss raus wie eine verdammte Bowlingkugel.
„Angeber“, sagte ich. Aber ich flexte mit, Max im Blick: "Na, alter Mann, zufrieden mit dem Nachwuchs?"
Max grinste, zog langsam die Schultern zurück, seine Brust explodierte förmlich – Adern, Härte, Fleisch. Wir standen nackt da, drei muskelbepackte Kerle, schwitzend, verkatert von unserem Sex- und Potenzrausch und komplett stolz. Verglichen Lat mit Lat, zogen die Quads auseinander, checkten, wer wo am meisten vibriert. Es war tiefe, männliche Freude am Körper – am eigenen und dem der anderen.
„Nächste Runde heute Abend?“, fragte Tom beiläufig.
Ich grinst. „Nur wenn Max bis dahin wieder laufen kann.“
Max schnaubte, stemmte die Fäuste in die Hüften. „Ich laufe nirgends hin. Ich lieg da. Und ihr macht die Arbeit.“
Wir lachten und umarmten uns herzlich.
Und irgendwo zwischen Muskelschmerz, Salzfilm auf der Haut und derben Sprüchen lag genau das, was uns verband:
Fleisch. Kraft. Zuwendung und Liebe und dieser eine, unausgesprochene Satz:
Wir sind aus dem gleichen Eisen.
Kapitel 26.01
Morgens vor’m Kleiderschrank
Morgens in unserem Loft. Wir haben zu kurz geschlafen, weil unser Sex gestern Nacht wieder mal sehr intensiv und ausdauernd lang war. Tom muss heute früher als sonst raus. Die Frage war: etwas länger schlafen und auf den Aufwach-Sex verzichten oder kaum Schlaf und dafür unseren üblichen halbstündigen Morgenquicky. Wir haben uns fürs Schlafen entschieden. Kopfentscheidung. Ich bin zickig.
Ich sitze auf dem Bett, noch nicht ganz wach und schaue zu Tom richtung Kleiderschrank. Also diesem monströsen Schrank, den wir nur gekauft haben, weil keiner von uns bereit war, auch nur ein einziges Tank-Top wegzugeben. Auch die nicht, die uns zu klein geworden sind. Und dann seh ich es.
Tom. Mit meiner Lieblingsjeans. DIE Jeans. Die, die meinen Arsch so perfekt rahmt, dass selbst Spiegel sich mehrmals bedanken. Eng! Sehr eng! Eindeutig eng! Ein Meisterwerk aus Denim. Und jetzt? An ihm. Und verdammt – sie sitzt fast noch besser als bei mir. Jede Muskelkontur an seinen Baumstamm-Oberschenkeln kommt präzise zur Geltung. Geil bis zum Anschlag, genau wie ich, der einfach über Tom herfallen will, aber der muss zu seinem wichtigen Geschäftstermin.
Ich starre ihn böse an. „Echt jetzt, Tom? Du hast meine Jeans an.“
Er dreht sich zum Spiegel, dann zu mir, schiebt frech den Hintern raus und macht diese Model-Pose, bei der ich gleichzeitig lachen und kotzen möchte. „Du meinst unsere Jeans. Die, die wir zusammen bezahlt haben. Aus deinem Gehalt, klar, aber trotzdem… eine Gemeinschaftsinvestition.“
Ich schnaufe. „Du weißt genau, dass die meine ist. Ich hatte sie rausgelegt.“
„Und ich hab sie angezogen.“ Tom grinst. „Weil sie meine Glutes auf göttliche Weise umarmen. Guck doch mal, Jo. Sag ehrlich – das ist Kunst.“
Ich werfe mich in Doppelbizep-Pose: "Hey, das hier ist ein göttlicher Körper und die Jeans ist für diesen Körper gemacht!"
Tom lächelt spöttisch.
Ich will sauer sein. Will protestieren. Aber dann läuft er diesen übertriebenen Catwalk quer durchs Schlafzimmer, mit Hüftschwung und allem. Und ich? Ich brech fast zusammen vor Lachen.
„Du bist so ein Idiot.“
„Ein verdammt heißer Idiot in deiner Hose“, sagt er. Und zwinkert.
Ich werf ihm einen Blick zu. „Okay, pass auf. Wenn du die heute trägst, will ich zwei Dinge: Erstens – du reißt mir keinen Typen damit auf. Und zweitens – keine Flecken. Kein Kaffee, kein Proteinshake und schon gar kein Sperma, du wandelnde Gefahr für Textilien.“
Tom dreht sich zum Spiegel, mustert sich. Dann schaut er über die Schulter. Mit diesem Blick. Halb frech, halb verliebt.
