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Ein heiÃen Wochenende
Ein heisses Wochenende
Er hatte seinen Meister gerade erst kennen gelernt. Eine ganz neue Erfahrung. All die neuen EindrÃŒcke und âSpielsachenâ. Erst vor Kurzem hatte seine Neigungen zu SM festgestellt. Auch, dass er eigentlich ein Sklave war. Die Firma in der er arbeitete war ca. 1 œ Stunden von seiner Wohnung entfernt; zu seinem Meister brauchte er aber nur 20 Minuten. Da war es klar, wo er in seiner Freizeit war. Er hatte Schichtdienst und musste 24 Stunden arbeiten und hatte dann 24 Stunden frei. Nach der Arbeit hatte er nur in Leder und mit einem Plug im Arsch bei seinem Meister zu erscheinen. Hier hatte er dann noch Stiefel, mit NÀgeln bestÃŒckte Einlegesohlen, anzuziehen, so das er nur noch auf allen Vieren durch das Haus kriechen konnte.
Tag der Tage Eines Sonntags sagte der Meister zu seinem Sklaven, dass ein Bekannter, mit seinem Sklaven, am nÀchsten Wochenende zu ihm zu Besuch kommen wÃŒrde. âZwei Meister und zwei Sklaven? Das kann ja ein geiles Wochenende werden.â dachte der Sklave. Dann kam endlich das Wochenende und er konnte wieder seinem Meister dienen. Voller Ungeduld erwartete er die Ankunft vom angesagten Besuch. Er hatte Maske, Harness und Ledershorts, die abgeschlossen waren, an. Dazu noch ein Halsband, Handfesseln und Stiefel, mit den besagten Einlegesohlen. An den Stiefeln waren auch FuÃfesseln angebracht. NatÃŒrlich hatte er auch wieder den Plug im Arsch. So wie es sich fÃŒr einen Sklaven gehörte. Es war so ca. 14.00 Uhr am Freitag, da hörte er plötzlich ein Motorrad vorfahren. Sein Meister deutete ihm, dass es nun soweit sei und er ab sofort nur noch auf Fragen zu antworten hÀtte. Es klingelte. Der Sklave kroch auf Knien, wie es ihm sein Meister gesagt hatte, zur TÃŒr und öffnete. Vor ihm standen zwei Typen, der Eine, der den Helm schon abgenommen hatte, war ohne Zweifel der Meister, das konnte er schon an der Ausstrahlung, die von dem Typen ausging, merken. Der andere Typ wurde vom Meister am Arm festgehalten und hatte den Helm noch auf. âWarum ???â stellte sich der Sklave in Gedanken die Frage. Das stellte er schon sehr bald fest. Auf alle FÀlle hatte er das GefÃŒhl, dass sich der Sklave nicht besonders wohl in seiner (zweiten) Haut fÃŒhlte. Der Sklave hatte, jedenfalls fÃŒr diese Jahreszeit, einen zu dicken Lederkombi an. Der Kombi war mit Lammfell gefÃŒttert und die HÀnde waren angearbeitet. Kaum war die TÃŒr geschlossen, wurden dem Sklaven die HÀnde auch schon auf dem RÃŒcken mit einem Karabiner festgemacht und erst jetzt sah er, dass es keine richtigen Handschuhe waren die angearbeitet waren, sondern âHandsÀckeâ, in denen es dem Sklaven nur möglich war, die HÀnde zu einer Faust zu ballen. Die Handfesseln verhinderten, dass er da herauskam. Der Lederkombi war auf dem RÃŒcken mit einem ReiÃverschluss und darÃŒber SchnÃŒrungen zugemacht. An Beinen und Armen waren auch SchnÃŒrungen angebracht, mit denen der Anzug perfekt angepasst war. Dazu kamen noch in regelmÀÃigen AbstÀnden Riemen, mit welchen der ganze Kombi noch enger gestellt werden konnte. Die Stiefel waren mit FuÃfesseln und D-Ringen versehen. Der Helm wurde vorne hochgeklappt. Was er jetzt sehen konnte trieb selbst Ihm den Schweià ins Gesicht. Unter dem Helm hatte der Sklave eine Maske auf, die an dem Lederkombi angearbeitet zu sein schien. Es war nur ein kleines Loch im Bereich des Mundes und ein paar kleinere Löcher im Bereich der Augen zu erkennen. Die Augenlöcher schienen aber von innen verschlossen worden zu sein. Ein stabiles Halsband war durch die Helmöffnung vage zu erkennen. Sollten das wirklich die einzigen Möglichkeiten sein, durch die er Luft holen konnte ??????? âWas das wohl fÃŒr ein GefÃŒhl sein muss, zu wissen, dass es irgendwohin geht, aber man nicht sehen kann wohin es geht?â ÃŒberlegte der Sklave. Der Sklave wurde mitten in den Raum gefÃŒhrt und an den Ãsen im Boden festgekettet. Jetzt erst wusste er, wozu er die Ãsen in den Boden hatte schrauben mÃŒssen. Die FÃŒÃe wurden am Boden, ca. 1 Meter auseinander, festgekettet. Zwei Ketten, die von der Decke hingen, wurden an den D-Ringen, die auf den Schultern des Kombis waren, festgemacht. So blieb der neue Sklave erst einmal stehen, wÀhrend die beiden Meister es sich in der Stube gemÃŒtlich machten. Der andere Sklave hatte natÃŒrlich vor den beiden Meistern zu knien. Hier erfuhr er dann auch, dass die beiden aus Aachen kamen und seit ca. 5 Stunden unterwegs waren. Da der Meister auch mal Pausen machen musste, um etwas zu trinken oder zu essen, fuhr er, wie er erzÀhlte, in ein WaldstÃŒck, wo er seinen Sklaven an einen Baum kettete, um dann in aller Ruhe zu essen oder zu trinken. Ihm tat der Sklave immer mehr leid, denn es waren so ca. 30 - 35 C im Schatten, der Sklave musste schwitzen wie eine Sau. Voller Hohn sagte der Meister, dass es ihm einmal gelungen sei, seinen Sklaven, den er nur âSauâ nannte, an einem lauschigen PlÀtzchen zu fixieren. Hier, so sagte er, knallte die Sonne so richtig schön auf die Stelle, an der er die Sau festgekettet hatte. Die Sau soll so richtig schön gewinselt haben, als er ihn wieder abgeholt hat. Ironisch meinte der Meister dann noch: âWar wohl ein bisschen warm fÃŒr die Sau.â So haben die beiden Meister ca. 2 Stunden bei Kaffee und Kuchen geredet. Der Sklave durfte nur zusehen. Erst jetzt ging der Meister zu seiner Sau und kÃŒmmerte sich wieder um sie. Er machte die Brusttaschen vom Lederkombi auf und setzte der Sau Brustwarzen klammern an und machte den Kombi sofort wieder zu. Danach öffnete er den Kombi am Arsch, nahm den Plug, den die Sau nun schon seit ca. 7 Stunden drin hatte, raus. Dabei hörte der Sklave die Sau erbÀrmlich stöhnen. Wahrscheinlich hatte die Sau auch noch einen Knebel im Maul. Nachdem der Plug drauÃen war, kramte der Meister in seinem Rucksack und holte einen anderen Plug mit SchlÀuchen heraus. Den schob er der Sau, nachdem der Plug gut eingeschmiert war, wieder in den Arsch. Dabei stöhnte die Sau wieder erbÀrmlich auf. Die SchlÀuche steckte er durch zwei Löcher in dem Kombi nach auÃen und zog den ReiÃverschluss zu. Jetzt öffnete er die SchnÃŒrung der Maske und nahm der Sau den Knebel aus der Schnauze. Die Sau flehte ihren Meister an, sie da rauszulassen, denn sie wÃŒrde es in dem Kombi nicht mehr aushalten. Doch der Meister kramte bereits einen anderen Knebel aus seinem GepÀck. Dieser Knebel hatte einen langen Schlauch vorne und einen kÃŒrzeren Schlauch nach innen. Der kurze Schlauch war ca. 20 cm lang. Dieses Ende wurde der Sau, ungeachtet des WÃŒrgens und aller Proteste, langsam in den Hals geschoben, bis der Knebel richtig in ihrem Maul untergebracht war. Das andere Schlauchende steckte er vorne durch die Maske und setzte sie der Sau wieder auf. âWas macht der Meister da nur mit seiner Sau? So etwas habe ich ja noch nie gesehen.â dachte der Sklave. Es sollte nicht mehr lange dauern und der Sklave sollte es herausbekommen. Jetzt sah die Sau noch skurriler aus: Am Arsch zwei SchlÀuche und in der Schnauze einen Schlauch. Nun machte der Meister den Kombi in Schwanzhöhe auf. Er kramte wieder in seinem Rucksack und zum Vorschein kam ein weiterer Schlauch, etwas lÀnger als die anderen und mit einem T-StÃŒck am einen Ende versehen. Der Sklave glaubte, dass die Sau wusste, was jetzt auf sie zukommt. Die Sau fing an zu schreien, was man so schreien nennen konnte, mit dem Knebel in der Schnauze. Der Meister fÀdelte diesen Schlauch durch ein Loch im Kombi und fing an das andere Ende einzufetten. Das schob er der Sau dann ganz langsam in die Harnröhre. Danach wurde auch hier der Kombi wieder verschlossen.
