Dieser Gedanke hat Form und Ausmaße einer roten großen Bohne einer Feuerbohne, von der ich mir denke, daß sie in diesem Zimmer ist, im Dunklen der Ecke, in deren Spitze. Diese Bohne, eine große rote Bohne, in einer der Ecken des Zimmers, will ich aufheben, ich habe diese Absicht und alle für diese Absicht nötigen Voraussetzungen. Nichts scheint zunächst leichter zu sein als das. Ich brauche nur die Hand zu heben, mich vom Stuhl zu erheben, durch dieses Zimmer zu laufen, an diesem Tisch, an dieser nach oben schließenden Uhr vorbei, es werden zehn Schritte nötig sein, zwölf, den Rücken zu krümmen, die Knie zu beugen, mein Hintern schwänge dabei vielleicht tief über den Fußboden, trotzdem, die Hand zu heben fünf Finger die Hand, trotzdem, die Hand, von der nun Daumen Zeigefinger und Mittelfinger einen Schnabel bilden würden, um die Bohne aufzupicken. Wie ich aber die Hand hebe oder vielmehr sie noch nicht einmal hebe sondern heben will, ist diese Bohne verschwunden und mit dem Verschwinden der Bohne verschwindet auch die Geschichte der Bohne und auch dieser Gedanke.