„Also: Ich darf sexy sein, aber keinen Sex haben?“
„Exakt.“
„Und ich darf alles tun – außer schmutzig werden?“
„Ganz genau.“
"Und Sperma nur nur in deinen Arsch, in dein Maul und auf deine Haut, nicht in die Hose - nicht mal Vorsaft?"
"Untersteh dich!"
Er lacht, kommt auf mich zu und umarmt mich ganz eng und ich schwör, ich spüre seinen Zuchtbullenschwanz so deutlich, als ob kein Stoff zwischen uns ist. Was für eine Hose!
„Du weißt, dass ich nie Unterwäsche trage und mein Schwanz eigentlich immer geil ist und saftet. Klingt also wie ein Deal mit dem Teufel. Oder mit meinem sehr muskulösen Freund mit Hosenfetisch.“
Ich versuch, ernst zu bleiben. Klappt nicht. Nicht bei ihm.
„Dir ist klar, dass dir jeder nachschauen wird in dem Teil.“
„Sollen sie, denn das ist der Plan. Gucken kostet nix. Aber anfassen? Lebensgefährlich. Zumindest heute.“
Ich lache trocken. „Du bist unmöglich.“
Er lehnt sich an mich. Flüstert: „Und du liebst das.“
Tu ich.
Und weil er eh schon spät dran ist, ziehen wir uns fertig an. Oder besser gesagt: drücken uns in unsere Outfits. Unsere Körper sind keine einfache Zielgruppe für Textilien – wir brauchen Stretch. Wir brauchen Platz. Wir brauchen Wunderstoffe. Oder wir sind nackt. Auch ne gute Option, aber leider nicht überall möglich.
Ich zieh mir eine andere raus – die schwarze, die mit dem Riss am Oberschenkel. Die macht auch was her, keine Frage. Trotzdem. Es ist wie Cola Light statt Original. Reicht irgendwie. Aber nicht dasselbe. Ich zieh die Hose hoch – und ja, sie sitzt. Eng, brutal eng. Mein Oberschenkel pulsiert schon beim Gehen, mein Schwanz beult nach vorne raus, mein Arsch nach hinten, aber das gehört dazu. Wer schön sein will, muss leiden. Oder zumindest knirschen.
Tom schaut mir zu. „Wenn du dich noch einmal nach vorne beugst, zerreißt dir die Naht.“
Ich schüttel den Kopf, aber innerlich grins ich.
Kapitel 26.02
Jeans Drama
Abends, Tür geht auf – und ich wusste sofort, irgendwas war faul.
Ich stehe im Sportdress da. Musste mich mit harten Calisthenics abreagieren, weil mir Tom heute morgen den Sex verweigert hat. Trotz zwei mal abwichsen konnte ich meine Geilheit einfach nicht in den Griff kriegen.
Und Tom stand da wie ein begossener Pudel. In meiner Lieblingshose. Oder dem, was davon übrig war.
Dreck, Flecken, aufgerissene Knie. Ein fetter Riss an der Hüfte, wo früher mal der Stoff über seinen geilen Arsch gespannt hatte.
„Was zum…?!“ Ich starrte ihn an. Mein Herz raste. „Was hast du meiner Hose angetan, Alter?!“
Tom hob die Hände.
„Jo, ey, ich schwör – ich wollte das nicht. Es war… eine Scheißsituation.“
„Erklär’s“, knurrte ich.
Er trat nervös von einem Fuß auf den anderen, die Hose spannte und ächzte bei jeder Bewegung noch mehr.
„Da war’n Typ auf’m Bahnsteig. Der hat so ‘n kleinen Kerl übel bedrängt. Ich konnt nicht einfach wegsehen. Bin dazwischen – und dann… ja, dann sind wir auf dem Boden gelandet.“
Er zuckte mit den Schultern.
„Hose hat’s halt zerfetzt.“
Ich atmete schwer, ballte die Fäuste.
„Meine. Verdammte. Hose.“
Tom nickte nur, sah echt schuldbewusst aus.
„Jo… ich mach’s wieder gut. Echt. Sag, was ich tun soll.“
Ich starrte auf die kaputte Jeans. Auf seine verdreckten, massiven Oberschenkel darunter. Auf den Abdruck seines Schwanzes, der sich trotz allem abzeichnete.