So etwas hatte der Sklave noch nie gesehen. Ãberall die SchlÀuche. Auch einen solchen Kombi hatte der Sklave noch nie gesehen, musste wohl ein EinzelstÃŒck sein, speziell fÃŒr die Sau angefertigt. Bei dem Sklaven rÃŒhrte sich etwas, als er sich vorstellte, dass auch er in einem solchen Overall stecken wÃŒrde. Doch dann dachte der Sklave nur an die AuÃentemperaturen und das er schon unter der Maske und den Ledershorts schwitzte. Im Herbst oder Winter, OK, aber im Hochsommer ?!?!? Nein Danke! Jetzt fing der Meister an, die SchlÀuche zusammenzustecken. Erst den einen Schlauch vom Arsch mit dem T-StÃŒck vom Schwanz. Nun hÀngte der Meister eine Art BehÀlter an eine weitere Kette die von der Decke kam und befestigte den Schlauch vom Knebel an dem BehÀlter und drehte an einem Ventil. Der Meister von der Sau schickte den Sklaven in die KÃŒche, er solle ihm Bier holen und zwar soviel, wie er tragen könne. Es dÃŒrfe aber kein kaltes Bier sein, denn das wolle er gleich noch mit dem anderen Meister trinken. Der Sklave tat was ihm aufgetragen wurde und kroch in die KÃŒche. Er holte 6 x 0.33 L Bier, wozu war dem Sklave zwar klar, aber er wollte nicht weiter darÃŒber nachdenken. Als der Sklave mit dem Bier zurÃŒck war, sollte er noch einmal soviel holen. Nachdem er mit der zweiten Ladung zurÃŒckkam, musste er die Flaschen öffnen. Kaum geöffnet, goss der Meister das Bier nach und nach in den BehÀlter. Jetzt waren 4 Liter Bier im BehÀlter und der Meister öffnete das Ventil. Das Bier fing an zu laufen. Da die SchlÀuche durchsichtig waren, konnte der Sklave genau sehen wie das Bier durch den Schlauch schoss und in der Maske verschwand. Die Sau merkte wie das Bier durch ihre Kehle lief: Sie konnte nichts dagegen unternehmen, da der Schlauch bis in die Speiseröhre ging. âSo, nun ist die Sau versorgt und wir können uns jetzt einen schönen Abend machen. Halt stop! Ich habe noch etwas vergessen. Der Plug muss noch aufgeblasen werden.â sagte der Meister und deutete auf den Rucksack, wÀhrend er den Sklaven ansah. Der Sklave kramte im Rucksack und fand eine âBallpumpeâ. Die hatte er auf den zweiten Schlauch zu stecken, der aus dem Arsch der Sau kam. Jetzt sollte der Sklave pumpen. Der Sklave drÃŒckte zweimal, doch der Meister sagte, dass die Sau noch mehr vertragen könnte. âPump bis ich stop sage!â Also pumpte der Sklave, zwar langsam aber er pumpte. Die Sau versuchte sich aufzubÀumen, aber es half alles nichts. 1; 2; 3; 4 Mal und die Sau fing immer mehr an zu winseln. Vorne lief das Bier und hinten ging der Plug auseinander. Dem Sklaven tat die Sau immer mehr leid. Aber erst beim 6 Mal durfte der Sklave endlich aufhören zu pumpen. Jetzt setzten sich die beiden Meister in die Stube und ÃŒberlieÃen die Sau ihrem Schicksal. Der Sklave hatte natÃŒrlich bei den beiden Meistern zu bleiben und sich in eine FuÃbank zu verwandeln. Nach einiger Zeit ging der Meister wieder zu seiner Sau. Der Sklave hörte ihn sagen: âSo ist aber feinâ. Was das zu bedeuten hatte, konnte sich der Sklave vorstellen: Der BehÀlter war leer. Der Meister rief den Sklaven und sein Meister sagte, dass er hingehen solle. Der Meister von der Sau sagte: âDie Sau hat noch nicht genug getrunken, hol jetzt Wasser und zwar in einem Eimer.â Die Sau fing an, verzweifelt an den Ketten zu zerren. Der Meister schÃŒttete das Wasser, was der Sklave geholt hatte, in den BehÀlter, bis er wieder voll war. Jetzt öffnete er das Ventil ganz und der Sklave konnte sehen wie das Wasser nur so in ihre Kehle schoss. Nach ca. 10 Minuten war der BehÀlter wieder leer. Jetzt hatte die Sau gut 8 Liter intus, wie viel davon schon in ihrem Arsch gelandet war, konnte der Sklave nicht sagen, aber es muss einiges gewesen sein, denn die Sau schrie oder versuchte es zumindest. Jetzt steckte der Meister den Schlauch von dem Knebel an das T-StÃŒck und drehte das Ventil das daran befestigt war. Der Sklave konnte sehen wie die Pisse von der Sau in dessen Schnauze schoss. Der Meister hatte alle SchlÀuche so angeschlossen, das es einen Kreislauf ergab und sich die Sau stÀndig selbst vollpisst. âSo, jetzt können wir die Sau wieder sich selbst ÃŒberlassen.â Sie gingen wieder in die Stube.