Wut kochte hoch. Aber auch diese Hitze in der Magengrube. Dieses Prickeln.
„Zieh sie aus“, knurrte ich. „Hier und jetzt.“
Tom grinste verhalten, verstand sofort, dass das kein Witz war.
Langsam öffnete er den Knopf. Der Reißverschluss klemmte ein bisschen, riss dann auf. Ich trat näher, riss ihm die Hose halb herunter, hörte sie knirschen, als noch mehr Stoff nachgab.
„Du hast sie ruiniert“, zischte ich, während ich ihn grob gegen die Wand drückte.
„Jetzt gehörst du mir.“
Tom stöhnte leise auf, als ich ihn an der Brust packte, ihn gegen die kalte Wand presste.
„Mach mit mir, was du willst, Jo“, keuchte er mit leichtem Grinsen. „Ich hab’s verdient.“
Meine Wut und gleichzeitig meine den ganzen Tag angestaute Geilehit entlud sich – in Griffen, in Bissen an seinem Nacken, in rohen, fordernden Küssen. Er ließ es geschehen, rieb sich an mir, wollte mehr, forderte mich stumm heraus.
Unsere Körper schlugen aneinander, heiß, schweißig, hungrig. Ich drückte ihn auf den Boden, zwischen die Reste der zerfetzten Hose, und nahm ihn so, wie ich’s fühlte: Wild und Ungebremst.
„Meine verdammte Hose“, knurrte ich in sein Ohr. „Und jetzt bist du dran, alles wiedergutzumachen.“
Er lachte keuchend unter mir, drängte sich mir entgegen, ließ keinen Zweifel daran, dass er jeden Zentimeter, jede Sekunde davon genoss.
Der Streit war längst vergessen – aufgelöst in diesem wilden Sex, der uns wieder zusammenschweißte wie nichts anderes.
Am Ende lagen wir keuchend auf dem Boden. Toms Haut voller Schrammen, meine Fingerabdrücke auf seinen Hüften. Und die Reste meiner Jeans wie ein trostloses, dreckiges Denkmal unserer Eskalation.
„Ich kauf dir ’ne neue“, murmelte Tom heiser.
Ich grinste und küsste ihn rau.
„Vergiss es. Nichts kann diese ersetzen.“
Und in Wahrheit wusste ich längst: Keine Hose der Welt könnte je zwischen uns stehen.

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Kapitel 26.03
In der Umkleidekabine
Ich sag’s, wie’s ist: Klamotten shoppen mit Tom ist wie Strongman-Training. Schwer, schwitzig, und irgendwas geht garantiert zu Bruch.
Wir standen also in dieser Boutique für Übergrößen. Angeblich „alles für echte Kerle“. Echte Kerle vielleicht – aber nicht für zwei Typen, die aussehen, als würden sie morgens Beton zum Frühstück trinken.
Tom stößt mich an, grinst.
„Denkst du, die haben was für dein Pornoschenkel-Level?“
Ich lache.
„Nur wenn die ihre Zelte in der Outdoor-Abteilung rausholen.“
Da kommt schon der Verkäufer angeschwebt – Mitte dreißig, schmal gebaut, adrett, mit einer Brille, die ihn seriöser aussehen lässt, als seine Blicke verraten. Denn seine Augen? Tja, die glotzten uns an, als wären wir gerade aus einer Hardcore-Bodybuilding-Version von ‘Magic Mike’ spaziert.
„Guten Tag, die Herren“, haucht er fast. „Was darf’s denn sein?“
Tom schaltet den Charme an.
„Jeans. Für ihn.“
Er zeigt auf mich, und ich schiebe demonstrativ die Brust raus. Der Verkäufer schluckt sichtbar.
„Nun, äh… vielleicht eine 40/34? Oder… größer?“
Sein Blick streift über meine Beine, meine Hüften, bleibt kurz am Paket hängen. Unauffällig – aber nicht unbemerkt.
Ich grinse.
„Mindestens. Und am besten was, das auch einen leichten Blutstau in den Oberschenkeln aushält.“
Er lacht nervös und läuft ein bisschen rot an. Dann verschwindet er hektisch zwischen den Kleiderstangen.
Tom lehnt sich zu mir.
„Alter, der will dich hier gleich über die Theke bumsen.“
Ich zwinkere.