17 Uhr: Der Meister von der Sau, sagte zum anderen Meister, dass es wohl mal an der Zeit wÀre sich um seinen Sklaven zu kÌmmern. Und schon schnappten sich die Meister den Sklaven und zogen ihn ins Spielzimmer. Sein Meister kramte in einem Schrank, zu dem er nie Zugang hatte. Zum Vorschein kam ein Lederkombi und Stiefel, die den Sachen die die Sau trug, sehr nahe kam. Er wurde von beiden Meistern total ausgezogen und dann in den Kombi und die Stiefel geschnÌrt. Jetzt, da der Sklave beinahe so wie die Sau eingepackt war, hatte der Sklave auch nichts mehr zu melden. Das hatte der Sklave zwar vorher schon nicht, aber jetzt konnte er absolut nichts mehr machen. Er wurde einfach auf eine Pritsche geschmissen. Danach fixierten die Meister den Sklaven noch mit Ketten an der Pritsche und er wurde so sich selbst Ìberlassen. Der Kombi war genauso dicht, wie der Sklave es bei dem anderen Kombi vermutet hatte Er konnte nichts sehen, hatte einen Plug im Arsch und einen Knebel in der Schnauze, dazu kam noch das Lammfell an seinem Körper. Von den Zehenspitzen bis zum Kopf. Da fiel dem Sklaven das Atmen recht schwer. Was der Sklave da noch nicht wusste: So hatte er die ganze Nacht zu verbringen. Am nÀchsten Morgen
Der Sklave hatte beinahe die ganze Nacht nicht geschlafen , es war einfach zu heià und das Atmen fiel zu schwer als das er hÀtte schlafen können . Dann noch den Dildo im Arsch . So lange hatte der Sklave noch nie einen Plug im Arsch gehabt.
9 Uhr: Sein Meister kam herein , nahm dem Sklaven die Ketten und die Maske ab . Ebenso die Augenklappen , die sich bei dieser Maske innen befanden . Hierzu musste er dem Sklaven die Maske abnehmen , setzte sie aber , nachdem der Meister die Augenklappen entfernt hatte , wieder auf . Endlich wieder etwas Luft , dachte der Sklave . Aber da hatte sich der Sklave geirrt .Vor den Augen oder besser gesagt , in der Maske , war Plexiglas eingearbeitet . So konnte der Sklave zwar etwas sehen , hatte aber genau die gleichen Probleme Luft zu bekommen wie vorher . â Ich will Dir erst einmal was zeigen .â sagte sein Meister . Der Sklave folgte dem Meister , etwas anderes blieb dem Sklaven nicht ÃŒbrig , da er ja noch immer im Kombi steckte . Die HÀnde hatte ihm der Meister auf dem RÃŒcken gekettet . Der Meister zog den Sklaven in den Raum , in dem die Sau Vortags festgekettet worden war . Die Sau hing immer noch so da wie der Sklave es von gestern in Erinnerung hatte . Nichts hatte sich verÀndert . Doch Heute sollte sich aber noch einiges Àndern . Der Sklave musste mit ansehen wie die beiden Meister die Sau losbanden und sie in den Hof verfrachteten . Der Hof war an drei Seiten mit BÃŒschen bewachsen die ca. 2 Meter hoch waren und an der vierten Seite war das Haus mit der Terrasse , die nach SÃŒden ausgerichtet war . Dort wurde die Sau von den beiden Meistern zwischen zwei PfÀhlen festgekettet . Die Sonne war schon lÀngst aufgegangen . Der Meister , von der Sau , drehte das Ventil am Schwanz auf die andere Position , so das die Pisse , von der Sau , wieder in dessen Arsch lief . Dazu pumpte der Meister den Plug noch weiter auf , die Sau bÀumte sich auf aber es half nichts , sie musste es ÃŒber sich ergehen lassen , ob sie wollte oder nicht . So lieÃen sie die Sau stehen und gingen ins Haus . Der Sklave musste mit ansehen wie die beiden Meister FrÃŒhstÃŒckten und es genossen wie sich die Sau in den Ketten bewegte . Nachdem sie mit dem FrÃŒhstÃŒck fertig waren sagten sie dem Sklaven das es ganz an ihm liegen wÃŒrde wann die Sau da wegkommen wÃŒrde . Was die Meister damit meinten war dem Sklaven nicht klar . Sie zogen den Sklaven in die Garage und verluden den Sklaven in den Kofferraum vom Wagen seines Meisters . Dann gingen sie noch einmal ins Haus , zogen sich richtig an , holten noch eine Tasche die der Meister vom Sklaven schon gepackt im Schrank hatte und fuhren los . Wie weit sie gefahren sind konnte der Sklave nicht sagen , aber es war ziemlich weit lang genug um den Kofferraum so richtig warm werden zu lassen . Nachdem sie an einer , wie sich nachher herausstellte , Waldlichtung angekommen waren , holten die Meister den Sklaven aus dem Kofferraum . â Wie Du sehen kannst gibt es hier nur eine Strasse und der musst Du folgen , dann wirst Du schon irgendwann wieder bei uns sein . Doch all zu leicht sollst Du es nun ja auch nicht haben und Heute soll es auch noch so richtig schön warm werden .â Sagte sein Meister Dann holte sein Meister die Tasche aus dem Auto , holte diverse Ketten , Schlösser und fellgefÃŒtterte Stiefel heraus . Zuerst zogen die Meister dem Sklaven die fellgefÃŒtterten Stiefel an , dieses Mal aber nicht mit NÀgeln , sondern mit Spitznieten in der Einlagesohle und schlossen die Stiefel ab . Die âFuÃfesselnâ , die angearbeitet waren , wurden noch mit einer Kette zusammengeschlossen , so das der Sklave keine groÃen Schritte machen konnte . So haben die Meister den Sklaven , in der âWildnisâ stehen lassen und sind lachend ins Auto gestiegen und weggefahren . Dem Sklaven wurde sehr mulmig . LieÃen ihn die Meister hier so einfach zurÃŒck . Eingepackt in einen fellgefÃŒtterten Kombi , der bestimmt bald , durch seinen eigenen Schweià , noch schwerer wÃŒrde . Dann wÃŒrde Ihm das Atmen auch noch schwerer fallen , wenn die Maske voller Schweià wÀhre . Dann noch den Plug im Arsch . Nicht zu vergessen die gefesselten HÀnde und die Kette zwischen den FÃŒssen . Leider oder besser gesagt Gott sei dank wohnte sein Meister total abseits , so das der Sklave davon ausgehen konnte niemanden zu begegnen . Aber trotzdem musste der Sklave sich drei Mal âin die BÃŒsche schlagenâ damit ihm niemand so sah . Helfen hÀtte sowieso niemand können , denn alles war mit Schlössern gesichert . Einmal hatte der Sklave groÃes GlÃŒck das er wieder weiter gehen konnte . Da hat er sich im Wald , ca. 100 Meter von der Strasse entfernt , versteckt . Dabei rutschte der Sklave in einen leeren Graben . Um wieder aus dem Graben zu kommen brauchte er eine Ÿ Stunden . Die Böschung war zwar nicht hoch , aber da der Sklave die HÀnde auf dem RÃŒcken hatte und zwischen den FÃŒssen eine Kette war , war es dem Sklaven nicht Möglich , an Ort und Stelle aus , dem Graben zu kommen . Der Sklave musste den Graben entlang gehen um an einer weniger steilen Stelle wieder heraus zu kommen . Dabei geriet der Sklave immer weiter in den Wald . Endlich gelang es ihm aus dem Graben zu kommen . Panik ergriff ihn . Alles , was der Sklave durch die kleinen Löcher sehen konnte , waren BÀume , von der Strasse keine Spur . â Hier wird mich doch niemand finden nicht einmal mein Meister . Ich will hier raus , ich kann nicht mehr , es ist einfach zu warm .â dachte der Sklave und wurde beinahe verrÃŒckt vor Angst . Instinktiv ging der Sklave in die Richtung , in der die Strasse liegen musste . Da war sie endlich wieder , nach 15 Minuten hatte der Sklave die Strasse wieder erreicht und stand vor einem neuen Problem : die Strasse gabelte sich und er wusste nicht welche Strasse er gehen sollte . Die eine ging ÃŒber die offenen Wiesen , wo sich der Sklave nie hÀtte verstecken können und die andere fÃŒhrte weiter am Wald entlang . Der Sklave ging die Strasse , die am Wald entlang fÃŒhrte , weiter . Doch nach einer œ Stunde konnte der Sklave nicht weiter gehen . Er kam an eine Hauptverkehrsstrasse . Also musste der Sklave den ganzen Weg zurÃŒckgehen um den anderen Weg , ÃŒber die Felder , zu nehmen . An der Gabelung angekommen ging der Sklave die andere Strasse entlang und nach 20 Minuten konnte er endlich das Haus seines Meisters , in der Ferne , sehen . Jetzt wÃŒrde es nicht mehr lange dauern und der Sklave wÃŒrde wieder bei seinem Meister sein . Der Sklave kam auch , ohne Probleme , am Haus an und musste sich jetzt nicht mehr verstecken , denn sein Meister wollte ja das er so durch die Gegend lÀuft . Nach dem 4 œ Stunden Marsch