„Wär nicht der erste, der an meinen Beinen scheitert.“
Der Verkäufer kommt wieder, ein paar Jeans über dem Arm, sichtbar bemüht, seine Hände ruhig zu halten.
„Hier – diese Modelle könnten… eventuell… passen. Die Umkleiden sind dort hinten.“
Wir trotten los. Die Umkleide ist so eng, dass wir beide kaum nebeneinander reinpassen. Aber Tom drängelt sich trotzdem mit rein.
„Ey!“, rufe ich. „Kein Platz, Mann!“
Er grinst schief.
„Schluss jetzt. Teamwork.“
Ich schaffe es gerade so, die Hose runterzuziehen und das erste Modell hochzuwuchten. Der Stoff spannt sofort über meinen Oberschenkeln, der Knopf kämpft tapfer ums Überleben.
Tom pfeift.
„Bruder, die Hose hat jetzt schon PTSD.“
Ich drehe mich irgendwie – dabei klatscht mein Arm gegen die Wand, Tom stolpert fast gegen meinen Arsch.
„Geil“, murmelt er, mehr zu sich selbst.
Ich lache.
„Ey, wenn du jetzt anfängst, mich anzumachen, reißt die Hose endgültig.“
Tom grinst breit.
„Wenn du sie sowieso sprengst, kann ich wenigstens Spaß dabei haben.“
Während ich mich in die nächste Jeans quetsche, höre ich draußen den Verkäufer nervös räuspern.
„Äh… alles in Ordnung bei Ihnen?“
Tom ruft zurück:
„Läuft alles nach Plan. Brauchen vielleicht ’ne Brechstange.“
Ich pruste los.
„Oder einen Feuerwehrschlauch, um mich rauszuspülen!“ „Feuerwehrschlauch hätt‘ ich dabei, gehört bei mir zur Grundausstattung.“ prustet Tom los.
Endlich, nach gefühlt fünf zerplatzten Nähten, finde ich ein Modell, das halbwegs passt. Halbwegs.
Ich trete raus – und der Verkäufer starrt mich an, als hätte ich gerade nackt den Catwalk betreten. Seine Augen folgen dem Verlauf der engen Jeans – von der Taille über die Oberschenkel bis runter zu den Waden.
„Wahnsinn“, haucht er.
Tom klopft mir auf den Rücken.
„Ich sag’s dir, Jo: Eigentlich solltest du Eintritt verlangen, wenn du Hosen anprobierst.“
Ich lache und drehe mich einmal langsam, extra übertrieben.
„Pass auf, dass du dir keine Latte holst, mein Lieber“, zwinkere ich dem Verkäufer zu.
Er wird knallrot – und wirft sich fast selbst die nächste Tüte über den Kopf.
Tom grinst von einem Ohr zum anderen.
„Nehmen wir die Hose, oder nehmen wir gleich den Verkäufer mit?“
Ich knöpfe lässig die Jeans auf – der Stoff ächzt dankbar.
„Nur die Hose. Aber ich glaub, wir haben ihm den Arbeitstag gerettet.“
Wir bezahlen – mit dem Gefühl, dass der arme Typ uns noch Wochen in seinen schmutzigen Gedanken haben wird – und verlassen den Laden.
Draußen lacht Tom leise.
„Nächstes Mal trag ich nix drunter. Mal sehen, was dann passiert.“
Ich schüttle grinsend den Kopf.
„Du bist echt ein Schwein.“
Er zwinkert.
„Genau deshalb liebst du mich.“
Und, verdammt: Er hat recht
Fetisch
Hey Männer, ich muss mal wieder meinen Fetisch von gigantischen Hals - Nacken - Schultermuskeln bedienen.
Meine Zunge leckt seinen breiten Hals und die geschwollenen Traps so intensiv und ausgiebig, bis die dünne Haut nass glänzt und tropft. Ein tiefes, kehliges zutiefst männliches Stöhnen kommt aus seinem monströsen Hals. Dann schreit er vor Genuss und Verlangen nach mehr.
Ich wichse ich meinen riesigen Schwanz in der tiefen Furche zwischen den massiven Titten und spritze brüllend eine enorme Ladung Saft ins Gesicht dieses pervers muskulösen Bodybuilders! 
Schreibt mir, auf welche Muskelgruppe bei Bodybuildern ihr ganz besonders steht!!!
December '21 vs December '23
Ummmmmm the boy in the back ground is bigger and HOTTER LOL SORRY!

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