Der Sklave war am Ende seiner KrÀfte , sein Schweià hatte den ganzen Kombi durchtrÀnkt und lief Ihm ÃŒberall herunter . Er musste ÃŒber den Hof ins Haus gehen da er nicht klingeln konnte , seine HÀnde waren immer noch auf dem RÃŒcken gefesselt . Seit wie vielen Stunden er so durch die Gegend gegangen ist , konnte der Sklave nicht sagen , denn er hatte jedes ZeitgefÃŒhl verloren . Die arme Sau , dachte der Sklave , obwohl es ihm kaum besser ging . Die Sau hat die ganze Zeit in der Sonne. Jetzt da er endlich wieder da war konnten die Meister die Sau ja da weckhohlen . Doch das taten die Meister nicht . â Was hat denn da so lange gedauert ?â wurde er von seinem Meister begrÃŒÃt . â Eigentlich mÃŒsste ich Dich ja bestrafen , weil Du so lange gebraucht hast . Aber ich glaube das verschieben wir .â Jetzt wurde der Sklave endlich von der Maske und dem Knebel befreit . Jetzt erst konnte der Sklave wieder richtig sehen , es war eine richtig Wohltat die frische Luft am Kopf zu spÃŒren . WÀhrenddessen konnte der Sklave sehen das die Sau sehr abgeschlafft in den Ketten hing . Das alles muss doch zu viel fÃŒr Ihn gewesen sein . Jetzt gingen die Meister ins Haus und der Sklave hatte ihnen zu folgen . Der Meister , von der Sau , ging geradewegs ins Badezimmer und lies Wasser in die Badewanne . Als diese voll was meinte er , er wolle seiner Sau mal was gutes gönnen und sie in die Wanne stecken . Sollte jetzt alles ein Ende haben ? Ein Ende fÃŒr die Sau und den Sklaven ? Endlich aus dieser Folterkammer herauskommen die der Sklave nun schon so lange anhatte und es kaum erwarten konnte aus diesem Kombi raus zu kommen . Kurze Zeit spÀter erschien der andere Meister mit seiner Sau , der Meister musste sie stÃŒtzen . Die Sau war am Ende seine KrÀfte aber anstelle die Sau auszupacken legte sein Meister ihn auf den Boden , winkelte die Beine von der Sau an und band sie so angewinkelt zusammen . Auch die Arme band der Meister noch zusÀtzlich so fest das die Sau sie ÃŒberhaupt nicht mehr bewegen konnte . Jetzt war die arme Sau noch schlimmer zusammengeschnÃŒrt . âKomm helfâ mir mal .â Sagte der Meister zum Meister vom Sklave . Da haben die beiden Meister sich die Sau gegriffen und erst einmal auf den Bauch gedreht . Jetzt banden sie ihm die FÃŒÃe , mit einem Band hinten am Halsband fest . So konnte die Sau seine Beine und sich selbst ÃŒberhaupt nicht mehr bewegen . Der eine Meister packte die Sau an den Schultern und der andere Meister an den Knien . âDu sollst auch nicht leben wie eine Sau .â sagte sein Meister wÀhrend sie die Sau bÀuchlings in die Wanne legten . Obwohl die Sau so zusammengeschnÃŒrt war , das er sich eigentlich nicht hÀtte bewegen können , fing die Sau in Panik an , als er merkte das er vollstÀndig unter Wasser war , sich zu âwehrenâ . Was man so âwehrenâ nennen konnte . Die Sau hatte keine Möglichkeit seine Kopf ÃŒber des Wasser zu heben , obwohl sie es immer wieder versuchte . Nach ca. 20 30 Sekunden zog ihn sein Meister an der Maske aus dem Wasser . âNa , gefÀllt Dir das ?â Die Sau versuchte den Kopf zu schÃŒtteln und murmelte etwas , was durch den Knebel nicht verstÀndlich war . âAch das gefÀllt Dir . Dann holâ jetzt mal ordentlich Luft , dieses Mal holâ ich Dich nicht so schnell da wieder raus .â Kaum hatte der Meister das gesagt und darauf geachtet das die Sau richtig tief eingeatmet hatte , lieà der Meister die Sau einfach wieder in die Wanne fallen . Der Meister hatte nicht zuviel versprochen , dieses Mal lieà der Meister die Sau ca. 1 Minute unter Wasser . Die Meister zogen die Sau wieder aus der Wanne und legten ihn auf den Fliesenboden . â Habe ich Dir eigentlich schon gesagt das Du jetzt erst einmal wieder nach drauÃen kommst damit Du endlich wieder trocken wirst ? Und dazu hast Du noch eine ganze menge Zeit denn wie haben ja erst 16 Uhr .â Jetzt banden die Meister die Beine von der Sau wieder los . Auf einmal fing die Sau an herum zu hampeln und versuchte aus den FÀngen seines Peinigers zu kommen . Da die Sau aber nichts sehen konnte und seine Arme immer noch auf dem RÃŒcken festgebunden waren , war dieser âAusbruchsversuchâ zum Scheitern verurteilt . âWas soll das denn jetzt werden?â fragte sein Meister .âDas wollen wir doch gleich âmal unterbinden .â Der Meister griff sich die Handpumpe vom Plug und drÃŒckte zwei Mal krÀftig zu . Die Sau bÀumte sich auf , aber es half nichts . Die Hand seines Meisters war einfach stÀrker . Eigentlich kein Wunder , so zusammengeschnÃŒrt wie die Sau war . WÀhrend der ganzen Zeit , in der die Sau , von dessen Meister ran genommen wurde , hatte der andere Sklave zu zusehen . Da er immer noch die Einlegesohlen mit den Spitznieten in den Stiefeln hatte und ihm auch die FÃŒÃe von seinem âMarschâ höllisch schmerzten , hatte er die ganze Zeit zu Knien . Der Sklave sah seinen Meister immer wieder flehend an , als wolle er sagen : Erweist Euch gnÀdig und lasst mich aus diesem Kombi raus . Doch was dann geschah wollte der Sklave einfach nicht wahr haben . Sein Meister forderte ihn auf mit zu kommen . Der Sklave wurde am Halsband hoch gerissen und musste mitgehen . Jeder Schritt war eine Qual . DrauÃen , auf dem Hof angekommen musste der Sklave solange , wieder in der prallen Sonne , stehen bleiben bis die Sau wieder angekettet war . Der Meister befahl dem Sklaven sich solange nicht von der Stelle zu bewegen oder gar sich hin zu setzten , bis er wiederkommen wÃŒrde . â Gott sei danke habe ich nicht die Maske auf ,â dachte der Sklave â und muss nicht das durchmachen was die arme Sau durchgemacht hat .â Nach wenigen Minuten kam sein Meister wieder und hantierte sofort an der Maske herum . der Meister hatte wieder die Augenklappe , die auch aus Fell bestand , in der Maske befestigt . Das dass nichts gutes bedeuten konnte wurde dem Sklaven sofort klar . Sein Meister riss ihn herum und setzte ihm die Maske wieder auf . Das ging so schnell das der Sklave Schwierigkeiten hatte den Knebel in seine Schnauze zu bekommen . Der Sklave merkte aber auch , das sich sein Meister an den Stiefel zu schaffen machte . Kurze Zeit spÀter hatte der Meister auch die Einlegesohlen aus den Stiefeln entfernt . Jetzt war der Sklave die Einlegesohlen los , aber die Stiefel bekam er sofort wieder an . Jetzt hatte der Sklave zumindest keine starken Schmerzen mehr aber die Hitze im Kombi blieb . Er wurde er durch die Gegend gefÃŒhrt , wohin es ging wusste er nicht . Der Sklave wurde zu Boden gedrÃŒckt und musste sich auf den RÃŒcken legen . Er hatte eine böse Vorahnung . Jetzt wurden die Beine des Sklaven angewinkelt und zusammen gebunden , danach wurde er auf den Bauch gedreht und seine FÃŒÃe wurden am Halsband festgemacht . Der Sklave wusste jetzt wo er war .
Im Badezimmer: Der Sklave wurde angehoben und versuchte noch soviel Luft zu tanken wie es ging . Kaum hatte der Sklave richtig eingeatmet spÃŒrte er auch schon wie er in der vollen Badewanne lag . Der Kombi und die Maske drÃŒckten sich noch enger an seinen Körper . Kaum hatte der Sklave es wahrgenommen spÃŒrte er auch schon das Wasser , das in den Kombi und die Maske lief . Panik ergriff den Sklaven . Wie wÃŒrde er das alles ÃŒberstehen , wÃŒrde er es ÃŒberhaupt ÃŒberstehen ?????????????? Das nasse Leder und das nasse Fell vor seinem Gesicht . Wie sollte er da noch Luft bekommen ??????????? Der Sklave hatte den Gedanken noch nicht richtig zu ende gedacht , da wurde er auch schon wieder aus den Wasser gezogen . Trotzdem dauerte noch etwas , bis da ganze Wasser oder besser gesagt ein Grossteil aus der Maske verschwunden war . So schwer hatte der Sklave noch nie nach Luft gerungen . Das nasse Leder und das Fell erschwerten ihm das Atmen . Bei jedem Atemzug bekam der Sklave auch immer eine ganze Menge Wasser in den Mund und in die Nase . Wenigstens bekam er so etwas zu trinken . âSo und nun das gleiche noch einmal , aber dieses Mal wirst auch Du lÀnger etwas davon haben .â hörte der Sklave seinen Meister sagen . Der Sklave versuchte noch soviel Luft wie möglich zu bekommen . Er war noch im Begriff Luft zu holen , da merkte der Sklave wie er fallen gelassen wurde . Dieses Mal war das Wasser sofort da , denn der Kombi war ja schon vollkommen vollgesogen . Die Sekunden vergingen und der Sklave bekam immer mehr Panik . Die Luft wurde knapp , er musste ja auch noch warten bis das Wasser aus der Maske war , bis er wieder Luft holen konnte . Jetzt endlich , dem Sklaven kam es wie eine Ewigkeit vor , wurde der Sklave wieder aus dem Wasser gezogen . Es war auch höchste Zeit denn der Sklave hÀtte die Luft nicht mehr viel lÀnger halten können . Jetzt war das Wasser auch aus der Maske und der Sklave konnte wieder Luft holen . Der Sklave war am Ende seine KrÀfte . Einiger Massen behutsam wurde der Sklave aus der Wanne gehoben und von den Fesseln an Beinen und FÃŒssen befreit . âDer hat genug , jetzt kommt er erst einmal zur Sau , damit auch er wieder trocken wird .â sagte sein Meister . Sie fÃŒhrten ihn heraus und ketteten ihn an die anderen beiden Pfeiler fest . Sie ÃŒberzeugt sich davon das beide Sklaven wirklich fest waren . âSo und jetzt trinken wir erst einmal Kaffee .â Der Kombi war schon wieder trocken und er fing wieder an zu schwitzen . Kein Wunder bei diesen AuÃentemperaturen . Da musste der Kombi , von der Sau , ja auch schon trocken sein und das schon seit einiger Zeit . Wenigstens seit einer halben Stunde . Auf einmal waren sie wieder bei ihnen und man hörte den Meister , von der Sau , sagen : âDenen scheint es ja schon wieder recht gut zu gehen , dann lass uns erst einmal nach Bremervörde und leihen uns einen geilen Porno aus . Vielleicht finden wir da ja noch ein paar geile Sachen die wir mit Ihnen anstellen können .â âO.K. , die Sonne wird auch noch sehr lange auf den Hof scheinen , auf alle FÀlle lÀnger als wir brauchen . Also können wir uns Zeit lassen .â â Bremervörde ? Das sind mindestens 80 Km . Wenn sie wirklich nach Bremervörde fahren dann sind sie nicht vor 2 Stunden zurÃŒck und der Hof war den ganzen Tag ÃŒber in der prallen Sonne .â Das wusste er von den Wochen zuvor . Das können sie doch nicht mit uns machen . Uns hier noch lÀnger so hÀngen lassen . Kaum hatte er es gedacht da nahm ihm sein Meister die Maske ab . Er sah , das er keinen Meter von der Sau entfernt stand . Was sollte das jetzt werden ???? Sein Meister nahm den Knebel raus und verpasste ihm genau den gleichen Knebel , den die Sau trug . Er hatte auch das lange SchlauchstÃŒck , wie der andere Knebel . Erst jetzt merkte er was die Sau alles ÃŒber sich ergehen lassen musste . Er musste wÃŒrgen , aber dann war den Schlauch in seiner Kehle und die Maske wurde wieder verschlossen . Jetzt machte sein Meister den Kombi vorne auf und steckte auch dem Sklaven einen Schlauch in die Hahnröhre . Solche Schmerzen hatte der Sklave noch nie gespÃŒrt . Die SchlÀuche wurden danach von den Meistern so verbunden das der Sklave die Sau vollpisste und die Sau den Sklaven vollpisste . Kaum war alles angeschlossen merkte er auch schon wie die erste Pisse in seine Kehle lief . Jetzt war es perfekter Kreislauf . Der Sklave pisste die Sau voll und die Sau pisste den Sklaven voll . âUnd so soll ich ca.:2 Stunden bleiben ?â dachte der Sklave . âSo , jetzt sind die Beiden gut genug versorgt und wir können uns auf den Weg machen .â âBis dann . Macht ja keine Dummheiten .â Sagte der Meister von der Sau und beide fingen an zu lachen . Danach verlieÃen sie die beiden , angeketteten Sklaven . Beide Meister stiegen ins Auto und machten sich auf den Weg nach Bremervörde . Gleich an Ortseingang war ein Eiskaffee . Hier hielten sie erst einmal an um sich ein kÃŒhles Eis zu genehmigen . WÀhrend sie das Eis aÃen unterhielten sie sich angeregt ÃŒber ihre beiden Sklaven . Meister der Sau : â Wie lange kennst Du eigentlich schon Deinen Sklave ?â Meister von Ihm : â Seit ca.: 4 Monaten . Wie lange Du jetzt eigentlich Deine Sau ?â MdS : â Seit ca.: 4 Jahren .â MvI : â Wie lange willst Du Deine Sau eigentlich noch so lassen , wie sie jetzt ist . Er ist , warte mal , jetzt haben wir 18 Uhr , doch bestimmt schon 31 Stunden in dem Kombi oder ?â Der Meister von der Sau rechnete nach und meinte . MdS : â Nein , die Sau musste Donnerstag nicht Arbeiten und da habe ich Ihm den Kombi angezogen . Seine Augen hÀttest Du mal sehen sollen als ich den Kombi aus dem Schrank geholt habe . Er ist ja auch erst am Montag angekommen . Ich sagte Ihm , da er ja morgen nicht arbeiten mÃŒsse , könnte er Ihn ja anziehen und um sich daran zu gewöhnen darin schlafen .â MvI : â Wie , er hat den Kombi schon seit Mittwoch an , bei diesen Temperaturen ???â MdS : â Ja , er ist schlieÃlich eine Sau und SÀue mÃŒssen leidensfÀhig sein .â MvI : âDa bin ich ganz Deiner Meinung . Meiner hat den Kombi auch noch nie an gehabt , aber jetzt steckt er auch schon seit Freitag Abend drin . So habe ich Ihn auch noch nie rangenommen . War , fÃŒr den Anfang doch ein bisschen viel .â MdS : âSagâ nicht Du bemitleidest Ihn !â MvI : âNein , das nun auch wieder nicht aberâŠ..â MdS : âAch Du meinst in sofern zu viel als das er nicht mehr zu Dir herkommen wÃŒrde ?â MvI : â Ja , denn irgendwie habe ich einen Narren an Ihm gefressen . In der kurzen Zeit , die er mein Sklave ist , hat er sehr vieles , von dem was ich mit Ihm angestellt habe , sofort mitgemacht und hat nur ein paar Mal gesagt das dass noch zu viel fÃŒr Ihm sein wÃŒrde . Aber ich habe Ihn dann doch , nach einiger Zeit , dazu bekommen das er es doch mitgemacht hat .â MdS : âNa also und das Schlimmste wÀhre wenn er , nachdem das Wochenende gelaufen ist , seine Sachen nehmen wÃŒrde und sich nicht mehr melden wÃŒrde . ODER ?!?!?!? Aber dann hattest Du doch noch wenigstens ein geiles Wochenende mit Ihm .â MvI : âHast auch wieder Recht . Aber wieso mache ich mir eigentlich solche Gedanken , er ist doch nur ein Sklave von vielen ?â MdS : âGenau . Jetzt las mich aber weiter erzÀhlen .Wo war ich noch ? Ach ja âŠ. Er sollte mit dem Kombi schlafen . Zuerst habe ich den Knebel und die Augenklappen natÃŒrlich weggelassen , damit er nicht schon gleich Panik bekommt . Am nÀchsten morgen , also Donnerstag , fragte er ob er den Kombi nicht auch den ganzen Tag anhalten könne . Das ich das sowieso vor hatte habe ich Ihm erst gar nicht gesagt . Ich sagte nur das ich noch was , vor der Arbeit ausprobieren wolle . Da habe ich Ihm erst einmal die Stiefel angezogen .â â Ich habe gar nicht mitbekommen ,â sagte er â das Ihr diese Sachen bekommen habt .â â Danach habe ich Ihm die HÀnde mit einem Schloss zusammengeschlossen . Danach die FÃŒÃe und die Beine . Ich fragte Ihn wie es sei . Er meinte nur das er sich so kaum noch bewegen könne und ob er die Schlösser nicht wieder abbekommen könne . Denn dann könne er sich auch mal was zu trinken holen , es wÃŒrde nÀmlich schon recht warm werden . Ich sagte Ihm nur das er den ganzen Tag so zu bleiben hÀtte .â â Wie ,â sagte er â ich soll den ganzen Tag so bleiben , bei dieser Hitze ?â â NatÃŒrlich , aber ich habe da noch was schönes fÃŒr Dich . Ich nahm ihm die Maske ab , setzte Ihm den Knebel und die Augenklappen ein .â âDas könnt Ihr doch nicht machen ,â meinte er â dann bekomme ich doch keine Frischluft mehr und schwitze wie eine Sau .â â Du bist doch meine Sau , sagte ich und setzte Ihm die Maske wieder auf . Als ich Ihm dann auch noch den groÃen Plug rein schob und ich nur sehr wenig von seinem Geschrei hörte , wusste ich , das dass Geld sehr gut angelegt war . Ja . Als ich Ihm sagte das ich jetzt gehen werde fing er an herum zu hampeln , doch als er hörte das die TÃŒr zuging beruhigte er sich ziemlich schnell . Ich war natÃŒrlich noch im Raum , ich hatte die TÃŒr von innen zu gedrÃŒckt .â MvI : â Wieso hast Du denn gewartet ?â MdS : â Ich wollte sehen wie er auf diese Situation reagiert , denn so habe ich Ihn noch nie , wÀhrend ich arbeiten war , gelassen . War ja auch was neues fÃŒr mich , ihn so dick eingepackt zu sehen . Auch hatte er noch nie den groÃen Plug so lange drin . Man gut das ich dageblieben bin . Der Kombi und die Tatsache das er den groÃen Plug drin hatte muss Ihn so angemacht haben , das er sich , auf dem Bauch liegend , befriedigen wollte . Da habe ich ihn an den Beinen aus dem Bett gezogen und ins Spielzimmer geschliffen . Du kennst ja mein Spielzimmer .â MvI : âJa.â MdS : â Ich habe Ihn mit Ketten , von der linken und der rechten Wand , an den FÃŒssen festgemacht und mit zwei Kette , von der Decke , habe ich Ihn an den D-Ringen , die ja auf den Schultern sind , festgekettet . Ich sagte Ihm das er den ganzen Tag so zu bleiben hÀtte , bis ich wiederkomme und bin einfach gegangen .â MvI : â Wie , Du bist gleich so hart rangegangen ????â MdS : â Ja , wieso nicht . Er ist doch schlieÃlich meine Sau und ich kann mit Ihm machen was ich will . Oder ? Und die Sau braucht das auch .â MvI : â Los , erzÀhl , jetzt bin ich gespannt . Wie ist es weiter gegangen ?â MdS : â Als ich , des Abends nach Hause kam hing die Sau ganz schön in den Ketten . Ich nahm ihm dann erst einmal die Maske ab und habe ihm etwas zu trinken gegeben und da er Bier sehr gerne mag , habe ich ihm natÃŒrlich Bier gegeben . Ich glaube es waren so zwei oder drei Flaschen . Danach habe ich mich , nachdem er die Maske wieder auf bekommen hatte , erst einmal unter die Dusche gestellt und in aller Ruhe meinen Kaffee getrunken . Erst danach bin ich wieder ins Spielzimmer gegangen und habe ihn losgekettet . So war es auch fÃŒr mich bequemer . Ich legte ihn auf die Liege . Danach nachte ich seine Maske wieder auf und verpasste ihm den Schlauchknebel . Dann holte ich einen langen Schlauch und schloss ihn am Wasserhahn an . Ich drehte den Wasserhahn leicht auf und lieà ihn , fÃŒr gut eine halbe Stunde Wasser saufen . Danach habe ich ihn wieder gut eingepackt . Mit Knebel und Maske , Du weiÃt schon . Du hÀttest es sehen sollen . Als ich ihm sagte , das er das ganze Wochenende da nicht mehr raus kommen wÃŒrde , drehte er durch . Er versuchte mit allen Mitteln aus dem Kombi zu kommen , was aber , wie Du weiÃt nicht möglich ist .â MvI : â Und dann ?â MdS : â Dann hat er die ganze Zeit , in dem Kombi verbracht , bis Heute .â MvI : â Was war als er pissen musste ?â MdS : â Ich habe Dir doch gesagt das es seit Mittwoch Abend da nicht mehr raus gekommen ist und bevor Du fragst , den Plug habe ich ihm auch erst hier raus genommen .â Das war auch das letzte was sie sich , ÃŒber die vergangenen Tage zu sagen hatten . Sie zahlten und gingen . Sie wollten sich ja schlieÃlich noch einen Videofilm kaufen und es war auch schon 19 Uhr .
Was bisher bei den beiden Sklaven geschah : Die beiden Sklaven schwitzen wie verrÃŒckt , jetzt stehen sie schon seit 3 œ Stunden alleine und angekettet im Hof herum und pissten sich gegenseitig voll . Ihr Kombis waren schon nach kurzer Zeit , nachdem sie in der Badewanne waren , wieder trocken und sie spÃŒrten wieder die ganze Macht der Sonne . Nach kurzer Zeit waren sie schon wieder so am schwitzten , das jeder Atemzug zu Qual wurde . Jetzt atmeten sie wieder die heiÃe und schweiÃgetrÀnkte Luft aus dem Kombi . Da die Sau soviel getrunken hatte und immerzu pissen musste wurde der andere Sklave regelrecht mit Pisse gefÃŒllt . Der Sklave konnte ja nichts dagegen tun , da er noch immer den Schlauch im Hals hatte . Die WÀrme wÃŒrde er nicht mehr lange aushalten können . Am schlimmsten ging es der Sau , bei ihm war der Plug noch immer so groà aufgepumpt das ihm dadurch sein Arsch schon höllisch weh tat , dadurch konnte die Pisse , die sich in seinem Darm befand , auch nicht los werde . Das verursachte beinahe die gröÃten Schmerzen . Aber auch nur beinahe , die gröÃten hatte er an den Brustwarzen , denn hier waren immer noch die Brustwarzenklammern dran . An den Schlauch hatte er sich beinahe âgewöhntâ . Der Sklave hatte aber nicht weniger zu leiden . SchlieÃlich war es das erste Mal , das er so rangenommen wurde . Er hatte sich ja gerade daran gewöhnt ein Sklave zu sein . Was am Schlimmsten fÃŒr ihn war wusste er wohl selbst nicht genau . War es jetzt der Plug ; der Schlauch in seinem Hals ; in der Hahnröhre oder war es der Kombi ????? Eigentlich störten ihn alle Dinge und er wollte endlich aus diesem Kombi raus , diese Hitze wÃŒrde er nicht mehr lange aushalten . Zu saufen bekam er ja genug , aber nicht in die Schnauze sondern gleich in seinem Hals . Er wollte endlich , mal wieder , was flÃŒssige in der Schnauze habe , egal was es sein wÃŒrde .
20:30 Uhr Die beiden Meister machten sich auf den Weg zu Ihren Sklaven . â Die haben jetzt wohl genug gelitten .â â Auf alle FÀlle sollten wir sie jetzt mal aus der Sonne herausholen .â Die Meister kamen wieder und gingen sofort in den Hof . Die Sonne schien immer noch auf den Sklaven und die Sau . Leise sagte der Meister von der Sau zum Anderen : â Eigentlich hÀtten wir uns noch Zeit lassen können , die Sonne wird sie bestimmt noch 12 Stunden âverwöhnenâ .â â Das schon , aber ich will meinem Sklaven nicht zu viel zumuten und Deine Sau hÀngt auch schon ganz schön in den Ketten .â â Hast ja Recht . Dann will ich erst einmal meine Sau von den Brustwarzenklammern befreien .â Die Meister hatten sich sehr leise unterhalten damit der Sklave und die Sau nicht mitbekamen das sie wieder da waren . Jetzt schlich sich der Meister an seine Sau heran und öffnete vorsichtig die Brusttaschen . Bis jetzt hatte die Sau nichts mitbekommen , sie war einfach zu fertig . Erst als sein Meister die Brustwarzenklammern ab nahm durchzuckten die Sau solche Schmerzen das sie sofort wieder voll da war , sie schrie wie verrÃŒckt und zerrte an den Kette die sich aber nicht lösten . Durch das Geschrei und das klirren der Ketten wurde der Sklave aufgeschreckt . â Was ist denn jetzt los ???â dachte der Sklave . â So deutlich habe ich die Sau noch nicht schreien gehört , was ist denn passiert ???â Der Sklave konnte nur rÀtseln , denn er konnte ja nichts sehen . Zur gleichen Zeit machte der Meister von der Sau den Kombi wieder zu und der andere Meister schlich sich zu seinem Sklaven . Er wusste das der Sklave noch nie einen Plug so lange drin gehabt hatte und es wohl das Beste sei , um ihn wieder âmunterâ zu machen , wenn er den Plug mal richtig reindrÃŒcken wÃŒrde . Der Sklave schrie wie verrÃŒckt als ihm der Plug noch tiefer reingeschoben wurde . Auf der einen Seite war der Sklave froh das sein Meister wieder da war aber auf der anderen Seite hÀtte er sich gewÃŒnscht das es ihm sein Meister nicht so spÃŒren lassen wÃŒrde das er wieder da war . Die Meister ketteten sie los und fÃŒhrten sie ins Haus . Ihr nahmen sie ihnen erst einmal Plugs raus . Der einen Meister zog seinem Sklaven dann erst einmal den Schlauch aus der Hahnröhre , nahm ihm dann die Maske ab und zog ihm dann den Kombi aus . â Geh erst einmal unter die Dusche oder leg Dich in die Badewanne .â sagte sein Meister . â Du kannst Dir auch , ohne zu fragen , irgend etwas aus dem KÃŒhlschrank holen .â â Danke Sir .â sagte der Sklave und ging erst einmal in die KÃŒche und nah sich eine Flasche Wasser mit ins Badezimmer . Er war froh als er endlich wieder was trinken konnte und in der Badewanne lag . WÀhrenddessen wurde auch die Sau âausgepacktâ . Alle SchlÀuche und der Plug waren schon raus . Jetzt nahm der Meister seiner Sau auch die Maske ab . â Na Du Sau , wie geht es Dir ?â â Ich kann nicht mehr Sir . Bitte lasst mich hier raus , ich halte die Hitze nicht mehr aus .â â Mach ich ja gleich . Ich glaube aber zuerst sollte ich Dir erst einmal was zu trinken geben .â Der Meister ging in die KÃŒche und holte eine Flasche Wasser . â So , jetzt trink erst einmal was !â Der Meister setzt die Flasche der Sau an den Mund und die Sau trank beinahe die halbe Flasche leer . â Danke Sir .â Jetzt zog der Meister seiner Sau den Kombi aus . WÀhrenddessen kam der Sklave aus dem Badezimmer und kniete sich wieder vor seinem Meister . â So jetzt kannst Du Dich erst einmal in die Badewanne legen oder auch nur duschen , ganz wie Du willst .â Die Sau bedankte sich bei seinem Meister und ging ins Badezimmer . Die Sau war froh , jetzt konnte sie endlich wieder baden , nach beinahe 4 Tagen das erste Mal . Nachdem auch die Sau wieder aus den Badezimmer heraus war setzten sich alle , die Meister auf Sesseln , der Sklave und die Sau auf dem Boden , um den Wohnzimmertisch und aÃen erst einmal Abendbrot . Nach dem ausgiebigen Abendessen merkte man dem Sklaven und der Sau auch an das sie sich sichtlich erholt hatten . â Und was machen wie jetzt mit dem angefangenen Abend ?â fragte der Meister von der Sau und sah seine Sau und den Sklaven fragend an . Beinahe wie abgesprochen zogen sich die beiden Meister ihre Sklaven nÀher ran und fingen an ihnen herum zu spielen . Die Sau und der Sklave hatten sich kaum noch unter Kontrolle , beide waren so etwas von notgeil das sie es kaum noch aushalten konnten . Das merkten auch die beiden Meister . Sie standen auf und zogen den Sklaven und die Sau in das Spielzimmer . Dem Sklaven und der Sau wurden die HÀnde auf dem RÃŒcken gebunden und ihnen wurden Ledermasken aufgesetzt . Dieses mal aber ohne Knebel und sie waren auch nicht gefÃŒttert wie die anderen , an dem Kombi angearbeiteten , Masken . So wurden die beiden , Sklave und Sau , noch richtig rangenommen . Nach ca. 2 Stunden gingen dann auch alle geschafft ins Bett . Die beiden Meister , Sklave und Sau . Diese Nacht durfte die Sau und der Sklave ohne alles schlafen . NatÃŒrlich hatten sie Halsband und Hand / FuÃfesseln an , aber der Kombi blieb Ihnen erspart . NÀchster Morgen Alle saÃen am FrÃŒhstÃŒckstisch , den die Sau und der Sklave gedeckt hatten . Sie aÃen ausgiebig und dann bedankte sich der Meister , von der Sau , noch fÃŒr das geile Wochenende und das man es bald mal wiederholen sollte . âWas soll die Sau bloà anziehen ?â dachte der Sklave âSie habe doch nichts dabei gehabt , auÃer den Sachen die sie anhatten .â Der Meister von der Sau stand auf , ging aus dem Raum und kam nach kurzer Zeit , mit einem Kombi in der Hand , wieder . Die Sau sah seinen Meister beinahe Àngstlich an . âLos ab in den Kombi !!!!â herrschte ihn der Meister an . âDu willst ihn also wieder in den Kombi stecken ?â âWieso nicht und auÃerdem hat die Sau nichts anderes dabei .â Die Sau wurde wieder in den Kombi gesteckt , die Augenklappen wurden wieder eingepasst und dann wurde sie ihm aufgesetzt . Jetzt bekam er noch einen Knebel verpasst . âSo sieht die Sau doch schon viel besser aus . Wir mÃŒssen uns jetzt aber auch auf den Weg machen .â Die Sau den Helm verpasst . âIrgend etwas fehlt da aber noch .â Der Meister kramte in seiner Tasche herum und holte einen Plug heraus . Er machte den Kombi hinten auf und fÃŒhrte den Plug ein . Von der Sau war kaum etwas zu hören . War aber auch kein Wunder : zum Einen die Maske und zum Anderen der Helm . Der Meister fÃŒhrte seine Sau raus , verabschiedete sich noch vom Anderen Meister und fuhr los . Der Meister und sein Sklave gingen wieder ins Haus und unterhielten sich ÃŒber das Wochenende . âWie hat Dir das Alles jetzt gefallen ???â âDas schlimmste war der Marsch , aber auch nur weil die Einlegesohlen höllisch schmerzten . Dann die Badewanne und das lange stehen auf dem Hof . Aber sonst war es geil .â âAlso könnten wir das ruhig wiederholen !?!â â Ja .â Den Rest des Tages konnte sich der Sklave erholen , denn er musste ja morgen um 4.00 Uhr aufstehen.
(Fiction) One of the friends me and my boyfriend met a while ago had this great box at home and i was always curious to try it out. After hinting for a while during his last visit to us, he seemed to finally get it and whispered into my ear: 'Come by next weekend after work'.
My boyfriend already told me he'd be working one of the recently many late shifts that day, perfect i thought and nodded.
Once there, he did not loose any time, got me dressed up in one of his military outfits, gagged, blindfolded and agsmasked before strapping me on to that board, making me definitely totally helpless. A little movement with the hands was all i could do. Then he lowered that board with me on top into that open box.
But before closing the lid he said: 'Now that i have you helpless in there, maybe a few things you should know.
In about half an hour your boyfriend will show up here also. He does not know you're stuck in this box helpless as you are, but that will be quite interesting when we have fun right on top of that box... as we did a lot of times in the past weeks. You see, he is cheating on you with me for quite some time already, basically al those late shifts he claimed to have were spent here with me actually.
This has evolved so far that we have been discussing about a potential more serious situation, which would obviously mean telling you about it and see how that continues.
Tonight, after we had great fun above you, after i fucked him at least three times right on top of you, i will at the end strap him on to the lid of this box for the night also.
He'll be gagged and helpless by then too, so he can think it over throughout the night, just like you can all the time in there.
For breakfast then i will have a long talk with him, telling him that i want more than just his 'late shifts' and will suggest that we make this a throuple, you both move in here, but while i continue having a lot more fun then with him, you'd be stuck in some form of storage most of all the time you're not working, that is for as long as you still work, as i intend to make you the house storage toy, with the two incomes me and your boyfriend have, you won't need to work anymore.
This might go either way, he an agree to it and be happy, which i believe he will do, as he told me already how he fell in love with me during those weeks. Or he will reject it all and i will lose two friends, pity then, but inevitable.
Once he made his choice though, which i am convinced will be positive towards my suggestion, we'll come down here together and enjoy the entire day and evening having plenty fun, definitely regular on top of this box too, he'll be strapped on to it again for the night.
But then I tell him about you being right underneath him, having been there since before he arrived, throughout all that fun we had. Only then that following morning i will open that lid again, show him his helpless boyfriend stuck inside, then we'll start the negotiations with you as well... But the question to clarify will then be more likely: are you two still together and add me to a throuple as i suggested or will you go home alone and your then 'ex' stay with me...
Well, you can start already thinking about your choice while you are stuçk here until Sunday morning, see you then.
Without any wait then the lid closed and i even hear him loock it.
What the heck.....

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Gegenstand: Das BÌndel Seltenheit: ⶠHÀufig
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Ganz klar, ÃŒber viele Stunden gefesselt und hilflosl zu sein

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Full duct tape. What is the last piece for?